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Die Konstruktion von Weiblichkeit und Fotografie in der Gesellschaft

Titel: Die Konstruktion von Weiblichkeit und Fotografie in der Gesellschaft

Hausarbeit , 2019 , 28 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Monetta Marchiano (Autor:in)

Kunst - Fotografie und Film

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Auseinandersetzung mit den beiden Themenbereichen "Weiblichkeit" und "Fotografie" ist nicht nur für diese Arbeit essentiell, sondern stellt innerhalb der Gesellschaft eine Wissenslücke dar. Eine wichtige Frage dieser Arbeit ist: "Ist die Weiblichkeit einfach nur eine Reflexion und Ergänzung zur Männlichkeit?"
Neben der Vielfalt und dem sich wandelnden Bild der Weiblichkeit wird auch auf den historischen Kontext eingegangen. Anschließend folgt die Definition der Fotografie, die historischen Hintergründe sowie die Unterschiede zwischen analoger und digitaler Fotografie. Zudem soll auf die Weiblichkeit in der Fotografie eingegangen werden, die hier in einer Fotoreihe visualisiert wurde.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Weiblichkeit

2.1. Wortherkunft

2.2. Sex und Gender

2.3. Physische und psychische Aspekte der Weiblichkeit

3. „Weiblichkeit“ als Reflexion und Ergänzung der Männlichkeit

3.1. Die Weiblichkeit als Kontrarietät zur Männlichkeit?

3.2. Das „Ewigweibliche“

4. Fotografie

4.1. Wortherkunft

4.2. Die Geschichte der Fotografie

4.3. Analog vs. Digital

5. Die fotografische Inszenierung von Weiblichkeit - eine praktische Arbeit

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das komplexe Wechselspiel zwischen der sozio-kulturellen Konstruktion von Weiblichkeit und dem Medium der Fotografie. Die zentrale Forschungsfrage hinterfragt, inwieweit Weiblichkeit als bloße Reflexion und Ergänzung zur Männlichkeit wahrgenommen wird und wie sich dieses Bild im historischen Kontext sowie durch technologische Entwicklungen in der Fotografie wandelt.

  • Historische und etymologische Herleitung des Begriffs Weiblichkeit
  • Unterscheidung biologischer (Sex) und sozio-kultureller (Gender) Faktoren
  • Geschichte der Fotografie von der Camera Obscura bis zur Digitalisierung
  • Wahrheitsanspruch und Manipulierbarkeit digitaler vs. analoger Bilder
  • Praktische Auseinandersetzung durch eine visualisierte Fotoreihe

Auszug aus dem Buch

Die fotografische Inszenierung von Weiblichkeit - eine praktische Arbeit

Wie wir feststellen konnten, sind sowohl die Weiblichkeit als auch die Fotografie konstruierbar. Sowohl die Fotografie als auch die Weiblichkeit sind weitestgehend subjektiv, da der Fotograf seinen Bildausschnitt selbst wählt und auch nur die Bilder zeigt, die er für schön empfindet. Die Weiblichkeit ist in der Hinsicht ebenfalls subjektiv wahrnehmbar. Durch die verschiedenen Gesellschaften und Kulturen wird es niemals ein einheitliches, objektives Bild der Weiblichkeit geben.

Deshalb möchte ich in meiner praktischen Arbeit eine Fotoreihe machen, in der eine Frau porträtiert wird, welche pro Bild ein Jahrzehnt, ab 1950 bis heute, darstellen soll. Dabei werde ich detailliert auf die typische Kleidung, Frisur und Schminke eingehen.

Die Arbeit soll zeigen, dass unsere Gesellschaft festlegt, was weiblich ist und was nicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: In diesem Kapitel wird die Forschungsfrage aufgeworfen, inwiefern Weiblichkeit lediglich eine Reflexion männlicher Konstruktion ist, und das Ziel der Arbeit, diese durch Theorie und Fotografie zu untersuchen, dargelegt.

2. Weiblichkeit: Das Kapitel analysiert die etymologischen Wurzeln des Begriffs, differenziert zwischen den biologischen und sozio-kulturellen Aspekten mittels Ansätzen von Simone de Beauvoir und Judith Butler und beleuchtet physische sowie psychische Einflussfaktoren.

3. „Weiblichkeit“ als Reflexion und Ergänzung der Männlichkeit: Es wird erörtert, wie das Weibliche historisch als Komplementärbegriff zum Männlichen definiert wurde und welche Mythen, wie das „Ewigweibliche“, das Verständnis von Geschlechterrollen geprägt haben.

4. Fotografie: Dieser Teil befasst sich mit der technischen und historischen Genese der Fotografie sowie der kritischen Diskussion über den Wahrheitsgehalt analoger im Vergleich zu digitalen Aufnahmen.

5. Die fotografische Inszenierung von Weiblichkeit - eine praktische Arbeit: Hier wird die methodische Herangehensweise beschrieben, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Konstruiertheit von Weiblichkeit in einer praxisorientierten Fotoreihe zu visualisieren.

6. Fazit: Das abschließende Kapitel resümiert, dass Weiblichkeit ein dynamischer gesellschaftlicher Prozess ist und dass auch die Fotografie trotz ihres technischen Fortschritts stets eine subjektiv geprägte Konstruktion bleibt.

Schlüsselwörter

Weiblichkeit, Männlichkeit, Fotografie, Geschlechterkonstruktion, Sex, Gender, Bildmanipulation, Kulturgeschichte, Emanzipation, Identitätsbildung, Soziologie, Digitalisierung, Simone de Beauvoir, Judith Butler.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die wechselseitige Konstruktion von Weiblichkeit und Fotografie innerhalb gesellschaftlicher Strukturen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung des Weiblichkeitsbegriffs, der sozio-kulturellen Konstruktion von Geschlecht sowie der kritischen Analyse des fotografischen Mediums.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, ob Weiblichkeit lediglich eine Reflexion und Ergänzung zum Männlichen darstellt und wie sich das gesellschaftliche Bild der Frau im historischen und technischen Kontext verändert hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus literaturwissenschaftlicher Analyse von Schlüsselquellen (z.B. Beauvoir, Butler, Sontag) und einer eigenen praktischen gestalterischen Arbeit in Form einer Fotoreihe.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Abschnitte zur Geschichte der Weiblichkeit und Fotografie sowie in die methodische Beschreibung einer visualisierten Fotoreihe.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Termini sind Weiblichkeit, Geschlechterkonstruktion, Fotografie, Subjektivität, Diskurs und Identität.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen biologischem Geschlecht und Gender?

Die Arbeit greift auf die Differenzierung zwischen biologischem 'Sex' und sozio-kulturellem 'Gender' zurück, um aufzuzeigen, wie soziale Ungleichheiten konstruiert wurden.

Welche Rolle spielt die Evolution der Fototechnik für den Wahrheitsgehalt der Bilder?

Die Arbeit diskutiert, wie durch Digitalisierung und Bildmanipulation die Fotografie ihren einstigen Status als objektives Abbild der Realität verloren hat.

Was verdeutlicht die praktische Fotoreihe in Kapitel 5?

Die Fotoreihe visualisiert, wie die gesellschaftliche Wahrnehmung von Weiblichkeit durch wechselnde Moden, Typisierungen und Inszenierungen über Jahrzehnte hinweg aktiv konstruiert wird.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Konstruktion von Weiblichkeit und Fotografie in der Gesellschaft
Hochschule
Hochschule Furtwangen
Note
1,3
Autor
Monetta Marchiano (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V1337544
ISBN (eBook)
9783346837592
ISBN (Buch)
9783346837608
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesellschaft Weiblichkeit Fotografie Konstrukt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Monetta Marchiano (Autor:in), 2019, Die Konstruktion von Weiblichkeit und Fotografie in der Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1337544
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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