Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Soziale Kontakthäufigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Eine empirische Analyse über den Einfluss emotionaler Kontakte auf das Konstrukt der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei zwei verschiedenen Altersgruppen mit den Daten des ALLBUS 2018

Titel: Soziale Kontakthäufigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2020 , 28 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Andrea Benkö (Autor:in)

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Gegenstand dieser empirischen Arbeit ist der Einfluss enger, emotionaler Kontakte und die Häufigkeit der Aktualisierung dieser, auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Im Laufe dieser Untersuchung wird der Fokus immer mehr auf diese Art von Kontakten beschränkt und spezifiziert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Thematik

1.1 Lebenszufriedenheit und Lebensqualität

1.2 Gesundheitsbezogene Lebensqualität

1.3 Soziale Kontakte und Partnerschaft

1.4 Der demografische Wandel

2. Theorie und Forschungsstand

2.1 Das Netzwerkkonzept

2.2 Forschungsstand und Stress/ Social-Support Hypothese

2.3 Hypothesen

3. Daten und Methoden

3.1 Daten aus dem ALLBUS 2018

3.2 Methodik der multiplen linearen Regression

4. Ergebnisse und Fazit

4.1 Deskriptive Analyse

4.2 Hypothesenprüfung

4.3 Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss von sozialen Kontakten, Partnerschaften und sozioökonomischen Faktoren auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Ziel ist es, Unterschiede zwischen einer jungen Altersgruppe (18-59 Jahre) und einer älteren Altersgruppe (ab 60 Jahren) auf Basis der Daten des ALLBUS 2018 unter Anwendung der multiplen linearen Regression aufzudecken.

  • Einfluss sozialer Kontakthäufigkeit auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität
  • Bedeutung von Partnerschaften für das Wohlbefinden in verschiedenen Lebensphasen
  • Implikationen des demografischen Wandels für soziale Strukturen
  • Anwendung der Stress/Social-Support Hypothese
  • Methodische Prüfung mittels multipler linearer Regression

Auszug aus dem Buch

1.1 Lebenszufriedenheit und Lebensqualität

Die wohl entscheidendsten Konzepte im Leben eines Menschen handeln von Lebenszufriedenheit und von der Lebensqualität als solche. Richtet man sich nach Böhnke und Kohler, wird der Begriff der Lebenszufriedenheit von einem Resultat der Erwartungen, Möglichkeiten, Anpassungsleistungen und Präferenzen (vgl. Böhnke/ Kohler, 2007, 373) von einem Individuum beurteilt. Glatzer und Zapf hingegen, legen nahe, dass „der vage und vieldeutige Begriff der Lebensqualität [...] als persönliche Wohlfahrt, als individuelle Konstellation von objektiven Lebensbedingungen und subjektivem Wohlbefinden [präzisiert wird].“ (Glatzer/Zapf, 1984, 7; die Verfasserin, 2020). Um den Begriff der Lebensqualität zu verdeutlichen, wird nochmals eine Definition von Glatzer herangezogen, welche einen guten Ansatz bildet: „[...] unter Lebensqualität verstehen wir für unsere Zwecke zunächst einmal gute Lebensbedingungen, die mit einem positiven subjektiven Wohlbefinden zusammengehen.“ (Zapf, 1984, 23). Doch was genau wird unter guten Lebensbedingungen verstanden? Folgende Determinanten spielen hierbei, laut Glatzer und Zapf, eine entscheidende Rolle: Einkommen, Arbeitsbedingungen, soziale und politische Beteiligung, Familienbeziehungen, Wohnverhältnisse, soziale Kontakte und Gesundheit.

Gegenstand dieser empirischen Arbeit ist der Einfluss enger, emotionaler Kontakte und die Häufigkeit der Aktualisierung dieser, auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Im Laufe dieser Untersuchung wird der Fokus immer mehr auf diese Art von Kontakten beschränkt und spezifiziert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Thematik: Dieses Kapitel führt in die Konzepte von Lebenszufriedenheit und Lebensqualität ein und erläutert die Forschungsfrage sowie die Relevanz des demografischen Wandels.

2. Theorie und Forschungsstand: Hier werden das Netzwerkkonzept und die Stress/Social-Support Hypothese diskutiert, um den theoretischen Rahmen für die aufgestellten Hypothesen zu bilden.

3. Daten und Methoden: Dieser Abschnitt beschreibt die Datengrundlage des ALLBUS 2018 sowie die statistische Methodik der multiplen linearen Regression zur Prüfung der Hypothesen.

4. Ergebnisse und Fazit: Das letzte Kapitel präsentiert die deskriptive Analyse sowie die Ergebnisse der Hypothesenprüfung und diskutiert diese im Kontext mit bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Schlüsselwörter

Lebensqualität, Lebenszufriedenheit, soziale Kontakte, Partnerschaft, ALLBUS 2018, multiple lineare Regression, demografischer Wandel, soziales Netzwerk, Gesundheit, Stress/Social-Support Hypothese, Altersgruppen, Nettoeinkommen, Empirische Analyse, Sekundärdatenanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert den Einfluss sozialer Faktoren wie Kontakthäufigkeiten und Partnerschaften auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Lebensqualität, die Bedeutung sozialer Netzwerke im Alter und im jungen Erwachsenenalter sowie den Zusammenhang zwischen sozioökonomischen Faktoren und persönlichem Wohlbefinden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, ob und wie soziale Kontakte und der Familienstand die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Personen unter 60 Jahren anders beeinflussen als bei Personen ab 60 Jahren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es wird eine quantitative Sekundärdatenanalyse auf Basis der Daten des ALLBUS 2018 durchgeführt, wobei multiple lineare Regressionsmodelle genutzt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, die Beschreibung des Datensatzes und der Variablen sowie die mathematisch-statistische Durchführung der Regressionsanalyse.

Welche Charakteristika definieren diese Arbeit?

Sie zeichnet sich durch die Verbindung von soziologischer Netzwerkforschung mit gesundheitsbezogenen Variablen und der statistischen Differenzierung zwischen Alterskohorten aus.

Warum spielt das Einkommen in dieser Analyse eine Rolle?

Das Einkommen wird als Kontrollvariable einbezogen, da finanzielle Ressourcen nachweislich den Zugang zu Behandlungen und einen gesundheitsförderlichen Lebensstil beeinflussen können.

Welches Fazit ergibt sich aus den Regressionsmodellen?

Die Analyse bestätigt den positiven Einfluss sozialer Kontakte auf die Lebensqualität, während das Vorhandensein einer Partnerschaft überraschend nicht in allen Modellen den theoretisch erwarteten positiven Effekt zeigt.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziale Kontakthäufigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität
Untertitel
Eine empirische Analyse über den Einfluss emotionaler Kontakte auf das Konstrukt der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei zwei verschiedenen Altersgruppen mit den Daten des ALLBUS 2018
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Note
1,3
Autor
Andrea Benkö (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
28
Katalognummer
V1313295
ISBN (eBook)
9783346794215
ISBN (Buch)
9783346794222
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie empirisch Lebensqualität ALLBUS R Kontakthäufigkeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andrea Benkö (Autor:in), 2020, Soziale Kontakthäufigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1313295
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  28  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum