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Komponentenansatz bei Abschreibungen: kritischer Vergleich der Informationsvermittlung durch HGB und IFRS

Titel: Komponentenansatz bei Abschreibungen: kritischer Vergleich der Informationsvermittlung durch HGB und IFRS

Hausarbeit , 2010 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Ronny Wendt (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Aufsatz wird untersucht, inwiefern der Komponentenansatz Einflussauf die bisherigen Abschreibungsmethoden nimmt. Im Punkt zwei
wird ein Extrakt über Aufwandsrückstellungen gegeben. Hier wird besonders auf den § 249 Abs.2 HGB a.F. eingegangen und die Neuerungen, die sich aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergeben. Im Punkt drei werden die Komponentenansätze nach den International Financial Reporting Standards und des Institut der Wirtschaftsprüfer untersucht. Aufgrund derAktualität wird die größere Bedeutung in diesem Abschnitt dem Rechnungslegungshinweis des Institut der Wirtschaftsprüfer zukommen. Abschließend wird der Aufsatz thesenförmig zusammen gefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Aufwandsrückstellungen

2.1 Aufwandsrückstellungen - § 249 Abs. 2 HGB a.F.

2.1.1 Vorbemerkungen

2.1.2 Voraussetzungen

2.1.3 Anwendungsfälle

2.2 Aufwandsrückstellungen – Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetz

2.2.1 Vorbemerkungen

2.2.2 Änderung

2.2.3 Auswirkungen für Unternehmen

3. Komponentenansatz – IFRS versus IDW

3.1 Komponentenansatz nach IAS 16

3.2 Komponentenansatz nach IDW RH HFA 1.016

3.2.1 Vorbemerkungen

3.2.2 Begriff

3.2.3 Handelsrechtliche Anwendungsvoraussetzungen

3.2.4 Kritische Würdigung

3.2.4.1 Einklang mit dem Realisationsprinzip

3.2.4.2 Grundsatz der Bewertungsstetigkeit

3.2.4.3 Konzept des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs

3.2.4.4 Umstellungsaufwand

4. Thesenförmige Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Komponentenansatzes auf bisherige Abschreibungsmethoden unter Berücksichtigung der Veränderungen im HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sowie den Vergleich zu den International Financial Reporting Standards (IFRS).

  • Analyse des Wandels in der Bilanzierung von Aufwandsrückstellungen
  • Kritische Gegenüberstellung von HGB- und IFRS-Rechnungslegung
  • Untersuchung des Komponentenansatzes nach IAS 16
  • Erörterung des Rechnungslegungshinweises IDW RH HFA 1.016
  • Bewertung der praktischen Auswirkungen für Unternehmen

Auszug aus dem Buch

3.1 Komponentenansatz nach IAS 16

Die Internationale Rechnungslegung hat mit dem International Accounting Standard 16, der eine Besonderheit (den sogenannten Komponentenansatz (component approach)) enthält, eine Möglichkeit zur Folgebewertung von Sachanlagen geschaffen, die es in der deutschen Rechnungslegung so bislang nicht gab. Einzelne Komponenten einer Sachanlage sind, sofern ihre Anschaffungs- oder Herstellkosten in einem signifikanten Verhältnis zum Gesamtwert der Sachanlage stehen, in den Folgeperioden über ihre separate Nutzungsdauer abzuschreiben. Nach dem Komponentenansatz sind Sachanlagen selbst dann in „[…]einzelne Bestandteile aufzuteilen, wenn diese in einem einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhang stehen“.

Jedoch ist hier der maximale Atomarisierungsgrad noch nicht erreicht. Es besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug weiter zu unterteilen, bis der Wert der einzelnen Komponenten nicht mehr in Relation zum Gesamtwert der Sachanlage steht. Nicht mehr in Relation zum Gesamtwert einer Sachanlage steht eine Komponente, die den Wert von 5 % am Anteil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten unterschreitet. Die restlichen Bestandteile, die unter die 5 % Wertigkeit fallen, werden in eine Rest-Komponente (remainder) zusammen geführt. Werden Komponenten ausgetauscht, so wird die neue Komponente aktiviert und die alte ausgebucht. Größere Wartungsarbeiten, die in regelmäßigen Intervallen durchgeführt werden, können auch als einzelne Komponente aktiviert und abgeschrieben werden. Die Unterteilung einer Sachanlage in ihre verschiedenen Komponenten spielt jedoch keine Rolle in der Bilanz bzw. in der Gesamtergebnisrechnung, da sie nur einer differenzierten Folgebewertung dient.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes auf die Abschreibungsmethoden und den Komponentenansatz zu untersuchen.

2. Aufwandsrückstellungen: Hier werden die historischen Grundlagen der Aufwandsrückstellungen gemäß HGB a.F. sowie die regulatorischen Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und deren betriebliche Konsequenzen erörtert.

3. Komponentenansatz – IFRS versus IDW: Dieses Kapitel analysiert detailliert den Komponentenansatz nach IAS 16 sowie die Umsetzung durch das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW), inklusive einer kritischen Würdigung der Voraussetzungen und praktischen Anwendungsaspekte.

4. Thesenförmige Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer prägnanten, in Thesen unterteilten Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse zu Rückstellungen und dem Komponentenansatz.

Schlüsselwörter

Komponentenansatz, Aufwandsrückstellungen, HGB, IFRS, Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, IAS 16, IDW, Sachanlagen, Abschreibung, Realisationsprinzip, Bewertungsstetigkeit, Rechnungslegung, Großreparaturen, Bilanzpolitik, Jahresabschluss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Umstellung der Rechnungslegung in Deutschland infolge des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, speziell den Wegfall von Aufwandsrückstellungen und die Einführung des Komponentenansatzes für Sachanlagen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Entwicklung der handelsrechtlichen Rückstellungsbildung, die Bilanztheorie und die Anwendung des Komponentenansatzes zur periodengerechten Erfolgsermittlung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Einfluss des Komponentenansatzes auf die Abschreibungsmethoden kritisch zu beleuchten und einen Vergleich zwischen HGB und IFRS zu ziehen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine rechts- und literaturwissenschaftliche Analyse, um die Auswirkungen gesetzlicher Neuregelungen und fachlicher Rechnungslegungshinweise zu untersuchen.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Aufwandsrückstellungen nach dem alten HGB-Recht sowie die detaillierte Darstellung und Kritik des Komponentenansatzes gemäß IAS 16 und IDW RH HFA 1.016.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Publikation?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie BilMoG, Komponentenansatz, IFRS-Annäherung, Aufwandsrückstellungen und handelsrechtliche Bilanzierung definieren.

Wie unterscheidet sich die Behandlung von Großreparaturen nach dem BilMoG?

Während früher Aufwandsrückstellungen für Großreparaturen zulässig waren, sind diese nun nach dem BilMoG verboten; stattdessen müssen Instandhaltungen nach den allgemeinen Grundsätzen verbucht werden, sofern keine physisch separierbaren Komponenten vorliegen.

Warum spielt die 5-%-Grenze beim Komponentenansatz eine Rolle?

Beim IAS 16 wird eine Komponente, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten weniger als 5 % des Gesamtwerts der Anlage betragen, nicht separat bilanziert, sondern in einer Rest-Komponente zusammengefasst.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Komponentenansatz bei Abschreibungen: kritischer Vergleich der Informationsvermittlung durch HGB und IFRS
Hochschule
Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften
Note
1,7
Autor
Ronny Wendt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V162804
ISBN (eBook)
9783640785087
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BilMoG HGB IFRS Komoponentenansatz Abschreibung Aufwandsrückstellungen IAS 16
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ronny Wendt (Autor:in), 2010, Komponentenansatz bei Abschreibungen: kritischer Vergleich der Informationsvermittlung durch HGB und IFRS, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/162804
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Leseprobe aus  19  Seiten
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