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Information Literacy. Eine neue, erweiternde Dimension der Medienkompetenz?

Titel: Information Literacy. Eine neue, erweiternde Dimension der Medienkompetenz?

Hausarbeit , 2020 , 15 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob der Begriff „Information Literacy“ eine Erweiterung der Dimensionen der Medienkompetenz nach Baacke (1996) darstellen kann. Beide Begriffe werden in ihrem jeweiligen Kontext skizziert und anschließend in Verbindung gesetzt. Vor dem Hintergrund der aktuellen technologischen und medialen Entwicklungen wird ihr Zusammenhang erläutert und begründet. Information Literacy wird im Rahmen des Definitionsbereichs von Medienkompetenz und in Bezug auf gesellschaftsrelevante Prozesse diskutiert. Eine mögliche Implementierung von Information Literacy Projekten wird abschließend erwogen.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung in diversen Lebensbereichen und der Entstehung der Notwendigkeit, mit diesen Daten adäquat zu agieren, stellt sich die Frage, welche neuen Fähigkeiten für die Bedienung der digitalen Instrumente erforderlich sind. Der passende Begriff, der sich mit dem Verständnis, der Nutzung und der kritischen Reflexion von Medien befasst, ist der Medienkompetenzbegriff nach Baacke (1996). Im Fokus dieser Arbeit steht die Frage, ob das Konzept der Medienkompetenz an die Entwicklung der Digitalisierung angepasst werden soll, indem eine neue Dimension, diese der Information Literacy, hinzugefügt wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretischer Hintergrund

2. Medienkompetenz und ihre Dimensionen nach Baacke

3. Big Data und Information Literacy

3.1 Definition von Big Data

3.2 Definition von Information Literacy

3.3 Zusammenhang zwischen Medienkompetenz und Information Literacy

4. Diskussion

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob der Begriff "Information Literacy" als sinnvolle Erweiterung des etablierten Konzepts der Medienkompetenz nach Dieter Baacke (1996) betrachtet werden kann. Dabei wird analysiert, wie sich Anforderungen an die Kompetenzbildung angesichts der zunehmenden Digitalisierung und Verdatung (Big Data) wandeln.

  • Medienkompetenz nach Dieter Baacke
  • Phänomenologie von Big Data
  • Konzeptualisierung von Information Literacy
  • Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Datenkompetenz
  • Digitalisierung der Gesellschaft und bildungspolitische Implikationen

Auszug aus dem Buch

3. Big Data und Information Literacy

In der so genannten „Digitalen Era“ lassen sich technologische Neuerungen beobachten, mit denen Gesellschaften weltweit zum ersten Mal konfrontiert sind. Mit der omnipräsenten Digitalisierung findet Verdatung in bisher nicht gekannten Maßen statt. Die Informationen, die aufgrund der Nutzung von Onlinediensten gewonnen werden, können durch mathematische Formeln „aus einer Unzahl heterogener, unzusammenhängender Elemente“ in „beträchtliche Vermögenswerte“ umgewandelt werden (Seyfert and Roberge, 2017).

Die steigende Datenmenge, die durch Smartphones, Tablets und allgemein betrachtet jegliche Geräte, die in irgendeiner Form mit dem Internet verbunden sind und auf Datenaustausch angewiesen sind, wird beispielsweise in einem Report von Greenpeace East Asia ersichtlich. Ihre Prognose für die nächsten fünf Jahre geht von einem Anstieg im Stromverbrauch von der ganzen chinesischen Internetindustrie um 66 Prozent aus (Greenpeace East Asia, 2019). Die zwingende Notwendigkeit, die Kapazitäten der Serversysteme kontinuierlich auszubauen, weist auf die großen Datenmengen hin, die produziert werden und anschließend aufbewahrt werden müssen. Daraus ergibt sich die Frage nach dem Mehrwert dieser Daten, der durch die erheblichen Investitionen in den Ausbau der Hardware- und Software Infrastruktur argumentiert werden. Der aus den Daten gewonnene Mehrwert scheint, eine plausible Erklärung für diesen Prozess zu sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel verortet die zunehmende Algorithmisierung und Datennutzung im Alltag als wissenschaftlich relevante Phänomene, die neue pädagogische und ethische Anforderungen an den Mediennutzer stellen.

2. Medienkompetenz und ihre Dimensionen nach Baacke: Hier wird der klassische Medienkompetenzbegriff erläutert, der als Ausgangspunkt für die Untersuchung dient und die notwendigen Fähigkeiten zur aktiven Teilhabe an der modernen Gesellschaft definiert.

3. Big Data und Information Literacy: Dieses Kernkapitel definiert die Begrifflichkeiten von Big Data sowie Information Literacy und setzt diese in den Kontext der Transformation von Daten in verwertbares Wissen.

4. Diskussion: Die Analyse reflektiert über den Strukturwandel der Gesellschaft und ordnet die Notwendigkeit von Information Literacy als digitale Kompetenz in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs ein.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass Information Literacy zwar keine notwendige vollständige Erweiterung des Baacke'schen Medienkompetenzmodells ist, jedoch als essentieller Unteraspekt für die Ausbildung digital mündiger Bürger unverzichtbar bleibt.

Schlüsselwörter

Medienkompetenz, Information Literacy, Big Data, Digitalisierung, Verdatung, Datenkompetenz, Medienkritik, Medienkunde, Dieter Baacke, Algorithmisierung, digitale Bildung, Information Handling, Surveillance Kapitalismus, Medienpädagogik, Data Literacy.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht, ob das Konzept der Information Literacy geeignet ist, den etablierten Medienkompetenzbegriff nach Baacke (1996) angesichts der aktuellen digitalen Entwicklungen sinnvoll zu erweitern.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der Medienkompetenz, der Definition des Phänomens Big Data, dem Verständnis von Information Literacy und dem Zusammenhang dieser Bereiche im Kontext menschlichen Handelns.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die zentrale Frage lautet, ob Information Literacy als eine neue, erweiternde Dimension der Medienkompetenz betrachtet werden sollte, um dem Strukturwandel durch die Digitalisierung gerecht zu werden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit medienpädagogischer Fachliteratur, der Kontextualisierung von Begriffsdefinitionen und einer diskursiven Analyse aktueller technologischer Phänomene.

Welche Inhalte bilden den Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition und historische Einordnung des Medienkompetenzbegriffs von Baacke, die Analyse von Data Literacy-Aspekten sowie eine fundierte Diskussion über deren Notwendigkeit im modernen gesellschaftlichen Kontext.

Welche Keywords definieren die Arbeit am besten?

Die wesentlichen Begriffe sind Medienkompetenz, Information Literacy, Big Data, digitale Bildung sowie die Reflexion über gesellschaftliche Prozesse durch Datenanalyse.

Wie definiert die Autorin den Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Big Data?

Mediennutzung erzeugt heute enorme Datenmengen, die automatisiert ausgewertet werden; eine kompetente Bedienung digitaler Instrumente erfordert daher zwingend das Verständnis für diese Metaebene der Datenerfassung.

Warum wird Information Literacy im universitären Kontext besonders hervorgehoben?

Aufgrund der hohen Komplexität und der methodischen Ansprüche, die beispielsweise durch Künstliche Intelligenz und algorithmisches Decision Making entstehen, bietet der universitäre Bereich einen geeigneten Rahmen für die Vermittlung dieser Kompetenzen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Information Literacy. Eine neue, erweiternde Dimension der Medienkompetenz?
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V1355179
ISBN (eBook)
9783346865861
ISBN (Buch)
9783346865878
Sprache
Deutsch
Schlagworte
information literacy eine dimension medienkompetenz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Information Literacy. Eine neue, erweiternde Dimension der Medienkompetenz?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1355179
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  15  Seiten
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