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Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing

Titel: Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing

Hausarbeit , 2010 , 23 Seiten

Autor:in: Florian Uhlitz (Autor:in), Theresa Kauder (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Unternehmen schreiben dem Internet als Werbeplattform eine immer höhere Bedeutung zu. Im Jahr 2008 betrugen die Ausgaben für Onlinewerbung weltweit noch 10,5 Prozent des gesamten Werbebudgets. Bis zum Jahr 2012 soll der Anteil auf 17,1 Prozent steigen und könnte ein Jahr später sogar den Etat von Zeitungsanzeigen überschreiten. Diese Zunahme hat das Web vor allem dem Social Media Sektor zu verdanken, dem ein jährlicher Ausgabenzuwachs von 30,2 Prozent prognostiziert wird, wenn auch weiterhin etwa die Hälfte des Geldes an Suchmaschinen fließt.
Fest steht, dass die Mehrausgaben gerechtfertigt sind, denn der Bedeutungszuwachs wird nicht nur am Ausgabenzuwachs deutlich. Etwa werden Kaufentscheidungen in Deutschland z.B. für Elektronikgeräte von 75% der Menschen durch eine mehr oder minder umfangreiche Recherche im Internet vorbereitet. Hierbei wird als erstes auf Google oder andere Suchmaschinen zurückgegriffen. In zweiter Linie werden Preisvergleichsdienste und die Unternehmensseite selbst besucht und Meinungen von Kontakten aus dem Social Web eingeholt. Klassische Werbebanner, wie man sie aus den Printmedien kennt und denen der potentielle Käufer bei der Recherche auch im Internet zwangsläufig begegnet, üben dagegen nur einen geringen Einfluss auf den Kaufentscheidungsprozess aus.
Eine Onlinemarketing-Strategie sollte heute entsprechend Suchmaschinenmarketing, eine eigene Unternehmenshomepage und Social Media Marketing vorsehen. Letzteres stellt die jüngste Disziplin des Onlinemarketings dar, die in der Literatur erst seit etwa drei Jahren beschrieben wird, unlängst geschehen etwa in Tamar Weinbergs umfassender und bis dato zentraler Einführung Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co, in Erik Qualmans Socialnomics oder in der von Hans Scheurer und Ralf Spiller herausgegebenen Sammelschrift Kultur 2.0. Aus dem Jahr 2007 ist hierzu außerdem der Verkaufsweg Social Commerce von Frank Mühlenbeck und Klemens Skibicki interessant.
Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass alle genannten Schriften bereits innerhalb der nächsten Jahre derart veraltet sein werden, dass sich Onlinemarketing dann nur beschränkt nach ihnen richtet sollte. Auch diese Arbeit versteht sich ob der rasanten Entwicklung des Internets als eine Bestandsaufnahme, die eine Vorstellung geben will, was Onlinemarketing und speziell Social Media Marketing heute bedeuten kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Die Bedeutung von Onlinemarketing

2 Die Geschichte des Onlinemarketings

2.1 Dotcom-Phase (Web 1.0)

2.2 Web 2.0

3 Anwendung der traditionellen Marketinginstrumente

4 Onlinemarketing im Web 1.0

4.1 Die eigene Homepage

4.2 Newsletter

4.3 Suchmaschinenmarketing

5 Social Media Marketing

5.1 Der neue Markt

5.1.1 Digital Natives, Digital Immigrants

5.1.2 Digital Residents, Digital Visitors

5.2 Der Inhalt bildet die Basis

5.2.1 Contentgenerierung

5.2.2 Der Content allein ist nicht König

5.3 Resonanzschaffung

5.3.1 Blogging

5.3.2 Microblogging

5.3.3 Social News Sites

5.3.4 Social Bookmarking

5.3.5 Social Networking

5.4 Social Media Marketing Mix

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die historische Entwicklung des Onlinemarketings vom unidirektionalen Web 1.0 bis zum partizipativen Web 2.0. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich Marketingstrategien durch Social Media gewandelt haben, welche Rolle die Content-Erstellung spielt und wie Unternehmen heute erfolgreich Resonanz in sozialen Netzwerken erzeugen können.

  • Historische Evolution: Vom klassischen Onlinemarketing zum Web 2.0.
  • Kulturwandel im Netz: Segmentierung der Nutzertypen (Digital Natives vs. Residents).
  • Strategische Bedeutung von Content: Erfolgsfaktoren und Risiken (Transparenz).
  • Resonanzschaffung: Nutzung von Blogs, Microblogging und Social Networks als Marketingwerkzeuge.
  • Anpassung traditioneller Instrumente: E-Mail, Marktforschung und Service im digitalen Zeitalter.

Auszug aus dem Buch

5.3.1 Blogging

Eine der ersten Erscheinungen des Web 2.0 war das Blogging. Der Begriff Blog ist eine Abkürzung von Weblog und kann daher mit Onlinetagebuch übersetzt werden. Nach dem Blogprinzip erscheinen die Einträge auf der Startseite eines Blogs in der Reihenfolge ihrer Aktualität. Im Gegensatz zu ihrem analogen Pendant sind Blogs außerdem in der Regel öffentlich zugänglich.

In den letzten Jahren ist die Einflussnahme von Blogs enorm gestiegen. Im Jahre 2007 etwa berichtete das Technick-Blog Engadget, dass Apple sein mit Spannung erwartetes iPhone sowie das neue Betriebssystem Leopard mit Verzögerung auf den Markt bringen würde. Zwar erwies sich das Gerücht als haltlos, doch die Meldung sorgte für einen Wertverlust der Appleaktie von 4 Milliarden Euro.62

Für Unternehmen ist Blogging daher in zweierlei Hinsicht interessant. Einerseits können Blogger ihre Macht nutzen, um positive oder negative Meinungen zu Produkten oder Unternehmen zu verbreiten. Unternehmen sollten daher beobachten, wenn negative Beiträge kursieren und offen und transparent auf diese Kritik reagieren. Auch können gezielte Kooperationen mit Bloggern positive Publicity schaffen, wenn etwa ein Unternehmen einer Reihe von Bloggern, die sich thematisch nah mit Produkten des Unternehmens befassen, die Reise zu Messen oder anderen Veranstaltungen bezahlt, so berichten diese über die Veranstaltung mit einer größeren Wahrscheinlichkeit im Sinne des Unternehmens und tun ihre Dankbarkeit eventuell sogar offen kund.

Andererseits können Unternehmen selbst ein Blog führen, in dem sie aktuelle Entwicklungen im Unternehmen oder Produktinformationen veröffentlichen und zur Diskussion freigeben. Dabei kann eine Moderation von Diskussionen hilfreich sein, um wüste Beschimpfungen zu vermeiden. Eine Zensur sollte aber unter keinen Umständen stattfinden, da sich Kritik sonst verstärkt auf anderen Kanälen wiederfinden wird, in denen sich eine Reaktion eventuell mühsamer gestaltet und weniger Aufmerksamkeit bekommt als im eigenen Blog.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Bedeutung von Onlinemarketing: Einführung in die wachsende Bedeutung des Internets als Werbeplattform und Notwendigkeit einer modernen Marketingstrategie.

2 Die Geschichte des Onlinemarketings: Überblick über die Entwicklung vom unidirektionalen Web 1.0 bis zum Aufkommen des interaktiven Social Webs.

3 Anwendung der traditionellen Marketinginstrumente: Untersuchung, wie klassische Marketingdisziplinen wie Distribution und Kundenservice im Netz Anwendung finden.

4 Onlinemarketing im Web 1.0: Analyse der Frühphase mit Fokus auf Unternehmens-Homepages, Newsletter und erste Suchmaschinenoptimierungen.

5 Social Media Marketing: Umfassende Untersuchung der neuen Marktdynamiken, Nutzertypen und spezifischer Social-Media-Kanäle sowie deren strategische Nutzung.

Schlüsselwörter

Onlinemarketing, Web 2.0, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Contentgenerierung, Resonanzschaffung, Blogging, Microblogging, Social Networking, Digital Natives, Digital Immigrants, Online-Strategie, Transparenz, Linkbuilding, Kundenkommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und die heutige Bedeutung des Onlinemarketings im Kontext des Web 2.0 und der sozialen Medien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte des Internets für Marketingzwecke, die Anpassung klassischer Marketinginstrumente sowie Strategien für das Social Media Marketing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen die Dynamiken des Social Webs verstehen und ihre Kommunikation durch Transparenz und Partizipation optimieren können.

Welche wissenschaftliche Methode liegt zugrunde?

Es handelt sich um eine Bestandsaufnahme und theoretische Analyse, die auf existierender Fachliteratur und Fallbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Entwicklung (Web 1.0 zu 2.0), die Anwendung klassischer Instrumente und eine detaillierte Analyse von Social Media Kanälen wie Blogs und Netzwerken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernsätze wie Onlinemarketing, Web 2.0, Social Media und Resonanzschaffung stehen im Fokus.

Warum ist Transparenz im Social Media Marketing so wichtig?

Transparenz ist entscheidend, da das Internet den Kunden eine mächtige Stimme verleiht und Unternehmen negative Kritik nicht durch Zensur, sondern durch offenen Dialog bewältigen müssen.

Was unterscheidet Digital Residents von Digital Visitors?

Diese von Peter Kruse definierte Unterteilung beschreibt Nutzer, die das Internet als selbstverständlichen Kulturraum erleben (Residents), im Gegensatz zu Skeptikern, die primär die Risiken betonen (Visitors).

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Autoren
Florian Uhlitz (Autor:in), Theresa Kauder (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V162339
ISBN (eBook)
9783640759804
ISBN (Buch)
9783640760480
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing Onlinemarketing Social Media Marketing Web 2.0 BWL
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Uhlitz (Autor:in), Theresa Kauder (Autor:in), 2010, Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/162339
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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