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Kulturmanagement. Konzepte, Methoden und Praxisfelder

Titel: Kulturmanagement. Konzepte, Methoden und Praxisfelder

Einsendeaufgabe , 2010 , 14 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Susanne Paesel (Autor:in)

Kunst - Management, Vermarktung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Einsendeaufgabe werden verschiedene Aspekte des Kulturmanagements, wie beispielsweise das Konzept des Kulturtourismus oder die Instrumente eines besucherorientierten Museumsmarketings behandelt. Dabei werden diverse Konzepte, Methoden und Praxisfelder beleuchtet. Der zweite Teil befasst sich mit Kunstvereinen.

Leseprobe


Struktur der Studienarbeiten

1. Kulturtourismus im Kontext von Authentizität und Inszenierung

2. Instrumente eines besucherorientierten Museumsmarketing

2.1 Der Marketing-Mix im Museum

2.1.1 Leistungs-Mix

2.1.2 Kommunikations-Mix

2.1.3 Kontrahierungs-Mix

2.1.4 Distributions-Mix

3. Controlling in Kulturinstitutionen

4. Wissensmanagement in Organisationen

4.1 Das Münchner Modell

4.1.1 Wissensrepräsentation

4.1.2 Wissenskommunikation

4.1.3 Wissensgenerierung

4.1.4 Wissensnutzung

5. Kunstvereine im Vergleich zum Museum

Zielsetzung und Themenbereiche

Die Arbeit analysiert zentrale Managementkonzepte in kulturellen Organisationen, um die Schnittstellen zwischen strategischer Planung, effizienter Betriebsführung und besucherorientierter Vermittlung zu beleuchten.

  • Kulturtourismus: Authentizität kontra Erlebnisorientierung
  • Museumsmanagement: Anwendung des Marketing-Mix
  • Controlling: Steuerung und Prozessregelung am Beispiel Theater
  • Wissensmanagement: Einsatz des Münchner Modells in Betrieben
  • Strukturvergleich: Kunstverein versus Museum

Auszug aus dem Buch

Die klassische Form des Kulturtourismus kann mit dem Begriff ‚Authentizität’ charakterisiert werden.

Bei diesem Konzept wird nicht auf eine besondere Touristen-Kultur gesetzt, die sich von der Vergangenheit und der realen Gegenwart einer Region abhebt, sondern auf die Vermittlung eines gebietsspezifischen authentischen Erlebens. Es gilt dabei, die regionalen Denkmäler und Brauchtümer zu erhalten und zu schützen, da sie mit ihrer inhaltlichen Authentizität für eine materielle und dauerhafte Basis der Ortsansässigen und Kulturbetreiber sorgen. Der Kulturbegriff umfasst hier gleichermaßen kulturelle Institutionen wie z. B. Museen, „gebaute Kulturwelten“ wie Kirchen und Schlösser und auch Traditionen, Brauchtümer und die Alltagskultur zu der beispielsweise Stadtfeste zählen.

Das vorhandene kulturelle Potential darf durch den Kulturtourismus nicht überlastet und somit gefährdet werden. Dies erfordert eine sachkundige Erschließung der Orte, Regionen und Länder, die immer auch das aktive Mitwirken Ortsansässiger und Kulturschaffender einbezieht. Diese „schonende Nutzung kulturhistorischer Elemente und Relikte und die sachgerechte Pflege traditioneller regionsspezifischer Wohn- und Lebensformen zur Hebung des Fremdenverkehrs in der jeweiligen Region“ möchte vor allem durch intensivierte Kommunikation „Verständnis für die Eigenart und den Eigenwert einer Region“ bei den Kulturtouristen erzielen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kulturtourismus im Kontext von Authentizität und Inszenierung: Gegenüberstellung von authentisch geprägtem Kulturtourismus und modernem Erlebnismarketing, bei dem der Konsument aktiv in den Prozess eingebunden ist.

2. Instrumente eines besucherorientierten Museumsmarketing: Detaillierte Betrachtung des strategischen und operativen Marketings durch den Marketing-Mix, unterteilt in Leistungs-, Kommunikations-, Kontrahierungs- und Distributionspolitik.

3. Controlling in Kulturinstitutionen: Erläuterung der Controlling-Funktionen anhand des Beispiels Theater, wobei künstlerische Zielsetzungen durch qualitative Indikatoren messbar gemacht werden.

4. Wissensmanagement in Organisationen: Darstellung des Wissensaufbaus als soziale Ressource und Anwendung des Münchner Modells zur Prozesssteuerung von der Repräsentation bis zur Nutzung.

5. Kunstvereine im Vergleich zum Museum: Kritische Analyse der institutionellen Unterschiede sowie der Finanzierungsmodelle und Vermittlungsaufträge von Kunstvereinen versus Museen.

Schlüsselwörter

Kulturtourismus, Authentizität, Erlebnismarkt, Museumsmarketing, Marketing-Mix, Controlling, Kulturmanagement, Wissensmanagement, Münchner Modell, Kunstverein, Museum, Kunstvermittlung, Non-Profit-Organisation, Eventtourismus, Kundenorientierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesen Einsendearbeiten grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit zentralen Management-Fragestellungen im Bereich von Kulturinstitutionen und Non-Profit-Organisationen.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Die Schwerpunkte liegen auf Kulturtourismus, Museumsmarketing, Controlling und Wissensmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Analysen?

Es wird untersucht, wie theoretische Managementkonzepte praktisch auf spezifische Bedürfnisse und Strukturen von Kultureinrichtungen übertragen werden können.

Welche wissenschaftliche Methodik kommt zum Einsatz?

Die Autorin nutzt eine methodische Analyse, die Fachliteratur mit praktischen Fallbeispielen, wie dem Marburger Kunstverein, verknüpft.

Wie ist der Hauptteil strukturiert?

Der Hauptteil ist thematisch in vier eigenständige Aufgabenbereiche gegliedert, die jeweils spezifische Managementdisziplinen behandeln.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Begriffe wie Marketing-Mix, Authentizität, Controlling, Wissensmanagement und die Unterscheidung von Kunstvereinen und Museen sind prägend.

Wie unterscheidet sich der Kunstverein laut der Arbeit vom Museum?

Der Kunstverein ist meist ein gemeinnütziger Verein ohne eigene Sammlung mit Fokus auf zeitgenössische Kunst und Vermittlung, während das Museum zusätzlich konservatorische Aufgaben und wissenschaftliche Forschung betreibt.

Was wurde am Beispiel des Marburger Kunstvereins konkret verdeutlicht?

Das Beispiel zeigt die Finanzierung durch städtische Budgets, die Bedeutung ehrenamtlicher Vorstandsarbeit und die Herausforderung, Ausstellungen ohne eigenes Ankaufsbudget zu realisieren.

Warum wird im Erlebnismarkt ein ständiger Wandel vorausgesetzt?

Da Gefühle des Erlebens nicht dauerhaft konservierbar sind, muss das Touristenmarketing durch ständig neue und zielgruppengerechte Angebote eine dauerhafte Nachfrage sichern.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kulturmanagement. Konzepte, Methoden und Praxisfelder
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau  (Distance & Independent Studies Center, Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung)
Veranstaltung
Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen
Note
1,2
Autor
Susanne Paesel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
14
Katalognummer
V1309249
ISBN (eBook)
9783346785800
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kulturmanagement Kunstmarkt Kunstbetrieb Medien Non-Profit Kulturtourismus Erlebnismarkt Marketing-Mix Marketing Leistungs-Mix Kommunikations-Mix Kontrahierungs-Mix Distributions-Mix Controlling Wissensmanagement Münchner Modell Kunstverein
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susanne Paesel (Autor:in), 2010, Kulturmanagement. Konzepte, Methoden und Praxisfelder, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1309249
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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