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Die Veränderung des Lernverhaltens von Berufsschülern unter dem Einsatz gehirngerechter Lernmethoden - Speziell im Fachbereich Büroorganisation

Title: Die Veränderung des Lernverhaltens von Berufsschülern unter dem Einsatz gehirngerechter Lernmethoden - Speziell im Fachbereich Büroorganisation

Diploma Thesis , 2002 , 161 Pages , Grade: Sehr Gut

Autor:in: Mag. Andrea Kanzian (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education

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Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Diplomarbeit werden anhand der von mir verwendeten Literatur die komplexen Zusammenhänge der Thematik „Gehirngerechtes Lernen und Lehren im Berufsschulunterricht “ erläutert. Es wird versucht, detaillierte Literaturangaben im Text sowie im Literaturverzeichnis zu formulieren, um dem an Fragestellungen interessiertem Leser gezielt weitere Informationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Kernpunkt der Diplomarbeit ist eine Schülerbeobachtung, die zur Überprüfung folgender Hypothese dient: „Die Merk- fähigkeit von Berufsschülern der 3. Klasse Bürokaufmann aus dem Bezirk Spit- tal/Drau im Fachgegenstand Büroorganisation ist bei gehirngerecht gestaltetem Un- terricht signifikant höher, als bei nicht gehirngerechtem Unterricht.“ 1

Aufgrund der Komplexität der ausgewählten Thematik wird kein Anspruch auf Vollstän- digkeit erhoben. Es wird auch darauf hingewiesen, dass aus Gründen der Lesbarkeit auf „geschlechtsneut rale“ Formulierungen verzichtet wird.

Diese Thematik wird von mir nicht nur aus „Interesse“ gewählt. Durch eine intensive Aus- einandersetzung mit dem Leitgedanken „Gehirngerechtes Lernen und Lehren“ (der Aus- druck „brain- friendly - später „gehirn- gerecht“ - stammt von Vera F. Birkenbihl 2 , versuche ich einen praktischen Lösungsansatz für die Lehrtätigkeit darzustellen, damit eine optimale Gestaltung des Unterrichtes mit Hilfe von mediendidaktischen Hilfsmitteln erreicht und somit die Kommunikationsfähigkeit im Unterrichtsgeschehen verbessert wird. Kinder und Jugendliche machen in ihrer Schulzeit vorwiegend negative Erfahrungen mit „Lernen“ [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 GEHIRNFORSCHUNG

1.1 Das menschliche Gehirn

1.2 Hemisphärenforschung

1.2.1 Kritische Betrachtungsweise

1.3 Gedächtnis

1.3.1 Ultrakurzzeitgedächtnis

1.3.2 Kurzzeitgedächtnis

1.3.3 Langzeitgedächtnis

1.3.4 Zusammenfassung

1.4 Schlussfolgerung (Gedächtnis und Lernen)

1.5 Gehirngerechtes Lernen

1.5.1 Aktivierung beider Gehirnhälften

2 GEHIRNGERECHTE MEDIEN, METHODEN UND ARBEITSTECHNIKEN

2.1 Unterschiedliches Lernverhalten

2.2 Lerntypen

2.2.1 Visueller Lerntyp

2.2.2 Auditiver Lerntyp

2.2.3 Motorischer Lerntyp

2.2.4 Haptischer und kinästhetischer Lerntyp

2.3 Medien

2.4 Methoden und Arbeitstechniken

2.4.1 Bilder/Assoziationen

2.4.2 Brainstorming/Brainwriting

2.4.3 Mind-Mapping

2.4.4 Rollenspiel

2.4.5 Kooperatives Lernen

2.4.5.1. Partnerarbeit

2.4.5.2. Kleingruppenarbeit

2.4.5.3. Gruppenarbeit

3 BÜROORGANISATION

3.1 Bildungs- und Lehraufgabe

3.2 Didaktische Grundsätze

3.3 Allgemeine Grundsätze

3.4 Bürokommunikation

3.4.1 Grundlagen der Kommunikation

3.4.1.1. Kommunikationsmodell nach Shannon/Weaver

3.4.1.2. Kommunikationsmodell nach Watzlawick

3.4.1.3. Kommunikationsmodell nach O`Reilly

3.4.1.4. Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun

3.4.1.4.1. Sachinhalt

3.4.1.4.2. Beziehung

3.4.1.4.3. Selbstoffenbarung

3.4.1.4.4. Appell

3.4.2 Transport und Verteilung von Informationen

3.4.2.1. Briefpost

3.4.2.2. Telefax

3.4.2.3. Internetdienst E-Mail

3.4.2.4. Telefon

3.4.2.5. Intranet

3.4.2.6. Memos

3.4.2.7. Boten

3.4.2.8. Videokonferenz

3.4.2.9. Anrufbeantworter

3.4.2.10. Aushänge

3.4.2.11. Intercom

3.4.2.12. SMS

3.4.2.13. Rundschreiben

3.4.2.14. Persönliche Überbringung

3.4.3 Unterrichtsvorbereitungen

3.4.3.1. Gruppe A: Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (gehirngerecht)

3.4.3.2. Gruppe B: Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (nicht gehirngerecht)

3.4.3.3. Gruppe A: Transport und Verteilung von Informationen: (nicht gehirngerecht)

3.4.3.4. Gruppe B: Transport und Verteilung von Informationen (gehirngerecht)

4 HYPOTHESE

4.1 Thema

4.2 Begründung der Hypothesenaufstellung

5 EMPIRISCHE METHODEN

5.1 Struktur

5.1.1 Unterrichtsmethodik

5.1.2 Kreuzversuch

5.2 Datenerhebung

5.2.1 Einstiegstest

5.2.2 Beobachtung

5.2.3 Schriftliche Überprüfung

5.3 Erfahrungen

5.3.1 Untersuchungsdesign

5.3.2 Untersuchungsablauf

6 ERGEBNIS

6.1 Beobachtung

6.1.1 Gruppe A: Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (gehirngerecht)

6.1.2 Gruppe B: Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (nicht gehirngerecht)

6.1.3 Gruppe A: Transport und Verteilung von Informationen (nicht gehirngerecht)

6.1.4 Gruppe B: Transport und Verteilung von Informationen (gehirngerecht)

6.2 Überprüfungsergebnis

7 SCHLUSSFOLGERUNG

7.1 Hypothesenüberprüfung

7.2 Zusammenfassung

7.3 Zukunftsperspektiven

Zielsetzung & Forschungsthemen

Die Arbeit untersucht die Effektivität gehirngerechter Lernmethoden auf die Merkfähigkeit von Berufsschülern im Fach Büroorganisation. Ziel ist es, nachzuweisen, dass durch ganzheitliche Unterrichtsgestaltung, die beide Gehirnhälften anspricht, eine signifikant höhere Lernleistung und ein nachhaltigeres Behalten erzielt wird als bei lehrerzentriertem Unterricht.

  • Grundlagen der Gehirnforschung und Hemisphären-Theorie.
  • Analyse unterschiedlicher Lernstile und Wahrnehmungstypen.
  • Einsatz gehirngerechter Methoden (Mind-Mapping, Rollenspiel, Brainstorming).
  • Empirische Überprüfung der Merkfähigkeit mittels Kreuzversuch.
  • Optimierung der Bürokommunikation und Informationsvermittlung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Das menschliche Gehirn

Der älteste Teil des Gehirns (vor ca. 500 Millionen Jahren) ist das beim Menschen von den anderen Teilen fast völlig verdeckte Stamm- oder Reptilienhirn, welches bei den Tieren auch heute noch praktisch die gesamte Hirnmasse ausmacht. Im Laufe von Millionen von Jahren hat sich aus einem kleinen, vorne befindlichen Riechhirn unser Großhirn gebildet, der größte Teil der Gehirnmasse, welches direkt unter der Schädeldecke sitzt und deshalb Großhirn oder wegen seines stammesgeschichtlich geringen Alters (vor ca. 50 Millionen Jahren) auch Neuhirn (Neocortex) genannt wird. Im Großhirn werden Entscheidungen getroffen, individuelle Erfahrungen gespeichert und wieder abgerufen, die Sprache wird erzeugt und verstanden.

Die äußere Hülle des Großhirns nennt man Hirnrinde. Dieser auffallend große Teil des Gehirns unterscheidet den Menschen von den Tieren. Direkt unterhalb des Großhirns liegen die einzelnen Strukturen des limbischen Systems, einer untereinander verbundenen Ringstruktur, die Emotionen, Triebe und Gefühle lenkt. In den dazugehörigen Teilen Thalamus und Hypothalamus werden alle vegetativen Prozesse wie z.B. Hunger, Durst, Schwitzen, Aggressionen, Flucht- und Angriffsreaktionen, Körpertemperatur gesteuert. Der untere und älteste Teil des Gehirns wird Stammhirn genannt und umfasst Mittelhirn, retikuläres Aktivierungssystem, verlängertes Mark und Rückenmark. Alle Informationen, die vom Körper gemeldet werden, müssen durch diesen Hirnstamm hindurch und werden in einer ganz spezifischen Art verändert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 GEHIRNFORSCHUNG: Vermittelt grundlegende biologische Aspekte des menschlichen Gehirns, der Hemisphärenforschung und der Gedächtnisbildung.

2 GEHIRNGERECHTE MEDIEN, METHODEN UND ARBEITSTECHNIKEN: Erläutert lerntypgerechte Unterrichtsmethoden und visuelle Arbeitstechniken zur aktiven Einbindung der Lernenden.

3 BÜROORGANISATION: Behandelt didaktische Anforderungen und kommunikationswissenschaftliche Modelle im Kontext beruflicher Praxis.

4 HYPOTHESE: Stellt die wissenschaftliche Vermutung auf, dass gehirngerechter Unterricht die Merkfähigkeit im Fachbereich signifikant steigert.

5 EMPIRISCHE METHODEN: Beschreibt das Untersuchungsdesign, insbesondere den gewählten Kreuzversuch und die Datenerhebungsmethoden.

6 ERGEBNIS: Präsentiert die empirischen Auswertungen und Beobachtungsdaten der Unterrichtsversuche beider Gruppen.

7 SCHLUSSFOLGERUNG: Führt die Hypothesenüberprüfung durch und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung gehirngerechter Didaktik.

Schlüsselwörter

Gehirngerechtes Lernen, Berufsschule, Büroorganisation, Merkfähigkeit, Gedächtnistraining, Hemisphärenforschung, Mind-Mapping, Rollenspiel, Kommunikation, Lernstile, Langzeitgedächtnis, Empirische Untersuchung, Wissensvermittlung, Didaktik, Bürokommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie gehirngerechte Lernmethoden das Lernverhalten und die Merkfähigkeit von Berufsschülern im Fachbereich Büroorganisation positiv beeinflussen können.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Zentrale Schwerpunkte sind die Gehirnforschung (Hemisphären), Methoden der Wissensvermittlung, Bürokommunikation sowie die empirische Beobachtung von Unterrichtsprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist der Nachweis, dass gehirngerecht gestalteter Unterricht zu einer signifikant höheren Merkfähigkeit im Langzeitgedächtnis führt als lehrerzentrierter Frontalunterricht.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden verwendet?

Die Autorin nutzte ein empirisches Untersuchungsdesign, namentlich einen Kreuzversuch mit zwei leistungsgleichen Gruppen, sowie Beobachtungsbögen und schriftliche Überprüfungen zu zwei Testzeitpunkten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Gehirnfunktionen und Lerntechniken sowie die detaillierte Darstellung und Auswertung von Unterrichtsbeobachtungen in der Büroorganisation.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind gehirngerechtes Lernen, Langzeitgedächtnis, Bürokommunikation, Mind-Mapping, Wissensvermittlung und Lernmotivation.

Wie wird das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun in der Arbeit eingesetzt?

Es dient als praktisches Unterrichtsthema, an dem im Rahmen der empirischen Untersuchung sowohl gehirngerechte (mit Mind-Mapping und Gruppenarbeit) als auch klassische (Frontalunterricht) Methoden demonstriert werden.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Lehrerrolle?

Die Autorin schlussfolgert, dass die Lehrperson in gehirngerechten Lernphasen oft in den Hintergrund tritt und als Beobachter oder Moderator fungiert, um die Eigenaktivität der Schüler zu erzwingen.

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Details

Title
Die Veränderung des Lernverhaltens von Berufsschülern unter dem Einsatz gehirngerechter Lernmethoden - Speziell im Fachbereich Büroorganisation
College
Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark  (Abteilung für Berufsschulen)
Grade
Sehr Gut
Author
Mag. Andrea Kanzian (Author)
Publication Year
2002
Pages
161
Catalog Number
V15196
ISBN (eBook)
9783638203845
Language
German
Tags
Veränderung Lernverhaltens Berufsschülern Einsatz Lernmethoden Speziell Fachbereich Büroorganisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Andrea Kanzian (Author), 2002, Die Veränderung des Lernverhaltens von Berufsschülern unter dem Einsatz gehirngerechter Lernmethoden - Speziell im Fachbereich Büroorganisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/15196
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