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Globales Management unter kulturellem Blickwinkel

Titel: Globales Management unter kulturellem Blickwinkel

Fachbuch , 2010 , 492 Seiten

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieser aus zwölf Bausteinen bestehende Intensivkurs Globales Management und Kommunikation unter kulturellem Blickwinkel ist insofern innovativ, als dass er die heterogene interkulturelle Forschung rekapituliert und diese in einem Modell der Modelle Managementpraxis orientiert integriert. Diese holistische Kontextualsierung wirft ein neues Licht auf das global skalierte kulturgrenzüberschreitende Management in Weltwirtschaft, Weltpolitik und darüber hinaus. Die Multidimensionalität des Managements von Komplexität wird durch eine transkulturelle und transdisziplinär destillierte strategische Steuerdimension vereinfacht und effektiver gestaltet. Sie integriert nicht nur diverse kulturelle Wertepräferenzen anässlich interkulturellen Interfacings, sondern sie integriert auch den interkulturellen, sowie den emergenten transkulturellen Managementansatz im Lichte einer ganzheitlichen, dreifältigen noetisch-psycho-somatischen Architektur des Menschen. Die Integration der Wertepräferenzen, der Kulturmodelle und der Forschungsansätze, sowie der menschlichen Architektur und damit der Menschheit als solcher auf solider Basis der Erkenntnis stellen ein Leitmotiv dar.
Diese Erörterung in Deutsch mit englischen Komponenten wird, jenseits jeglichen salomonischen Anspruchs, nicht von einem Geist antagonisierender Rechthaberei, sondern von einem Esprit des komplementären „schauen wir uns einmal zusammen an, in welche Richtung sich der State-of-the-Art der Interkulturalität im Interesse aller globalen Akteure, sowie der Menschheit insgesamt, weiterentwickeln könnte“. Nachfolgend die einführende Darstellung meines Master Modell Entwurfs mit seinen Attributen:...

Leseprobe


Inhalt

Einführung und Vorstellung des Master Modells

1. EINE KULTURELLE STANDORTBESTIMMUNG

Der Kulturstandort Deutschland

Kultur innenpolitisch

Kultur außenpolitisch

Kultur gesellschaftspolitisch

Kultur wirtschaftlich

Eine nuanciertere kulturelle Standortbestimmung

Kultur in der Arbeitswelt

Kultur im institutionellen Umfeld

Fazit

Das Ziel

Der Weg

Die Methoden

2. STRUKTUR UND KULTUR DES MENSCHEN

Kulturdefinition

Die Entstehung des Kulturprofils

Bewusstseinsarchitektur und Kultur

Architektur der kulturellen Ebenen in verschiedenen Tiefen

Die Beziehung zwischen expliziter und impliziter Bewusstseinsarchitektur

3. BEWUSSTSEINSARCHITEKTUR UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG

Kulturmodelle und interkultureller Paradigmenwechsel

Geert Hofstede (achtziger Jahre)

Trompenaars und Hampden-Turner (neunziger Jahre)

Edward T. Hall und Mildred Reed Hall (neunziger Jahre)

Brannen und Salk (2000)

Der transkulturelle Ansatz (2000+)

360° transkulturelle Synergie

Synopsis interkultureller Managementforschung

4. INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT

Das ORJI-Modell

Der MIS-Faktor Prozess

Die PIE-Metapher

Multimodellierung intrapsychischer Prozesse

5. VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN

Das Balkendiagramm der Weltkulturen

Das bipolarisierte Kontinuum der Weltkulturen

Weltkulturenkartierung

Emergente Kulturprofile im globalen Management

Epochales Bewusstseinsorientiertes (ALG)-Clustering

Das Radardiagramm

6. INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK

Geometrisierung und Numerisierung des interkulturellen Profiling und Matching

Die Diagnostik des interkulturellen Anpassungsverlaufs

Distanzdiagnostik

Globale Mindsetdiagnostik

Spezieller interkultureller Managementkompetenzerwerb

Transnationale Manager

Das Entwicklungsprofil unter globalem Blickwinkel

Kultur und Bewusstsein: Die Bedingtheit der interkulturellen Entwicklung durch die psychologische Entwicklung

Die Entwicklung transkultureller Intelligenz

Der transkulturelle Profiler als Entwicklungsspirale

7. GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT

Revuepassierung der Globalisierungsstrategien im weltweiten Vergleich unter transkulturellem Blickwinkel:

Levitt Theodore

Ohmae Kenichi

Perlmutter Howard

Adler Nancy

Bartlett, Ghoshal and Birkinshaw

Transnationales Management

Vergleich der Globalisierungskonzepte unter transkulturellem Blickwinkel

8. GLOBALES BUSINESS TEAM MANAGEMENT

Das globale Hochleistungsteam

Teambildung

Teamcharter

Teamprozess

Diversität vs. Integration

Der Teamleiter

Vertrauen im Team

9. MANAGING GLOBAL NEGOTIATIONS

A review

10. PRAXOLOGIE: Von der Interkulturalität zur Transkulturalität. Eine Synopsis interkultureller Instrumente und Interfacingstrategien

11. PRAXIS: Simulation, Rollenspiel und Fallstudie im intra- und interkulturellen Kontext

12. BILINGUALES ENGLISCH - DEUTSCHES INTER- UND TRANSKULTURELLES MANAGEMENT REFERENZWÖRTERBUCH

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes für das globale Management unter Berücksichtigung kultureller Diversität, indem sie verschiedene wissenschaftliche Kulturmodelle integriert und einen transkulturellen "DOME-Profiler" zur Analyse und Steuerung interkultureller Interaktionen vorstellt.

  • Entwicklung und Anwendung des transkulturellen "DOME-Profilers"
  • Analyse der menschlichen Bewusstseinsarchitektur im globalen Managementkontext
  • Systematisierung und Diagnostik von Weltkulturen
  • Strategien für globales Business-Team-Management und Verhandlungsführung
  • Praktische Implementierung von interkulturellen Instrumenten

Auszug aus dem Buch

Die Entstehung des Kulturprofils

Kultur wird im Wege der primären Sozialisierung im Elternhaus, der sekundären in der Schule und der tertiären im Arbeitsleben erworben. Das Kulturprofil eines Menschen setzt sich zunächst entsprechend seiner Konditionierung im wesentlichen aus Variablen der Ebenen D6 des Individualkulturprofils (dem weitere hinzufügen kann) und D7 des Nationalkulturprofils, sowie auch der Ebene D8 des Kommunikationsprofils, ersichtlich im integrierten transkulturellen Profiler Seite 8, zusammen. Die diversen Kulturgruppen, allen voran die nationale, denen jemand angehört, stiften Identität, verleihen Orientierung und bedingen dessen Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen.

Je nach Situation kann die eine oder andere Gruppenzugehörigkeit jeweils ausschlaggebender sein. Nachfolgend die dreimal 12 Optionen der drei Ebenen oder Profile, die sein allgemeines Gesamtprofil annähernd bedingen, insbesondere wenn es noch durch die Einbeziehung weiterer Ebenen des Profilers, wie z. B. der Evolution, Profilerebene 5 und der Ethik, Profilerebene D4 ein nuanciertes und differenziertes Profil erfährt, denn ohne ein Minimum sozial erforderlicher Entwicklung auf diesen beiden Ebenen, erreicht der Mensch nicht seine spezifisch menschliche Statur, was alles soziokulturelle Denken und sei es wissenschaftlich noch so ausgefeilt, unter Umständen hinfällig macht.

Eine hohe Entwicklung in diesen Bereichen gestattet es degegen, den gordischen Knoten der intrapsychischen, interpersonalen, intergruppen und interkulturellen Knoten zu lösen und alle kulturellen Barrieren zu überwinden. Kulturelle Werte an sich sind wertneutral, was die kulturelle Relativität begründet. Fachlich-technische interkulturelle Kompetenz allein genügt nicht, um kulturelle Probleme nachhaltig zu lösen. Allein der Fortschritt in den Bereichen der Ethik und Evolution schafft die Voraussetzung für irreversibel effektives interkulturelles Management. Und diese Ethik und Evolution ist der Operationalisierung und Anwendung bedürftig um nachhaltig wirksam zu sein. Es versteht sich, dass für ein differenzierteres Profiling im globalen Managementkontext die dafür vorgesehenen übrigen Ebenen des Transkulturellen Profilers mit Managementrelevanz bedarfsorientiert einbezogen werden sollten.

Zusammenfassung der Kapitel

EINE KULTURELLE STANDORTBESTIMMUNG: Analysiert den kulturellen Kontext Deutschlands unter verschiedenen innen- und außenpolitischen sowie wirtschaftlichen Aspekten.

STRUKTUR UND KULTUR DES MENSCHEN: Erläutert die Entstehung des menschlichen Kulturprofils aus soziologischen und psychologischen Perspektiven.

BEWUSSTSEINSARCHITEKTUR UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG: Integriert klassische und moderne Kulturmodelle in einen transkulturellen, noetischen Bezugsrahmen.

INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT: Beschreibt psychologische Modelle zur Steuerung interkultureller Kommunikationsprozesse.

VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN: Stellt methodische Ansätze zur Visualisierung und Kartierung von Kulturunterschieden vor.

INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK: Fokussiert auf die Diagnostik und das Profiling von interkulturellen Anpassungsprozessen und Kompetenzen.

GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT: Diskutiert Ansätze internationaler Globalisierungsstrategien aus einer transkulturellen Perspektive.

GLOBALES BUSINESS TEAM MANAGEMENT: Behandelt die Dynamik, Diversität und Führung von global agierenden Business-Teams.

MANAGING GLOBAL NEGOTIATIONS: Bietet einen Überblick über Ansätze und Herausforderungen in globalen Verhandlungssituationen.

PRAXOLOGIE: Von der Interkulturalität zur Transkulturalität. Eine Synopsis interkultureller Instrumente und Interfacingstrategien: Bietet einen zusammenfassenden Überblick über Instrumente zur Lösung interkultureller Konflikte.

PRAXIS: Simulation, Rollenspiel und Fallstudie im intra- und interkulturellen Kontext: Bietet praktische Übungsszenarien für interkulturelle Lernprozesse.

BILINGUALES ENGLISCH - DEUTSCHES INTER- UND TRANSKULTURELLES MANAGEMENT REFERENZWÖRTERBUCH: Stellt ein bilinguales Glossar zentraler Fachbegriffe zur Verfügung.

Schlüsselwörter

Transkulturelles Management, Interkulturelle Kompetenz, Bewusstseinsarchitektur, Globalisierung, Kulturmodell, Diversitätsmanagement, Organisationskultur, Kommunikation, Führung, Psychologie, Ethik, Evolution, Transformation, Verhandlung, Profiler.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen intensiven Einblick in die Zusammenhänge von globalem Management und Kommunikation unter inter- und transkulturellen Gesichtspunkten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die kulturelle Standortbestimmung, die psychologische Struktur des Menschen im Kulturkontext sowie Methoden für interkulturelle Entwicklung und Diagnostik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Integration heterogener interkultureller Forschung in ein einheitliches Modell ("DOME-Profiler") zur Optimierung der Managementpraxis.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es wird eine Kombination aus psychologischen Modellen, Managementtheorien, philosophischen Perspektiven und systemanalytischen Ansätzen verwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Bewusstseinsarchitektur, die visuelle Systematisierung von Weltkulturen, Entwicklung und Diagnostik sowie spezifische Herausforderungen wie globales Team- und Verhandlungsmanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Transkulturelles Management, Interkulturelle Kompetenz, Bewusstseinsarchitektur und Organisationskultur.

Was ist der Nutzen des transkulturellen Profilers?

Er dient als analytisches Instrument zur Diagnose und ganzheitlichen Steuerung komplexer interkultureller Managementprozesse.

Welche Rolle spielt die Ethik im Modell?

Ethik fungiert im Modell als eine entscheidende Dimension zur Überwindung von Konflikten und zur nachhaltigen Gestaltung interkultureller Beziehungen.

Ende der Leseprobe aus 492 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Globales Management unter kulturellem Blickwinkel
Veranstaltung
Interkulturelles Management
Autor
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
492
Katalognummer
V162678
ISBN (eBook)
9783640806911
ISBN (Buch)
9783640807000
Sprache
Deutsch
Schlagworte
globales Management transkulturelles Management weltweites Management internationales Management interkulturelles Management multikulturelles Management iinternationales Diversitätsmanagement planetares Management intercultural mgmt transcultural mgmt international diversity mgmt global management multicultural management
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in), 2010, Globales Management unter kulturellem Blickwinkel, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/162678
Blick ins Buch
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