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Die nationalsozialistische Rassenideologie des Dritten Reiches

Title: Die nationalsozialistische Rassenideologie des Dritten Reiches

Term Paper , 2009 , 17 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Johannes Linse (Author)

History of Germany - National Socialism, World War II

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Summary Excerpt Details

Das Thema meiner Hausarbeit ist die nationalsozialistische Rassenideologie des Dritten Reiches. Ich behandle in dieser Arbeit die Einstellung Adolf Hitlers zur Rassenideologie und seinen Beitrag zu deren Umsetzung im Dritten Reich. Außerdem wird näher auf die einzelnen Elemente der NS-Rassenideologie eingegangen und deren Ausgang. Ziel der Hausarbeit ist es aufzuzeigen, wie Hitlers Obsession der Rassenideologie aufkam. Außerdem behandele ich die Fragestellung, wie es dem NS-Regime gelang, eben diese Ideologie im Deutschen Reich zu etablieren und zeige auf, wie sich eben diese genau darstellt. Das absehbare, daraus resultierende Ereignis, die Endlösung, schneide ich nur am Rande an, da dieser Bereich zu umfassend ist und nicht Hauptbestandteil der Arbeit werden soll.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hitlers Weltanschauung

2.1 Hitlers Naturgesetz

2.2 Der schöpferische Rassenkern

2.3 Die NS- Weltanschauung

3. Die Grundmotive der Rassenideologie

3.1 Die Verschiedenwertigkeit der Rassen

3.2 Die rassenbedingten körperlichen Merkmale und Eigenschaften

3.3 Die Unveränderlichkeit der Rasseneigenschaften

4. Die Endlösung

4.1 Die Wannseekonferenz

5. Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die nationalsozialistische Rassenideologie und analysiert Adolf Hitlers Beitrag zu deren Etablierung sowie deren praktische Umsetzung im Dritten Reich.

  • Hitlers Weltanschauung und seine Interpretation des "Naturgesetzes".
  • Die pseudowissenschaftliche Begründung der Verschiedenwertigkeit von Rassen.
  • Die zentrale Rolle des Antisemitismus und die Konstruktion der "Gegenrasse".
  • Der Übergang von der Rassenideologie zur systematischen Vernichtung ("Endlösung").
  • Die organisatorische Umsetzung im Rahmen der Wannseekonferenz.

Auszug aus dem Buch

2.1 Hitlers Naturgesetz

Im permanenten, tödlichen Konflikt aller gegeneinander glaubte er eine Art Weltgrundgesetz gefunden zu haben:

„Die Natur setzt die Lebewesen zunächst auf diesen Erdball und sieht dem freien Spiel der Kräfte zu. Der Stärkste an Mut und Fleiß erhält dann als ihr liebstes Kind das Herrenrecht des Daseins zugesprochen Nur der geborene Schwächling kann dies als grausam empfinden, dafür aber ist er auch nur ein schwacher und beschränkter Mensch; denn würde dieses Gesetz nicht herrschen, wäre ja jede vorstellbare Höherentwicklung aller organischen Lebewesen undenkbar.. Am Ende sieht ewig nur die Sicht der Selbsterhaltung. Unter ihr schmilzt die sogenannte Humanität als Ausdruck einer Mischung von Dummheit, Feigheit und eigebildetem Besserwissen, wie Schnee in der Märzensonne. Im ewigen Kampfe ist die Menschheit groß geworden – im ewigen Frieden geht sie zugrunde.“2

Dieses von ihm verfasste Naturgesetz, zeigte seine Vorstellung, dass es in der Geschichte der Menschheit nur um den Lebenskampf der Völker um Lebensraum gehe und dieser Kampf auch mit „allen denkbaren Mitteln“ erlaubt wäre. Er machte in seinem Werk auch klar, wie die Bestenauslese ablaufen solle: in großen, „blutmäßigen Fischzügen“ werde er über Europa herziehen, um das blonde und hellhäutige Menschenmaterial der „Verarbeitung der eigenen Blutbasis“ dienstbar zu machen.3

Die Überlegenheit und sein rücksichtsloses Handelns verdeutlichte Hitler auch oft im Vergleich mit der Tierwelt: Er meinte, „die Affen, trampelten jeden Außenseiter als gemeinschaftsfremd tot. Und was für die Affen gelte, müsse in erhöhtem Maße für die Menschen gelten...“4

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung umreißt die Zielsetzung der Arbeit, Hitlers Einstellung zur Rassenideologie und die geplante Untersuchung ihrer Elemente und Umsetzung im NS-Regime.

2. Hitlers Weltanschauung: Hier werden die Wurzeln von Hitlers Ideologie analysiert, die sich vor allem durch einen pseudowissenschaftlichen Darwinismus und den Glauben an den ständigen Lebenskampf auszeichnete.

2.1 Hitlers Naturgesetz: Dieses Kapitel erläutert Hitlers Interpretation von Naturrecht, die den Sieg des Stärkeren über den Schwächeren als notwendiges Prinzip für die Entwicklung der Menschheit legitimierte.

2.2 Der schöpferische Rassenkern: Der Autor beschreibt hier die Lehre von der arischen Elite, deren Vermischung mit anderen Rassen laut Hitler zum unvermeidlichen kulturellen Untergang führen müsse.

2.3 Die NS- Weltanschauung: Dieses Kapitel untersucht, wie Hitler die bestehende gesellschaftliche Krisensituation nutzte, um seine Ideologie durch gezielte Propaganda in der Bevölkerung zu verankern.

3. Die Grundmotive der Rassenideologie: Hier wird die zentrale Rolle der Juden als „Gegenrasse“ dargestellt, die Hitler als existenzielle Bedrohung für das deutsche Volk stilisierte.

3.1 Die Verschiedenwertigkeit der Rassen: Der Text beleuchtet die ideologische Einteilung der Menschen in ein Hierarchiemodell, das von „Herrenrassen“ bis hin zu „Parasiten“ reichte.

3.2 Die rassenbedingten körperlichen Merkmale und Eigenschaften: Dieses Kapitel thematisiert die pseudowissenschaftliche Annahme, dass physische Merkmale direkt mit psychischen und moralischen Eigenschaften korrelieren.

3.3 Die Unveränderlichkeit der Rasseneigenschaften: Der Autor erklärt, warum die Nationalsozialisten rassistische Merkmale als naturgegeben und unveränderbar betrachteten, um eine Grenze zwischen den Völkern zu ziehen.

4. Die Endlösung: Dieses Kapitel beschreibt den Übergang von der theoretischen Ideologie zur systematischen staatlichen Vernichtungspolitik gegenüber den europäischen Juden.

4.1 Die Wannseekonferenz: Hier wird die organisatorische Planung der Deportation und Vernichtung der europäischen Juden unter Leitung von Reinhard Heydrich behandelt.

5. Schlussteil: Das Fazit fasst zusammen, wie Hitlers Ideologie die Grundlage für das NS-System bildete und letztlich zwangsläufig zur praktizierten Vernichtungspolitik in den Konzentrationslagern führte.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Rassenideologie, Adolf Hitler, Antisemitismus, Herrenrasse, Endlösung, Wannseekonferenz, Rassentrennung, Lebensraum, Vernichtungslager, Ideologie, NS-Regime, Biologismus, Arier, Holocaust

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen und Motive der nationalsozialistischen Rassenideologie und zeigt auf, wie diese in die praktische Vernichtungspolitik gegen die Juden überging.

Welche Themenfelder werden vorrangig behandelt?

Die zentralen Felder sind Hitlers Weltanschauung, die rassistische Hierarchisierung der Menschen, die Rolle des Antisemitismus und die administrative Umsetzung der "Endlösung".

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie eine rassistische Ideologie im Deutschen Reich etabliert wurde und warum die systematische Vernichtung für die Nationalsozialisten die logische Konsequenz ihres Weltbildes darstellte.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor führt eine historische Literaturanalyse durch, bei der er Hitlers eigene Schriften sowie zeitgenössische Quellen und forschungsrelevante Sekundärliteratur auswertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit analysiert?

Im Hauptteil werden Hitlers pseudowissenschaftliche Ansätze, die Einteilung in wertvolle und minderwertige Rassen sowie die Entwicklung hin zur organisierten Deportation und Vernichtung analysiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit zusammenfassen?

Wichtige Begriffe sind Nationalsozialismus, Rassenideologie, Antisemitismus, Herrenrasse, Endlösung und Wannseekonferenz.

Wie begründete Hitler die angebliche Überlegenheit der arischen Rasse?

Er nutzte eine Art Sozialdarwinismus und behauptete, dass Not und Entbehrung in "Eiswüsten" die arische Rasse zu einer besonderen Arbeitsmoral und geistigen Überlegenheit gezwungen hätten.

Welche Rolle spielte die Wannseekonferenz für die nationalsozialistische Ideologie?

Die Konferenz war der administrative Wendepunkt, an dem die bereits ideologisch legitimierte Vernichtung der Juden europaweit durch verschiedene staatliche Institutionen organisiert und strukturiert wurde.

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Details

Title
Die nationalsozialistische Rassenideologie des Dritten Reiches
College
University of Education Weingarten
Grade
1,0
Author
Johannes Linse (Author)
Publication Year
2009
Pages
17
Catalog Number
V159899
ISBN (eBook)
9783640727131
ISBN (Book)
9783640728411
Language
German
Tags
Rassenideologie Geschichte Endlösung 3. Reich Drittes Reich NS
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Johannes Linse (Author), 2009, Die nationalsozialistische Rassenideologie des Dritten Reiches, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/159899
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