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Zur Shop-Startseite › Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Sprinttraining

Ziele - Methoden - Begründung

Titel: Sprinttraining

Hausarbeit , 2009 , 34 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Alexander Hellwig (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis


1.Einleitung
2. Einflussfaktoren der Schnelligkeit
2.1. Anlage- und entwicklungsbedingte Einflussfaktoren
2.2. Motorische Einflussmöglichkeiten
2.3. Psychische Faktoren
2.4. Neurophysiologische Einflussfaktoren
2.5. Physiologisch-biomechanische Einflussfaktoren

3. Ziele des Schnelligkeitstrainings

4. Einleitung zum Methodenteil

5. Allgemeine Methoden im Schnelligkeitstraining
5.1.Dauermethode 5.2.Intervallmethode 5.3.Wiederholungsmethode 5.4. Wettkampf- und Kontrollmethode

6. Trainingsmethoden zur Verbesserung der verschiedenen Erscheinungsformen Schnelligkeit
6.1. Methoden zur Entwicklung der Reaktionsschnelligkeit
6.2. Methoden zur Entwicklung der Aktionsschnelligkeit
6.3. Methoden zur Entwicklung der Frequenzschnelligkeit

7. Methoden zur Grundlagenverbesserung der konditionellen Fähigkeiten in Bezug auf eine Verbesserung der Sprintschnelligkeit
7.1.Krafttrainingsmethoden
7.1.1. Methoden des Maximalkrafttrainings
7.1.2. Methoden des Schnell- und Explosivkrafttrainings
7.1.3. Methoden des Reaktivkrafttrainings
7.1.4. Methoden des Kraftausdauertrainings
7.2. Methoden im sprintspezifischen Ausdauertraining
7.3.Flexibilitätstraining

8. Weitere Methoden und Faktoren für eine Verbesserung der Sprintfähigkeit
8.1. Biochemische Prozesse der Erwärmung bzw. des „Warmmachen“
8.2. Technische Ausbildung und Technikanalyse
8.3.Ernährung
8.4. Methoden zur Regenerationsbeschleunigung
8.5.Jahresperiodisierung
9. Begründung des Sprinttrainings

10. Probleme des Sprinttrainings
10.1.Geschwindigkeitsbarriere
11. Gefahren des Sprinttrainings
11.1.Sportverletzungen 11.1.1. Einige Verletzungsbeispiele
11.2.Sportschäden
12. Fazit

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einflussfaktoren der Schnelligkeit

2.1. Anlage- und entwicklungsbedingte Einflussfaktoren

2.2. Motorische Einflussmöglichkeiten

2.3. Psychische Faktoren

2.4. Neurophysiologische Einflussfaktoren

2.5. Physiologisch-biomechanische Einflussfaktoren

3. Ziele des Schnelligkeitstrainings

4. Einleitung zum Methodenteil

5. Allgemeine Methoden im Schnelligkeitstraining

5.1. Dauermethode

5.2. Intervallmethode

5.3. Wiederholungsmethode

5.4. Wettkampf- und Kontrollmethode

6. Trainingsmethoden zur Verbesserung der verschiedenen Erscheinungsformen der Schnelligkeit

6.1. Methoden zur Entwicklung der Reaktionsschnelligkeit

6.2. Methoden zur Entwicklung der Aktionsschnelligkeit

6.3. Methoden zur Entwicklung der Frequenzschnelligkeit

7. Methoden zur Grundlagenverbesserung der konditionellen Fähigkeiten in Bezug auf eine Verbesserung der Sprintschnelligkeit

7.1. Krafttrainingsmethoden im Schnelligkeitstraining

7.1.1. Methoden des Maximalkrafttrainings

7.1.2. Methoden des Schnellkrafttrainings

7.1.3. Methoden des Reaktivkrafttrainings

7.1.4. Methoden des Kraftausdauertrainings

7.2. Methoden im sprintspezifischen Ausdauertraining

7.3. Flexibilitätstraining

8. Weitere Methoden und Faktoren für eine Verbesserung der Sprintfähigkeit

8.1. Biochemische Prozesse der Erwärmung bzw. des „Warmmachen“

8.2. Technische Ausbildung und Technikanalyse

8.3. Ernährung

8.4. Methoden für eine Beschleunigung der Regeneration

8.5. Jahresperiodisierung

9. Begründung des Sprinttrainings

10. Probleme im Sprinttraining

10.1. Die Geschwindigkeitsbarriere

11. Gefahren des Sprinttrainings

11.1. Sportverletzungen

11.1.1. Einige Verletzungsbeispiele

11.2. Sportschäden

12. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse von Zielen, Begründungen und methodischen Ansätzen im Sprint- und Schnelligkeitstraining. Das primäre Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für die komplexen Einflussfaktoren der Schnelligkeit zu schaffen und aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Trainingsplanung die Sprintfähigkeit optimiert und potenzielle Leistungsbarrieren vermieden werden können.

  • Anatomische, physiologische und psychische Einflussfaktoren auf die Schnelligkeit
  • Differenzierte Trainingsmethoden (Dauer-, Intervall-, Wiederholungs- und Wettkampfmethode)
  • Methoden zur Entwicklung spezifischer Schnelligkeitsformen
  • Krafttraining als fundamentale Basis für die Sprintleistung
  • Prävention von Überlastungen und Strategien zur Regeneration

Auszug aus dem Buch

2.4. Neurophysiologische Einflussfaktoren

Bis letztendlich eine auch äußerlich sichtbare Bewegung durch Muskelaktivität zu Stande kommt, müssen nahezu alle Prozesse - die Reflexe ausgenommen – vom zentrale Nervensystem reguliert und kontrolliert werden. Je differenzierter sensorische Informationen wahrgenommen und je schneller sie gefiltert und zugeordnet werden können, desto schneller durchlaufen sie die zuständigen Regelkreise.

Für zyklische Bewegungsformen mit verhältnismäßig hohem Kraftaufwand und mehreren Wiederholungen (Sprint) ist es primär ausschlaggebend in welcher Menge der Botenstoff Acetylcholin, der von den Synapsen ausgeschüttet wird und maßgeblich bei der Muskelkontraktion beteiligt ist, wirken und resynthetisiert werden kann. Diese Vorgänge nehmen individuell unterschiedlich viel Zeit in Anspruch.

Da Schnelligkeit beim Sprint auch immer ein Zusammenwirken mit Kraft darstellt, kommt es besonders auf die intramuskuläre Koordination, also auf den reibungslosen und schnellstmöglichen Ablauf der Nerv-Muskel-Übertragung, an (Vgl. Grosser & Renner, 2007, S. 30). Je schneller die Übertragung stattfindet und je mehr Muskelfasern letztendlich innerviert werden, desto schneller beziehungsweise explosiver kann es zu einer starken Kontraktion kommen. Histochemische und physiologische Eigenschaften teilen die Fasern im Wesentlichen in zwei Gruppen ein. Zum einen gibt es weiße, schnell kontrahierende Muskelfasern (fast twitch Faser), die kurzfristig eine intensive Kraftleistung ermöglichen können, aber auch schnell ermüden, und zum anderen rote Muskelfasern (slow twitch Faser), die auf Reize zwar langsamer ansprechen, jedoch eine Kontraktion länger halten können (Vgl. Grosser & Renner, 2007, S. 31).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert Schnelligkeit als wesentlichen Leistungsfaktor im Sport und skizziert den Aufbau der Untersuchung von den Grundlagen über die Methodik bis hin zu Trainingsproblemen.

2. Einflussfaktoren der Schnelligkeit: Dieses Kapitel analysiert endogene und exogene Faktoren, darunter anatomische, motorische, psychische und neurophysiologische Aspekte, die Schnelligkeitsleistungen maßgeblich bestimmen.

3. Ziele des Schnelligkeitstrainings: Hier werden die Hauptziele wie die Optimierung der Reaktionsfähigkeit, Beschleunigung und Bewegungsfrequenz sowie die eingeschränkte Trainierbarkeit der Schnelligkeit erläutert.

4. Einleitung zum Methodenteil: Dieser Abschnitt dient als Übergang und legt den Fokus auf die praktischen Trainingsformen zur Steigerung der Sprintfähigkeit.

5. Allgemeine Methoden im Schnelligkeitstraining: Vorstellung der vier Basis-Trainingsmethoden (Dauermethode, Intervallmethode, Wiederholungsmethode, Wettkampfmethode) und deren Anwendungskontext.

6. Trainingsmethoden zur Verbesserung der verschiedenen Erscheinungsformen der Schnelligkeit: Spezifische Methoden zur Entwicklung von Reaktions-, Aktions- und Frequenzschnelligkeit stehen hier im Mittelpunkt.

7. Methoden zur Grundlagenverbesserung der konditionellen Fähigkeiten in Bezug auf eine Verbesserung der Sprintschnelligkeit: Detaillierte Darstellung von Krafttraining (Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft), Ausdauer- und Flexibilitätstraining zur Leistungssteigerung.

8. Weitere Methoden und Faktoren für eine Verbesserung der Sprintfähigkeit: Ergänzende Faktoren wie Erwärmung, Technikschulung, Ernährung, Regeneration und Jahresperiodisierung werden in ihrer Bedeutung für den Sprint beleuchtet.

9. Begründung des Sprinttrainings: Erörterung der Notwendigkeit und Bedeutung von Schnelligkeitstraining, nicht nur in der Leichtathletik, sondern auch als leistungsbestimmende Komponente in anderen Sportarten.

10. Probleme im Sprinttraining: Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Geschwindigkeitsbarriere und Strategien zur Vermeidung von Stagnation durch abwechslungsreiche Trainingsgestaltung.

11. Gefahren des Sprinttrainings: Differenzierung zwischen akuten Sportverletzungen und schleichenden Sportschäden sowie deren Ursachen bei unzureichender Trainingsplanung.

12. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Relevanz einer vielseitigen und gut geplanten Trainingskonzeption zur Optimierung des individuellen Leistungspotenzials.

Schlüsselwörter

Schnelligkeitstraining, Sprintfähigkeit, Sprinttechnik, Krafttraining, Schnellkraft, Reaktionsschnelligkeit, Frequenzschnelligkeit, Intervallmethode, Wiederholungsmethode, Trainingsplanung, Regeneration, Sportverletzungen, Geschwindigkeitsbarriere, Neurophysiologie, Konditionelle Fähigkeiten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen des Sprinttrainings, mit Fokus auf die verschiedenen Einflussfaktoren, Trainingsmethoden und die Bedeutung der Schnelligkeit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die neurophysiologischen Grundlagen, verschiedene Trainingsmethoden wie Intervall- und Wiederholungstraining, die Entwicklung spezifischer Kraftfähigkeiten sowie die Prävention von Verletzungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, einen fundierten Einblick in die Zielsetzung, Begründung und Methodik des Schnelligkeitstrainings zu geben, um Sportlern ein optimales Training zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die sportwissenschaftliche Erkenntnisse und Trainingstheorien zur Entwicklung von Schnelligkeit zusammenführt und systematisiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Einflussfaktoren, die Vorstellung allgemeiner und spezifischer Trainingsmethoden sowie die Erörterung von Problemen wie der Geschwindigkeitsbarriere und Gefahren wie Sportverletzungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Schnelligkeitstraining, Sprintfähigkeit, Krafttraining, Schnelligkeitsformen, Trainingsplanung und Regeneration.

Warum ist das Verständnis der intramuskulären Koordination wichtig?

Sie ist entscheidend für den reibungslosen und schnellstmöglichen Ablauf der Nerv-Muskel-Übertragung, was eine explosivere Kontraktion der Muskelfasern ermöglicht.

Wie kann eine Geschwindigkeitsbarriere vermieden werden?

Durch eine variationsreiche Trainingsgestaltung, die Vermeidung von zu einseitigen Belastungsprogrammen und gezielte methodische Abwechslung, um eine ständige Adaption des Organismus zu provozieren.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sprinttraining
Untertitel
Ziele - Methoden - Begründung
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Sportwissenschaften)
Note
1,7
Autor
Alexander Hellwig (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
34
Katalognummer
V154304
ISBN (eBook)
9783640669370
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schnelligkeit Training Sprint Trainingsmethoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Hellwig (Autor:in), 2009, Sprinttraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/154304
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  34  Seiten
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