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Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionspsychologie, explizite und implizite Motive

Titel: Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionspsychologie, explizite und implizite Motive

Einsendeaufgabe , 2019 , 22 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe aus dem Modul Allgemeine Psychologie II umfasst 3 Aufgaben mit folgenden Inhalten: Emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung bei der Zusammenstellung von Teams, Definition von Emotionen, Ansätze der Emotionspsychologie, Emotionsregulation und Emotionsarbeit, explizite und implizite Motive, Motivinkongruenz und Auswirkung sowie Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe

1.1 Emotionale Intelligenz

1.2 Emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung bei der Zusammenstellung von Teams

1.3. Kritische Auseinandersetzung

2. Aufgabe

2.1 Was sind Emotionen?

2.2. Ansätze der Emotionspsychologie

2.3. Emotionsregulation und Emotionsarbeit

3 Aufgabe

3.1 Explizite und implizite Motive

3.2 Motivinkongruenz und Auswirkung

3.3. Präventions- und Interventionsmaßnahmen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologischen Grundlagen von Emotionen, Motivation und deren Steuerung im beruflichen Kontext. Ziel ist es, die Bedeutung von emotionaler Intelligenz für die Teamdynamik zu beleuchten sowie die Zusammenhänge zwischen expliziten und impliziten Motiven und den daraus resultierenden Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Leistung von Mitarbeitern zu analysieren.

  • Grundlagen der Emotionalen Intelligenz (EI) und deren Relevanz in Teams.
  • Psychologische Emotionstheorien und deren Anwendung.
  • Mechanismen der Emotionsregulation und der Einfluss von Emotionsarbeit.
  • Unterscheidung und Zusammenspiel von impliziten und expliziten Motiven.
  • Umgang mit Motivinkongruenz durch Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz, hier und im folgenden EI genannt, beschreibt die Fähigkeit fremde und eigene Emotionen zu erkennen und zu interpretieren. Des Weiteren geht EI über die reine Erkennungsfunktion hinaus, denn EI umfasst zudem die Emotionsregulation und das Konstruieren und Rekonstruieren von Emotionen. EI befasst sich auch mit der Fähigkeit, Emotionen für Kommunikation, Denken und Handeln zu nutzen. Nicht nur das Erleben und Handeln mit Gefühlen sondern auch die Selbständigkeit des Menschen fällt unter den Fachbegriff EI. Menschen lernen aus ihren Erfahrungen und erwerben dadurch neue Kompetenzen. Dies stellt einen Unterschied zur kognitiven Intelligenz (IQ) dar. Denn diese ist angeboren und kann nicht Es gibt verschiedene Theorien, die das Konstrukt der EI postulieren, diese gehen bis ins Jahr 1920 zurück.

1920 wurde Lee Thorndike verwendet um die Fähigkeit andere Menschen zu verstehen und anzuleiten zu beschreiben. Laut Edward Lee Thorndike ist soziale Intelligenz die Grundlage für zwischenmenschliche Beziehungen. Daher wird soziale Intelligenz und EI häufig synonym verwendet. Es wurden seit 1920 einige weitere Theorien und Konzepte zu EI publiziert. Die zwei bekanntesten Theorien sind die Theorien von Mayer et al. und Golemann. D. Mayer verwendet. Das von ihm postulierte Konstrukt der EI konzentriert sich auf die emotionalen Probleme, welche mit persönlichen und sozialen Schwierigkeiten verknüpft sind. Öffentlich bekannt wurde der Begriff jedoch erst 1996 nach der Veröffentlichung Golemans Auffassung von EI ist, das Menschen, die eine gute EI besitzen, bessere soziale Umgangsformen pflegen und sich leichter in der Welt zurecht finden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe: Dieses Kapitel erläutert den Begriff der emotionalen Intelligenz, deren Bedeutung für die Teamzusammenstellung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept.

2. Aufgabe: Hier werden die Grundlagen von Emotionen, verschiedene emotionspsychologische Ansätze sowie die Mechanismen der Emotionsregulation und Emotionsarbeit dargestellt.

3 Aufgabe: Das Kapitel befasst sich mit der Definition von expliziten und impliziten Motiven, den Auswirkungen von Motivinkongruenz sowie entsprechenden Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Schlüsselwörter

Emotionale Intelligenz, EI, Emotionen, Emotionsregulation, Emotionsarbeit, Motivinkongruenz, Implizite Motive, Explizite Motive, Teampsychologie, Stressbewältigung, Kognitive Bewertung, soziale Intelligenz, Motivationssysteme, Burnout, Selbstmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die psychologischen Aspekte von emotionaler Intelligenz und Motivation sowie deren praktische Bedeutung für das Arbeitsleben und die Gesundheit von Mitarbeitern.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den zentralen Themen gehören die emotionale Intelligenz, Emotionstheorien, Emotionsregulation, Emotionsarbeit sowie explizite und implizite Motivationssysteme.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Emotionen und Motive das menschliche Verhalten im beruflichen Umfeld beeinflussen und welche Strategien zur Förderung einer gesunden Leistungs- und Arbeitsatmosphäre existieren.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse bekannter psychologischer Konzepte und Theorien zur emotionalen Intelligenz und Motivationspsychologie.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgabenbereiche, die von der Definition der emotionalen Intelligenz über emotionale Prozesse bis hin zur Analyse unbewusster und bewusster Motivationssysteme reichen.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind vor allem Emotionale Intelligenz, Motivinkongruenz und Emotionsarbeit, da diese maßgeblich den Erfolg und die psychische Gesundheit im Unternehmen beeinflussen.

Was genau ist unter "Motivinkongruenz" zu verstehen?

Motivinkongruenz ist die Diskrepanz zwischen expliziten (bewussten) und impliziten (unbewussten) Motiven, die laut Literatur als Stressfaktor wirken und die Lebenszufriedenheit mindern kann.

Warum wird Golemans Ansatz in der Arbeit kritisiert?

Kritikpunkte am Goleman-Konzept sind unter anderem die Schwierigkeit, es von sozialer Intelligenz abzugrenzen, die wissenschaftliche Validität der zugehörigen Messinstrumente und die Frage, ob EI als bloßer Sammelbegriff fungiert.

Welchen Stellenwert nimmt die Emotionsarbeit ein?

Emotionsarbeit gilt als entscheidend für Dienstleistungsberufe; eine falsch betriebene Emotionsregulation kann zu Stresssymptomen wie Burnout führen und somit die wirtschaftliche Effizienz eines Unternehmens negativ beeinträchtigen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionspsychologie, explizite und implizite Motive
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V1481740
ISBN (eBook)
9783389030707
ISBN (Buch)
9783389030714
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emotionale Intelligenz Emotionen Definition Emotionen Emotionspsychologie Ansätze der Emotionspsychologie Emotionsregulation Emotionsarbeit Explizite Motive Implizite Motive Motivkongruenz Motivkongruenz Typen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionspsychologie, explizite und implizite Motive, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1481740
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Leseprobe aus  22  Seiten
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