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Maßnahmen zur Verhinderung der Folgen der Stressoren, Arbeitsunterbrechung und Multitasking für Beschäftigte

Titel: Maßnahmen zur Verhinderung der Folgen der Stressoren, Arbeitsunterbrechung und Multitasking für Beschäftigte

Hausarbeit , 2024 , 16 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Charisse Holze (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht Maßnahmen zur Verhinderung der negativen Folgen von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking bei Beschäftigten, vermittelt Wissen über Stressoren und bietet praktische Hinweise zur Förderung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Angesichts dessen befasst sich die vorliegende Arbeit mit dem Thema: „Maßnahmen zur Verhinderung von möglichen Folgen der Stressoren, Arbeitsunterbrechung und Multitasking, für Beschäftigte.“ mit der Frage „Welche Maßnahmen können für Beschäftigte hilfreich sein, mögliche Folgen der Arbeitsunterbrechung und des Multitaskings zu vermeiden?“ und dem Ziel, Beschäftigte auf die Stressoren der Arbeitsunterbrechung und des Multitaskings aufmerksam zu machen, Wissen über die möglichen Folgen zu vermitteln und praktische Hinweise über hilfreiche Maßnahmen aufzuzeigen. Mit diesem Wissen könnten Arbeitgeber und Beschäftigte Stressoren und Gefährdungen frühzeitig erkennen und sich gesundheitsförderliche Bedingungen für die Belegschaft des Unternehmens überlegen, um präventive Strategien zur Sicherung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu planen. Zu Beginn der Arbeit wird eine theoretische Grundlage geschaffen, indem der Begriff Stress definiert und in einen beruflichen Kontext gesetzt wird. Als Erklärung des Stressprozesses wird dann das transaktionale Stressmodell vorgestellt. Damit der Begriff des Stressors verständlich wird, wird dieser zuerst definiert und anhand der Stressoren der Arbeitsunterbrechung und des Multitaskings erklärt, um anschließend mögliche Folgen nachvollziehbar darzustellen. Zur Vermeidung dieser möglichen Folgen werden im Anschluss zahlreiche Maßnahmen als Hilfestellung dargeboten. Da der Umfang der Arbeit limitiert ist, wird nur ein Stresserklärungsmodell präsentiert, zwei Stressoren aus dem beruflichen Kontext vorgestellt und ein grober Umriss von Folgen und Maßnahmen geliefert. In weiteren Arbeiten könnten dann auf weitere Stresserklärungsmodelle eingegangen, neurobiologische Folgen detailliert erklärt, weitere Stressoren aufgeführt oder bestimmte Stressbewältigungsstrategien dargelegt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Stress

2.1 Beruflicher Kontext

2.2 Transaktionale Stressmodell

3 Stressoren

3.1 Arbeitsunterbrechung

3.2 Multitasking

4 Folgen

5 Maßnahmen

6 Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking als wesentliche Stressoren im beruflichen Umfeld. Ziel ist es, Beschäftigte für diese Belastungen zu sensibilisieren, die potenziellen negativen Folgen für Gesundheit und Arbeitsleistung aufzuzeigen und praxistaugliche Maßnahmen zur Stressprävention und Bewältigung vorzustellen.

  • Analyse der Stressentstehung im beruflichen Kontext anhand psychologischer Modelle.
  • Untersuchung der Auswirkungen von Arbeitsunterbrechungen auf Konzentration und Produktivität.
  • Kritische Beleuchtung des Multitasking-Mythos und dessen Effekte auf die kognitiven Fähigkeiten.
  • Darstellung von arbeitspsychologischen Strategien zur Verringerung von Stressoren.
  • Präventive Maßnahmen zur Gestaltung eines gesundheitsförderlichen Arbeitsumfelds.

Auszug aus dem Buch

3.2 Multitasking

Der englische Begriff Multitasking hat ihren Ursprung in der Computerwelt und wird im Deutschen als Mehrfachaufgabenperformanz bezeichnet. Der Gegensatz wäre Singletasking. Multitasking wird zwar als die Fähigkeit beschrieben, zwei oder mehrere Arbeitsaufgaben gleichzeitig (parallel) in einer begrenzten Zeit bewältigen zu können, aber die Wissenschaft ist sich über die Auslegung der Begrifflichkeit uneinig (AOK, 2021; Greator, n. d., BAuA, 2019, S. 5). Der Ansatz der multiplen Ressourcen besagt zwar, dass verschiedene Ressourcen (z. B. sensorische und motorische) parallel arbeiten können, aber nicht, wie diese parallel verarbeitet werden (Rigotti, 2019). Der Ansatz der Flaschenhals-Informationsverarbeitung hingegen besagt, dass jeweils nur ein Teil der Aufgaben im Gehirn verarbeitet werden und mehrere Aufgaben nicht parallel verarbeitet können (Rigotti, 2019).

Allerdings geht die Kapazitätstheorie der Aufmerksamkeit davon aus, dass die Verarbeitung von mehreren Informationen parallel so lange möglich ist, wie die Gesamtkapazität der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse nicht überschritten wird (Wühr, 2016; Rigotti, 2019). Noch mehr Begriffskomplexität liefert die Definition des staatlich anerkannten Bildungsinstituts Greator (n. d.), die besagt, dass es beim Multitasking auf die Zielverfolgung ankommt. Multitasking trifft nur zu, wenn sich die Zielverfolgung der Aufgaben unterscheiden und die Endergebnisse vollkommen voneinander unabhängig sind. Unterscheiden sich diese nicht, ist die Rede eher von einer komplexen Handlung, wie beispielsweise dem Autofahren. Multitasking bei der Arbeit wäre zum Beispiel das gleichzeitige Schreiben und Telefonieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung verdeutlicht die Relevanz der Arbeit, indem sie Mythen über Multitasking widerlegt und die Notwendigkeit aufzeigt, Stressfaktoren im Zuge steigender Arbeitsunfähigkeitsraten zu adressieren.

2 Stress: Dieses Kapitel definiert Stress aus psychologischer Sicht, erläutert den beruflichen Kontext und führt das transaktionale Stressmodell nach Lazarus als theoretisches Erklärungsgerüst ein.

3 Stressoren: Hier werden die zentralen psychologischen Belastungsfaktoren Arbeitsunterbrechung und Multitasking analysiert und in ihre arbeitsspezifischen Wirkmechanismen zerlegt.

4 Folgen: Das Kapitel beschreibt die negativen Konsequenzen von Fragmentierung der Arbeit, wie Zeitverlust, sinkende Qualität, Fehlerhäufigkeit und langfristige gesundheitliche Schäden bis hin zum Burn-out.

5 Maßnahmen: Es werden vielfältige verhaltens- und verhältnisorientierte Strategien aufgeführt, um Stressoren zu minimieren, darunter Zeitmanagement, Priorisierung und organisatorische Veränderungen wie Fokuszeiten.

6 Diskussion und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion der Ergebnisse, adressiert Forschungslücken im Kontext der Digitalisierung und gibt Ausblicke auf zukünftige Fragestellungen.

Schlüsselwörter

Stress, Stressoren, Arbeitsunterbrechung, Multitasking, Arbeitspsychologie, Gesundheitsförderung, Stressmanagement, Prävention, Produktivität, Arbeitsbelastung, Beanspruchung, Burn-out, Zeitmanagement, Kognitive Fähigkeiten, Digitalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit setzt sich mit den belastenden Effekten von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking für Beschäftigte auseinander und sucht nach Wegen, diese psychischen Belastungen zu reduzieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Stressentstehung im Beruf, die Auswirkungen von Störungen auf die Leistungsfähigkeit sowie Interventionsstrategien zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Beschäftigte und Arbeitgeber für die negativen Aspekte von Multitasking und Unterbrechungen zu sensibilisieren und praktische Hinweise für gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die auf Basis aktueller arbeitspsychologischer Theorien und Studien die Zusammenhänge zwischen Stressoren und Beanspruchung darstellt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung durch das transaktionale Stressmodell, die detaillierte Analyse der Stressoren sowie die Vorstellung konkreter Maßnahmen zur Entlastung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Stress, Arbeitsunterbrechung, Multitasking, Stressmanagement, kognitive Fähigkeiten und betriebliche Gesundheitsförderung.

Warum wird Multitasking wissenschaftlich kritisch betrachtet?

Die Mehrheit der Wissenschaftler geht davon aus, dass das Gehirn konzentrationsintensive Aufgaben nicht parallel verarbeiten kann, sondern lediglich schnell zwischen Aufgaben wechselt, was zu Stress und Leistungsabfall führt.

Welche Rolle spielt das Arbeitsschutzgesetz in dieser Arbeit?

Das Gesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, Gefährdungen zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen zu verhindern, woraus sich die Notwendigkeit für betriebliche Präventionsstrategien ableitet.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Maßnahmen zur Verhinderung der Folgen der Stressoren, Arbeitsunterbrechung und Multitasking für Beschäftigte
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1.0
Autor
Charisse Holze (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
16
Katalognummer
V1495517
ISBN (eBook)
9783389055274
ISBN (Buch)
9783389055281
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stressoren Arbeitsunterbrechungen Multitasking
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Charisse Holze (Autor:in), 2024, Maßnahmen zur Verhinderung der Folgen der Stressoren, Arbeitsunterbrechung und Multitasking für Beschäftigte, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1495517
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Leseprobe aus  16  Seiten
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