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Sucht und Komorbidität Psychose

Titel: Sucht und Komorbidität Psychose

Referat (Ausarbeitung) , 2023 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: E. Theisen (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Ausarbeitung thematisiert die Verbindung zwischen Sucht und der Komorbidität Psychose und gliedert sich in zwei Hauptteile.

Teil A - Sucht:
Der erste Abschnitt widmet sich dem Krankheitsbild und der Symptomatik von Abhängigkeitserkrankungen, wobei sowohl stoffgebundene als auch nicht stoffgebundene Süchte erläutert werden. Es folgen Ausführungen zur Prävalenz und zum Verlauf am Beispiel des Alkoholismus sowie eine Diskussion über Risikofaktoren und Komorbiditäten. Psychodynamische Ansätze zur Suchtentstehung werden betrachtet, bevor ein Überblick über gängige Therapiekonzepte gegeben wird. Abgerundet wird der Teil durch die Analyse eines Fallbeispiels in Form eines Filmbeitrags.

Teil B - Psychosen:
Im zweiten Teil liegt der Fokus auf Psychosen, insbesondere drogeninduzierten Psychosen. Beschrieben werden deren Krankheitsbild, Symptomatik und Klassifikation gemäß ICD-10. Ein exemplarischer Einblick in Prävalenz und Verlauf drogeninduzierter Psychosen ergänzt die theoretische Darstellung. Abschließend wird die Therapiegestaltung für betroffene Personen thematisiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Werkstück II – Ausarbeitung zum Thema Sucht und Komorbidität Psychose

Teil A – Sucht

1. Krankheitsbild und Symptomatik

1.1. Stoffgebundene und nicht stoffgebundene Abhängigkeit

2. Prävalenz und Krankheitsverlauf am Beispiel des Alkoholismus

3. Risikofaktoren und Komorbiditäten

4. Psychodynamische Zugänge

5. Suchttherapie

6. Fallbeispiel – Kommentierung eines Filmbeitrags zum Thema Sucht

Teil B – Psychosen, u. a. drogeninduzierte Psychosen

7. Krankheitsbild, Symptomatik, ICD-10

8. Prävalenz und Krankheitsverlauf am Beispiel der drogeninduzierten Psychose

9. Psychodynamische Zugänge

10. Therapiegestaltung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zusammenhänge zwischen Suchterkrankungen und psychotischen Störungen, wobei insbesondere die Komorbidität und psychodynamische Aspekte im Vordergrund stehen. Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Entstehung, den Verlauf und theoriegeleitete Behandlungsansätze beider Krankheitsbilder zu vermitteln.

  • Krankheitsbilder und Symptomatologie von Sucht und Psychosen
  • Epidemiologische Daten und Krankheitsverläufe
  • Psychodynamische Erklärungsmodelle zur Sucht- und Psychoseentstehung
  • Therapeutische Strategien und Interventionsformen
  • Analyse von Fallbeispielen bei Suchterkrankungen

Auszug aus dem Buch

1. Krankheitsbild und Symptomatik

Die Abhängigkeit zeigt sich vor allem im suchtartigen Verlangen, im Kontrollverlust und in schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit und/oder im sozialen Bereich, die für die Befriedigung in Kauf genommen werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Suchtbegriff im Jahre 1963 aufgegeben und durch die Bezeichnungen Missbrauch und Abhängigkeit ersetzt. Das Missbrauchskonzept wurde danach in vier Klassen des Gebrauchs ersetzt:

- Unerlaubter Gebrauch – von der Gesellschaft nicht toleriert

- Gefährlicher Gebrauch – schädliche Folgen

- Dysfunktionaler Gebrauch – negative Folgen für Psyche und soziale Anforderungen

- Schädlicher Gebrauch – wenn bereits psychische, somatische oder soziale Folgen bestehen

Bei der Abhängigkeit wird zwischen der psychischen und der körperlichen Abhängigkeit unterschieden. Es wird ebenfalls zwischen stoffgebundener und nicht stoffgebundener Abhängigkeit unterschieden. Gerade die stoffgebundenen Abhängigkeit ist das Arbeitsgebiet der Psychiatrie.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Werkstück II – Ausarbeitung zum Thema Sucht und Komorbidität Psychose: Einleitende Übersicht über die Struktur der Arbeit, die sich in einen suchttherapeutischen und einen auf Psychosen spezialisierten Teil gliedert.

Teil A – Sucht: Dieser Teil behandelt die Definitionen, epidemiologischen Grundlagen sowie psychodynamische und therapeutische Aspekte von Suchterkrankungen.

1. Krankheitsbild und Symptomatik: Erläutert die Klassifikation von Suchtformen und unterscheidet zwischen stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen.

1.1. Stoffgebundene und nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Vertieft die Unterscheidung zwischen stofflichen Süchten und Verhaltenssüchten sowie deren Auswirkungen auf den Alltag.

2. Prävalenz und Krankheitsverlauf am Beispiel des Alkoholismus: Analysiert statistische Daten zur Alkoholabhängigkeit und beschreibt verschiedene Trinkertypen nach Jellinek.

3. Risikofaktoren und Komorbiditäten: Beleuchtet die multifaktoriellen Entstehungsursachen von Sucht und die hohe Wahrscheinlichkeit komorbider psychischer Störungen.

4. Psychodynamische Zugänge: Erörtert, wie psychoanalytische Modelle das Suchtverhalten als Substitut für innere Defizite und als Abwehrmechanismus interpretieren.

5. Suchttherapie: Diskutiert den therapeutischen Prozess vom körperlichen Entzug bis zur psychotherapeutischen Nachsorge und die Bedeutung der therapeutischen Beziehung.

6. Fallbeispiel – Kommentierung eines Filmbeitrags zum Thema Sucht: Eine qualitative Analyse eines Berichts eines Betroffenen über seinen Weg aus der Alkoholabhängigkeit.

Teil B – Psychosen, u. a. drogeninduzierte Psychosen: Fokus auf die Differentialdiagnostik und Behandlung psychotischer Störungen in komorbiden Kontexten.

7. Krankheitsbild, Symptomatik, ICD-10: Definiert psychotische Symptome und deren Klassifikation gemäß ICD-10.

8. Prävalenz und Krankheitsverlauf am Beispiel der drogeninduzierten Psychose: Untersucht die Wechselwirkungen zwischen Substanzkonsum und der Entwicklung psychotischer Symptome.

9. Psychodynamische Zugänge: Betrachtet Psychosen aus psychodynamischer Sicht als Anpassungsversuch oder Ausdruck einer Störung basaler Beziehungen.

10. Therapiegestaltung: Empfiehlt leitlinienorientierte und beziehungsorientierte Ansätze in der Akut- und Langzeitbehandlung psychotischer Patienten.

Schlüsselwörter

Suchterkrankung, Psychose, Komorbidität, Psychodynamik, Alkoholismus, Drogeninduzierte Psychose, Abhängigkeit, Suchttherapie, ICD-10, Suchtprävalenz, Entzug, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Symptomatik, Krankheitsverlauf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Publikation grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Sucht und Psychosen, insbesondere im Kontext ihrer Komorbidität und ihrer psychodynamischen Hintergründe.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Themen sind die Symptomatologie, Epidemiologie, Risikofaktoren sowie psychosoziale und psychodynamische Erklärungsmodelle bei Abhängigkeitserkrankungen und Psychosen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die theoretische Durchdringung der Krankheitsbilder, um ein Verständnis für die komplexen Entstehungs- und Heilungsprozesse in der klinischen Praxis zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Publikation stützt sich primär auf eine Literaturanalyse sowie die psychodynamische Fallkommentierung zur Ableitung und Darstellung therapeutischer Interventionen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der Suchtproblematik (Teil A) und ein spezifisches Modul zu Psychosen einschließlich drogeninduzierter Formen (Teil B).

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Komorbidität, Psychodynamik, Suchttherapie, Entzug, psychotische Störungen und psychiatrische Behandlung beschreiben.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchten?

Es wird aufgezeigt, dass stoffgebundene Süchte meist Substanzen wie Alkohol betreffen, während nicht stoffgebundene Abhängigkeiten (z.B. Glücksspiel) auf Störungen der Impulskontrolle basieren.

Welche Bedeutung kommt der therapeutischen Beziehung bei der Suchtbehandlung zu?

Die therapeutische Beziehung wird als essenziell betrachtet, um Halt zu geben, Gegenübertragungen zu managen und eine tragfähige Basis für die psychosoziale Rehabilitation zu bilden.

Was unterscheidet die 1963 eingeführte WHO-Klassifikation vom heutigen Verständnis?

Der Suchtbegriff wurde durch die präziseren Begriffe Missbrauch und Abhängigkeit ersetzt, um verschiedene Schweregrade und Störungsbilder besser abgrenzen zu können.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sucht und Komorbidität Psychose
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Veranstaltung
Psychosoziale Krankheits- und Störungsbilder
Note
1,3
Autor
E. Theisen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
16
Katalognummer
V1524569
ISBN (eBook)
9783389096338
ISBN (Buch)
9783389096345
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krankheits- und Störungsbilder Sucht Komorbidität Psychosozial Soziale Arbeit Psychose
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
E. Theisen (Autor:in), 2023, Sucht und Komorbidität Psychose, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1524569
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Leseprobe aus  16  Seiten
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