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Transparenz und Anlegerschutz am deutschen Kapitalmarkt

Eine empirische Analyse am Beispiel meldepflichtiger Wertpapiergeschäfte nach § 15a WpHG (Directors’ Dealings)

Title: Transparenz und Anlegerschutz am deutschen Kapitalmarkt

Doctoral Thesis / Dissertation , 2008 , 298 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dr. Albert M. Riedl (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting

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Summary Excerpt Details

Die Dissertation beschäftigt sich mit der Offenlegungspflicht für Wertpapiertransaktionen nach § 15a WpHG (Directors’ Dealings) und deren Beitrag zur Erhöhung der Transparenz am deutschen Aktienmarkt. Dazu wird im Rahmen einer Ereignisstudie untersucht, inwieweit die Führungspersonen durch Ihre Investitionsentscheidungen in der Lage sind, höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erwirtschaften. Weiterhin wird analysiert, ob auch Outsider durch Auswertung und Nachbildung der veröffentlichten Transaktionen eine signifikante Outperformance erzielen können. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Transaktionen gerichtet, die durch eine regelmäßig erscheinende Kolumne in einer führenden Wirtschafts- und Finanzzeitung zum zweiten Mal in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Vorab werden die rechtlichen Grundlagen, der internationale Stand der Forschung sowie die angewandte Untersuchungsmethodik eingehend erläutert. Abschließend wird die aktuelle gesetzliche Regelung in Deutschland einer kritischen Beurteilung unterzogen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Der Begriff „Directors’ Dealings“ und Eingrenzung der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen einer Mitteilungspflicht für Directors’ Dealings

2.1 Anlegerschutz durch Offenlegung

2.1.1 Informationsasymmetrie am Kapitalmarkt

2.1.2 Folgen der Offenlegungspflicht für die Kapitalmarktteilnehmer

2.1.3 Informationseffizienz auf dem Kapitalmarkt

2.1.3.1 Der Begriff der Informationseffizienz

2.1.3.2 Ausprägungen des Effizienzbegriffs und die Rolle von Insiderinformationen

2.2 Historische Entwicklung insiderrechtlicher Offenlegungspflichten im internationalen Bereich

2.2.1 US-amerikanischer Securities Exchange Act of 1934 als Vorbild

2.2.2 Die Entwicklung insiderrechtlicher Offenlegungspflichten in Großbritannien

2.2.3 Marktmissbrauchsrichtlinie der EU

2.3 Entwicklung insiderrechtlicher Vorschriften in Deutschland

2.3.1 Verbot des Insiderhandels nach § 14 WpHG

2.3.2 Einführung einer gesetzlichen Offenlegungspflicht

2.3.2.1 Ziele einer Pflicht zur Veröffentlichung von Directors’ Dealings

2.3.2.2 Veröffentlichungspflichten im Regelwerk des Neuen Markts

2.3.2.3 Einführung der Offenlegungspflicht nach § 15a WpHG durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz

2.3.2.4 Rechtliche Diskussionspunkte einer Mitteilungspflicht zur Insiderüberwachung

2.3.3 Umsetzung europäischer Vorgaben im Rahmen des Anlegerschutzverbesserungsgesetzes

2.3.4 Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance-Kodex

2.3.5 Erweiterte Publikationspflicht im Rahmen des Transparenzrichtlinie Umsetzungsgesetzes und des Gesetzes über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister

2.4 Mitteilungspflicht nach § 15a WpHG n.F.

2.4.1 Sachlicher Anwendungsbereich

2.4.2 Persönlicher Anwendungsbereich

2.4.2.1 Mitteilungspflicht für natürliche Personen

2.4.2.2 Mitteilungspflicht für juristische Personen und sonstige Einrichtungen

2.4.3 Mitteilungspflichtige Geschäfte

2.4.3.1 Von § 15a WpHG erfasste Finanzinstrumente

2.4.3.2 Von § 15a WPHG erfasste Geschäftsarten

2.4.4 Formale und zeitliche Vorgaben für die Mitteilung

2.4.5 Formale und zeitliche Vorgaben für die Veröffentlichung der Mitteilung

2.4.6 Ausnahmen von der Mitteilungspflicht

2.4.6.1 Bagatellgrenze

2.4.6.2 Weitere Ausnahmen

2.4.7 Überwachung der Mitteilungspflicht

2.4.7.1 Aufgaben und Befugnisse der BaFin

2.4.7.2 Rechtsfolgen

2.5 Diskussion und Beurteilung kritischer Aspekte der Offenlegung von Directors’ Dealings in Deutschland

3 Erkenntnisstand bisheriger empirischer Untersuchungen zu mitteilungspflichtigen Insidertransaktionen und Ableitung eigener Untersuchungsziele

3.1 Untersuchungen zum offenlegungspflichtigen Insiderhandel am US-amerikanischen Kapitalmarkt

3.1.1 Die Studie von Lorie/Niederhoffer (1968)

3.1.2 Die Studie von Pratt/DeVere (1970)

3.1.3 Die Studie von Jaffe (1974)

3.1.4 Die Studie von Finnerty (1976)

3.1.5 Die Studie von Seyhun (1986)

3.1.6 Die Studie von Chang/Suk (1998)

3.1.7 Weiterentwicklungen der klassischen Studien

3.1.8 Zusammenfassung der Ergebnisse für den US-Kapitalmarkt

3.2 Untersuchungen zur Offenlegung von Insidertransaktionen in Europa

3.2.1 Erkenntnisse aus Untersuchungen in Großbritannien

3.2.2 Untersuchungen der veröffentlichten Insidertransaktionen an verschiedenen kontinentaleuropäischen Kapitalmärkten

3.3 Erkenntnisse aus Untersuchungen zur Offenlegung von Insidertransaktionen in Deutschland

3.3.1 Die Studie von Rau (2004)

3.3.2 Die Studien von Tebroke/Wollin (2005) und Stotz (2006)

3.3.3 Die Studien von Betzer/Theissen (2005) und Klinge/Seifert/Stehle (2005)

3.3.4 Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse für den gemeldeten Insiderhandel am deutschen Kapitalmarkt

3.4. Schlussfolgerungen für die eigene empirische Untersuchung und Ableitung von Hypothesen

3.4.1 Hypothesen zur Untersuchung des Informationsvorsprungs der Insider

3.4.2 Hypothesen zur Reaktion des Kapitalmarkts auf die Offenlegung von Insidertransaktionen

4 Aufbau der empirischen Untersuchung

4.1 Zeitliche und sachliche Abgrenzung der Studie sowie Datengewinnung

4.1.1 Festlegung des Untersuchungszeitraums

4.1.2 Datenquellen

4.1.3 Selektion der analysierten Daten

4.2 Untersuchungsmethodik

4.2.1 Konzeption von Ereignisstudien

4.2.2 Festlegung der Untersuchungsparameter

4.2.2.1 Festlegung des Renditeerwartungsmodells

4.2.2.2 Festlegung der Regressionsparameter und Bestimmung der Überrenditen

4.2.2.2.1 Renditeberechnung

4.2.2.2.2 Auswahl des Referenzindex

4.2.2.2.3 Festlegung des Schätz- und Ereigniszeitraumes

4.2.2.2.4 Angewandtes Schätzverfahren und Berechnung der abnormalen Renditen

4.2.3 Überprüfung der Prämissen für die Parameterschätzung

4.2.3.1 Homoskedastizität

4.2.3.2 Autokorrelation

4.2.4 Analyse der Handelsumsätze

4.2.5 Statistische Hypothesenformulierung

4.2.6 Überprüfung der Ergebnisse auf statistische Signifikanz

5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

5.1 Deskriptive Statistik

5.1.1 Analyse des Datenbestands anhand der Transaktionsparameter

5.1.2 Analyse des Datenbestands in Abhängigkeit des Emittenten

5.1.3 Analyse des Datenbestands unter Berücksichtigung der Meldefrist

5.2 Ergebnisse zur Profitabilität des in Deutschland gemeldeten Insiderhandels

5.2.1 Profitabilität und Indikatorfunktion aller Insidertransaktionen

5.2.2 Insiderprofitabilität in Abhängigkeit von der Position des Meldepflichtigen

5.2.3 Insiderprofitabilität in Abhängigkeit von der Höhe des Transaktionsvolumens

5.2.4 Insiderprofitabilität in Abhängigkeit von der Größe des Emittenten

5.2.5 Insiderprofitabilität in Abhängigkeit von der Höhe des Streubesitzes der Aktien des Emittenten

5.2.6 Zusammenfassung der Ergebnisse zur Insiderprofitabilität

5.3 Kenntnisnahme der Veröffentlichung von Directors’ Dealings am deutschen Kapitalmarkt

5.3.1 Ankündigungseffekt aller veröffentlichten Mitteilungen nach § 15a WpHG

5.3.2 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von der Position des Meldepflichtigen

5.3.3 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von der Höhe des Transaktionsvolumens

5.3.4 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von der Größe des Emittenten

5.3.5 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von der Höhe des Streubesitzes der Aktien des Emittenten

5.3.6 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von den gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die Art der Veröffentlichung

5.3.7 Reaktion des Kapitalmarkts in Abhängigkeit von der Meldefrist

5.3.8 Zusammenfassung der Erkenntnisse zur Reaktion des Kapitalmarkts auf die Veröffentlichung von Directors’ Dealings

5.4 Informationsgehalt einer Zweitveröffentlichung von Mitteilungen nach § 15a WpHG

5.4.1 Beschreibung des Datenbestands

5.4.2 Reaktion des deutschen Kapitalmarkts auf die Zweitpublikation von Directors’ Dealings-Meldungen

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die regulatorischen Vorgaben für die Offenlegung von Directors’ Dealings in Deutschland (§ 15a WpHG) vor dem Hintergrund des Anlegerschutzes und der Markttransparenz kritisch zu beurteilen. Basierend auf einer empirischen Ereignisstudie untersucht die Forschungsarbeit, inwieweit Führungspersonen durch ihre Transaktionen abnormale Renditen erzielen können und wie der Kapitalmarkt auf die Veröffentlichung dieser Geschäfte reagiert, um den Informationsgehalt und die Markteffizienz zu evaluieren.

  • Empirische Analyse des meldepflichtigen Insiderhandels (§ 15a WpHG)
  • Einfluss der Position des Meldepflichtigen und des Transaktionsvolumens auf die Insiderprofitabilität
  • Kapitalmarktreaktion auf die Veröffentlichung von Directors' Dealings
  • Untersuchung der Informationsasymmetrie und des Anlegerschutzes
  • Bewertung der Zweitveröffentlichung von Insidergeschäften im Handelsblatt

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Informationsasymmetrie am Kapitalmarkt

Informationsasymmetrie beschreibt einen Zustand, bei dem zwei Parteien über einen unterschiedlichen Wissensstand in Bezug auf die Eigenschaften einer Person, eines Produkts bzw. einer Dienstleistung oder auch eines Unternehmens verfügen. In der Literatur wird in diesem Zusammenhang von den Hidden Characteristics gesprochen. Das Ungleichgewicht entsteht beispielsweise dadurch, dass eine Partei aufgrund ihrer Leitungsfunktion in einem Unternehmen Zugang zu nichtöffentlichen Informationen hat. Dadurch vermag sich diese Person über die zukünftige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens ein fundierteres Bild zu machen als ein außenstehender Dritter.

Problematisch wird die asymmetrische Informationsverteilung genau dann, wenn die beiden Parteien miteinander in Beziehung treten wollen, z.B. im Rahmen einer Transaktion in Aktien des betreffenden Unternehmens. Dabei besteht die Gefahr, dass die besser informierte Partei, im folgenden Beispiel der Verkäufer, ihr Wissen zum Nachteil der anderen Partei, dem potenziellen Käufer, ausnutzt. Da der Käufer befürchten muss, dass der Verkäufer möglicherweise über negative Informationen hinsichtlich des Unternehmens verfügt und ihm diese bewusst vorenthält, ist die Transaktion für ihn mit einem zusätzlichen Risiko verbunden, welches er durch einen Preisabschlag in seinem Angebot berücksichtigen wird. Zu diesem niedrigeren Preis sind jedoch am Kapitalmarkt nur noch Anteilsscheine von den Unternehmen erhältlich, bei denen es für den Verkäufer aufgrund der nur ihm bekannten negativen Information trotz des niedrigen Preises interessant ist, sie zu verkaufen. Folglich werden dem Käufer nur noch Aktien von den Unternehmen angeboten, deren Zukunftsaussichten noch unattraktiver sind, als er es im Rahmen seines Preisabschlags schon berücksichtigt hat.

Auch die gegenteilige Konstellation birgt die gleiche Problematik in sich. Ein schlechter informierter Verkäufer fordert aus Angst, von einem besser informierten potenziellen Käufer benachteiligt zu werden, einen tendenziell höheren Preis für seine Anteilsscheine. Dadurch möchte er das Ausmaß seines Verlustes bzw. des entgangenen Gewinns, der ihm im Rahmen des Verkaufs aufgrund seines schlechteren Informationsstands droht, minimieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit, definiert das Thema "Directors’ Dealings" und grenzt den Untersuchungsgegenstand ein.

2 Grundlagen einer Mitteilungspflicht für Directors’ Dealings: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Anlegerschutzes, die internationale Entwicklung von Offenlegungspflichten und die spezifischen deutschen gesetzlichen Regelungen erläutert.

3 Erkenntnisstand bisheriger empirischer Untersuchungen zu mitteilungspflichtigen Insidertransaktionen und Ableitung eigener Untersuchungsziele: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den bisherigen Forschungsstand und leitet daraus die spezifischen Untersuchungshypothesen für die eigene Arbeit ab.

4 Aufbau der empirischen Untersuchung: Der Abschnitt beschreibt das Studiendesign, die Datenquellen, die Auswahlkriterien der Daten und die angewandte Methodik (Ereignisstudie) zur Untersuchung der Kapitalmarktreaktion.

5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Dieser Hauptteil präsentiert die empirischen Befunde zur Profitabilität der Insidergeschäfte sowie die Reaktion des Marktes auf die Veröffentlichung der Mitteilungen.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Das Kapitel reflektiert die zentralen Ergebnisse der Studie im Kontext der geltenden Rechtslage und gibt Hinweise für mögliche zukünftige regulatorische Reformen.

Schlüsselwörter

Directors’ Dealings, Insiderhandel, § 15a WpHG, Kapitalmarkt, Anlegerschutz, Markttransparenz, Informationseffizienz, Ereignisstudie, Abnormale Rendite, Informationsasymmetrie, BaFin, Wertpapiertransaktionen, Unternehmensregister, Kapitalmarktreaktion, Ad-hoc-Publizität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den gesetzlichen Offenlegungspflichten für Wertpapiergeschäfte von Führungspersonen, den sogenannten "Directors' Dealings", am deutschen Kapitalmarkt und deren Auswirkungen auf die Markttransparenz und das Anlegervertrauen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Anlegerschutz, die Regulierung des Insiderhandels, das Konzept der Informationseffizienz an Kapitalmärkten sowie die empirische Analyse von Kursreaktionen auf veröffentlichte Insider-Transaktionen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel der Arbeit ist die kritische Beurteilung der Vorgaben des § 15a WpHG vor dem Hintergrund der Gesetzgeberziele (Anlegerschutz/Markttransparenz) durch eine empirische Analyse der Kapitalmarktreaktion.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Untersuchung wird eine Ereignisstudie (Event Study) angewandt, um abnormale Renditen und das Handelsvolumen rund um das Transaktionsdatum und den Veröffentlichungstag zu analysieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine deskriptive Statistik der Daten, eine Analyse der Insiderprofitabilität unter verschiedenen Parametern (z.B. Position des Meldenden, Volumen, Unternehmensgröße) und eine Untersuchung der Kapitalmarktreaktion auf die Erst- und Zweitveröffentlichung der Meldungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Directors' Dealings, Insiderhandel, WpHG, Markteffizienz, Ereignisstudie, Informationsasymmetrie und Kapitalmarktreaktion.

Welche Rolle spielt die BaFin bei den untersuchten Transaktionen?

Die BaFin ist die zuständige Überwachungsbehörde, bei der die Transaktionen angezeigt werden müssen, und sie führt eine zentrale Datenbank, die als eine der Hauptdatenquellen für diese empirische Untersuchung dient.

Hat die Zweitveröffentlichung der "größten Deals" im Handelsblatt einen messbaren Effekt?

Die Analyse zeigt, dass die Zweitveröffentlichung im Handelsblatt zu keiner grundlegenden Kursreaktion führt, jedoch ein signifikant erhöhtes Handelsvolumen auslöst, was auf eine differenzierte Kenntnisnahme durch Marktteilnehmer hindeutet.

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Details

Title
Transparenz und Anlegerschutz am deutschen Kapitalmarkt
Subtitle
Eine empirische Analyse am Beispiel meldepflichtiger Wertpapiergeschäfte nach § 15a WpHG (Directors’ Dealings)
College
University of Ulm  (Institut für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung)
Grade
1,0
Author
Dr. Albert M. Riedl (Author)
Publication Year
2008
Pages
298
Catalog Number
V136532
ISBN (Book)
9783640431540
ISBN (eBook)
9783640431687
Language
German
Tags
§ 15a WpHG Directors' Dealings Insider Insiderhandel Kapitalmarkt Ereignisstudie Event Study Informationseffizienz Zweitpublikation Eigengeschäfte Führungspersonen Meldepflicht Mitteilungspflicht Offenlegungspflicht Wertpapiertransaktionen Management
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Albert M. Riedl (Author), 2008, Transparenz und Anlegerschutz am deutschen Kapitalmarkt, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/136532
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