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Depressionsprävention und Förderung psychischer Gesundheit bei Jugendlichen mit LARS&LISA

Title: Depressionsprävention und Förderung psychischer Gesundheit bei Jugendlichen mit LARS&LISA

Term Paper , 2023 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology

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Summary Excerpt Details

In dieser Hausarbeit wird das LARS&LISA-Depressionspräventionsprogramm, entwickelt von Patrick Pössel und Martin Hautzinger, vorgestellt und bewertet. Die Arbeit beginnt mit einer Diskussion über die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen gegen Depressionen im Jugendalter und setzt sich mit den theoretischen Grundlagen auseinander, die für das Verständnis der Depression und ihrer Prävention wichtig sind. Daraufhin wird das LARS&LISA-Programm im Detail vorgestellt, wobei sein ganzheitlicher Ansatz und seine Methoden zur Förderung der psychischen Gesundheit und zur Prävention von Depressionen im Mittelpunkt stehen. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung des Programms im Hinblick auf dessen Effektivität und mögliche Verbesserungen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Präventionsmodelle

2.1.1 Strukturmodell nach Caplan

2.1.2 Spezifitätsmodell nach Perez

2.2 Prozessmodell des sozialen Problemlösens nach Dodge und Schwartz

2.3 Depressionen im Jugendalter

3. Das „LARS&LISA“ Depressionspräventionsprogramm

3.1 Fundament und Struktur: Einblick in das Trainingsprogramm

3.2 Implementierung und Durchführung des Trainingsmanuals

3.2.1 Einführung und Kennenlernen

3.2.2 Set some goals

3.2.3 Magische Spirale I und II

3.2.4 Think Tank I und II

3.2.5 Just do it I und II

3.2.6 Making contact

3.3 Empirische Wirksamkeit & Evaluation

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das primärpräventive Gruppenprogramm „LARS&LISA“ zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen. Ziel ist es, den theoretischen Hintergrund des Programms darzulegen, die praktische Implementierung zu analysieren und dessen empirische Wirksamkeit bei der Vorbeugung von Depressionen kritisch zu bewerten.

  • Theoretische Modelle zur Gesundheitsprävention
  • Prozessmodell sozialen Problemlösens nach Dodge und Schwartz
  • Konzepte der Depressionsprävention im Jugendalter
  • Struktur und Module des LARS&LISA-Trainings
  • Empirische Evidenz und Evaluationsergebnisse

Auszug aus dem Buch

3. Das „LARS&LISA“ Depressionspräventionsprogramm

„LARS&LISA“ ist ein primärpräventives universales Gruppenprogramm, das Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren dabei helfen soll, Depressionen vorzubeugen (vgl. Pössel & Hautzinger, 2003; Groen et. al., 2003, S.164-174; Remschmidt, 2020). Der Name steht für „Lust an realistischer Sicht & Leichtigkeit im sozialen Alltag“ und spiegelt das Hauptziel des Programms wider: Jugendliche sollen in der Lage sein, gesunde Denkmuster zu entwickeln und ihre sozialen Fähigkeiten zu verbessern. Dieser Ansatz zielt darauf ab, sie besser auf die typischen Stressfaktoren und Herausforderungen während der Pubertät vorzubereiten und somit das Risiko für die Entwicklung von Depressionen und anderen psychischen Problemen zu reduzieren durch Vermittlung spezifischer Strategien (vgl. Pössel & Hautzinger, 2003; Groen et. al., 2003, S.164-174). Dieser Ansatz passt gut zu den Prinzipien des Spezifitätsmodells, da er darauf abzielt, gezielt auf die Entwicklung von depressiven Symptomen einzugehen und spezifische Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz und zur Bewältigung von Stressoren und negativen Denkmustern zu verwenden (vgl. Remschmidt, 2020).

Das Programm basiert auf dem Modell der sozialen Informationsverarbeitung von Dodge (vgl. El-Awad, 27.4.2023). Des Weiteren integriert es zentrale Aspekte der Präventionsmodelle von Caplan und Perez (vgl. Remschmidt, 2020). Es gliedert sich in zehn aufeinander aufbauende Sitzungen, die jeweils 90 Minuten dauern. Diese Sitzungen sind in fünf Kernbereiche unterteilt (vgl. Pössel & Hautzinger, 2003, S.19f.)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die medizinische und ökonomische Dringlichkeit der Prävention psychischer Störungen bei Jugendlichen und definiert die Fragestellung der Arbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert wissenschaftliche Präventionsmodelle, das Prozessmodell sozialen Problemlösens und den aktuellen Kenntnisstand zu Depressionen im Jugendalter.

3. Das „LARS&LISA“ Depressionspräventionsprogramm: Dieser Teil stellt detailliert das Konzept, die strukturelle Umsetzung der zehn Sitzungen sowie die empirische Studienlage zur Wirksamkeit des Programms vor.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, unterstreicht die Bedeutung des ganzheitlichen Ansatzes und reflektiert die Herausforderungen der Präventionsforschung.

Schlüsselwörter

LARS&LISA, Depressionsprävention, Jugendalter, Gesundheitsförderung, soziale Kompetenzen, kognitive Verhaltenstherapie, Risikofaktoren, Schutzfaktoren, soziales Problemlösen, Primärprävention, psychische Gesundheit, Evaluation, Resilienz, Symptomreduktion, Pubertät.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das universale Primärpräventionsprogramm „LARS&LISA“, welches darauf abzielt, depressive Symptome bei Jugendlichen durch Förderung sozialer Fähigkeiten und funktionaler Denkmuster zu verhindern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Prävention, die psychologischen Mechanismen depressiver Störungen im Jugendalter sowie die pädagogische und therapeutische Umsetzung des LARS&LISA-Trainings.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, wie sich der Primärpräventionsansatz zur Vorbeugung von Depressionen und zur Stärkung der psychischen Gesundheit anhand des LARS&LISA-Programms gestaltet.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Präventionsmodelle, des Prozessmodells von Dodge und Schwartz sowie der Auswertung empirischer Evaluationsstudien zur Wirksamkeit des Programms.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Präventionsmodelle und die detaillierte Vorstellung der zehn programmatischen Sitzungen, von der Einführung über das Selbstsicherheitstraining bis hin zu Kompetenzen in der Kontaktaufnahme.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über die Begriffe Depressionsprävention, Jugendalter, kognitive Strategien, soziale Kompetenzen und das Modell „LARS&LISA“ definieren.

Warum ist das "Spezifitätsmodell nach Perez" für das Programm relevant?

Es bietet den Rahmen, um das Programm als universale, selektive oder indizierte Maßnahme zu verstehen und zeigt auf, dass verschiedene Interventionsebenen wie Verhaltensprävention gezielt angepasst werden können.

Welche Rolle spielt die geschlechtergerechte Auswertung im Programm?

Studien deuten an, dass das Geschlecht eine moderierende Rolle spielt; während bei weiblichen Jugendlichen die Symptome konsistent abnahmen, variierten die Ergebnisse bei männlichen Jugendlichen je nach Anleitung.

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Details

Title
Depressionsprävention und Förderung psychischer Gesundheit bei Jugendlichen mit LARS&LISA
College
Bielefeld University
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2023
Pages
22
Catalog Number
V1417816
ISBN (eBook)
9783346972088
ISBN (Book)
9783346972095
Language
German
Tags
depressionsprävention förderung gesundheit jugendlichen lars&lisa
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2023, Depressionsprävention und Förderung psychischer Gesundheit bei Jugendlichen mit LARS&LISA, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1417816
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