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Die politischen Auswirkungen der Wahlrechtsreform in Neuseeland von 1993

Title: Die politischen Auswirkungen der Wahlrechtsreform in Neuseeland von 1993

Term Paper , 2009 , 17 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Sebastian Schubert (Author)

Politics - Region: Other States

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Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Arbeit soll die Fragestellung untersucht werden, welche politischen Auswirkungen auf der Mikro- und der Makroebene durch die Wahlrechtsreform von 1993 in Neuseeland zu erkennen sind. Dabei wird auf der Makroebene der Parteisystemeffekt untersucht. Der Wahlkreisorientierungs- und der Strategieeffekt sind der Mikroebene zuzuordnen und werden in dieser Arbeit schwerpunktmäßig betrachtet. Es gilt konkret zu untersuchen, wie stark die Effekte das politische System beeinflussen, welche Veränderungen genau erkennbar sind und ob diese positiv oder negativ für Neuseelands Entwicklung zu sehen sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Wahlsystemreform von 1993

2.1 Das neuseeländische Wahlsystem bis 1993

2.2 Der Reformprozess

2.3 Das neuseeländische Wahlsystem seit 1996

3. Auswirkungen auf das politische System

3.1 Parteisystemeffekt

3.2 Wahlkreisorientierungseffekt

3.3 Strategieeffekt

4. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die politischen Auswirkungen der Wahlsystemreform in Neuseeland von 1993, wobei der Fokus auf der Analyse von Mikro- und Makroeffekten im politischen System liegt. Es soll geklärt werden, wie stark diese Effekte das politische System beeinflussen und ob die Veränderungen positiv oder negativ für die Entwicklung Neuseelands zu bewerten sind.

  • Historische Entwicklung und der Reformprozess des neuseeländischen Wahlsystems
  • Analyse des Parteisystemeffekts (Makroebene)
  • Untersuchung des Wahlkreisorientierungseffekts (Mikroebene)
  • Evaluation des Strategieeffekts und des Stimmensplittings
  • Bewertung der Gesamtauswirkungen auf das politische System

Auszug aus dem Buch

3.3 Strategieeffekt

In gemischten Wahlsystemen gibt es ein hohes Strategiepotential, denn es besteht die Möglichkeit zum Stimmensplitting oder zu Bündnisabsprachen zwischen den Parteien. So können zum Beispiel durch gemeinsame Listenverbindungen und wechselseitigen Kandidaturverzicht Koordinationsgewinne erzielt werden (Kaiser 2002a: 1563).

Den wechselseitigen Kandidaturverzicht kennt Neuseeland noch aus Zeiten der relativen Mehrheitswahl. Doch mit zwei verschiedenen Stimmen für die Wähler, die unterschiedlich abgegeben werden können, hatte Neuseeland bisher keine Erfahrung. Es bedurfte erst großer Aufklärungskampagnen, um die Bevölkerung besonders über den Sinn der party vote aufzuklären. Seit der General Election 2002 werden nach jeder Wahl statistische Daten über das Stimmensplitting erhoben. Die Neuseeländer nutzen diese Form der Machtausübung sehr rege, denn im Schnitt der letzten drei Wahlen lag der Anteil des Stimmensplittings an den Gesamtstimmen bei 32,46% (http://www.electionresults.org.nz und eigene Berechnung).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung erläutert den historischen Hintergrund des neuseeländischen Wahlsystems und legt die Forschungsfrage zur Untersuchung der politischen Auswirkungen der Reform von 1993 fest.

2. Die Wahlsystemreform von 1993: Das Kapitel beschreibt das frühere relative Mehrheitswahlsystem, den komplexen Reformprozess sowie die Struktur des neuen Wahlsystems ab 1996.

3. Auswirkungen auf das politische System: Hier werden der Parteisystemeffekt, der Wahlkreisorientierungseffekt und der Strategieeffekt analysiert, um die Veränderungen im politischen Gefüge zu erfassen.

4. Schlussbetrachtung: Die Ergebnisse werden zusammengefasst, wobei die Auswirkungen der Reform auf Mikro- und Makroebene bewertet und ein positiver Ausblick auf die Systementwicklung gegeben wird.

Schlüsselwörter

Neuseeland, Wahlsystemreform, personalisierte Verhältniswahl, Mehrheitswahlsystem, Parteisystemeffekt, Wahlkreisorientierungseffekt, Strategieeffekt, Stimmensplitting, Mixed member proportional System, Politikwissenschaft, Mikroeffekte, Makroeffekte, Wahlsystem, Regierungsbildung, Politische Institutionen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die politischen Folgen des Wechsels von einem relativen Mehrheitswahlsystem zu einer personalisierten Verhältniswahl in Neuseeland im Jahr 1993.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die historische Reform des Wahlsystems, die Veränderungen in der Parteienlandschaft sowie das veränderte Wahlverhalten durch die Einführung von zwei verschiedenen Stimmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu untersuchen, welche politischen Auswirkungen auf der Mikro- und Makroebene erkennbar sind und ob diese für Neuseelands Entwicklung positiv oder negativ zu werten sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine politikwissenschaftliche Analyse, die Daten von Wahlen (insbesondere Stimmensplitting und Parteienfragmentierung) sowie Literatur renommierter Experten heranzieht, um die Effekte des Wahlsystems zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit dem Parteisystemeffekt, dem Wahlkreisorientierungseffekt und dem Strategiepotenzial durch Stimmensplitting.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Neuseeland, Wahlsystemreform, MMP-System, Stimmensplitting, Parteisystemeffekt und Strategieeffekt.

Was besagt die Kontaminationstheorie im Kontext der Arbeit?

Die Theorie geht davon aus, dass die Kandidatenwahl auf der Ebene der Wahlkreise die Parteistimme beeinflussen kann, was von einigen als negativer Aspekt der personalisierten Verhältniswahl gesehen wird.

Wie bewertet der Autor die Entwicklung nach der Wahlsystemreform?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Reform insgesamt positiv zu bewerten ist, da das Parlament stärker, vielfältiger und proportionaler geworden ist.

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Details

Title
Die politischen Auswirkungen der Wahlrechtsreform in Neuseeland von 1993
College
University of Cologne  (Forschungsinstitut für politische Wissenschaft)
Course
Wahl- und Parteiensysteme im Vergleich
Grade
1,0
Author
Sebastian Schubert (Author)
Publication Year
2009
Pages
17
Catalog Number
V149865
ISBN (eBook)
9783640609345
ISBN (Book)
9783640609536
Language
German
Tags
Wahlrecht Neuseeland Auswirkungen Mehrheitswahl Verhältniswahl Wahlrechtsreform Labour Party National Party
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Schubert (Author), 2009, Die politischen Auswirkungen der Wahlrechtsreform in Neuseeland von 1993, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/149865
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