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Substanzkonsum in Kindheit und Jugend. Prävention im pädagogischen Kontext

Titel: Substanzkonsum in Kindheit und Jugend. Prävention im pädagogischen Kontext

Hausarbeit , 2022 , 14 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Sandra Vasiliev (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit behandelt grundlegende Informationen über Abhängigkeitserkrankungen. Es werden allgemeine Begriffe geklärt und die Bedeutung des jugendlichen Substanzkonsum dargestellt. Im weiteren Verlauf werden auch Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention und der Früherkennung besprochen. Abschließend wird der pädagogische Kontext miteinbegriffen.

Im Alltag eines Pädagogen trifft man auf verschiedene Menschen mit individuellen Problemen. Dazu gehören auch Kinder und Jugendliche mit Abhängigkeitserkrankungen. Mithilfe von Intervention und Präventionsansätzen können Pädagogen diesen jungen Menschen helfen. Auf der Interventionsebene kann man auch nächste Generationen vorbeugen.

Statistisch betrachtet haben fast 90% aller Jugendlichen zwischen 17- und 25 Jahren in den letzten 12 Monaten Alkohol konsumiert. Davon konsumieren 34% Alkohol regelmäßig und 18% riskant.

Es kann viele Gründe dafür geben, wieso junge Menschen schon so früh anfangen Alkohol oder auch andere Substanzen zu konsumieren. Die meisten Jugendlichen machen das, weil sie zu einer bestimmten Gruppe gehören oder auch sozialen Status erlangen möchten. Vielleicht auch um aus dem Alltag zu entfliehen und somit Stress minimieren zu können. Leider wissen viele Jugendliche oft nicht, womit sie es zu tun haben, da ihnen die Informationen über die jeweiligen Substanzen fehlen oder, weil sie nicht abschätzen können, wie schnell man in eine Abhängigkeit verfallen kann.

Der Konsum von Alkohol beispielsweise ist im Normalfall kein Zeichen sozialer Abweichung, wenn dieser im toleranten Bereich ist. Ernst wird es erst, wenn man sich im Bereich des regelmäßigen Konsums oder auch schon riskanten Konsum bewegt, da kann es zu physischen, psychischen, aber auch sozialen Schäden kommen, weil man dann schon von einer Abhängigkeitserkrankung reden kann. Was hat das mit der pädagogischen Arbeit zu tun?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abhängigkeitserkrankungen

2.1 Begriffsklärung

2.2 Jugendlicher Substanzkonsum

2.3 Substanzkonsum als Bewältigungsmechanismus

3. Maßnahmen

3.1 Intervention

3.2 Prävention

3.3 Pädagogischer Kontext

4. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen des Substanzkonsums bei Kindern und Jugendlichen. Das Ziel ist es, die Gründe für das Konsumverhalten zu identifizieren, präventive Ansätze zu beleuchten und die Rolle des pädagogischen Kontexts bei der Intervention und Suchtprävention kritisch zu hinterfragen.

  • Epidemiologische Daten zum Substanzkonsum Jugendlicher
  • Psychologische und soziale Motive für den Substanzmissbrauch
  • Etablierung wirksamer Interventionsstrategien im pädagogischen Alltag
  • Differenzierung zwischen universeller, selektiver und indizierter Prävention
  • Bedeutung der Eltern-Kind-Beziehung und des sozialen Umfelds

Auszug aus dem Buch

2.2 Jugendlicher Substanzkonsum

Die Deutsche Suchthilfestatistik (DSHS) veröffentlicht jährlich ihre Datenerhebungen von bundesweiten ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe. Gefördert die DSHS durch das Bundesministerium für Gesundheit und präsentiert die wichtigsten und aktuellen Ergebnisse des letzten Jahres. Anhand dieser Auswertungen kann man sich den Konsum und die Diagnosen der Klienten betrachten, aufgrund ihrer Abhängigkeitserkrankungen in stationären oder ambulanten Einrichtungen sind.

Dieses Säulendiagramm zeigt die Altersstruktur nach Hauptdiagnosen in ambulanten Einrichtungen. Die senkrechte Skala zeigt den prozentualen Anteil der Klienten von null bis 100 Prozent an. Die waagerechte Skala zeigt die Hauptdiagnosen, welche in Alkohol, Opioide, Cannabinoide, Stimulanzien, pathologisches Glückspiel und exzessive Mediennutzung eingeteilt sind, außerdem wird die absolute Anzahl der Klienten angezeigt. Um die Unterschiede besser erkennen zu können, werden verschiedene Alterskategorien errichtet, die Klienten werden unterschieden in bis 29-jährige, 30 bis 50-jährige und über 50-jährige.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein und präsentiert statistische Daten, die die Relevanz des Substanzkonsums bei Jugendlichen verdeutlichen.

2. Abhängigkeitserkrankungen: Hier werden zentrale Begriffe definiert und die Ursachen für das Konsumverhalten sowie das Phänomen des Substanzkonsums als Bewältigungsstrategie analysiert.

3. Maßnahmen: Dieses Kapitel konzentriert sich auf Interventions- und Präventionsstrategien, einschließlich des pädagogischen Kontexts und der Förderung von Lebenskompetenzen.

4. Schluss: Das Schlusskapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Ausarbeitung zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen.

Schlüsselwörter

Substanzkonsum, Jugendliche, Sucht, Prävention, Intervention, Suchtprävention, Abhängigkeitserkrankungen, Drogenkonsum, pädagogischer Kontext, Verhaltensauffälligkeiten, Früherkennung, Mediennutzung, Alkohol.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den substanzbezogenen Konsum bei jungen Menschen sowie die Möglichkeiten und Notwendigkeiten einer pädagogisch orientierten Suchtprävention.

Was sind die zentralen Themenfelder dieser Publikation?

Zentrale Themen sind die Einordnung von Abhängigkeitserkrankungen, die Analyse statistischer Daten zum Jugendkonsum und die Erarbeitung von Interventions- und Präventionskonzepten.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, Verständnis für die Hintergründe jugendlichen Substanzkonsums zu wecken und Handlungswege für pädagogische Fachkräfte aufzuzeigen.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?

Die Autorin stützt sich primär auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie auf die Auswertung statistischer Daten der Deutschen Suchthilfestatistik.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Störungsbildes, eine statistische Analyse des Ist-Zustands sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit präventiven und intervenierenden Maßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernsätze zur Charakterisierung sind: Suchtprävention, Jugendlicher Substanzkonsum, pädagogische Intervention und psychosoziale Bewältigungsstrategien.

Warum ist der pädagogische Kontext so wichtig für die Suchtprävention?

Pädagogen haben im Alltag direkten Kontakt zu Jugendlichen und können durch ihre Beobachtungsgabe sowie die frühzeitige Vermittlung von Lebenskompetenzen präventiv wirken.

Welche Rolle spielen Peers beim substanzbezogenen Verhalten?

Peergruppen spielen eine essenzielle Rolle, da der Konsum oft als Eintrittskarte oder Statussymbol in sozialen Gruppen betrachtet wird, um sich von den Eltern zu distanzieren.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Substanzkonsum in Kindheit und Jugend. Prävention im pädagogischen Kontext
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Soziale Arbeit aus psychologischer Sicht
Note
2,3
Autor
Sandra Vasiliev (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
14
Katalognummer
V1389373
ISBN (eBook)
9783346934475
ISBN (Buch)
9783346934482
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik Soziale Arbeit Substanzkonsum Kinder Jugend Substanz Prävention Erziehungswissenschaft Psychologie Kindheit Konsum Missbrauch Drogen Pädagogische Psychologie Suchtprävention
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sandra Vasiliev (Autor:in), 2022, Substanzkonsum in Kindheit und Jugend. Prävention im pädagogischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1389373
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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