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Warum wollen nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten? Gruppenteilige Thesenüberprüfung gewichtiger Karriereaspekte mithilfe einer Kurzstudie (11. Klasse Politik)

Titel: Warum wollen nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten? Gruppenteilige Thesenüberprüfung gewichtiger Karriereaspekte mithilfe einer Kurzstudie (11. Klasse Politik)

Unterrichtsentwurf , 2023 , 17 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Fabian Bintz (Autor:in)

Didaktik - Politik, politische Bildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dem Unterrichtsvorhaben geht es in einer 11. Abiturklasse mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales darum, anhand differenzierter wissenschaftlicher Materialien zu überprüfen, warum nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten (möchten). Darauf aufbauend erarbeiten die Lernenden die sich daraus ergebenen Folgen für die Branche und den Umgang mit verschiedenen Stereotypen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis des Unterrichtsentwurfs

1. Äußere Lernorganisation

2. Innere Lernorganisation

2.1 Längerfristiger Unterrichtszusammenhang

2.1.1 Lerngruppe

2.1.2 Zentrale didaktisch-methodische Perspektiven und ihre Begründungen

2.1.3. Zentrale didaktisch-methodische Entscheidungen und ihre Begründungen

2.2 Planung der Unterrichtsstunde

2.2.1 Zentrale didaktisch-methodische Schwerpunkte und ihre Begründungen

2.2.2 Lernvoraussetzungen der Lerngruppe in Bezug auf die Unterrichtsstunde

2.2.3 Zielsetzungen der Unterrichtsstunde

2.2.4 Geplanter Unterrichtsverlauf

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit beschreibt die Planung einer Unterrichtsstunde im Fach Gesellschaftslehre mit Geschichte für das berufliche Gymnasium, die sich kritisch mit Geschlechterrollen und der geringen Männerquote in sozialen Berufen auseinandersetzt. Ziel ist es, durch eine aktivierende, schülerzentrierte Methodik die berufliche Handlungskompetenz zu fördern und eine fundierte Auseinandersetzung mit Karriereaspekten und Stereotypen anzuregen.

  • Analyse von Geschlechterrollen in sozialen Berufen
  • Entwicklung eines strategischen Handlungsplans
  • Förderung der Medien- und Methodenkompetenz
  • Reflexion von Berufsentscheidungen und Karriereaspekten
  • Einsatz kooperativer Lernformen zur Motivationssteigerung

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Zentrale didaktisch-methodische Schwerpunkte und ihre Begründungen

Die vorliegende Unterrichtsstunde ist innerhalb eines längerfristigen Unterrichtsvorhabens zu betrachten, welches nach dem AVIVA-Schema angelegt ist und sich in der Informationsphase befindet (vgl. Städeli et. al. 2021: 10). Der Lernanlass der UE liegt darin, die zentralen Gründe für die geringe Männerquote in sozialen Berufen herauszuarbeiten. Eine besondere Lernherausforderung ist dabei die Vorgehensweise mithilfe einer studienbasierten Analyse, die zuvor selbst-aufgestellten Thesen zu verifizieren.

Dieses selbstständige wissenschaftliche Arbeiten unter Angabe von Quellen soll die SuS auf die Oberstufe und ein etwaiges nachfolgendes Studium, welches ein Großteil der Lernenden anstrebt, vorbereiten. Dabei sieht der LAA eine besondere Herausforderung in der Fülle von Informationen, welche zwar übersichtlich dargestellt sind, jedoch zielgerichtet zur Thesenüberprüfung gefiltert werden müssen. Der LAA agiert während der gesamten UE als eine Art Lernbegleiter und ist darauf bedacht, möglichst viel Verantwortung während des Unterrichtsgeschehens an die Lerngruppe abzugeben.

Um diese zu Stundenbeginn zu aktivieren, erhält sie durch einen stillen Impuls in Form einer Karikatur die Möglichkeit, sich mithilfe einer Redekette für die Thematik zu sensibilisieren und dabei ein Interesse zu erzeugen. Nachdem zur Schaffung der Weg-Ziel-Transparenz eine Verbindung zum Handlungsplan hergestellt wurde, formulieren die SuS drei Thesen zu der davor entwickelten Stundenfrage „Warum wollen nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten?“. Von dieser Form der Einzelarbeit verspricht sich der LAA eine Aktivierung aller SuS, in der die ansonsten sehr diskussionsfreudige Lerngruppe erst einmal für sich selbst Gedanken machen soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Äußere Lernorganisation: Dieses Kapitel erläutert den formalen Rahmen der Unterrichtsstunde am beruflichen Gymnasium, inklusive der curricularen Einbettung und der technischen Raumsituation.

2. Innere Lernorganisation: Das Kapitel beschreibt detailliert die Lerngruppe, die pädagogischen Perspektiven sowie die konkrete didaktische Planung des Unterrichtsvorhabens "Achtung Rollentausch!".

2.1 Längerfristiger Unterrichtszusammenhang: Hier werden die Lerngruppe sowie die zentralen didaktischen Entscheidungen für das gesamte Unterrichtsvorhaben dargelegt, die auf Selbststeuerung und Kompetenzorientierung basieren.

2.2 Planung der Unterrichtsstunde: Dieses Kapitel fokussiert sich auf die spezifischen Schwerpunkte, Lernvoraussetzungen, Zielsetzungen und den geplanten Ablauf der konkreten Unterrichtsstunde.

Schlüsselwörter

Unterrichtsentwurf, Gesellschaftslehre, Geschlechterrollen, soziale Berufe, Männerquote, AVIVA-Schema, berufliche Handlungskompetenz, kooperatives Lernen, Unterrichtsplanung, Fachkräftemangel, Stereotypen, Lerncoach, Selbstwirksamkeit, Berufsbiografie, Gender

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit stellt einen Unterrichtsentwurf dar, der sich mit der Rollenverteilung in sozialen Berufen und dem Ziel befasst, mehr Männer für erziehungswissenschaftliche Bildungsgänge zu gewinnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Geschlechterrollen, der Analyse des Fachkräftemangels in sozialen Berufen sowie der Förderung von Berufsidentität bei Lernenden.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsreihe?

Das Ziel ist die Erstellung eines Werbeplakats für männliche Interessenten, basierend auf einer fundierten Auseinandersetzung mit soziologischen Studien und persönlichen Berufsambitionen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Unterricht folgt dem AVIVA-Schema und nutzt Methoden wie kooperatives Lernen, Placemat-Verfahren und studienbasierte Analysen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die äußere und innere Lernorganisation, inklusive detaillierter Beschreibungen der Lerngruppe und der methodisch-didaktischen Entscheidungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gender, soziale Berufe, Fachkräftemangel, Kompetenzorientierung und Unterrichtsplanung.

Wie geht der Lehramtsanwärter mit der Heterogenität der Klasse um?

Durch die Bildung leistungsheterogener Stammgruppen und den gezielten Einsatz kooperativer Methoden sollen individuelle Lernpotenziale optimal genutzt werden.

Welchen Stellenwert nimmt die Karikatur zur Unterrichtseinleitung ein?

Die Karikatur dient als "stiller Impuls", um die Lernenden zu aktivieren, Interesse zu wecken und eine erste emotionale Auseinandersetzung mit der geschlechterspezifischen Problematik zu initiieren.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Warum wollen nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten? Gruppenteilige Thesenüberprüfung gewichtiger Karriereaspekte mithilfe einer Kurzstudie (11. Klasse Politik)
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen – Münster II Seminar für das Lehramt an Berufskollegs  (ZFSL Münster)
Veranstaltung
Seminar Politik
Note
1,7
Autor
Fabian Bintz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
17
Katalognummer
V1487371
ISBN (eBook)
9783389069387
ISBN (Buch)
9783389069394
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stereotypen berufsbezogen werbeplakat placemat soziale berufe Kurzstudie Fachkräftemangel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Fabian Bintz (Autor:in), 2023, Warum wollen nur so wenige Männer im sozialen Bereich arbeiten? Gruppenteilige Thesenüberprüfung gewichtiger Karriereaspekte mithilfe einer Kurzstudie (11. Klasse Politik), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1487371
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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