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Qu’est-ce qu’on fait aujourd’hui? Faire des propositions et exprimer des réactions

Förderung der Kompetenz Sprechen

Title: Qu’est-ce qu’on fait aujourd’hui? Faire des propositions et exprimer des réactions

Lesson Plan , 2009 , 21 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Alice Sievers (Author)

Didactics for the subject French - Pedagogy, Literature Studies

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Summary Excerpt Details

Das zentrale Ziel des Französischunterrichts ist der Aufbau einer interkulturellen Kommunikations- und Handlungsfähigkeit. Um diesem Ziel näher zu kommen, ist es notwendig, die SuS zum kommunikativen Gebrauch der Fremdsprache zu ermutigen und ihnen vielfältige Gelegenheiten zum aktiven Sprachhandeln zu geben, um sie so auf die Bewältigung authentischer Begegnungs- bzw. Verständigungssituationen vorzubereiten. In diesem Zusammenhang kommt gerade im Anfangsunterricht - neben dem Einüben von Aussprache und Intonation - dezentralen Übungsphasen eine besonders große Bedeutung zu, da die SuS in diesen Phasen sprachliche Mittel im geschützten Raum einüben und automatisieren können. Bei der Entwicklung der Sprechfertigkeit hat sich insbesondere im Anfangsunterricht das Verfahren des Muster-dialoges bewährt, weil damit eine schrittweise Progression möglich ist, bei der sich die SuS über die Stufen der Imitation und Reproduktion durch selbst vorgenommene Veränderungen langsam von den Vorgaben des Musterdialogs lösen und schließlich zunehmend flexibel Gesprächssituationen bewältigen können.
In der heutigen Unterrichtsstunde mit dem Thema „Qu’est-ce qu’on fait aujourd’hui? – Faire des propositions et exprimer des réactions“ wird eine authentische Kommunikationssituation simuliert, in der die SuS die Verwendung notwendiger Redemittel einüben und automatisieren sollen. Die SuS sollen befähigt werden, möglichst flexibel Vorschläge für Nachmittagsaktivitäten zu machen und mit Ablehnung oder Zustimmung darauf zu reagieren, um sich schließlich nach Einigung zu einer gemeinsamen Aktivität zu verabreden. Das Thema ist dabei besonders relevant für die SuS, da die Verabredung zu einer gemeinsamen Aktivität für sie einen alltäglichen Gesprächsanlass darstellt, der insbesondere auch in Begegnungssituationen mit französischsprachigen Jugendlichen eine große Rolle spielt. Legitimiert ist das Unterrichtsvorhaben auch durch das Kerncurriculum, das für die SuS dieses Lernstandes u. a. das Treffen von Vereinbarungen in einer Kommunikationssituation vorsieht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Lerngruppe und Lehrkraft

2. Das Thema aus pädagogischer und fachdidaktischer Sicht

3. Kompetenzbezug und Stundenziel

4. Methodische Überlegungen

5. Verlaufsplan

6. Anhang

6.1 Literaturverzeichnis

6.2 Lehrbücher

6.3 Bildquellen

6.4 Arbeitsmaterialien

6.5 Sitzplan mit Kompetenzprofil

6.6 Legende zum Kompetenzprofil

6.7 Sequenzplan

Zielsetzung & Themen der Unterrichtseinheit

Das Hauptziel dieser Unterrichtseinheit ist die Förderung der interkulturellen Kommunikations- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht. Die Forschungsfrage fokussiert darauf, wie durch den Einsatz von Modelldialogen und speziellen Sprachtechniken die mündliche Interaktionskompetenz, insbesondere das Aushandeln von Verabredungen, authentisch und flexibel gefestigt werden kann.

  • Förderung der mündlichen Interaktionskompetenz (A1-Niveau).
  • Einsatz des methodischen Verfahrens des Musterdialogs.
  • Automatisierung von Redemitteln für Zustimmung und Ablehnung.
  • Befähigung der Schülerinnen und Schüler zur freien, situativen Sprachproduktion.
  • Integration von authentischen Kommunikationssituationen in den Anfangsunterricht.

Auszug aus dem Buch

1. Lerngruppe und Lehrkraft

Die Klasse X setzt sich aus 31 Schülerinnen und Schülern, neunzehn Mädchen und zwölf Jungen zusammen, die Französisch als zweite Fremdsprache im ersten Lernjahr in vier Unterrichtsstunden pro Woche erlernen. Seit Mitte Januar unterrichte ich die Lerngruppe im Rahmen des betreuten Unterrichts. Meine Rolle als Lehrperson respektieren die SuS. Sie sind mir gegenüber aufgeschlossen, so dass ich gerne in dieser Klasse unterrichte. Insgesamt lässt sich eine aktive Beteiligung am Unterrichtsgeschehen beobachten; die Lern- und Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die SuS sind es gewohnt, Übungen mit den verschiedenen Partnern in ihren Tischgruppen durchzuführen. Bei der Erarbeitung bzw. dem Einstudieren von Dialogen und Rollenspielen mit anschließender Präsentation sowie bei anderen kreativen Aufgaben ist eine besonders hohe Motivation und Aktivität der SuS zu beobachten. So ist auch das methodische Verfahren des „Musterdialogs“ sowie die Lire-Regarder-Parler-Technik, welche in einer vorangegangenen Stunde eingeführt wurden, von fast allen SuS positiv aufgenommen worden. Allerdings sind einzelne Abläufe noch weiter zu optimieren, wie z.B. die dem Partner zugewandte Sitzposition.

Hinsichtlich der Kompetenz „Mündliche Interaktion“ (dialogisch), welche in dieser Stunde gefördert werden soll, können die SuS dieser Lerngruppe in das Referenzniveau A1 eingestuft werden. Dabei treten allerdings bei spontanen Äußerungen bei einigen SuS noch verstärkt Probleme bei der Anpassung des Verbs an das jeweilige Subjektpronomen auf. Die SuS sitzen an Gruppentischen, die zu Beginn der Sequenz von mir eingerichtet wurden, um im Rahmen der Förderung der mündlichen Interaktion bei kommunikativen Übungen schnelle und unkomplizierte Partnerwechsel zu ermöglichen. Da die Lerngruppe einem durchgehend einsprachigen Unterricht nur bedingt folgen kann, übersetze ich Arbeitsanweisungen in der Regel noch einmal ins Deutsche, um eine Klarheit der Aufgabenstellung zu gewährleisten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Lerngruppe und Lehrkraft: Analyse der Zusammensetzung und des Sprachniveaus der Klasse sowie Beschreibung der Lernatmosphäre und der Rolle der Lehrperson.

2. Das Thema aus pädagogischer und fachdidaktischer Sicht: Erläuterung der Relevanz der Sprechfertigkeit und des Musterdialog-Verfahrens zur Förderung der kommunikativen Handlungsfähigkeit.

3. Kompetenzbezug und Stundenziel: Definition der vorrangigen kommunikativen Kompetenz und des spezifischen Lernziels für die Unterrichtsstunde.

4. Methodische Überlegungen: Darlegung der methodischen Schritte und Sozialformen zur Aktivierung der Schülerinnen und Schüler sowie zur Förderung der Dialogfähigkeit.

5. Verlaufsplan: Übersichtliche Tabellierung der Unterrichtsphasen mit den dazugehörigen Lernaktivitäten, methodischen Aspekten und eingesetzten Medien.

6. Anhang: Auflistung der verwendeten Literatur, Lehrbücher, Bildquellen sowie Bereitstellung von Arbeitsblättern, Sitzplan-Legenden und Sequenzplänen.

Schlüsselwörter

Französischunterricht, Mündliche Interaktion, Musterdialog, Lire-Regarder-Parler, Sprechfertigkeit, Anfangsunterricht, Kommunikative Kompetenz, Partnerarbeit, Sprachproduktion, Fremdspracherwerb, Didaktik, Verabredung, Unterrichtsplanung, Découvertes, Interkulturelle Handlungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die Planung und methodische Gestaltung einer Französischstunde im ersten Lernjahr, die auf den Ausbau der mündlichen Kommunikationsfähigkeit fokussiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Simulation authentischer Kommunikationssituationen, die Einübung von Dialogstrukturen und die Anwendung von Redemitteln zur Vereinbarung von Freizeitaktivitäten.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Das Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Modelldialogs eigenständig eine Verabredung mit einem Partner treffen, Vorschläge machen und auf diese mit Zustimmung oder Ablehnung reagieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird das Verfahren des „Musterdialogs“ sowie die „Lire-Regarder-Parler“-Technik eingesetzt, um eine schrittweise Progression von der Imitation zur freien Sprachproduktion zu ermöglichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die fachdidaktische Begründung der Unterrichtsstunde, die methodischen Überlegungen zur Sozialform der Partnerarbeit sowie die detaillierte Planung der einzelnen Unterrichtsphasen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Interaktives Sprechen, Musterdialog, Automatisierung sprachlicher Mittel und kompetenzorientierter Fremdsprachenunterricht.

Wie gehen die Schülerinnen und Schüler mit den Dialogbausteinen um?

Sie setzen sich intensiv mit den Bausteinen auseinander, indem sie diese zunächst in eine logische Reihenfolge bringen und anschließend durch Partnerarbeit sowie Rollenwechsel verinnerlichen und flexibel variieren.

Welche Rolle spielt die Differenzierung in der Unterrichtsstunde?

Durch die Möglichkeit, den Dialog individuell zu erweitern und bei Bedarf Hilfskarten zu nutzen, wird das unterschiedliche Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt und gefördert.

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Details

Title
Qu’est-ce qu’on fait aujourd’hui? Faire des propositions et exprimer des réactions
Subtitle
Förderung der Kompetenz Sprechen
Grade
1,5
Author
Alice Sievers (Author)
Publication Year
2009
Pages
21
Catalog Number
V147256
ISBN (eBook)
9783640600403
Language
German
Tags
Qu’est-ce Faire Förderung Kompetenz Sprechen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alice Sievers (Author), 2009, Qu’est-ce qu’on fait aujourd’hui? Faire des propositions et exprimer des réactions, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/147256
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