Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges

Analytischer Vergleich des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes aus Sicht einer WEG-Verwaltung

Titel: Analytischer Vergleich des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes aus Sicht einer WEG-Verwaltung

Diplomarbeit , 2010 , 74 Seiten , Note: 2,5

Autor:in: Anne Vogel (Autor:in)

Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, Aufschluss darüber zu geben, inwieweit sich eine WEG-Verwaltung in Deutschland von einer WEG-Verwaltung in Österreich unterscheidet. Dabei wird am Beispiel des österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes ein analytischer Vergleich zum deutschen Wohnungseigentumsgesetz durchgeführt. Die Rechtsvergleichung beider Regelungssysteme bezieht sich speziell auf die WEG-Verwaltung und den damit verbundenen Aufgaben und Befugnissen eines WEG-Verwalters. Da jedoch die Stellung des WEG-Verwalters sowie dessen Aufgabenspektrum immens ist und den Rahmen dieser Diplomarbeit übersteigen würde, werden auf Basis einer organisatorisch gleichgestellten WEG-Verwaltung lediglich bestimmte Teile des Wohnungseigentumsgesetzes rechtsvergleichend betrachtet. Infolgedessen wird das Amt, die gesetzlichen Aufgaben und Befugnisse des WEG-Verwalters beschrieben sowie abschließend auf die Willensbildung in der Gemeinschaft eingegangen.
Im Ergebnis dieser Diplomarbeit soll deutlich werden, ob die Expansion einer deutschen WEG-Verwaltung nach Österreich bezüglich der rechtlichen Unterschiede beider Länder wirtschaftlich sinnvoll, oder aufgrund der eventuell zahlreichen und gravierenden Unterschiede davon abzusehen ist. Unter dieser Maßgabe fand die Beschränkung auf die genannten drei Segmente des Wohneigentumsgesetzes statt, da diese bei einer Expansion nach Österreich von enormer Bedeutung für den WEG-Verwalter sind.
Anhand der durchzuführenden Rechtsvergleichung werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede beider Gesetzestexte erläutert sowie zusammenfassend bewertet. Die Umsetzung dessen wird im folgenden Gliederungspunkt beschrieben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problem- und Zielstellung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Das Wohnungseigentumsgesetz in Deutschland

2.1 Historische Entwicklung

2.2 Aufbau des Gesetzes

2.3 Begriffsbestimmungen

2.3.1 Allgemeines

2.3.2 Sondereigentum und gemeinschaftliches Eigentum

2.3.3 Wohnungs- und Teileigentum

2.3.4 Miteigentumsanteil

2.3.5 Sondernutzungsrechte

3 Das Wohnungseigentumsgesetz in Österreich

3.1 Historische Entwicklung

3.2 Aufbau des Gesetzes

3.3 Begriffsbestimmungen

3.3.1 Allgemeines

3.3.2 Wohnungseigentum

3.3.3 Objekte des Wohnungseigentums

3.3.4 Zubehör-Wohnungseigentum

3.3.5 Allgemeine Teile der Liegenschaft

3.3.6 Wohnungseigentümer/-gemeinschaft

3.3.7 Eigentümerpartnerschaft

4 Rechtsvergleichung des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes

4.1 Allgemeines

4.2 Das Amt des WEG-Verwalters

4.2.1 Regelung in Deutschland

4.2.2 Regelung in Österreich

4.2.3 Bewertung der Rechtsvergleichung

4.3 Gesetzliche Aufgaben und Befugnisse des WEG-Verwalters

4.3.1 Regelung in Deutschland

4.3.2 Regelung in Österreich

4.3.3 Bewertung der Rechtsvergleichung

4.4 Willensbildung in der Gemeinschaft

4.4.1 Regelung in Deutschland

4.4.1.1 Bedeutung der Wohnungseigentümerversammlung

4.4.1.2 Die Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung

4.4.1.3 Die Ermittlung der Mehrheiten

4.4.1.4 Die unterschiedlichen Beschlussgegenstände

4.4.1.5 Das Versammlungsprotokoll

4.4.2 Regelung in Österreich

4.4.2.1 Bedeutung der Wohnungseigentümerversammlung

4.4.2.2 Die Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung

4.4.2.3 Die Ermittlung der Mehrheiten

4.4.2.4 Die unterschiedlichen Beschlussgegenstände

4.4.2.5 Das Versammlungsprotokoll

4.4.3 Bewertung der Rechtsvergleichung

4.4.3.1 Die Bedeutung und Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung

4.4.3.2 Die Ermittlung der Mehrheiten

4.4.3.3 Die unterschiedlichen Beschlussgegenstände

4.4.3.4 Das Versammlungsprotokoll

4.4.3.5 Gesamtbewertung in Bezug auf die Willensbildung in der Gemeinschaft

5 Schlussbemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen analytischen Vergleich zwischen der WEG-Verwaltung in Deutschland und in Österreich zu ziehen, um zu prüfen, ob eine grenzüberschreitende Expansion für deutsche Verwalter wirtschaftlich sinnvoll ist. Hierbei steht insbesondere die Untersuchung rechtlicher Unterschiede im Fokus.

  • Historische Entwicklung des Wohnungseigentumsrechts in beiden Ländern
  • Aufgaben, Befugnisse und Amt des WEG-Verwalters
  • Methoden und Prozesse der Willensbildung innerhalb der Eigentümergemeinschaft
  • Strukturvergleich der relevanten Wohnungseigentumsgesetze

Auszug aus dem Buch

2.1 Historische Entwicklung

Die Historie des Wohnungseigentumsgesetzes geht auf die Jahre nach dem 2. Weltkrieg zurück. Begründet ist dies durch den zu dieser Zeit herrschenden und weit verbreiteten Wohnungsmangel. Dieser entstand unter anderem durch die Zerstörung zahlreicher Wohnhäuser in vielen Großstädten Deutschlands sowie die große Anzahl von Heimatvertriebenen, welche die Städte erreichten und dementsprechend Wohnmöglichkeiten benötigten. Jedoch war es in dieser Zeit nicht realisierbar, kostengünstigen Wohnraum zu beschaffen, da weiterhin die herrschende Rechtslage vorsah, dass gemäß § 94 BGB das Eigentum an einem Gebäude dem Eigentum an dem Grundstück folgen muss. Darüberhinaus wurde in diesem Gesetz festgelegt, dass wesentliche Bestandteile nach § 93 BGB nicht Gegenstand besonderer Rechte sein können.

Da somit das Grundstück und das Gebäude eine Einheit bilden müssen, bestand keine Möglichkeit an einzelnen Räumen oder Teilen eines Gebäudes Eigentum zu begründen, wodurch die Wohnungsnot teilweise hätte vermindert werden können. Infolgedessen war der Gesetzgeber gezwungen, selbstständiges Wohnungseigentum zu schaffen und so die oben genannten Grundsätze der §§ 93 und 94 BGB zu durchbrechen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, der Relevanz von Wohneigentum als Altersvorsorge und der Zielsetzung der Arbeit bezüglich eines Rechtsvergleichs zwischen Deutschland und Österreich.

2 Das Wohnungseigentumsgesetz in Deutschland: Detaillierte Darstellung der historischen Entwicklung, des Gesetzesaufbaus sowie der rechtlichen Begriffsbestimmungen wie Sondereigentum und Miteigentumsanteil.

3 Das Wohnungseigentumsgesetz in Österreich: Untersuchung der historischen Kodifikation sowie der spezifischen Gesetzessystematik und Begrifflichkeiten nach dem WEG 2002.

4 Rechtsvergleichung des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes: Kernkapitel mit Gegenüberstellung von Verwalteramt, Aufgaben, Befugnissen und Willensbildungsprozessen, bewertet hinsichtlich einer potenziellen Expansion.

5 Schlussbemerkungen: Zusammenfassende Bewertung der rechtlichen Unterschiede und Empfehlung für deutsche WEG-Verwalter bei einer Expansion nach Österreich.

Schlüsselwörter

Wohnungseigentumsgesetz, WEG-Verwaltung, Rechtsvergleichung, Deutschland, Österreich, Miteigentumsanteil, Wohnungseigentümerversammlung, WEG-Verwalter, Willensbildung, Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Beschlussfassung, Wohneigentumsquote, Eigentümergemeinschaft, Liegenschaftsverwaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit befasst sich mit einem analytischen Vergleich des deutschen und des österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes aus der Perspektive einer WEG-Verwaltung.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, ob die Expansion einer deutschen WEG-Verwaltung nach Österreich aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen wirtschaftlich sinnvoll und möglich ist.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentral sind die Stellung und Aufgaben des WEG-Verwalters, die gesetzlichen Befugnisse sowie die Prozesse der Willensbildung innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine rechtsvergleichende Methode, bei der die Gesetzeslagen beider Länder in den relevanten Bereichen gegenübergestellt und kritisch bewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Amt des Verwalters, seine gesetzlichen Aufgaben, seine Befugnisse sowie die Willensbildung durch Versammlungen in beiden Rechtsordnungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind WEG-Verwalter, Rechtsvergleichung, Miteigentum, Beschlussfassung und Eigentümerversammlung.

Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Verwalterbefugnissen in den beiden Ländern?

Ein zentraler Unterschied liegt in der Vertretungsmacht: Während der deutsche WEG-Verwalter rechtlich eingeschränkter agiert, genießt der österreichische Verwalter nach außen eine unbeschränkbare Vertretungsmacht.

Wie unterscheiden sich die Intervalle der Eigentümerversammlung?

In Deutschland findet die Wohnungseigentümerversammlung in der Regel jährlich statt, während das österreichische Gesetz ein zweijähriges Intervall vorsieht.

Ende der Leseprobe aus 74 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Analytischer Vergleich des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes aus Sicht einer WEG-Verwaltung
Hochschule
Berufsakademie Sachsen in Leipzig
Note
2,5
Autor
Anne Vogel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
74
Katalognummer
V159244
ISBN (eBook)
9783640722778
ISBN (Buch)
9783640723133
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wohnungseigentum Rechtsvergleich WEG-Verwaltung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anne Vogel (Autor:in), 2010, Analytischer Vergleich des deutschen und österreichischen Wohnungseigentumsgesetzes aus Sicht einer WEG-Verwaltung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/159244
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  74  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum