Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Business economics - Controlling

Marketing in der Fitnessökonomie. Jahresabschlussanalyse, Controlling und Kostenrechnung

Title: Marketing in der Fitnessökonomie. Jahresabschlussanalyse, Controlling und Kostenrechnung

Term Paper (Advanced seminar) , 2017 , 12 Pages , Grade: 0,5

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Controlling

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Diese Einsendeaufgabe wurde in dem Modul "Marketing 3" im Studiengang "Fitnessökonomie" erstellt. Sie behandelt eine Jahresabschlussanalyse, Controlling und eine Kostenrechnung.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 JAHRESABSCHLUSSANALYSE

1.1 Teilanalysen der Jahresabschlussanalyse

1.1.1 Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2015 und 2016

1.1.2 Kurzfristige Finanzanalyse für 2015 und 2016

1.1.3 Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2015 und 2016

1.2 Wirtschaftliche Entwicklung

2 CONTROLLING

2.1 Entwicklung eines Kennzahlensystems

2.2 Entwicklung eines Controllingsystems

2.3 Interpretation Controllingsystem

3 KOSTENRECHNUNG

3.1 Zuschlagskalkulation

3.1.1 Berechnung Handelskosten

3.1.2 Berechnung Zuschlagskalkulation

3.2 Deckungsbeitragsrechnung

3.3 Interpretation einer Deckungsbeitragssituation

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, betriebswirtschaftliche Kerninstrumente wie die Jahresabschlussanalyse, das Controlling sowie die Kostenrechnung anhand von Fallbeispielen der XY GmbH praktisch anzuwenden und kritisch zu interpretieren.

  • Vertikale Strukturanalyse des Jahresabschlusses zur Bewertung der Finanzlage.
  • Entwicklung und Visualisierung von Kennzahlensystemen im Controlling.
  • Praktische Durchführung einer Zuschlagskalkulation zur Preisermittlung.
  • Analyse und kritische Hinterfragung der Deckungsbeitragsrechnung bei verkaufsfördernden Maßnahmen.

Auszug aus dem Buch

3.3 Interpretation einer Deckungsbeitragssituation

„Sollte der Deckungsbeitrag II eines Unternehmensbereiches negativ sein, der Deckungsbeitrag I jedoch positiv, so ist die einzig richtige Unternehmensstrategie, dass dieser Geschäftsbereich aufgegeben werden muss!“

Da der Deckungsbeitrag I positiv und nur der Deckungsbeitrag II negativ ist, ergibt sich, dass die variablen Kosten gedeckt sind. Nur die Fixkosten können nicht gedeckt werden und somit wird kein Erlös gewonnen.

Das kann in den häufigsten Fällen bedeuten, dass die Aussage stimmt und die einzig richtige Unternehmensstrategie ist, dass dieser Geschäftsbereich aufgegeben werden muss. Anhand von zwei Beispielen wird jedoch klar, dass es auch Ausnahmen gibt.

Als erstes die Komplementaritätsbeziehungen zwischen den Produkten. Die Verluste werden in Kauf genommen, um den Absatz anderer Produkte zu verbessern und dort mehr Gewinne zu erzielen (Diller, 1985, S. 206 ff.). Der Verbundkauf ist hierbei zwischen unterschiedlichen Leistungen relevant (Meffert, 2013, S. 544). Wenn es beim Autokauf zum Beispiel ein Grundmodell gibt und dazu verschiedene Extras wie Sonderlackierungen oder Ähnliches. Oder im Supermarkt, wenn Kunden ein großes Sortiment schätzen und nicht in viele verschiedene Geschäfte müssen um alles zu bekommen.

Zum zweiten ergibt dich der Folgekauf. Er charakterisiert sich dadurch, dass Leistungen in Abhängigkeit zu dem Initialkauf entstehen bzw. weitere bestehende Folge- oder Spezialkäufe anstehen (Tilmann, 2013, S. 70). Zum Beispiel beim Kauf einer elektrischen Zahnbürste, denn der Bürstenaufsatz muss hier immer wieder erneuert werden. Ganz extremes Ausmaß sieht man hier auch bei Tintenstrahldruckern, da die Nachfüllpatronen manchmal sogar noch teurer sind als der Drucker selbst.

Zusammenfassung der Kapitel

1 JAHRESABSCHLUSSANALYSE: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte finanzielle Bewertung der XY GmbH für die Jahre 2015 und 2016 anhand von Struktur- und Erfolgsanalysen.

2 CONTROLLING: Hier wird der Aufbau von Kennzahlensystemen dokumentiert, um die wirtschaftliche Performance und Planvorgaben der XY GmbH transparent darzustellen und zu interpretieren.

3 KOSTENRECHNUNG: Dieses Kapitel widmet sich der operativen Kalkulation mittels Zuschlagssätzen sowie der Deckungsbeitragsrechnung zur Bewertung von spezifischen Verkaufsangeboten.

Schlüsselwörter

Jahresabschlussanalyse, Eigenkapitalquote, Liquidität, Controlling, Kennzahlensystem, Kostenrechnung, Zuschlagskalkulation, Deckungsbeitragsrechnung, Rentabilität, Finanzanalyse, Fixkosten, Variable Kosten, Absatzförderung, Verbundkauf, Folgekauf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung betriebswirtschaftlicher Analyseinstrumente zur Beurteilung des wirtschaftlichen Zustands der XY GmbH.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Bilanzanalyse, das unternehmensinterne Controlling und die Methoden der betrieblichen Kostenrechnung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Methoden zur Finanz- und Rentabilitätsanalyse sowie zur Kalkulation anzuwenden, um fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungsbasen zu schaffen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Es werden klassische betriebswirtschaftliche Kennzahlenvergleiche, grafische Controlling-Systeme und Kalkulationsmodelle zur Preisermittlung genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Jahresabschlusskennzahlen, die Visualisierung von Controlling-Strukturen und die Durchführung von Kalkulationen für spezifische Dienstleistungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Jahresabschlussanalyse, Deckungsbeitragsrechnung, Controlling und Rentabilität definiert.

Wie berechnet sich der notwendige Verkaufspreis in der Deckungsbeitragsrechnung?

Anhand der Zielvorgabe, dass der Deckungsbeitrag nicht negativ werden darf, werden alle anfallenden Kosten und Provisionen auf die Stückzahl umgelegt, um den Mindestverkaufspreis zu ermitteln.

Warum ist die pauschale Aussage zur Aufgabe von Geschäftsbereichen kritisch zu hinterfragen?

Aufgrund von Komplementäreffekten und Potenzialen für Folgekäufe kann ein negativ rentabler Bereich strategisch wertvoll sein, weshalb eine pauschale Aufgabe oft falsch wäre.

Excerpt out of 12 pages  - scroll top

Details

Title
Marketing in der Fitnessökonomie. Jahresabschlussanalyse, Controlling und Kostenrechnung
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH  (Fitnessökonomie)
Course
BWL III
Grade
0,5
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2017
Pages
12
Catalog Number
V1368373
ISBN (eBook)
9783346903327
Language
German
Tags
Fitnessökonomie bwl bwl 3 einsendeaufgabe Jahresabschlussanalyse Controlling Kostenrechnung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2017, Marketing in der Fitnessökonomie. Jahresabschlussanalyse, Controlling und Kostenrechnung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1368373
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  12  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint