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Schizophrenie, Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung und emotionale Intelligenz

Titel: Schizophrenie, Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung und emotionale Intelligenz

Einsendeaufgabe , 2020 , 26 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit den folgenden Thematiken: 1. Schizophrenie und ihre Unterformen, schizotype Störung, wahnhafte Störung 2. Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung, Stressmodell von Lazarus, Coping 3. Emotionale Intelligenz, Modelle der emotionalen Intelligenz.

Im ersten Kapitel wird zunächst das Krankheitsbild der Schizophrenie, der Schizotypen und der wahnhaften Störung erläutert. Des Weiteren wird diskutiert, ob es für Patienten mit diagnostizierter Schizophrenie möglich ist, einer geregelten Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt nachzugehen und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen.

Im zweiten Kapitel werden die Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Entstehung von Emotionen beschrieben. Des Weiteren wird erklärt, welche Rolle die Bewertung im Transaktionalen Stressmodell von Lazarus spielt und welche Ansatzpunkte es zur Bewältigung von Stress bietet. Abschließend werden verschiedene Coping-Strategien und deren Wirksamkeit vorgestellt.

Zuletzt gibt das dritte Kapitel einen Überblick über das Konstrukt der emotionalen Intelligenz und deren Bedeutung für die Teamzusammenstellung und den Teamprozess. Abschließend folgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der emotionalen Intelligenz.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe A1

1.1 Schizophrenie

1.2 Unterformen der Schizophrenie

1.3 Schizotype Störung

1.4 Wahnhafte Störung

1.5. Schizophrenie im Arbeitskontext

2. Aufgabe A2

2.1 Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung

2.2 Das Stressmodel von Lazarus

2.3 Coping

3. Aufgabe A3

3.1 Emotionale Intelligenz

3.2 Emotionale Intelligenz im Team

3.3 Kritische Auseinandersetzung mit den Modellen der emotionalen Intelligenz

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit zentralen psychologischen Konstrukten, wobei der Fokus auf psychiatrischen Störungsbildern, der Stressverarbeitung sowie dem Konzept der emotionalen Intelligenz liegt. Ziel ist es, ein Verständnis für die diagnostischen Merkmale der Schizophrenie zu vermitteln, die Prozesse der Emotionsentstehung und Stressbewältigung theoretisch zu fundieren und die Bedeutung emotionaler Kompetenzen für die Dynamik in Arbeitsteams kritisch zu beleuchten.

  • Klinische Diagnostik und Unterformen der Schizophrenie
  • Herausforderungen bei der beruflichen Teilhabe psychisch erkrankter Menschen
  • Kognitive Bewertungstheorien und das transaktionale Stressmodell
  • Strategien zur Stressbewältigung (Coping)
  • Modelltheoretische Ansätze der emotionalen Intelligenz
  • Bedeutung von emotionaler Intelligenz für Teamprozesse

Auszug aus dem Buch

2.2 Das Stressmodel von Lazarus

Nach dem Stressmodell von Lazarus liegen Emotionen und Stress einem in zwei Schritten ablaufenden, dynamischen, kognitiven Einschätzungsprozess zugrunde (Becker-Carus & Wendt, 2017, S.560; Brandstätter et al., 2018, S. 214). Im ersten Schritt (primäre Einschätzung) wird eine Situation bzw. ein möglicher Stressor entweder als stressbehaftet, irrelevant oder positiv bewertet. Stressbehaftete primäre Einschätzungen werden nach dieser Theorie wiederum entweder als eine Bedrohung, Herausforderung oder einen Schaden-Verlust bewertet (Kaluza, 2004, S.34; Faltermaier, 2017, S.93). Im zweiten Schritt (sekundäre Einschätzung) wird bewertet, ob die Situationsanforderung bewältigt werden kann und welche Möglichkeiten der Bewältigung in Frage kommen. Sind passende Bewältigungsstrategien vorhanden, können negative Emotionen und die damit verbundenen Stressreaktionen reduziert werden (Brandstätter et al., 2018, S.214). Sekundär meint hierbei jedoch nicht, die zeitliche Reihenfolge oder Gewichtung der Bewertung. Die zwei Schritte können gleichzeitig ablaufen und sich gegenseitig beeinflussen (Kaluza, 2004, S.34). Sofern ein Bewältigungsversuch einer belastenden Situation unternommen wurde, kommt es zu einer Neubewertung, auch reappraisal genannt. Da sich die wechselseitige Mensch-Umwelt-Beziehung ständig verändert, muss sie auch ständig einer neuen Bewertung unterzogen werden. Ein erfolgreicher Bewältigungsversuch kann z.B. dazu führen, dass die Situation nicht mehr als belastend empfunden wird, sondern viel mehr eine Herausforderung darstellt und eigene Bewältigungsmöglichkeiten können besser funktionieren als zuvor erwartet (Faltermaier, 2017, S.94). Abbildung 2 stellt das Transaktionale Stressmodell von Lazarus grafisch dar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe A1: Dieses Kapitel erläutert das Krankheitsbild der Schizophrenie, deren Unterformen sowie die schizotype und wahnhafte Störung und diskutiert die Herausforderungen für die berufliche Integration Betroffener.

2. Aufgabe A2: Hier werden Kausalmodelle der Emotionsentstehung beleuchtet, das transaktionale Stressmodell von Lazarus detailliert dargestellt und verschiedene Coping-Strategien zur Stressbewältigung analysiert.

3. Aufgabe A3: Das letzte Kapitel bietet einen Überblick über das Konstrukt der emotionalen Intelligenz, dessen Relevanz für Teams und schließt mit einer kritischen Reflexion der psychologischen Modelltheorien zu diesem Thema.

Schlüsselwörter

Schizophrenie, ICD-10, Arbeitsmarkt, Kognitive Bewertung, Stressmodell, Lazarus, Coping, Emotionsregulation, Emotionale Intelligenz, Teamprozesse, Fähigkeitsmodelle, Mischmodelle, Persönlichkeitspsychologie, Psychische Gesundheit, Appraisal.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt drei wesentliche psychologische Themenbereiche: Krankheitsbilder der Schizophrenie, die psychologische Dynamik von Stress und Emotion sowie das Konstrukt der emotionalen Intelligenz.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind die klinische Psychologie mit Fokus auf Schizophrenie, die Arbeitspsychologie in Bezug auf berufliche Teilhabe, die Gesundheitspsychologie sowie die Sozialpsychologie der Teamarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die theoretische Aufarbeitung klinischer und sozialpsychologischer Konzepte, um deren Zusammenspiel und Bedeutung für individuelle Bewältigungsprozesse und soziale Systeme verständlich zu machen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturarbeit, die existierende diagnostische Klassifikationssysteme wie die ICD-10 sowie psychologische Theorien und empirische Studien zitiert und analysiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die klinischen Grundlagen der Schizophrenie, die kognitiven Mechanismen der Emotionsentstehung und Stressverarbeitung sowie die Einordnung der emotionalen Intelligenz in Arbeits- und Teamkontexte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument am besten?

Zu den prägenden Begriffen gehören Schizophrenie, Stressmodell, Coping, Emotionale Intelligenz und berufliche Rehabilitation.

Wie unterscheidet sich die schizotype Störung von der Schizophrenie?

Die schizotype Störung weist zwar Ähnlichkeiten wie exzentrisches Verhalten auf, zeigt jedoch keine eindeutigen Symptome einer Schizophrenie und entspricht eher einer Persönlichkeitsstörung.

Warum wird das Konzept der emotionalen Intelligenz kritisiert?

Kritiker bemängeln die teils fehlende empirische Belegbarkeit, die Ähnlichkeit zu bestehenden Persönlichkeitsmerkmalen der Big Five sowie die zweifelhafte Verwendung des klassischen Intelligenzbegriffs für Konzepte, die eher Persönlichkeitseigenschaften beschreiben.

Welche Rolle spielt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)?

Das BEM dient als wichtiges Instrument, um die Passung zwischen den Anforderungen eines Arbeitsplatzes und der psychischen Belastbarkeit eines erkrankten Mitarbeiters abzustimmen und eine stufenweise Wiedereingliederung zu ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schizophrenie, Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung und emotionale Intelligenz
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V1308861
ISBN (eBook)
9783346787842
ISBN (Buch)
9783346787859
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schizophrenie und ihre Unterformen schizotype Störung wahnhafte Störung Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung Stressmodell von Lazarus Coping Emotionale Intelligenz Modelle der emotionalen Intelligenz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Schizophrenie, Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Emotionsentstehung und emotionale Intelligenz, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1308861
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Leseprobe aus  26  Seiten
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