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Der Börsengang der Teutoburger Traktorenfabrik AG. Juristisches Konzept zur Erweiterung und Neuordnung der Unternehmensplanung

Titel: Der Börsengang der Teutoburger Traktorenfabrik AG. Juristisches Konzept zur Erweiterung und Neuordnung der Unternehmensplanung

Hausarbeit , 2018 , 25 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Benjamin Erle (Autor:in)

Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung geht es um die „Teutoburger Traktorenfabrik AG“. Ich wurde im Rahmen dieser Arbeit beauftragt, ein tragfähiges juristisches Konzept zur Umsetzung der nachfolgenden Unternehmensplanung einschließlich des gewünschten Börsengangs zu entwickeln.

Die Teutoburger Traktorenfabrik AG möchte ihre aktuell bestehende Herstellung von Landmaschinen erweitern und zudem einer Neuordnung zuführen. Dazu arbeiten zehn Mitarbeiter des Unternehmens seit geraumer Zeit an dem Prototyp eines geländegängigen Fahrzeugs, welches die Antriebstechnik eines Traktors mit dem Erscheinungsbild eines Sportwagens verbinden soll.

Mit dem Hintergrund der Aufbringung des notwendigen Kapitals für die Entwicklung zur Serienreife des Prototyps und den damit verbundenen unternehmerischen Risiken, erwägt der Vorstand, den in der Entstehung befindlichen Unternehmensbereich auszugründen und über die Börse zu kapitalisieren. Dem Vorstand ist es wichtig, dass er auch weiterhin eine wirksame Kontrolle über das „Renntraktoren-Projekt“ ausüben kann.

Die Teutoburger Traktorenfabrik AG ist nicht börsennotiert, unterliegt nicht der Mitbestimmung und verfügt über keinen Betriebsrat. Das Grundkapital i.H.v. € 1.000.000 ist eingeteilt in 1 Mio. Stückaktien. Das Unternehmen besteht zudem aus einem Vorstand und drei Aufsichtsräten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entscheidungsfindung der Unternehmensplanung

2.1 Mögliche Rechtsformen der Ausgründung des „Renntraktoren“-Projekts

2.1.1 Die Aktiengesellschaft (AG)

2.1.2 Die Kommanditgesellschaft (KG)

2.1.3 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

2.1.4 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

2.2 Rechtsformbestimmung

3. Mögliche Ausgründungsarten

3.1 Die Verschmelzung, die Vermögensübertragung und der Formwechsel

3.2 Die Spaltung

3.3 Festlegung der Ausgründungsart

4. Die Ausgliederung zur Neugründung einer Kapitalgesellschaft

4.1 Voraussetzungen

4.2 Durchführung und Konzerngründung

4.2.1 Beherrschungsvertrag

4.2.2 Spaltungsplan

4.2.3 Spaltungsbericht und Spaltungsprüfung

4.3 Zustimmung und Anmeldung

5. Der Börsengang

5.1 Motive und Chancen

5.2 Kosten

5.3 Wahl des Börsenplatzes und Marktsegment

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit entwickelt ein juristisches Konzept für die Teutoburger Traktorenfabrik AG, um einen neuen Unternehmensbereich („Renntraktoren-Projekt“) auszugründen, in eine eigenständige Aktiengesellschaft zu überführen und anschließend einen Börsengang zur Kapitalbeschaffung vorzubereiten.

  • Rechtsformanalyse zur optimalen Ausgründung
  • Juristische Bewertung von Umwandlungsarten nach dem UmwG
  • Strukturierung der Ausgliederung zur Neugründung
  • Strategische Planung des Börsengangs und Kapitalmarktorientierung

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Die Aktiengesellschaft (AG)

In diesem Unterkapitel wird die Aktiengesellschaft (AG) als Rechtssubjekt vorgestellt, auf wesentliche Merkmale eingegangen und die Gründung erläutert.

Das Wesen der AG ist im § 1 AktG geregelt. Danach ist die AG eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Dies bedeutet, dass die AG als Rechtssubjekt selbst Träger von Rechten und Pflichten sein kann, sowie unter dem Namen des Rechtssubjekts geklagt und verklagt werden kann. Bei nicht bestehender Zahlungsfähigkeit respektive Überschuldung wird ein eigenständiges Insolvenzverfahren eröffnet. Ein wesentliches Merkmal der AG ist die bestehende Haftungsbeschränkung, aus welcher sich ergibt, dass für Verbindlichkeiten der AG grundsätzlich die Gesellschaft selbst mit ihrem Gesellschaftsvermögen haftet und nicht ihre Aktionäre oder Verwaltungsmitglieder. Die Haftungsbeschränkung der AG führt dazu, dass sich die Gläubiger der Gesellschaft mit ihren Ansprüchen gegen die Gesellschaft nicht an die Aktionäre halten können. Auf Ausnahmen der Haftungsbeschränkung wird im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter eingegangen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit umreißt die Ausgangslage der Teutoburger Traktorenfabrik AG und das Ziel, ein juristisches Konzept für die Ausgliederung und den Börsengang des „Renntraktoren-Projekts“ zu erstellen.

2. Entscheidungsfindung der Unternehmensplanung: Es werden verschiedene Unternehmensrechtsformen analysiert, wobei die Aktiengesellschaft für das Vorhaben als die geeignetste Form identifiziert wird.

3. Mögliche Ausgründungsarten: Basierend auf dem Umwandlungsgesetz wird die Ausgliederung als die zielführende Variante für die Neugründung der Tochtergesellschaft bestimmt.

4. Die Ausgliederung zur Neugründung einer Kapitalgesellschaft: Das Kapitel detailliert die notwendigen Schritte wie Abschluss eines Beherrschungsvertrags, Erstellung eines Spaltungsplans sowie die rechtlich obligatorischen Berichts- und Prüfungsverfahren.

5. Der Börsengang: Es werden die strategischen Motive, Chancen, Kosten und die regulatorische Auswahl des Marktsegments für einen erfolgreichen Börsengang erläutert.

6. Fazit: Die Arbeit resümiert, dass die Ausgliederung in eine Aktiengesellschaft das optimale Konzept darstellt, um die Zielvorgaben der Muttergesellschaft unter Beibehaltung der Kontrolle rechtssicher umzusetzen.

Schlüsselwörter

Aktiengesellschaft, Ausgründung, Börsengang, Umwandlungsgesetz, Unternehmensplanung, Renntraktoren-Projekt, Kapitalbeschaffung, Beherrschungsvertrag, Rechtsform, Spaltung, Ausgliederung, Organisierter Markt, Haftungsbeschränkung, Kapitalgesellschaft, Kapitalmarktorientierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit behandelt die juristische Konzeption zur Ausgliederung eines Unternehmensbereichs der Teutoburger Traktorenfabrik AG und dessen Vorbereitung für einen Börsengang.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themen umfassen die Rechtsformwahl nach deutschem Recht, die Strukturierung von Unternehmensumwandlungen sowie die regulatorischen Anforderungen für einen Börsengang.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein tragfähiges Konzept zu entwerfen, das dem Vorstand ermöglicht, das „Renntraktoren-Projekt“ auszugründen, zu kapitalisieren und gleichzeitig die Kontrolle durch die Muttergesellschaft zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine juristische Analyse, die geltende Gesetzestexte (AktG, UmwG, HGB) und fachwissenschaftliche Kommentarliteratur auswertet, um eine begründete Empfehlung für die Umsetzung zu erarbeiten.

Was wird primär im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die rechtliche Prüfung der Rechtsformen, die Auswahl der Umwandlungsart (Spaltung) sowie die detaillierte Darstellung des Gründungsprozesses und der Börsenphasen.

Welche Schlagworte charakterisieren das Werk?

Zentrale Begriffe sind Ausgründung, Aktiengesellschaft, Spaltungsplan, Beherrschungsvertrag und Börsenmarktsegment.

Warum wurde die Aktiengesellschaft als Rechtsform gewählt?

Aufgrund der angestrebten Kapitalmarktnotierung bietet sie die notwendige Struktur für die Kapitalbeschaffung und ermöglicht zudem über Mehrheitsbeteiligungen die strategische Kontrolle durch die Muttergesellschaft.

Welche Rolle spielt der Beherrschungsvertrag im Konzept?

Der Beherrschungsvertrag sichert der Muttergesellschaft die rechtliche Möglichkeit, die Geschäftsführung der neuen Tochtergesellschaft maßgeblich zu beeinflussen und so die Kontrolle über das „Renntraktoren-Projekt“ zu behalten.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Börsengang der Teutoburger Traktorenfabrik AG. Juristisches Konzept zur Erweiterung und Neuordnung der Unternehmensplanung
Veranstaltung
Unternehmensrecht II
Note
1,7
Autor
Benjamin Erle (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V1325066
ISBN (eBook)
9783346815736
ISBN (Buch)
9783346815743
Sprache
Deutsch
Schlagworte
börsengang teutoburger traktorenfabrik juristisches konzept erweiterung neuordnung unternehmensplanung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Benjamin Erle (Autor:in), 2018, Der Börsengang der Teutoburger Traktorenfabrik AG. Juristisches Konzept zur Erweiterung und Neuordnung der Unternehmensplanung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1325066
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Leseprobe aus  25  Seiten
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