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Kulturtransfer durch Kommunikation am Beispiel Orienthandel

Welchen Beitrag leisteten die europäischen Ostindien Kompanien dazu?

Title: Kulturtransfer durch Kommunikation am Beispiel Orienthandel

Seminar Paper , 2008 , 16 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Islam Fatih Kisacik (Author)

History of Europe - Middle Ages, Early Modern Age

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema des Kulturtransfers durch Kommunikation am Beispiel des Orienthandels mit Indien, anhand von zwei Quellen der europäischen Ostindien Kompanien aus der Frühen Neuzeit. Es geht hier um die Frage, ob und inwiefern diese Ostindien Kompanien einen Beitrag zum Kulturtransfer erbracht haben.

Die Arbeit beginnt im Hauptteil mit einer kurzen historischen Zusammenfassung über den Orienthandel bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts. Anschließend dienen uns als Grundlage zwei unterschiedliche Quellen aus der Zeit, die wir genauer untersuchen werden. (Ein Warensortiment für den indischen Großmoghul aus dem Jahre 1614 und ein Vertrag zwischen Admiral Ove Giedde im Namen König Christians IV. und dem König von Tanjore vom 19. November 1620. Zum Abschluss kommen wir dann mit einem Ergebnis.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil

1. Vorgeschichte

2. Ein Warensortiment für den indischen Großmoghul (1614)

3. Vertrag zwischen Admiral Ove Giedde im Namen König Christians IV. und dem König von Tanjore vom 19. November 1620

III. Ergebnis

IV. Quellen und Literaturverzeichnis

1. Quelle

2. Literatur

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle europäischer Ostindien-Kompanien in der Frühen Neuzeit als Akteure des Kulturtransfers. Anhand von Handelsquellen wird analysiert, inwiefern durch diplomatische Kommunikation und den Austausch von Waren ein interkultureller Dialog stattgefunden hat und welche Bedeutung diese Handelsbeziehungen für die globale Vernetzung hatten.

  • Historische Einordnung des Orienthandels bis zum 17. Jahrhundert
  • Analyse einer Warenbestellung des Großmoghuls Jahangir von 1614
  • Untersuchung des dänisch-indischen Vertrages von 1620
  • Diplomatie und Kommunikation als Basis für interkulturelle Kontakte
  • Bedeutung der Kompanien als Vorläufer der modernen Globalisierung

Auszug aus dem Buch

2. Ein Warensortiment für den indischen Großmoghul (1614)

Die uns vorliegende erste Quelle ist eine Überrestquelle, da sie uns unabsichtlich historische Kenntnisse überliefert. Wir können davon ausgehen, dass die Bestellung aus Indien keine beabsichtigte, für die Nachwelt bestimmte, historische Sicht vermitteln sollte.

Die Quelle ist eine Abschrift, die damals Mukarrab Khan dem englischen Kapitän überreichte. Die Abschrift ist in Druckschrift und englischer Sprache verfasst. Die Engländer führten eine gute Dokumentation an Korrespondenzen, die nach England geschickt wurden.

Wie erwähnt ist die Quelle 1614 in der indische Ortschaft Surat entstanden. Der eigentliche Verfasser ist der Statthalter von der Provinz Gujarat Mukarrab Khan der im Auftrag des schwachen indischen Großmoghuls Jahangir handelt. Der Brief ist an die englische East India Company gerichtet, die in Person von Kapitän Nicholas Downtown empfangen wird. Es geht hier primär um eine Bestellung des moslemischen Großmoghuls an diversen Waren an das englische Reich, die in Indien so nicht erhältlich sind. Wie unter Punkt eins erwähnt, sind besonders Metallwaren und Textilien in Indien begehrt gewesen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik des Kulturtransfers durch Kommunikation ein und erläutert die methodische Vorgehensweise anhand von zwei primären Quellen der europäischen Ostindien-Kompanien.

II. Hauptteil: Der Hauptteil bietet zunächst einen geschichtlichen Abriss des Orienthandels, bevor er die Quellen von 1614 und 1620 detailliert quellenkritisch untersucht und interpretiert.

III. Ergebnis: Das Ergebnis stellt fest, dass durch diplomatische Handelsbeziehungen ein signifikanter Kulturtransfer stattfand und die Kompanien als Pioniere der globalisierten Welt zu betrachten sind.

IV. Quellen und Literaturverzeichnis: Dieser Abschnitt listet die verwendeten Primärquellen sowie die wissenschaftliche Fachliteratur zur historischen Einordnung auf.

Schlüsselwörter

Kulturtransfer, Orienthandel, Ostindien-Kompanie, Frühe Neuzeit, Kommunikation, Diplomatie, Surat, Tranquebar, Großmoghul, Indischer Ozean, Handelsgeschichte, Globalisierung, Indien, Warenverkehr, Überrestquelle.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht den Beitrag der europäischen Ostindien-Kompanien zum Kulturtransfer zwischen Europa und Asien in der Frühen Neuzeit.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen der historische Orienthandel, die diplomatischen Beziehungen zwischen europäischen Kaufleuten und indischen Herrschern sowie der wirtschaftliche Warentausch.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die Arbeit fragt, ob und inwiefern die Aktivitäten der Ostindien-Kompanien durch Kommunikation und Handel einen tatsächlichen Beitrag zum interkulturellen Austausch geleistet haben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine quellenkritische Analyse zweier historischer Dokumente – einer Warenbestellung von 1614 und eines Vertrages von 1620 – angewandt, eingebettet in einen historischen Kontext.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Vorgeschichte des Orienthandels, eine Analyse der Warenbestellung des Großmoghuls an die Engländer sowie die Untersuchung des dänischen Vertrages von Tranquebar.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind Kulturtransfer, Handelsmonopole, Diplomatie, Ostindien-Kompanien sowie die spezifischen Orte Surat und Tranquebar.

Warum war für den Großmoghul der Handel mit Europa überhaupt von Interesse?

Der Handel war primär ein diplomatisches Mittel; zudem benötigte Indien Schutz für muslimische Pilger auf den Meeren, da eine eigene Flotte fehlte.

Welche Rolle spielt die Stadt Tranquebar in der Arbeit?

Tranquebar dient als Fallbeispiel für die dänische Expansion und die Etablierung eines Handelsstützpunktes durch einen schriftlich fixierten Vertrag mit lokalen indischen Herrschern.

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Details

Title
Kulturtransfer durch Kommunikation am Beispiel Orienthandel
Subtitle
Welchen Beitrag leisteten die europäischen Ostindien Kompanien dazu?
College
University of Kassel
Grade
2,0
Author
Islam Fatih Kisacik (Author)
Publication Year
2008
Pages
16
Catalog Number
V140952
ISBN (eBook)
9783640513284
ISBN (Book)
9783640514885
Language
German
Tags
Indien Frühe Neuzeit Ostindien Kompanien Orientbegeisterung Luxusgüter Seidenstraße Indischer Ozean Portugal Gewürzhandel Großmoghul Surat Nicholas Downtown East India Company Raguntha Nayak Tranquebar VOC Ove Giedde Tranjore
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Islam Fatih Kisacik (Author), 2008, Kulturtransfer durch Kommunikation am Beispiel Orienthandel , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/140952
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