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Rechtsextremismus im Internet. Die Gefahren für Jugendliche auf Social Media

Titel: Rechtsextremismus im Internet. Die Gefahren für Jugendliche auf Social Media

Hausarbeit , 2021 , 12 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Lea Rönfeldt (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beleuchtet die Verbindung zwischen rechtsextremistischer Ideologie und der Verbreitung im Internet, insbesondere auf Social-Media-Plattformen. Nach einer einführenden Darstellung in Kapitel 1 wird in Kapitel 2 die rechtsextremistische Ideologie näher betrachtet. Kapitel 3 widmet sich dem Rechtsextremismus im Internet, wobei insbesondere auf die Rolle von Web 2.0 und Social Media eingegangen wird. Hierbei werden Strategien und Instrumente rechtsextremer Propaganda auf diesen Plattformen analysiert. Kapitel 4 setzt den Fokus auf die Internetnutzung Jugendlicher und diskutiert den Jugendmedienschutz sowie die Gefahren, denen Jugendliche auf Social-Media-Plattformen ausgesetzt sind. Das Fazit in Kapitel 5 zieht Schlussfolgerungen aus der Analyse und gibt einen Ausblick auf mögliche Maßnahmen im Umgang mit rechtsextremer Propaganda im Internet. Insgesamt bietet diese Arbeit eine umfassende Betrachtung der Schnittstelle zwischen rechtsextremer Ideologie und deren Verbreitung in digitalen Medien, insbesondere unter Berücksichtigung der Jugendlichen als Zielgruppe.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die rechtsextremistische Ideologie

3. Rechtsextremismus im Internet

3.1. Web 2.0 und social Media

3.2. Rechtsextreme Propaganda auf social-Media-Plattformen (Strategien & Instrumente)

4. Internetnutzung Jugendlicher

4.1. Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder

4.2. Gefahren für Jugendliche auf social Media

5.Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Gefahren rechtsextremer Propaganda auf Social-Media-Plattformen für Jugendliche. Dabei wird analysiert, wie extremistische Akteure digitale Strategien nutzen, um gezielt junge Nutzer zu beeinflussen, und ob bestehende Schutzmechanismen wie der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ausreichen, um diese Entwicklung zu verhindern.

  • Rechtsextreme Ideologien und ihre digitale Inszenierung
  • Methoden der Radikalisierung und Influencer-Strategien
  • Die Rolle von Web 2.0-Plattformen bei der Propagandaverbreitung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zum Schutz von Jugendlichen online
  • Analyse der spezifischen Gefährdungslage für jugendliche Nutzer

Auszug aus dem Buch

3.2. Rechtsextreme Propaganda auf social-Media-Plattformen (Strategien & Instrumente)

Durch Propaganda im Internet und auf social Media-Plattformen versuchen Rechtsextremisten Meinungen und Anschauungen von möglichst vielen Menschen zu beeinflussen und sie so zu überzeugen, überreden und auch zu täuschen, was auf direkten oder indirektem Weg erfolgen kann (vgl. Hardinghaus 2012: 167). Es werden auf diversen Plattformen einerseits völlig offen rechtsextreme und menschenverachtende Inhalte mit rassistischen, homosexuellenfeindlichen, antisemitistischen und anderen Themen veröffentlicht und beworben (vgl. Frankenberger et al. 2018: 7) oder die rechten Extremisten versuchen harmlos zu wirken um indirekt NutzerInnen anzusprechen und so Anhängerschaft zu finden. Sie kaschieren ihre Ideologie, um Menschen zu erreichen, die mit den offensichtlich rechtsextremen Botschaften nicht zu erreichen sind (vgl. Rack et al. 2019: 28).

Durch die Verbreitung von Beiträgen auf social Media-Plattformen wie Instagram und Twitter in Form von beispielsweise Bildern oder Memes werden menschenverachtende und demokratiefeindliche Inhalte und Parolen verharmlost und als Scherz „verpackt“, was dazu führen kann, dass diese rechtsextremen Ansichten normalisiert werden (vgl. Frankenberger et al. 2018: 9). Mit einer modernen Darstellung (z.B. mit Memes oder Videoblogs) werden aktuelle Themen aus der Jugendszene aufgegriffen und dabei mit Abwertungen von Menschengruppen in Verbindung gebracht. Zum Beispiel werden Geflüchtete entmenschlicht, indem sie mit Parasiten gleichgestellt werden. So wird Gewalt und Hetze provoziert (vgl. Frankenberger et al. 2018: 16). Ein weiteres Instrument Rechtsextremer sind Aktionsvideos. Dabei werden Aktionen, wie die Besetzung des Brandenburger Tors (Berlin) von rechten Gruppen effektvoll inszeniert, professionell gefilmt und bearbeitet (vgl. Rack et al. 2019: 30).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz des Internets für rechtsextreme Propaganda ein und definiert die zentrale Forschungsfrage nach der Gefährdung von Jugendlichen.

2. Die rechtsextremistische Ideologie: Dieses Kapitel erläutert die ideologischen Grundlagen des Rechtsextremismus und unterscheidet diese von anderen politischen Strömungen wie dem Rechtspopulismus.

3. Rechtsextremismus im Internet: Hier wird die historische und strategische Entwicklung rechtsextremer Aktivitäten im Netz beleuchtet, von frühen Webseiten bis zum modernen Web 2.0.

3.1. Web 2.0 und social Media: Das Kapitel definiert Social Media als interaktives Medium und erklärt den Wandel hin zum User Generated Content.

3.2. Rechtsextreme Propaganda auf social-Media-Plattformen (Strategien & Instrumente): Eine detaillierte Analyse der Propagandataktiken, wie die Nutzung von Memes, Influencer-Strukturen und die Tarnung rechtsextremer Inhalte.

4. Internetnutzung Jugendlicher: Dieses Kapitel präsentiert Statistiken zum Internetverhalten der jungen Generation und verknüpft diese mit dem hohen Expositionsrisiko.

4.1. Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder: Der Abschnitt betrachtet die gesetzlichen Grundlagen des Jugendschutzes und die Rolle der zuständigen Kontrollinstanzen bei der Löschung problematischer Inhalte.

4.2. Gefahren für Jugendliche auf social Media: Hier werden die konkreten psychologischen Mechanismen diskutiert, über die Jugendliche durch rechtsextreme Akteure beeinflusst und radikalisiert werden können.

5.Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass ein absoluter Schutz Jugendlicher vor rechtsextremer Propaganda kaum realisierbar ist.

Schlüsselwörter

Rechtsextremismus, Social Media, Jugendliche, Propaganda, Radikalisierung, Internet, Jugendmedienschutz, Influencer, Fake News, Ideologie, politische Bildung, Internetnutzung, Demokratiefeindlichkeit, Hassrede, Digitale Medien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht die Gefahren, die von rechtsextremer Propaganda im Internet und speziell auf Social-Media-Plattformen für die Zielgruppe der Jugendlichen ausgeht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die rechtsextremistische Ideologie, die digitale Vernetzung durch Social Media, die mediale Strategie von Rechtsextremen sowie die Wirksamkeit jugendschutzrechtlicher Maßnahmen im Internet.

Welche Forschungsfrage steht im Mittelpunkt?

Die Forschungsfrage lautet: „Wie gefährlich ist rechtsextreme Propaganda auf social Media-Plattformen für Jugendliche?“

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie der Auswertung aktueller Studien, wie etwa Berichten von jugendschutz.net und statistischen Daten.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil analysiert die ideologischen Wurzeln des Rechtsextremismus, die spezifischen Werbe- und Propagandastrategien auf sozialen Plattformen sowie die rechtlichen Grundlagen und Herausforderungen des Jugendmedienschutzes.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind Rechtsextremismus, Social Media, Radikalisierung von Jugendlichen, politische Propaganda und Jugendschutz-Staatsvertrag.

Warum sind Influencer für rechtsextreme Gruppen relevant?

Da Influencer oft als authentisch und sympathisch wahrgenommen werden, nutzen Rechtsextreme dieses Rollenmodell, um ihre Ideologie subtil und unauffällig in den Alltag junger Menschen zu integrieren.

Inwieweit kann der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag Jugendliche schützen?

Der Vertrag bietet zwar gesetzliche Grundlagen zur Löschung verfassungsfeindlicher Inhalte, jedoch stößt dieser Schutz an Grenzen, da viele Inhalte subtil gestaltet sind und nicht immer als direkte Bedrohung erkennbar sind.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rechtsextremismus im Internet. Die Gefahren für Jugendliche auf Social Media
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Sozialwissenschaften, Bereich Soziologie)
Veranstaltung
Migrationssoziologie
Note
2,0
Autor
Lea Rönfeldt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
12
Katalognummer
V1457423
ISBN (eBook)
9783963569586
ISBN (Buch)
9783963569593
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration Rechtsextremismus social media propaganda
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lea Rönfeldt (Autor:in), 2021, Rechtsextremismus im Internet. Die Gefahren für Jugendliche auf Social Media, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1457423
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Leseprobe aus  12  Seiten
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