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Das Medium Buch im Kindergarten

Eine Analyse der Bildungspläne der Länder für den Elementarbereich mit einem Fallbeispiel zur Umsetzung in Bayern

Titel: Das Medium Buch im Kindergarten

Magisterarbeit , 2008 , 187 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Normann Stricker (Autor:in)

Buchwissenschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Arbeit wird der Kindergarten als eine wichtige Institution innerhalb des Lesesozialisations-prozesses genauer betrachtet und aus buchwissenschaftlicher Sicht der Frage nachgegangen, wie in diesem die Kulturtechnik Lesen und das damit verbundene Medium Buch thematisiert werden. Ausgangsbasis der Analyse sind die Bildungspläne der Bundesländer für die frühe Bildung in Kin-dertageseinrichtungen, da in ihnen – so ist anzunehmen – die pädagogischen Ansprüche an eine zu leistende Lesesozialisation in den Kindertagesstätten eingeschrieben sind.
Um eine Benotung der Bildungspläne durchführen zu können, wurde eine Bewertungsmatrix ent-wickelt. Besonders berücksichtigt wird die bayerische Fassung, zu deren Umsetzung im zweiten Teil der Arbeit ein Fallbeispiel aus der Praxis aufgezeigt wird; in Expertengesprächen mit Leiterinnen Erlanger Kindergärten wird unter anderem die Korrelation zwischen den Vorgaben des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans und deren (Nicht-)Umsetzung beziehungsweise (Nicht-)Umsetzungsmöglichkeiten im Kindergartenalltag beleuchtet. Den Aussagen aus den Expertenge-sprächen werden einige Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Studie Mediener-ziehung im Alter von 3–6 Jahren – Medien im Elternhaus und Kindergarten zur Seite gestellt, welche die Auffassungen der Befragten kontrastieren.
Bei der Analyse und Bewertung der Bildungspläne der Länder im Hinblick auf die Thematisierung des Mediums Buch und der Kulturtechnik Lesen konnten gravierende Unterschiede zwischen den Länderversionen festgestellt werden. Für alle Publikationen besteht Verbesserungsbedarf. Dieser bezieht sich vor allem auf inhaltliche Aspekte das Medium Buch und die Kulturtechnik Lesen be-treffend, deren Thematisierung ausbaufähig ist.
Das Fallbeispiel zur Umsetzung in Bayern hat ergeben, dass die Forderungen und Empfehlungen der Autoren sich nur zu einem geringen Bruchteil im Kindergartenalltag wieder finden. Eine besondere Förderung des Mediums Buch und der Kulturtechnik Lesen zeichnet sich in keiner Weise ab.
Die wesentlichen Forderungen, die sich aus dieser Arbeit ableiten lassen, lauten wie folgt: Vorrangig sind die Rahmenbedingungen zu erfüllen, die eine Umsetzung des Bayerischen Bildungsplans erst ermöglichen. Dazu zählt die Ausstattung mit den benötigen Medien ebenso, wie die Aufstockung des Personals. Erst dann kann umfassende Medienerziehung im Kindergarten geleistet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Grundlegendes

1 Einleitung

2 Forschungsstand

3 Thematische Vorbemerkung

II Die Bildungspläne der deutschen Bundesländer für Kindertagesstätten

1 Methodik – Die Bewertungsmatrix zur Benotung der Bildungspläne

2 Der Beschluss der Jungendministerkonferenz / Kultusministerkonferenz vom 13. / 14.05.2004 bzw. 03. / 04.06.2004 zu einem gemeinsamen Rahmen der Länder für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen

3 Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung

3.1 Allgemeines

3.2 Die Bildungsbereiche

3.3 Bewertung des Bayerischen Bildungsplans

4 Die Bildungspläne der übrigen Bundesländer

4.1 Baden-Württemberg – Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten

4.1.1. Allgemeines

4.1.2. Die Bildungsbereiche

4.1.3. Bewertung des Baden-Württembergischen Bildungsplans

4.2 Berlin – Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zu ihrem Schuleintritt

4.2.1. Allgemeines

4.2.2. Die Bildungsbereiche

4.2.3. Bewertung des Berliner Bildungsprogramms

4.3 Brandenburg – Grundsätze der Förderung elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in Brandenburg

4.3.1. Allgemeines

4.3.2. Die Bildungsbereiche

4.3.3. Bewertung des Brandenburgischen Bildungsplans

4.4 Bremen – Rahmenplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich

4.4.1. Allgemeines

4.4.2. Die Bildungsbereiche

4.4.3. Bewertung des Bremer Bildungsplans

4.5 Hamburg – Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen

4.5.1. Allgemeines

4.5.2. Die Bildungsbereiche

4.5.3. Bewertung der Hamburger Bildungsempfehlungen

4.6 Hessen – Bildung von Anfang an. Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen

4.6.1. Allgemeines

4.6.2. Die Bildungsbereiche

4.6.3. Bewertung des Hessischen Bildungsplans

4.7 Mecklenburg-Vorpommern – Rahmenplan für die zielgerichtete Vorbereitung von Kindern in Kindertageseinrichtungen auf die Schule

4.7.1. Allgemeines

4.7.2. Die Bildungsbereiche

4.7.3. Bewertung des Bildungsplans Mecklenburg-Vorpommerns

4.8 Niedersachsen – Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder

4.8.1. Allgemeines

4.8.2. Die Bildungsbereiche

4.8.3. Bewertung des Niedersächsischen Bildungsplans

4.9 Nordrhein-Westfalen – Bildungsvereinbarung NRW. Fundament stärken und erfolgreich starten

4.9.1. Allgemeines

4.9.2. Die Bildungsbereiche

4.9.3. Bewertung der Nordrhein-Westfälischen Bildungsvereinbarung

4.10 Rheinland-Pfalz – Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz

4.10.1. Allgemeines

4.10.2. Die Bildungsbereiche

4.10.3. Bewertung der Rheinland-Pfälzischen Bildungsempfehlungen

4.11 Saarland – Bildungsprogramm für Saarländische Kindergärten

4.11.1. Allgemeines

4.11.2. Die Bildungsbereiche

4.11.3. Bewertung des Saarländischen Bildungsprogramms

4.12 Sachsen – Der Sächsische Bildungsplan – ein Leitfaden für pädagogische Fachkräfte in Krippen, Kindergärten und Horten sowie für Kindertagespflege

4.12.1. Allgemeines

4.12.2. Die Bildungsbereiche

4.12.3. Bewertung des Sächsischen Bildungsplans

4.13 Sachsen-Anhalt – Bildungsprogramm für Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt. Bildung: elementar – Bildung von Anfang an

4.13.1. Allgemeines

4.13.2. Die Bildungsbereiche

4.13.3. Bewertung des Bildungsprogramms Sachsen-Anhalts

4.14 Schleswig-Holstein – Erfolgreich starten. Leitlinien zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen

4.14.1. Allgemeines

4.14.2. Die Bildungsbereiche

4.14.3. Bewertung der Bildungsleitlinien Schleswig-Holsteins

4.15 Thüringen – Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre

4.15.1. Allgemeines

4.15.2. Die Bildungsbereiche

4.15.3. Bewertung des Bildungsplans Thüringens

5 Gesamtbewertung

5.1 Gesamtauswertung der Bewertungsmatrix

5.1.1. Kategorie A – Räumliche Gestaltung / Materialien / Ausstattung

5.1.2. Kategorie B – Kooperationen / Eltern / Gemeinwesenorientierung

5.1.3. Kategorie C – Zentrale Forderungen / Zielstellungen und Fragestellungen

5.1.4. Kategorie D – Aktionen rund ums Buch / mit dem Buch

5.2 Begriffsproblematik Medien und Literacy

5.3 Besonderheiten und Auffälligkeiten

5.4 Forderungen

5.5 Exkurs „Abenteuer Buch“ – Ein Aktivitäten-Katalog

III Expertengespräche – Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung in der Umsetzung

1 Methodik – Die Leitfragen für die Expertengespräche

2 Die Einrichtungen

3 Fragen zur Medienausstattung

4 Fragen zum Bayerischen Bildungsplan, Bildungsbereich Sprache und Literacy

5 Fragen zur Medienerziehung

6 Gesamtbetrachtung

IV Schlussbemerkung

V Literaturangaben

1 Primärquellen

1.1 Bildungspläne und Handreichungen

1.2 Expertengespräche

1.3 Sonstige Quellen

2 Sekundärquellen

2.1 Literatur

2.2 Elektronische Quellen

VI Anhang

1 Bewertungsbögen

2 Protokolle der Expertengespräche

2.1 Bart, Luise. Katholischer Kindergarten Sankt Nikolaus

2.2 Gehrsitz, Margot. Waldorfkindergarten e.V.

2.3 Haselmann, Erika. Katholischer Kindergarten Herz Jesu

2.4 Höfig-Restaino, Ingrid. Kindergarten Perle

2.5 Kroninger, Claudia. Evangelischer Kindergarten Am Röthelheim

2.6 Sauerbeck, Evelyne. Evangelischer Kindergarten Im Heuschlag 10

2.7 Sepe, Ariana. Evangelischer Kindergarten Sankt Matthäus

2.8 Zimmermann, Brigitte. Katholischer Kindergarten Sankt Theresia

Zielsetzung & Themen

Die Magisterarbeit analysiert aus buchwissenschaftlicher Perspektive, wie das Medium Buch und die Kulturtechnik Lesen in den Bildungsplänen der deutschen Bundesländer für den Elementarbereich thematisiert werden. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf die praktische Umsetzung im Kindergartenalltag unter Berücksichtigung des Bayerischen Bildungsplans gelegt, um Diskrepanzen zwischen theoretischen Vorgaben und pädagogischer Praxis zu identifizieren.

  • Analyse und Bewertung der Bildungspläne aller 16 Bundesländer mittels einer standardisierten Bewertungsmatrix.
  • Untersuchung des Stellenwerts von "Literacy" und Medienkompetenz in der frühkindlichen Bildung.
  • Durchführung von Expertengesprächen mit Leiterinnen Erlanger Kindergärten zur praktischen Umsetzung.
  • Herausarbeitung von Stärken und Schwächen der Bildungskonzepte im Hinblick auf die Lesesozialisation.
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Leseförderung im Kindergarten.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Wann beginnt das Lesenlernen? Schnell ist man geneigt, diese Frage wie folgt zu beantworten: Mit Beginn des ersten Schuljahres, denn dort lernen die Kinder das Alphabet und erwerben damit auch die Fähigkeit zu lesen. Und erst dann, so könnte man schlussfolgern, wird der Heranwachsende als Leser und damit für die (buchwissenschaftliche) Lese(r)forschung interessant. Diese Schlussfolgerung ist so unbedacht, wie die obige Antwort nach dem Beginn des Lesenlernens kurzsichtig ist. Kurzsichtig deshalb, weil Lesenlernen im weiteren Sinne nicht erst mit dem A der Alphabetisierung beginnt, sondern bereits im Kleinkindalter mit dem Einsetzten der Lesesozialisation, des Entwicklungsprozesses, der den Menschen zum Leser werden lässt.

Auf dem Weg bis zur Schule wird der Mensch unter anderem durch die Instanzen Familie und Kindergarten geprägt, die damit wesentlichen Anteil an seiner Lesesozialisation haben. In dieser Arbeit wird der Kindergarten in den Fokus gerückt und erstmals – der obigen Erkenntnis folgend – aus buchwissenschaftlicher Sicht der Frage nachgegangen, wie in diesem die Kulturtechnik Lesen und das damit verbundene Medium Buch thematisiert werden. Ausgangsbasis der Analyse sind die Bildungspläne der Bundesländer für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen.

Da die Bildungspläne maßgeblich von pädagogischen und soziologischen Fachkräften erarbeitet wurden bzw. werden und sich ebenso an pädagogisches Fachpersonal richten, können sie mit gutem Grund als Maßstab herangezogen werden; in ihnen – so ist anzunehmen – sind die pädagogischen Ansprüche an eine zu leistende Lesesozialisation in den Kindertagesstätten eingeschrieben.

Zusammenfassung der Kapitel

I Grundlegendes: Der Abschnitt führt in die Thematik der Lesesozialisation im Kindergarten ein und erläutert den aktuellen Forschungsstand aus buchwissenschaftlicher Sicht.

II Die Bildungspläne der deutschen Bundesländer für Kindertagesstätten: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte, matrixgestützte Analyse und Bewertung der Bildungspläne aller deutschen Bundesländer hinsichtlich ihres Buchbezugs.

III Expertengespräche – Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung in der Umsetzung: Hier werden die Ergebnisse von qualitativen Interviews mit Kita-Leitungen präsentiert, die die praktische Umsetzung der bayerischen Vorgaben im Alltag beleuchten.

IV Schlussbemerkung: Der Autor resümiert die Analyseergebnisse und leitet aus dem Vergleich sowie den Expertengesprächen Forderungen für die zukünftige Gestaltung von Bildungsplänen ab.

Schlüsselwörter

Lesesozialisation, Kindertagesstätte, Bildungspläne, Buchwissenschaft, Literacy, Elementarpädagogik, Vorlesen, Medienkompetenz, Leseförderung, Schriftspracherwerb, Kindergarten, Elementarbereich, Bayerischer Bildungsplan, Medienpädagogik, Buchkultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welchen Stellenwert das Medium Buch und die Kulturtechnik Lesen in den Bildungsplänen für den Elementarbereich in Deutschland haben und wie diese theoretischen Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Lesesozialisation von Kindern, die Analyse pädagogischer Bildungspläne, der Stellenwert von Literacy und die Rolle von Kitas bei der frühen Leseförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Qualität und Tiefe der Auseinandersetzung mit dem Medium Buch in den landesspezifischen Bildungsplänen zu bewerten und durch Expertengespräche zu prüfen, inwiefern diese Vorgaben im Kindergartenalltag tatsächlich greifen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine eigens entwickelte Bewertungsmatrix, mit der die Bildungspläne systematisch auf Kriterien wie räumliche Gestaltung, Kooperationen, Zielstellungen und konkrete Aktivitäten rund ums Buch geprüft und benotet werden. Ergänzend dazu wurden qualitative Experteninterviews geführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Analyse der Bildungspläne aller 16 Bundesländer sowie in einen empirischen Teil, der die Ergebnisse aus den geführten Expertengesprächen in Erlanger Kitas auswertet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Lesesozialisation, Literacy, Elementarpädagogik, Bildungspläne, Leseförderung und Medienkompetenz.

Inwiefern beeinflusst der "PISA-Schock" die Arbeit?

Die PISA-Studie von 2001 wird als Katalysator betrachtet, der die Bedeutung der frühkindlichen Leseförderung in den Fokus der bildungspolitischen Debatte gerückt hat, was zur Folge hatte, dass fast alle Länder Bildungspläne für den Elementarbereich konzipierten.

Welches Fazit zieht der Autor zur praktischen Umsetzung?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass zwischen den ambitionierten theoretischen Vorgaben der Bildungspläne und der täglichen Praxis in den Kitas eine erhebliche Lücke klafft, die oft durch fehlende Ressourcen wie Zeit, Personal und geeignete Räumlichkeiten bedingt ist.

Ende der Leseprobe aus 187 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Medium Buch im Kindergarten
Untertitel
Eine Analyse der Bildungspläne der Länder für den Elementarbereich mit einem Fallbeispiel zur Umsetzung in Bayern
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Buchwissenschaft)
Note
2,0
Autor
Normann Stricker (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
187
Katalognummer
V154357
ISBN (eBook)
9783640667444
ISBN (Buch)
9783640667505
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kindergarten Buch Buchwissenschaft Pädagogik Lesen Lesesozialisation frühkindliche Bildung Bildungsplan Bayern
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Normann Stricker (Autor:in), 2008, Das Medium Buch im Kindergarten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/154357
Blick ins Buch
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