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Didaktische Gestaltung von komplexen Lernumgebungen mit Social Software

Titel: Didaktische Gestaltung von komplexen Lernumgebungen mit Social Software

Hausarbeit , 2007 , 11 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Dipl. Hdl. Murat Kalkan (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jede Generation wird mit unterschiedlichen Medien groß. Ein großer Teil dieser Medien nimmt einen festen Platz in unserem alltäglichen Leben ein, z.B. zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation oder auch nur zur reinen Unterhaltung. Das Web 2.0 gewinnt in allen Lebensbereichen immer mehr an Bedeutung. Wikis, Weblogs oder Chats sind nur einige Begrifflichkeiten, die sowohl beruflich als auch privat zunehmend zum Einsatz kommen. Deshalb ist es sinnvoll darüber nachzudenken, in wie weit die Nutzung solcher Informations- und Kommunikations-instrumente in die Bildung integriert werden sollten. Durch den Einsatz von neuen Medien im Unterricht bekommen die Lehrkräfte die Möglichkeit, Lehren und Lernen zu optimieren. Aus pädagogischer Sicht bringt diese Situation interessante Frage-stellungen mit sich:
Sind die neuen Medien mit dem didaktischen Ansatz des selbstgesteuerten Lernens vereinbar? In wie weit kann es umgesetzt werden?
In meinem individuellen LearnLab Statement gehe ich näher auf diese Frage-stellungen ein, mit Bezug zum Schwerpunktthema: „Didaktische Gestaltung von komplexen Lernumgebungen mit Social Software“. Im folgenden wird die „Social Software“ anhand von drei Instrumenten des Web 2.0 näher betrachtet. Ich beschränke mich auf Wiki, Weblog und Chat. Anschließend wird auf den didaktischen Ansatz des selbstgesteuerten Lernens, bezüglich der Vereinbarkeit mit den Instrumenten, eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Fragestellung

2. Social Software

2.1 Wiki

2.2 Weblog

2.3 Chat

3. Der didaktische Ansatz: Selbstgesteuertes Lernen

3.1 Definitionen

3.2 Komponenten

3.2.1 Methodenkompetenz

3.2.2 Motivation

3.2.3 Soziale Interaktion und kooperative Lernformen

3.2.4 Ressourcennutzung

4. Vereinbarkeit von neuen Medien und selbstgesteuertem Lernen

4.1 Selbstgesteuertes Lernen am Beispiel des Wiki

4.2 Selbstgesteuertes Lernen am Beispiel des Weblog

4.3 Selbstgesteuertes Lernen am Beispiel des Chat

5. Resumee

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Vereinbarkeit von modernen Social-Software-Anwendungen mit den Anforderungen des didaktischen Ansatzes des selbstgesteuerten Lernens. Ziel ist es, zu analysieren, inwiefern Wikis, Weblogs und Chats als Instrumente zur Förderung von Lehren und Lernen eingesetzt werden können und welche pädagogischen Potenziale sowie Limitationen sich daraus ergeben.

  • Grundlagen von Social Software (Wiki, Weblog, Chat)
  • Didaktische Einordnung des selbstgesteuerten Lernens
  • Analyse der Methodenkompetenz und Motivationsförderung durch Web 2.0
  • Evaluierung von kooperativen Lernformen im digitalen Raum
  • Vereinbarkeit von Medieneinsatz und Selbststeuerung

Auszug aus dem Buch

2. Social Software

Unter dem Begriff „Social Software“ wird ein Denkmuster verstanden, welches als Grundgerüst für die Entwicklung webbasierter Anwendungen dient, die eine aktive Teilnahme der Internetnutzer unterstützen. „Das Web 2.0 eröffnet ungeahnte Möglichkeiten der Vernetzung, der Gruppenbildung, der kooperativen Produktion von Inhalten, der Herstellung von Informationen und Wissen bis hin zur Selbstdarstellung.“ Im folgenden werden drei Instrumente des Web 2.0 kurz erläutert.

2.1 Wiki

„Ein Wiki ist eine Sammlung von Intranet- und Internetseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch in Echtzeit online geändert werden kann.“ 1995 entstand die erste Wiki Software, entwickelt von dem amerikanischen Softwareentwickler Ward Cunningham, welche vorhandene Internetbeiträge miteinander verlinkt und so ein offenes Autorensystem erzeugt. Meistens besteht ein Wiki aus vielen Einzelseiten, welche untereinander verlinkt sind und die oft von bis zu Hunderten Nutzern bearbeitet werden. Dabei dient Wiki als Kooperations- und Kommunikationsplattform, zum Wissensmanagement und zum Aufbau von Online-Communities.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Fragestellung: Das Kapitel führt in die Bedeutung neuer Medien im Bildungskontext ein und formuliert die Leitfrage nach der Vereinbarkeit von Social Software mit selbstgesteuertem Lernen.

2. Social Software: Es werden grundlegende Definitionen und die Funktionsweisen der Instrumente Wiki, Weblog und Chat als kollaborative Werkzeuge des Web 2.0 dargelegt.

3. Der didaktische Ansatz: Selbstgesteuertes Lernen: Dieser Abschnitt definiert selbstgesteuertes Lernen als aktiven Handlungsprozess und identifiziert die vier zentralen Komponenten Methodenkompetenz, Motivation, soziale Interaktion und Ressourcennutzung.

4. Vereinbarkeit von neuen Medien und selbstgesteuertem Lernen: Das Kernkapitel überprüft die drei gewählten Social-Software-Instrumente auf ihre Eignung zur Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse unter besonderer Berücksichtigung kooperativer Elemente.

5. Resumee: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung, dass Wiki und Weblog besonders geeignet sind, während die Nutzung von Chats durch Anforderungen an die synchrone Präsenz eingeschränkt bleibt.

Schlüsselwörter

Social Software, Web 2.0, selbstgesteuertes Lernen, Wiki, Weblog, Chat, Medienkompetenz, kooperatives Lernen, Wissensmanagement, E-Learning, Online-Kommunikation, Lernumgebung, Lernmotivation, digitale Medien, Didaktik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Integration von Social Software in den Bildungsprozess und deren Einfluss auf die Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die Definition von Social Software, die theoretischen Grundlagen des selbstgesteuerten Lernens und die praktische Anwendung der Technologien im Lehr-Lern-Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Überprüfung, ob Instrumente wie Wiki, Weblog und Chat die Anforderungen eines didaktischen Konzepts des selbstgesteuerten Lernens erfüllen können.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, bei der existierende Fachliteratur und Definitionen auf die didaktischen Potenziale spezifischer Web-2.0-Werkzeuge angewandt werden.

Was ist der inhaltliche Fokus des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des selbstgesteuerten Lernens und eine systematische Gegenüberstellung dieser Theorie mit den Funktionen von Wiki, Weblog und Chat.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Web 2.0, selbstgesteuertes Lernen, kooperatives Lernen und Wissensmanagement geprägt.

Warum wird im Bereich Chat die Anonymität als ambivalent bewertet?

Der Autor führt an, dass die Anonymität durch Nicknames zwar die Experimentierfreude der Lernenden fördert, gleichzeitig aber auch ein gewisses Risiko innerhalb der Kommunikation birgt.

Welche technische Einschränkung sieht der Autor bei allen drei Instrumenten?

Die Abhängigkeit von Internetzugang und funktionierender Hardware sowie die Problematik, dass die Identität des Nutzers am anderen Ende der Leitung nicht zweifelsfrei verifiziert werden kann, werden als kritische Punkte genannt.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Didaktische Gestaltung von komplexen Lernumgebungen mit Social Software
Hochschule
Universität Paderborn  (Wirtschaftswissenschaften)
Note
2,0
Autor
Dipl. Hdl. Murat Kalkan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
11
Katalognummer
V158484
ISBN (eBook)
9783640723775
ISBN (Buch)
9783640723966
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktische Gestaltung Lernumgebungen Social Software
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl. Hdl. Murat Kalkan (Autor:in), 2007, Didaktische Gestaltung von komplexen Lernumgebungen mit Social Software, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/158484
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Leseprobe aus  11  Seiten
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