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Geschichte der Hochschulen in Italien

Title: Geschichte der Hochschulen in Italien

Seminar Paper , 2009 , 23 Pages , Grade: 2.00

Autor:in: Mag. Wolfgang Sebastian Weberitsch (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics

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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit, wird explizit auf das Hochschulsystem in Italien eingegangen. Bezogen auf Italien, werden auch vergleiche zum Hochschulstudium in Österreich behandelt. Um das System der Hochschulen in Italien besser zu verstehen, ist es wichtig, ein Hintergrundwissen über die Geschichte der Hochschulen in Italien zu bekommen. In dieser Arbeit, wird im ersten Teil auf die Geschichte der Hochschulen eingegangen und zwar von den ersten Universitäten angefangen, bis hin zum heutigen Hochschulwesen. Im zweiten Teil, werden die Universitäten genauer untersucht, nach welchem Typus von Universitäten, sowie Administration und Studienstrukturen. Im dritten Teil, wird auf die Studierenden eingegangen und zwar in welchen Fächergruppen Studierende inskribiert sind, wie die Studienerfolgsquote aussieht, sowie warum es Studienabbrüche gibt. Im vierten Teil wird ein aktueller, direkter Vergleich zwischen Italien und Österreich hergestellt, bezüglich der Universitäten. Im fünften Teil dieser Arbeit, wird noch auf die Finanzierung von Universitäten in Italien eingegangen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der Hochschulen in Italien

2.1 Hochschulwesen Italiens im 19. Jh bis 1945

2.2 Hochschulwesen Italiens seit 1945

2.3 Hochschulwesen in Italien heute

3. Zugang zur Universität

3.1 Die Universitäten

3.2 Eliteuniversitäten in Italien

3.3 Hochschulen außerhalb des Universitätsbereichs

3.4 Die neuen Studienstrukturen an italienischen Universitäten

3.5 Administration der Universitäten

4. Die Studierenden in Italien

4.1 Die Studierenden nach Fächergruppen

4.2 Studienerfolgsquoten an italienischen Universitäten

4.3 Faktoren der Studienabrüche

5. Italien – Österreich, Universitäten im Vergleich

6. Studiengebühren und Finanzierung

6.1 Die Studienförderungen in Italien

6.2 Finanzierungen der Forschung an italienischen Universitäten

6.2.1 Finanzierungen der Forschung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das italienische Hochschulsystem unter historischen, strukturellen und ökonomischen Gesichtspunkten, um ein fundiertes Verständnis der Entwicklung und der aktuellen Herausforderungen an italienischen Universitäten im Vergleich zu Österreich zu ermöglichen.

  • Historische Entwicklung des italienischen Hochschulwesens
  • Struktur der Studienangebote und Zugangsvoraussetzungen
  • Analyse der Studierendensituation und Studienerfolgsfaktoren
  • Vergleichende Analyse des Hochschulsystems mit Österreich
  • Finanzierungsmodelle und Forschungsförderung

Auszug aus dem Buch

3.2 Eliteuniversitäten in Italien

Eine in Österreich nicht bekannte Hochschulrichtung sind die scuole superiori in Italien. „Die scuole superiori sind mit der Tradition der französischen „Ecole Normale Superiore“ verwandt und in ihren Aktivitäten auch den Colleges der Universitäten Oxford und Cambridge vergleichbar. (BERNING, 2002, S 20). Die Ausbildungsangebote an diesen Schulen reichen über das Angebot eines normalen Universitätsstudiums hinaus. Der Unterschied dieser Elite-Universitäten zu den normalen Universitäten liegt auch darin, dass auf die Bereiche Lehre, Forschung und Berufsvorbereitung intensiver eingegangen wird. Zu diesen Elite Schulen zählen:

Scuola Superiore S. Anna di Pisa (Unterstützt Studenten die an der Universität Pisa studieren). (vgl: BERNING, 2002, S 21)

Scuola Internazionale Superiore di Studi Avanzati di Trieste (Fördert Nachwuchswissenschaftler aus den Naturwissenschaften) (vgl: BERNING, 2002, S 21)

Scuole superiore in Catania, Lecce und Pavia (vgl: BERNING, 2002, S 21)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert den Fokus der Arbeit auf das italienische Hochschulsystem sowie den beabsichtigten Vergleich mit dem österreichischen Modell.

2. Geschichte der Hochschulen in Italien: Das Kapitel behandelt die historische Genese der Universitäten von den Anfängen im Mittelalter bis zu den politischen Reformen im 20. Jahrhundert.

3. Zugang zur Universität: Hier werden die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Zugang, die Rolle der Eliteuniversitäten und die neuen Studienstrukturen detailliert beschrieben.

4. Die Studierenden in Italien: Der Fokus liegt auf der quantitativen Entwicklung der Studierendenzahlen, den Studienerfolgsquoten sowie den Gründen für Studienabbrüche.

5. Italien – Österreich, Universitäten im Vergleich: Ein direkter Vergleich zwischen Italien und Österreich anhand aktueller Kennzahlen und Studien verdeutlicht die unterschiedliche Positionierung beider Länder.

6. Studiengebühren und Finanzierung: Dieses Kapitel erläutert das System der Studiengebühren, die staatliche Studienförderung sowie die Finanzierung der universitären Forschung.

Schlüsselwörter

Italien, Hochschulsystem, Universität, Geschichte, Studienstruktur, Bologna Prozess, Studiengebühren, Studienförderung, Forschungsfinanzierung, Studienerfolgsquote, Eliteuniversitäten, Bildungsreform, Hochschulvergleich, Österreich, Studierende

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende Analyse des italienischen Hochschulwesens, von seiner historischen Entwicklung bis hin zu modernen Herausforderungen wie Finanzierung und Qualitätssicherung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die historische Entwicklung der Universitäten, die aktuelle Studienstruktur, die Situation der Studierenden und ein Leistungsvergleich zum österreichischen System.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, ein fundiertes Verständnis für das italienische Hochschulsystem zu schaffen und dieses durch einen Vergleich mit dem österreichischen System einzuordnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse und dem Vergleich existierender Studien und Datenquellen zum Hochschulwesen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung, die administrativen Strukturen, die Analyse der Studierendensituation sowie die Finanzierungsmechanismen von Lehre und Forschung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Italien, Hochschulsystem, Studienstruktur, Finanzierung, Bologna Prozess, Eliteuniversitäten und Studienerfolgsquote.

Was zeichnet die italienischen "scuole superiori" aus?

Diese Institutionen sind mit den französischen "Ecoles Normales" oder den Elite-Colleges in Oxford und Cambridge vergleichbar und bieten eine intensivere akademische Ausbildung als reguläre Universitäten.

Wie werden die Studiengebühren in Italien festgesetzt?

Die Studiengebühren bestehen aus einem einheitlichen Einschreibbetrag sowie variablen Anteilen, die von den Universitäten festgelegt werden und die soziale Situation der Studierenden berücksichtigen.

Welche Rolle spielt der Staat bei der Forschungsfinanzierung?

Der Staat ist der Hauptressourcengeber für Forschung an italienischen Universitäten, während Drittmittel aus der Wirtschaft bisher nur einen geringen Anteil ausmachen.

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Details

Title
Geschichte der Hochschulen in Italien
College
Klagenfurt University  (Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung)
Grade
2.00
Author
Mag. Wolfgang Sebastian Weberitsch (Author)
Publication Year
2009
Pages
23
Catalog Number
V157985
ISBN (eBook)
9783640714964
ISBN (Book)
9783640715282
Language
German
Tags
Geschichte Hochschulen Italien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Wolfgang Sebastian Weberitsch (Author), 2009, Geschichte der Hochschulen in Italien , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/157985
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