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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Ein Leitfaden zu Theorien, Präventionsansätzen und Beratungsstrategien

Title: Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Ein Leitfaden zu Theorien, Präventionsansätzen und Beratungsstrategien

Submitted Assignment , 2020 , 17 Pages , Grade: 0,6

Autor:in: Anna-Lena Zeifang (Author)

Health Sciences - Health Psychology

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Summary Excerpt Details

Diese Einsendeaufgabe bietet einen detaillierten Überblick über die psychologischen Aspekte des Gesundheitsverhaltens. Sie beleuchtet die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug auf gesunde Ernährung, untersucht die Suchtproblematik unter gesundheitspsychologischen Theorien, präsentiert aktuelle Daten und wirft ein Licht auf Präventions- und Interventionsprogramme. Zudem wird die Rolle von Beratern im Kontext des Gesundheitsverhaltens und die Gestaltung von Beratungsgesprächen diskutiert.

Der Text gliedert sich in drei Teile: Die Selbstwirksamkeitserwartung in Form von Definition und Relevanz im Kontext gesunder Ernährung, inklusive Analyse verschiedener Studien und Fragebögen. Es folgt eine Literaturrecherche zu Sucht und Gesundheitsverhalten und eine Beratung im Bereich Gesundheitsverhalten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 AUFGABE 1- SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Fragebögen gesunde Ernährung

1.3 Studienvergleich

2 AUFGABE 2- LITERATURRECHERCHE

2.1 Definition des Begriffs Sucht/ des Handlungsfeld

2.2 Wissenschaftliche, gesundheitspsychologische Theorie mit Bezug zum gewählten Thema (TTM)

2.3 Entstehung

2.4 Überblick über aktuelle Daten und Zahlen mit grafischer Darstellung

2.5 Präventions- oder Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken oder zu gesundheitsfördernden Effekten

2.6 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung

3 AUFGABE 3- BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Modelle des Gesundheitsverhaltens

3.2 Rolle des Beraters

3.3 Gesprächsverlauf

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Rolle der Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von Gesundheitsverhalten und deren praktische Anwendung in der Beratungsarbeit. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie psychologische Modelle, insbesondere das Transtheoretische Modell (TTM), genutzt werden können, um Verhaltensänderungen bei Klienten erfolgreich zu initiieren und zu unterstützen.

  • Grundlagen der Selbstwirksamkeitserwartung und deren Bedeutung für die Resilienz.
  • Analyse wissenschaftlicher Studien zum Einfluss von Selbstwirksamkeit auf Therapieerfolge.
  • Definition und Entstehung von Suchtverhalten sowie theoretische Ansätze zur Verhaltensänderung.
  • Praktische Implementierung von Beratungsmodellen und die Rolle des Beraters im Prozess.
  • Methoden zur Motivationsförderung und Zielfindung bei Klienten mit konkreten Gesundheitsrisiken.

Auszug aus dem Buch

3.1 Modelle des Gesundheitsverhaltens

Frau Müller ist unzufrieden mit ihrer Figur und möchte ihr Gewicht reduzieren, da ihr das bewusster geworden ist, befindet sie sich anhand des Transtheoretischen Modells (TTM) von Proschaska und DiClemente (1984) in der zweiten Stufe. Hier kommt es bereits zur Absichtsbildung und dem Bewusstwerden des Risikoverhaltens. Diese Stufe wird auch als Intentionsphase bezeichnet. Der Klient entwickelt ein Problembewusstsein durch die Auseinandersetzung mit dem vorhanden Risikoverhalten (Übergewicht) und wägt ab dieses in absehbarer Zeit ändern zu wollen. Die Veränderungsmotive sind vorhanden, jedoch ist sich der Klient noch unsicher und unentschlossen, ob er die Veränderung wirklich durchführen möchte bzw. kann. Nun sollten Vor- und Nachteile einer Verhaltensänderung herausgearbeitet werden, dies kann mit Hilfe einer Kosten-Nutzen-Waage geschehen. Ziel ist es durch Veranschaulichung deutlich zu machen, dass die Vorteile überwiegen und somit die Barrieren abzubauen, die der Verhaltensänderung noch im Wege stehen. Wichtig ist es hier, Motive und Beweggründe herauszufinden und durch Aufklärung das Problembewusstsein weiter zu stärken, um letztendlich die Bildung einer vollendeten Intention zu erreichen.

So kann man nun mit der Erarbeitung eines handlungswirksamen Ziels beginnen, damit der Klient in die nächste Phase, die der Vorbereitung fortschreiten kann. In dieser Phase schätzt der Klient nun den Nutzen größer ein als den Aufwand, er erkennt, dass die Veränderung die Mühe wert ist und sie erscheint ihm nun als machbar. Der Klient befindet sich jetzt in der präaktive Volitionsphase, in der die Handlung vorbereitet wird. Die Verhaltensänderung wird immer mehr als machbar angesehen, somit resultiert eine immer größer werdende Handlungsintention und der Klient sucht nach einer möglichen Lösung für das vorhandene Problem.

Zusammenfassung der Kapitel

1 AUFGABE 1- SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura und vergleicht evidenzbasierte Studien bezüglich ihres Einflusses auf Rehabilitationsergebnisse.

2 AUFGABE 2- LITERATURRECHERCHE: Hier werden Suchtverhalten definiert, theoretische Modelle wie das TTM erläutert und aktuelle Daten zur Verbreitung von Alkoholkonsum sowie Präventionsprogramme analysiert.

3 AUFGABE 3- BERATUNGSGESPRÄCH: Das Kapitel veranschaulicht die praktische Anwendung des TTM in einem Beratungsfall, beleuchtet die entscheidende Rolle des Beraters und dokumentiert ein beispielhaftes Erstgespräch mit einer Klientin.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitsverhalten, Transtheoretisches Modell, Verhaltensänderung, Suchtprävention, Patientenberatung, Motivation, Resilienz, Gesundheitsmanagement, Beratungskompetenz, Interventionsprogramme, Handlungskompetenz, Zielsetzung, Suchttheorie, Coachinghaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Basis von Gesundheitsverhalten, insbesondere der Wirksamkeit von Erwartungshaltungen in therapeutischen und beratenden Kontexten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Selbstwirksamkeitserwartung, der Suchtproblematik im Kontext von Prävention sowie der praktischen Beratungsmethodik.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die theoretische Durchdringung und praktische Anwendung von Modellen zur Verhaltensänderung bei Klienten, um durch gezielte Förderung der Selbstwirksamkeit Gesundheitsziele zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden Literaturanalysen, systematische Vergleiche wissenschaftlicher Studien sowie eine Fallanalyse auf Basis des Transtheoretischen Modells angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine theoretische Fundierung, eine Literaturrecherche zu Sucht und Prävention sowie die detaillierte Darstellung einer praktischen Beratungssituation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Selbstwirksamkeitserwartung, Transtheoretisches Modell, Verhaltensänderung, Beratungskompetenz und Gesundheitsmanagement.

Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeitserwartung für die Klientin im Beratungsbeispiel?

Sie ist entscheidend, damit die Klientin Frau Müller ihre Veränderungsabsichten für machbar hält und die notwendige Ausdauer zur Zielerreichung aufbringt.

Wie unterscheidet sich die Beratungssituation von einer reinen Wissensvermittlung?

Durch die Coachinghaltung und das aktive Zuhören (Pacing) wird die Klientin befähigt, eigene Lösungen zu entwickeln, anstatt nur Ratschläge zu erhalten.

Excerpt out of 17 pages  - scroll top

Details

Title
Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Ein Leitfaden zu Theorien, Präventionsansätzen und Beratungsstrategien
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
0,6
Author
Anna-Lena Zeifang (Author)
Publication Year
2020
Pages
17
Catalog Number
V1436109
ISBN (eBook)
9783346988652
ISBN (Book)
9783346988669
Language
German
Tags
Einsendeaufgabe DHfPG Psychologie Gesundheitsverhalten Hausarbeit Transtheoretisch Modell Strategie Selbstregulation Selbstwirksamkeit Deutsche Hochschule für Gesundheitsmanagement und Prävention
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna-Lena Zeifang (Author), 2020, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Ein Leitfaden zu Theorien, Präventionsansätzen und Beratungsstrategien, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1436109
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