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Abhängigkeit von der Handynutzung. Vergleich von Forschungsmethoden

Titel: Abhängigkeit von der Handynutzung. Vergleich von Forschungsmethoden

Projektarbeit , 2023 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Carla Rupp (Autor:in)

Psychologie - Medienpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Projektarbeit befasst sich mit dem Vergleich von zwei Forschungsmethoden; der Untersuchungsmethode des standardisierten Fragebogens und der Methode des Interviews, anhand des psychologischen Konstrukts, Abhängigkeit von der Handynutzung.

Wir befinden uns in einem digitalen Zeitalter, in dem die Benutzung von Handys in jeglichen Bereichen des Lebens integriert ist. Daraus ist in den letzten Jahren bei vielen Menschen eine Abhängigkeit bezüglich ihrer Handynutzung resultiert.

Bei der vorliegenden Arbeit erfolgt die Untersuchung des Konstrukts zunächst anhand eines standardisierten Fragebogens, welcher an zehn Versuchspersonen ausgehändigt und von diesen schriftlich ausgefüllt wird. Die daraus entstandenen Ergebnisse werden daraufhin im Statistikprogramm RStudio ausgewertet und anschließend als Histogramm veranschaulicht dargestellt.

Zunächst erfolgt ein Leitfaden für die daraus folgenden drei Interviews, welcher als Grundlage für die Messung des Konstrukts dienen soll. Die Protokollierung des Interviews erfolgt mittels dreier verschiedener Methoden, die bezüglich ihrer Art und Auswertung spezifischer erläutert werden.

Im Schlussteil der Arbeit wird in der Reflexion erläutert, dass sich besonders aufgrund quantitativer Vorteile wie Zeitersparnis und Einfachheit der Auswertung, die Untersuchungsmethode des Fragebogens für die vorliegende Fragestellung als passender herausstellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1 Einleitung

2 Fragebogen

2.1.Durchführung

2.2.Auswertung der Ergebnisse

3 Interviews

3.1 Leitfaden

3.2 Durchführung

3.3 Auswertung der Ergebnisse

4 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen methodischen Vergleich zwischen der quantitativen Datenerhebung durch standardisierte Fragebögen und der qualitativen Erhebung durch Interviews im Kontext der Handyabhängigkeit zu ziehen, um die Eignung der jeweiligen Instrumente zu evaluieren.

  • Vergleich von quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden
  • Analyse des psychologischen Konstrukts der Handyabhängigkeit
  • Auswertung von Fragebogendaten mittels RStudio
  • Durchführung und Protokollierung narrativer Experteninterviews
  • Methodische Reflexion über Vor- und Nachteile der Erhebungsinstrumente

Auszug aus dem Buch

2.Fragebogen

Der für die Untersuchung der Forschungsfrage verwendete Fragebogen ist die deutsche Version des Tests of Mobile Phone Dependence Brief (TMD Brief-G) von Volkmer, Chóliz und Lermer (2021).

Die Konstruktion des Fragebogens basiert auf den Kriterien von Substanzabhängigkeit. Diese Kriterien wurden auf die Handynutzung übertragen (Chóliz, 2021). Dazu gehören beispielsweise: Eine Toleranzentwicklung, Auftreten von Entzugserscheinungen und eine exzessive Beschäftigung mit problematischem Verhalten.

Anhand des Fragebogens kann eine Bewertung erfolgen, inwieweit die Handynutzung einer Person als abhängig angesehen werden kann.

Er ist für alles Altersstufen geeignet und ist schnell und effektiv durchführbar. Der Fragebogen besteht aus elf Items, welche jeweils einer der folgenden vier Subskalen zugeordnet ist: Kontrollverlust, Toleranz, Abstinenz oder Missbrauch. Anhand einer 5-stufigen Skala werden diese Items in einer Selbsteinschätzung beantwortet. Hierbei sind die Stufen folgendermaßen gegliedert: 0= stimme überhaupt nicht zu, 1= stimme eher nicht zu, 2= weder noch, 3= stimme eher zu, 4= stimme vollkommen zu. Untersuchungen zu Folge zeigt dieser Fragebogen eine gute Zuverlässigkeit (Conbach's alpha= 87) und Objektivität aus. Nach Volkmer, S. A., Chóliz, M., & Lermer, E. (2021) bestehen zwei Möglichkeiten für die Auswertung des Fragebogens. Zum einen kann die Gesamtskala mit einem einfachen Summenwert ausgewertet werden. Oder aber die einzelnen Subskalen werden mit einem einfachen Summenwert ausgewertet. Je höher der Wert jeweils liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Abhängigkeit von der Handynutzung. Hier wird für die Untersuchung der Forschungsfrage die Auswertung anhand der Gesamtskala mit einem Summenwert ausgewertet. Die Ergebnisse werden eigenständig gedeutet, da noch keine Normwerte vorhanden sind.

Zusammenfassung der Kapitel

Zusammenfassung: Gibt eine Übersicht über die Zielsetzung der Arbeit, das zu untersuchende Konstrukt der Handyabhängigkeit sowie die gewählten Forschungsmethoden.

1 Einleitung: Thematisiert die Relevanz des digitalen Wandels und die zunehmende Bedeutung der Handynutzung im Alltag sowie die daraus resultierenden negativen Begleiterscheinungen.

2 Fragebogen: Erläutert die theoretische Basis und Durchführung des verwendeten Testinstruments zur Quantifizierung des Abhängigkeitsverhaltens.

3 Interviews: Beschreibt die methodischen Grundlagen von Interviews als qualitatives Instrument sowie deren konkrete Durchführung und Protokollierung.

4 Reflexion: Bewertet die Stärken und Schwächen der beiden Methoden hinsichtlich Effizienz, Anonymität und Datenqualität.

Schlüsselwörter

Handyabhängigkeit, Forschungsmethoden, Fragebogen, Interviews, Qualitative Inhaltsanalyse, Quantitative Forschung, RStudio, TMD Brief-G, Mediennutzung, Datenprotokollierung, Interviewer-Flexibilität, Validität, Standardisierung, Subskalen, Digitale Transformation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit einem methodischen Vergleich zweier wissenschaftlicher Erhebungsinstrumente – Fragebögen und Interviews – angewandt auf das Thema der Handysucht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Methoden der empirischen Sozialforschung, die psychologische Diagnose von Suchtverhalten sowie der Einfluss der Digitalisierung auf das menschliche Verhalten.

Was ist das Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel besteht darin, zu evaluieren, welches der beiden Instrumente (quantitativer Fragebogen vs. qualitatives Interview) sich besser zur Messung der Handynutzungs-Abhängigkeit eignet.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?

Es werden eine quantitative Erhebung mittels standardisiertem TMD Brief-G Fragebogen sowie eine qualitative Befragung mittels Leitfaden-Interviews durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der Fragebogenauswertung mittels R und Excel sowie eine Reflexion über die Durchführung von Interviews und deren Protokollierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die zentrale Thematik wird durch Begriffe wie Handyabhängigkeit, Forschungsmethodik, quantitative Analyse und qualitative Erhebung definiert.

Warum wurde ein Histogramm für die Fragebogenergebnisse gewählt?

Ein Histogramm wurde genutzt, um die Verteilung der Summenwerte der zehn Probanden visuell erfassbar zu machen und so Tendenzen innerhalb der untersuchten Stichprobe direkt aufzuzeigen.

Worin liegt der Hauptunterschied bei der Protokollierung der Interviews?

Die Arbeit untersucht drei Varianten: händische Notizen unmittelbar während des Gesprächs, das Ausfüllen vorgefertigter Antwortprotokolle und die nachträgliche Transkription von Audioaufnahmen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Abhängigkeit von der Handynutzung. Vergleich von Forschungsmethoden
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Veranstaltung
Einführung in empirisch-wissenschaftliche Arbeiten
Note
1,3
Autor
Carla Rupp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
21
Katalognummer
V1431205
ISBN (eBook)
9783346981790
ISBN (Buch)
9783346981806
Sprache
Deutsch
Schlagworte
abhängigkeit handynutzung vergleich forschungsmethoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carla Rupp (Autor:in), 2023, Abhängigkeit von der Handynutzung. Vergleich von Forschungsmethoden, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1431205
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Leseprobe aus  21  Seiten
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