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Virtuelle Teams

Titel: Virtuelle Teams

Seminararbeit , 2002 , 15 Seiten

Autor:in: Wolfgang Krumm (Autor:in)

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In unserer Zeit treten mehr und mehr virtuelle Organisationen auf. Dies fängt bei virtuellen Unternehmen an, wo unabhängige Firmen miteinander kooperieren, geht über virtuelle Universitäten, welche die Lehre virtualisieren und im Internet zur Verfügung stellen, bis hin zu virtuellen Welten, die in Computerspielen oder Simulationen auftauchen.
Weitere virtuelle Erscheinungsformen werden sich in der Zukunft auch noch entwickeln, und so zur "Virtualisierung" unserer Gesellschaft beitragen. Hier ist beispielsweise an virtuelle Wahlen oder virtuelle Verwaltungen zu denken.
Neben diesen verschiedenen virtuellen Erscheinungsformen sind auch die virtuellen Teams schon häufig im Einsatz und werden in der Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen.
Doch was sind virtuelle Teams? Wo genau treten sie auf, wie werden sie geführt und was sind ihre Erfolgsfaktoren?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition des Begriffs „virtuell“

3. Virtuelle Teams

3.1. Definition des Begriffs „virtuelle Teams“

3.2. Gründe für virtuelle Teams

3.3. Techniken für virtuelle Teams

3.4. Führung des virtuellen Teams

3.5. Erfolgsfaktoren des virtuellen Teams

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept der virtuellen Teams als moderne Organisationsform. Das primäre Ziel ist es, den Begriff „virtuell“ zu definieren, die Notwendigkeit sowie die Vorteile virtueller Zusammenarbeit zu beleuchten und kritische Erfolgsfaktoren für eine effektive Führung und Kommunikation in räumlich verteilten Teams zu identifizieren.

  • Grundlagen der Virtualität und Definition virtueller Teams
  • Motivation und Gründe für den Einsatz virtueller Strukturen (Globalisierung, Kundennähe, Kosteneffizienz)
  • Technische Voraussetzungen und Kommunikationsmedien
  • Herausforderungen und Methoden der Führung in virtuellen Umgebungen
  • Identifikation zentraler Erfolgsfaktoren für die Teamarbeit

Auszug aus dem Buch

3. 1. Definition „virtueller Teams“

Zuerst einmal zeichnet sich ein Team dadurch aus, dass es die gleiche Zielsetzung verfolgt. Die einzelnen Teammitglieder üben eine sehr starke, gegenseitige Verbindung aus. Teams kennzeichnen sich dadurch, dass sie sehr eng zusammen arbeiten und ein Gefühl der Gruppenzusammengehörigkeit entwickeln. Ein Team entsteht dann, wenn es ein oder mehrere Aufgaben bewältigen soll. (vgl. Heimburg, v.Y.: Virtuelle Teams erfolgreich führen, S. 25)

Ein Team ist nicht nur die Summe der einzelnen Mitarbeiter. Es zeichnet sich auch durch „Synergie, Kooperation, Ideenentwicklung und gegenseitiges Fördern, Antreiben und Fordern“ aus. (Prof. Dr. F. L. Holl, http://hyperwave.fh branden burg.de/rootscollection/lehre/teamarbeit.ws9899/virtuelle.teams/html/sld001.htm) Es arbeitet immer ergebnisorientiert und strebt auf das Ziel hin.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die zunehmende Verbreitung virtueller Organisationen und stellt die grundlegenden Forschungsfragen zur Führung und zu Erfolgsfaktoren virtueller Teams.

2. Definition des Begriffs „virtuell“: Hier wird der etymologische Ursprung des Begriffs „virtuell“ erläutert und eine Abgrenzung zur Realität vorgenommen, um die Kriterien für Virtualität in verschiedenen Fachbereichen wie Informatik und Wirtschaft zu klären.

3. Virtuelle Teams: Dieses Hauptkapitel analysiert umfassend die Definition, die Beweggründe, die notwendige technische Ausstattung, die spezifischen Führungsaufgaben sowie die kritischen Erfolgsfaktoren, die für die Arbeit virtueller Teams maßgeblich sind.

4. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Potenziale virtueller Teams zusammen und weist darauf hin, dass diese zwar ein wirksames Mittel im globalen Wettbewerb sind, aber kein Allheilmittel bei bereits bestehenden organisationalen Problemen darstellen.

Schlüsselwörter

Virtuelle Teams, Virtualität, Organisationsform, Globalisierung, Kundennähe, Effizienz, Führung, Kommunikation, Teamarbeit, Zielvereinbarung, Informationstechnik, Arbeitsklima, Erfolgsfaktoren, Kooperation, Synergie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit virtuellen Teams als einer modernen Organisationsform, die es Unternehmen ermöglicht, Aufgaben unabhängig von Zeit und Ort zu bewältigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Einordnung von „Virtualität“, den Gründen für den Einsatz virtueller Teams, der technischen Unterstützung, der speziellen Rolle der Führung und den Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für virtuelle Teams zu schaffen, ihre Relevanz in der modernen Wirtschaft zu begründen und aufzuzeigen, wie sie erfolgreich geführt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung und Literaturanalyse zum Thema virtuelle Zusammenarbeit und Organisation.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von virtuellen Teams, die ökonomischen Gründe für ihren Einsatz, die notwendigen Kommunikationstechnologien, die Anforderungen an die Führungsperson und die Bestimmung von Erfolgsfaktoren für das Team.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Virtualität, Effizienz, Kommunikationstechnik, Zielvereinbarung und globale Zusammenarbeit.

Warum ist die räumliche Distanz ein entscheidendes Merkmal?

Die räumliche Trennung überschreitet klassische Grenzen (Stockwerke, Städte, Länder), was den Einsatz von Kommunikationsmedien zur notwendigen Bedingung für die Zusammenarbeit macht.

Welche Rolle spielt die Führung bei virtuellen Teams?

Die Führung ist besonders gefordert, da die direkte Kontrolle entfällt. Sie muss das Arbeitsklima fördern, Vertrauen aufbauen und die Arbeit durch klare Zielvereinbarungen anstelle von Anwesenheitskontrolle organisieren.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Virtuelle Teams
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart  (Fachhochschule Stuttgart)
Autor
Wolfgang Krumm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
15
Katalognummer
V13086
ISBN (eBook)
9783638188326
ISBN (Buch)
9783638777513
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Virtuelle Teams
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Wolfgang Krumm (Autor:in), 2002, Virtuelle Teams, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/13086
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Leseprobe aus  15  Seiten
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