Die folgende Arbeit beschreibt das Thema eVoting unter den Gesichtspunkten des
Wahlcomputers und der Internetwahl.
Zunächst wird die generelle Funktionsweise des eVotings beschrieben. Dabei wird eVoting
definiert, verschiedene Arten erläutert und abschließend die Funktionsweise dargestellt.
Der nächste Abschnitt behandelt dann die Umsetzung, welche auf die Zielgruppen, die
Rahmenbedingung und auch auf die Sicherheit des eVotings eingeht. Der Abschnitt über
den Nutzen stellt dann zunächst die Vorteile und Nachteile gegenüber. Er beleuchtet kurz
die Auswertungsmöglichkeiten, das Alter der Wähler und die Wahlbeteiligung.
Abschließend wird auf den Entwicklungsstand eingegangen, der die Schweiz, die EU und die USA betrachtet.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Funktionsweise eVoting
- Systematik von Wahlen
- eGoverment
- Prozesse eVoting und eElection
- Prozesse eGoverment Portal und eDiscussion
- Prozess ePartizipation
- Definition von eVoting
- Entscheidungsverfahren
- Formen des eVoting
- Distanzwahl
- Präsenzwahl
- Wahlunterstützung
- Funktionsablauf eVoting
- Umsetzung des eVoting
- Zielgruppen von eVoting
- Rahmenbedingungen
- technische
- organisatorische
- rechtliche
- Sicherheit von eVoting
- Definition des Sicherheitsproblems
- Definition der Bedrohung, Annahme und organist. Sicherheitspolitik
- Sicherheitsziele
- IT Sicherheitsanforderungen
- Nutzen des eVoting
- Vorteile/Nachteile
- Auswertungsmöglichkeiten
- Altersgruppen
- Generation der älteren Menschen
- Generation der Computergründungszeit
- Generation der jungen Menschen
- Wahlbeteiligung
- Entwicklungsstand des eVotings
- eVoting in der europäischen Union
- eVoting in den USA
- eVoting in der Schweiz
- eVoting bei politischen Wahlen
- Wahlcomputer
- Internetwahl
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema eVoting, insbesondere mit den Aspekten des Wahlcomputers und der Internetwahl. Die Arbeit analysiert die Funktionsweise, Umsetzung und den Nutzen von eVoting. Dabei werden auch die Rahmenbedingungen und Sicherheitsaspekte berücksichtigt.
- Funktionsweise von eVoting: Definition, Arten und Funktionsablauf
- Umsetzung von eVoting: Zielgruppen, Rahmenbedingungen und Sicherheit
- Nutzen von eVoting: Vorteile, Nachteile und Auswertungsmöglichkeiten
- Entwicklungsstand von eVoting: Betrachtung von Beispielen aus der Schweiz, der EU und den USA
- Bedeutung von Wahlcomputer und Internetwahl im Kontext von eVoting
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema eVoting und den Fokus der Arbeit vor, nämlich die Funktionsweise von eVoting, die Umsetzung und den Nutzen. Kapitel 2 behandelt die Funktionsweise von eVoting, inklusive der Definition, verschiedener Arten und des Funktionsablaufs. Es wird auch der Begriff eGoverment erläutert, der im Zusammenhang mit eVoting relevant ist. Kapitel 3 fokussiert auf die Umsetzung von eVoting, betrachtet die Zielgruppen und Rahmenbedingungen sowie die Sicherheitsaspekte. Kapitel 4 untersucht den Nutzen von eVoting, einschließlich der Vorteile und Nachteile, der Auswertungsmöglichkeiten und der Wahlbeteiligung. Abschließend beleuchtet Kapitel 5 den Entwicklungsstand von eVoting, indem es Beispiele aus der Schweiz, der EU und den USA betrachtet.
Schlüsselwörter
eVoting, Wahlcomputer, Internetwahl, eGoverment, Funktionsweise, Umsetzung, Nutzen, Sicherheit, Wahlbeteiligung, Entwicklungsstand, Schweiz, EU, USA
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Wahlcomputern und Internetwahlen?
Wahlcomputer werden meist als Präsenzwahl in Wahllokalen eingesetzt, während die Internetwahl eine Form der Distanzwahl darstellt, bei der Wähler von jedem Ort mit Internetzugang aus abstimmen können.
Welche Sicherheitsanforderungen gibt es beim eVoting?
Zu den zentralen Sicherheitszielen gehören die Geheimhaltung der Wahl, die Integrität der Stimmenzählung sowie der Schutz vor Manipulationen und technischen Bedrohungen.
Welche Vorteile bietet der Einsatz von eVoting?
Vorteile sind unter anderem eine schnellere Auswertung der Wahlergebnisse, eine potenziell höhere Wahlbeteiligung durch barrierefreien Zugang und die Modernisierung demokratischer Prozesse.
Wie ist der Entwicklungsstand von eVoting in der Schweiz?
Die Schweiz gilt als Vorreiter beim eVoting und führt regelmäßig Pilotprojekte und Tests durch, um elektronische Abstimmungsverfahren sicher in das politische System zu integrieren.
Welche Rahmenbedingungen müssen für eVoting erfüllt sein?
Es müssen technische (Infrastruktur), organisatorische (Abläufe) und rechtliche (Gesetzgebung) Rahmenbedingungen geschaffen werden, um eine rechtssichere Wahl zu gewährleisten.
Beeinflusst eVoting die Wahlbeteiligung verschiedener Altersgruppen?
Die Arbeit untersucht, ob digitale Wahlverfahren insbesondere jüngere Generationen stärker ansprechen oder ob Hürden für ältere Menschen entstehen.
- Arbeit zitieren
- Diplom Wirtschaftsinformatiker (FH) Holger Weber (Autor:in), Sebastian Schneider (Autor:in), 2009, eVoting - Ein Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von eVoting mit dem Schwerpunkt Internetwahl und Wahlcomputer, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/144276