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Nonverbale Kommunikation

Die Bedeutung nonverbaler Kommunikation für den Menschen

Title: Nonverbale Kommunikation

Term Paper , 2008 , 22 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Jan H Thies (Author)

Rhetoric / Elocution / Oratory

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Summary Excerpt Details

Wir Menschen sind auf die Fähigkeit zu kommunizieren angewiesen. In vielen Situationen des Lebens spielt Verständigung eine sehr große Rolle, denn erst durch Verständigung wird es dem Menschen möglich sich mitzuteilen, seine Gedanken zu äußern und Informationen auszutauschen. Ohne die Kommunikation wären viele Fortschritte, vor allem im intellektuellen Bereich nicht realisierbar. Zu untersuchen wären nun, die Gründe für die gut funktionierende Kommunikation von uns Menschen. Den größten Faktor dafür liefert sicherlich die gesprochene Sprache, wobei neben ihr auch die Körpersprache im Verständigungsverhalten des Menschen eine ganz entscheidende Rolle spielt. Der gesprochenen Sprache sollte jedoch ein größeres Gewicht zugeordnet werden. Durch die einzelnen Bestandteile der Körpersprache befindet man sich in einem ständigen Kommunikationsprozess zu anderen Menschen. Falls man es bewusst versuchen würde Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden, würde man es nicht schaffen keinen Eindruck bei ihnen zu hinterlassen. Unbewusst werden Gesten, Mimiken und Körperbewegungen ausgesendet, welche als nonverbale Signale bezeichnet werden. Sie bilden die Grundlage der nonverbalen Kommunikation und können einiges über den Charakter und die Einstellung einer Person aussagen. Des Weiteren gibt es vieles, das sich in Worten nicht andeutungsweise ausdrücken
lässt. Diese Hausarbeit wird zeigen, “dass Sprache sehr stark mit nonverbaler Kommunikation verknüpft ist und dadurch auch abhängig von ihr ist.“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historisches

3. Was bedeutet Kommunikation?

4. Nonverbale Kommunikation

4.1 Grundlagen

4.1.1 Signale - Analog oder Digital

4.1.2 Ebenen der nonverbalen Kommunikation

4.2 Die geheimen Signale und Zeichen unserer Bewegungen

4.2.1 aufrechte Körperhaltung

4.2.2 Blickkontakt

4.2.3 Mimik

4.2.4 Gestik

4.2.5 Körperdistanzen

5. Körpersprache als bestimmender Faktor in der verbalen Kommunikation

5.1 vokal-auditive Signale

5.2 kinetische Signale

6. Probleme der nonverbalen Kommunikation

7. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die grundlegende Bedeutung nonverbaler Signale für den zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess und beleuchtet deren enge Verknüpfung mit der verbalen Sprache sowie deren Einfluss auf die menschliche Verständigung.

  • Historische Betrachtung des Ausdrucksverhaltens
  • Definition und Differenzierung von Kommunikation
  • Analyse körpersprachlicher Signale wie Mimik, Gestik und Blickkontakt
  • Kategorisierung von Körperdistanzen in sozialen Interaktionen
  • Stellenwert der Körpersprache als ergänzender Faktor verbaler Kommunikation

Auszug aus dem Buch

4.2.4. Gestik

Gestik im Sinne von kommunikativen Bewegungen insebsonderre der Arme und Hände, wird sowohl lautsprachersetzend wie auch lautsprachbegleitend eingesetzt. Gestiken zählen zur Nonverbalen Kommunikation, viele davon werden alltäglich angewandt. Sie können eine mündliche Kommunikation unterstützen oder ersetzten.

Höhe der Hände Für die Wirkung der Gestik ist entscheidend, in welcher Höhe sich die Hände befinden. Alle Gesten, die sich unterhalb der Taille abspielen, werden als negative Aussagen gewertet; Gesten in Höhe der Taille werden als neutral und oberhalb als positiv gewertet.

Sichtbarkeit der Hände Daneben ist ein wichtiges Kriterium die Sichtbarkeit der Hände. Versteckte Hände – in den Hosentaschen oder hinter dem Rücken, werden immer als negativ empfunden. Sind die Hände zu sehen, so ist es wichtig, häufig freundlich zeigende und öffnende Gesten zu benutzen.

Negative Gesten und Aussagen Schließende Gesten – Mauerbildung durch überkreuzende Arme vor der Brust etwa oder Zeigen des Handrückens statt der Handfläche – werden als negativ empfunden. Entschuldigungsgesten – wie Schulterzucken mit Aufdrehen der Hände unterhalb der Taille -werden als Hilflosigkeit und Unterwerfung gedeutet. Auch wenn Sie das Verhalten einer dritten Person, die nicht am Gespräch beteiligt ist, entschuldigen wollen, sollten Sie solche Gesten nicht benutzen. Denn die negative Gestik wird mit Ihnen verbunden und nicht mit der dritten Person. Wer überzeugen will, sollte negative Aussagen möglichst vermeiden. Lässt sich ein negativer Ausdruck nicht umgehen, beispielsweise, weil ein Begriff des argumentativen Gegners aufgriffen wird, so sollte er auf keinen Fall durch eine negative Gestik verstärkt werden. Es entsteht sonst ein stark negativ geprägter Gesamteindruck, und die negative Gestik wird mit der handelnden Person verbunden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung verdeutlicht, dass der Mensch auf die Fähigkeit zur Kommunikation angewiesen ist und dass körpersprachliche Signale eine essentielle Grundlage bilden, um Gedanken und Gefühle auszudrücken.

2. Historisches: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Ausdruckslehre und beleuchtet, wie Denker vergangener Epochen versuchten, nonverbales Verhalten zu interpretieren und wissenschaftlich zu erfassen.

3. Was bedeutet Kommunikation?: Hier wird der Kommunikationsbegriff anhand verschiedener Definitionen sowie der Unterscheidung zwischen interpersonaler, intrapersonaler und mediengebundener Kommunikation erläutert.

4. Nonverbale Kommunikation: Dieses zentrale Kapitel definiert nonverbale Kommunikation als Gesamtheit aller bewussten und unbewussten Ausdrucksbewegungen und gliedert diese in Kategorien wie Mimik, Gestik und Körperdistanzen.

5. Körpersprache als bestimmender Faktor in der verbalen Kommunikation: Hier wird analysiert, wie nonverbale Elemente wie vokal-auditive und kinetische Signale die verbale Kommunikation stützen, modifizieren und deren "wahren Inhalt" verdeutlichen.

6. Probleme der nonverbalen Kommunikation: Dieses Kapitel behandelt die Risiken von Fehlinterpretationen, die durch ungenaue Enkodierung oder fehlerhafte Dekodierung entstehen können, und geht auf Phänomene wie den Pygmalion-Effekt ein.

7. Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung resümiert, dass die Körpersprache einen maßgeblichen, oft unterschätzten Anteil an der zwischenmenschlichen Verständigung hat und ein ständiger Begleiter jeder verbalen Interaktion ist.

Schlüsselwörter

Nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Mimik, Gestik, Blickkontakt, Kommunikationsprozess, Körperdistanzen, Verbale Kommunikation, Ausdrucksverhalten, Signalwirkung, Interaktion, Wahrnehmung, Metakommunikation, Verhalten, soziale Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung nonverbaler Signale für den Menschen und untersucht, wie diese unsere tägliche Interaktion und Verständigung beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Geschichte der Ausdruckslehre, die Analyse spezifischer Körpersignale (Mimik, Gestik, Blickkontakt), Distanzzonen sowie das Zusammenspiel von verbaler und nonverbaler Sprache.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, dass Sprache untrennbar mit nonverbaler Kommunikation verknüpft ist und dass unser Kommunikationserfolg maßgeblich von körpersprachlichen Faktoren abhängt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung und Literaturanalyse des Forschungsstandes zum Thema Ausdrucksverhalten und Kommunikation.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Kommunikation, die detaillierte Beschreibung körpersprachlicher Elemente sowie die Untersuchung ihrer Wirkung auf die verbale Kommunikation und potenzielle Probleme der Fehlinterpretation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Mimik, Gestik, Interaktion und soziale Wahrnehmung charakterisiert.

Welche Rolle spielt die "Intimzone" bei der Körperdistanz?

Die Intimzone bis 60 Zentimeter signalisiert besondere Vertrautheit und wird meist nur von engen Bezugspersonen oder in bestimmten gesellschaftlichen Zwangslagen (z.B. U-Bahn) betreten, wobei letzteres oft Unbehagen auslöst.

Was genau versteht der Autor unter "Hand-Hals-Gesten"?

Dies sind als negativ gewertete Bewegungen, bei denen die Hand zum Hals greift. Sie gelten oft als unbewusste Reaktion, wenn eine Person ihre eigentliche Absicht (z.B. Mund zu halten) verbergen oder korrigieren möchte.

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Details

Title
Nonverbale Kommunikation
Subtitle
Die Bedeutung nonverbaler Kommunikation für den Menschen
College
Kiel University of Applied Sciences  (Fachbereich Wirtschaft)
Course
Rhetorik
Grade
2,0
Author
Jan H Thies (Author)
Publication Year
2008
Pages
22
Catalog Number
V160133
ISBN (eBook)
9783640731817
ISBN (Book)
9783640732333
Language
German
Tags
Nonverbale Kommunikation Bedeutung Kommunikation Menschen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jan H Thies (Author), 2008, Nonverbale Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/160133
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