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Von der ökologischen Innovation zum Massenmarkt - biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel

Titel: Von der ökologischen Innovation zum Massenmarkt -  biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel

Seminararbeit , 2008 , 22 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Edgar Bialas (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der biologische Landbau und die Distribution seiner Produkte konnten sich seit den 1920er Jahren entwickeln. Seitdem sind einige Meilensteine zurückgelegt worden. Verkauft wird heute nicht mehr nur über die hofeigenen Läden, sondern auch in Bio-Supermärkten und im Lebensmitteleinzelhandel sowie in Discountmärkten.
In dieser Hausarbeit wird beschrieben, wie die Entwicklung von der Innovation des biologisch-dynamischen Anbaus verlaufen ist und ob der deutsche Markt für Bio-Lebensmittel ein Nischenmarkt oder ein Massenmarkt ist.
Im folgenden Gliederungspunkt soll festgestellt werden, was Innovation, insbesondere, was ökologische Innovationen bedeuten. In diesem Kapitel wird auch beschrieben, was Nischen- und Massenmärkte sind, und was die Besonderheit des biologisch-dynamischen Anbaus ist.
Natürlich braucht jeder Markt gesetzliche Richtlinien, diese werden im Folgenden 3. Punkt kurz angesprochen, benannt und erläutert.
Um zu verstehen, warum Bio-Lebensmittel immer mehr an Bedeutung gewonnen ha-ben, werden im vierten Gliederungspunkt die Kaufmotive sowie das Anorderungsprofil der Verbraucher sowie die Zielgruppen für Bio-Lebensmittel dargstellt. Ein kurzer Zu-kunftsausblick ergänzt hierbei das Bild.
Damit ein Überblick von der aktuellen Lage des deutschen Bio-Marktes gewonnen werden kann, werden im fünften Punkt aktuelle Daten, die Vertriebsstruktur und Pro-dukte des Bio-Marktes anhand von Betrieb- und Umsatzzahlen beschrieben. Im fol-genden Unterpunkt werden Unterschiede zwischen dem Bio-Supermarkt und Lebens-mitteleinzelhandel erläutert und nachfolgend ein Zukunftsausblick für den Bio-Fachhandel gewährt.
Im anschließenden Fazit dieser Arbeit werden die Fakten und Daten resümiert und es wird die Frage beantwortet, ob der deutsche Bio-Lebensmittelmarkt ein Nischenmarkt ist oder ein Massenmarkt ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmungen

2.1 Ökologische Innovationen

2.2 Ökologische Nischen- und Massenmärkte

2.3 Biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel

3 Rechtliche Grundlagen

4 Die Bedeutung ökologischer Lebensmittel

4.1 Kaufmotive und das Anforderungsprofil der Verbraucher

4.2 Zielgruppenanalyse

4.3 Zukunft

5 Der deutsche Bio-Lebensmittelmarkt

5.1 Aktuelle Daten

5.2 Die Vertriebsstruktur

5.3 Die Produkte

5.4 Öko-Lebensmittel im Bio-Supermarkt und im Lebensmitteleinzelhandel

5.5 Die Zukunft des Bio-Fachhandels

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung und den aktuellen Status des Marktes für biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel in Deutschland mit dem Ziel zu klären, ob es sich dabei um einen Nischen- oder Massenmarkt handelt.

  • Analyse des Begriffs der ökologischen Innovation im Kontext der Landwirtschaft.
  • Untersuchung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Öko-Produkte.
  • Erforschung von Kaufmotiven und Zielgruppenstrukturen der Verbraucher.
  • Betrachtung der aktuellen Vertriebsstrukturen und Marktdynamiken im Bio-Handel.
  • Diskussion über die zukünftigen Perspektiven des Bio-Fachhandels im Wettbewerb mit dem Lebensmitteleinzelhandel.

Auszug aus dem Buch

4.2 Zielgruppenanalyse

Interessant ist der Blick auf das Kaufverhalten. Die Paneldaten der Gesellschaft für Konsumforschung (2004) führen an diesem Punkt am weitesten.

Der wichtigste Block sind die so genannten Intensivkäufer. Sie kennzeichnet in erster Linie, dass sie regelmäßig und in sehr hohen Anteilen Bio-Produkte konsumieren. Weiterhin decken sie einen kontinuierlichen Teil ihres täglichen Bedarfs durch Bio-Produkte. Obwohl die Gruppe der Intensivkäufer relativ klein ist, macht sie doch einen großen Anteil des Umsatzes aus. Trotzdem kann von einer prägenden Rolle für Bio-Produkte bei dieser Gruppe nicht die Rede sein, denn im Schnitt stammen immer noch 82 Prozent der Lebensmittel aus dem konventionellen Bereich.

Die Selten- und Gelegenheitskäufer unterscheiden sich hingegen deutlich von den Intensivkäufern. Während die meisten Bio-Kunden des Fachhandels zu den Intensivkäufern zählen, spaltet sich die Gruppe der Bio-Kunden des Lebensmitteleinzelhandels in Selten- und Gelegenheitskäufer einerseits und in Intensivkäufer andererseits. Wobei jedoch die Selten- und Gelegenheitskäufer dominieren. Sie gewichten die gesellschaftlich-sozialen Nutzenkomponenten, wie den Umweltschutz, gering und den individuellen Nutzen, wie den Geschmack, höher. Weiter zeichnen sie sich durch ein geringeres Wissen um marktrelevante Sachverhalte, wie zum Beispiel Bio-Label oder spezielle Öko-Marken aus. Ein weiteres Merkmal ist ihre geringere Bereitschaft für Bio-Produkte mehr zu bezahlen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung des biologischen Landbaus ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach dem Status des deutschen Bio-Marktes als Nischen- oder Massenmarkt.

2 Begriffsbestimmungen: Dieses Kapitel definiert wesentliche Begriffe wie ökologische Innovationen, Nischen- und Massenmärkte sowie die Charakteristika der biologisch-dynamischen Erzeugung.

3 Rechtliche Grundlagen: Der Abschnitt erläutert die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Richtlinien, wie IFOAM-Standards, den Codex Alimentarius und die EG-Öko-Verordnungen, die den Bio-Markt regulieren.

4 Die Bedeutung ökologischer Lebensmittel: Dieses Kapitel analysiert die Kaufmotive der Verbraucher, differenziert zwischen verschiedenen Käufergruppen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Marktentwicklung.

5 Der deutsche Bio-Lebensmittelmarkt: Dieser Hauptteil beschreibt aktuelle Marktdaten, Vertriebsstrukturen, die Rolle einzelner Produkte sowie den Wettbewerb zwischen dem klassischen Bio-Fachhandel und dem Lebensmitteleinzelhandel.

6 Fazit: Das Fazit resümiert die Ergebnisse und beantwortet die Kernfrage der Arbeit, indem es den deutschen Bio-Lebensmittelmarkt als Nischensegment einstuft.

Schlüsselwörter

Biologisch-dynamisch, Ökologische Innovation, Nischenmarkt, Massenmarkt, Vertriebsstruktur, Kaufmotive, Bio-Supermarkt, Lebensmitteleinzelhandel, Bio-Fachhandel, Verbraucherverhalten, EG-Öko-Verordnung, Konsumentenvertrauen, Marktdaten, Zielgruppenanalyse, Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit analysiert die Entwicklung des Marktes für biologisch-dynamische Lebensmittel in Deutschland von einer ökologischen Innovation hin zu einem marktrelevanten Faktor.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Marktentwicklung, den rechtlichen Rahmenbedingungen, dem Verbraucherverhalten sowie den verschiedenen Vertriebskanälen wie Bio-Fachhandel und Lebensmitteleinzelhandel.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel ist es, auf Basis von Daten und Fakten zu beurteilen, ob es sich beim deutschen Bio-Lebensmittelmarkt um einen Nischenmarkt handelt oder ob er bereits als Massenmarkt bezeichnet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung von Sekundärdaten, Marktstudien und Paneldaten der Verbraucherforschung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der Bedeutung von Bio-Lebensmitteln für den Verbraucher, der Analyse verschiedener Zielgruppen und einer umfassenden Darstellung des deutschen Marktes, seiner Vertriebsstrukturen und Produktentwicklungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind ökologische Innovation, Vertriebsstruktur, Bio-Supermarkt, Kaufmotive, Nischenmarkt und Bio-Lebensmittelmarkt.

Warum ist das Vertrauen der Konsumenten laut dieser Arbeit so entscheidend?

Vertrauen ist ein zentraler Schlüsselbegriff, da Bio-Produkte oft über eine materielle (Qualität) und kommunikative Ebene identifiziert werden, wobei Herkunft und Transparenz die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen.

Was ist die Schlussfolgerung des Autors bezüglich des Nischenstatus?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der deutsche Bio-Lebensmittelmarkt trotz hohen Wachstums und erfolgreicher Differenzierung einzelner Produkte weiterhin ein Nischensegment bleibt, da der Marktanteil deutlich unter der 50-Prozent-Marke liegt.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Von der ökologischen Innovation zum Massenmarkt - biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
1,0
Autor
Edgar Bialas (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V158542
ISBN (eBook)
9783640709991
ISBN (Buch)
9783640710157
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Massenmarkt BIO biologisch-dynamisch Innovation ökologisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Edgar Bialas (Autor:in), 2008, Von der ökologischen Innovation zum Massenmarkt - biologisch-dynamisch erzeugte Lebensmittel, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/158542
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Leseprobe aus  22  Seiten
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