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Perspektiven auf soziale Ungleichheit, Armut und Lebenswelt in der Kindheitspädagogik

Titel: Perspektiven auf soziale Ungleichheit, Armut und Lebenswelt in der Kindheitspädagogik

Ausarbeitung , 2022 , 12 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Es handelt sich um ein Portfolio, welches ich anhand von vorgelegten Fragen über Armut in der Kindheit und armutssensibles Handeln verfasst habe. Ich gehe zunächst auf den Themenbereich „Familie und soziale Benachteiligung“ ein. Anschließend auf den Themenbereich „Institutionen und Armut“ und zum Schluss das Thema „Gesundheit“ und den Zusammenhang mit Armut.

Das Seminar habe ich gewählt, um eine erweiterte Perspektive auf familiäre und kindliche Armut zu kriegen. Vor allem wollte ich erfahren, welche Folgen Armut in der Familie auf die Teilhabechancen und Psyche der Kinder haben.

In dem Seminar „Kinder- und Jugendhilfe - Eine Einführung“ habe ich bereits erste Präventionsmaßnahmen und Hilfsorganisationen für Kinder/Familien in prekären Lebenslagen kennengelernt. Dabei ging es vor allem um den gesetzlich geregelten Kinder- und Jugendschutz und damit einhergehend präventive Aspekte aller ambulanten Hilfen der §§ 28-32 (teilstationär) SGB VIII. Folgen auf den mentalen Zustand der Kinder oder auch veränderte Bildungschancen durch Armut wurden nicht thematisiert und sind aus diesem Grund sehr spannend und wissenswert für mich. Zudem wollte ich näher erfahren, welche Gründe bzw. Ursachen es für Armut gibt und wie sich dies auf die sozialen Kompetenzen der Kinder auswirkt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Familie und soziale Benachteiligung

2.1 Vorannahmen zu Beginn der Befassung mit dem Thema Familie in Armut

2.2 Aufgrund welcher Informationen können Sie diese Vorannahmen revidieren?

2.3 Inwiefern werden Familien im meritokratischen Sinne responsibilisiert?

3. Institutionen und Armut

3.1 Was bedeutet armutssensibles Handeln in Kindertageseinrichtungen?

3.2 Wie können Fachkräfte Familien in Armut unterstützen?

3.3 Reflektieren Sie Ihren Umgang mit Armut in einer Beispielsituation. Wie können Sie Ihr Verhalten verändern?

4. Gesundheit

4.1 Begründen Sie, warum Gesundheit und Armut zusammen hängen?

4.2 Inwiefern sind Kinder in Armutslagen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt?

4.3 Reflektieren Sie die Thematisierung von Gesundheit und Kindheit in der Gesellschaft. Wie nehmen Sie diese Thematisierung wahr und welche Elemente „guter Kindheit“ (Betz 2018) finden sich darin?

7. Fazit

6. Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich kritisch mit den Auswirkungen von Armut und sozialer Ungleichheit auf die Lebenswelt von Kindern im Kontext der Kindheitspädagogik auseinander, um ein tieferes Verständnis für notwendige pädagogische Unterstützungsformen zu entwickeln.

  • Analyse familiärer Voraussetzungen und Ressourcen bei Armut
  • Einfluss sozialer Benachteiligung auf die frühkindliche Entwicklung
  • Konzept des armutssensiblen Handelns in Kindertageseinrichtungen
  • Rolle pädagogischer Fachkräfte bei der Unterstützung betroffener Familien
  • Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Risiken und Armutslagen

Auszug aus dem Buch

2.1 Vorannahmen zu Beginn der Befassung mit dem Thema Familie in Armut

Meiner Meinung nach haben Kinder, die in Armut leben nicht die gleichen Ressourcen, wie Andere. Aus diesem Grund vermute ich, dass sie nicht die gleichen Chancen auf Bildung haben und somit vor allem im Bezug auf Bildung benachteiligt sind. Ich denke, dass dies auch soziale Ausgrenzungen zur Folge haben kann und sich somit auch auf das psychische Wohlbefinden der Kinder auswirken kann. Ob ein Kind aber von Armut betroffen ist und somit auch bildungsbenachteiligt ist, hängt meiner Meinung nach hauptsächlich von den Eltern ab. So können Eltern, welche sich bemühen und aktiv nach Förderung für die Kinder suchen, aus meiner Sicht auch eine gewisse Chancengleichheit herstellen, um der Benachteiligung entgegen zu wirken. So habe auch ich die Erfahrung gemacht, in einer armen Familie aufzuwachsen, die keinerlei Ressourcen (finanziell, deutsche Sprachkenntnisse usw.) besaß. Trotz dessen habe ich, durch die aktive Förderung und Hilfe meiner Eltern, erfolgreich das Abitur abgeschlossen und bin nun auch schon fast am Ende meines Studiums.

Außerdem denke ich, dass es verschiedene Auffassungen und Arten von Armut gibt, welche also auch subjektiv behaftet sein können. Diesbezüglich sollte man meiner Meinung nach, zunächst den Begriff „Armut“ definieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Motivation der Autorin, sich mit den Folgen von Armut für Kinder und Familien in der Kindheitspädagogik zu beschäftigen.

2. Familie und soziale Benachteiligung: In diesem Kapitel werden persönliche Vorannahmen zu familiärer Armut reflektiert und die Responsibilisierung von Eltern im meritokratischen System kritisch hinterfragt.

3. Institutionen und Armut: Das Kapitel erläutert armutssensibles pädagogisches Handeln und Strategien, wie Fachkräfte Familien in prekären Lagen in Kindertageseinrichtungen unterstützen können.

4. Gesundheit: Hier werden die gesundheitlichen Auswirkungen von Armut auf Kinder diskutiert und der gesellschaftliche Diskurs um „gute Kindheit“ kritisch reflektiert.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse über gesundheitliche und soziale Risiken zusammen und zieht eine Bilanz der eigenen professionsbezogenen Reflexion.

6. Quellenverzeichnis: Auflistung der verwendeten Literatur und Quellen zur wissenschaftlichen Fundierung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Armut, soziale Ungleichheit, Kindheitspädagogik, Kindertageseinrichtung, Chancengleichheit, Bildungsbenachteiligung, armutssensibles Handeln, Gesundheit, soziale Exklusion, pädagogische Fachkräfte, Kindeswohl, Prävention, Resilienz, Lebenswelt, meritokratisches System.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit thematisiert soziale Ungleichheit und Armut im Kontext der Kindheitspädagogik sowie deren Auswirkungen auf die Lebenswelt von Kindern und Familien.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen familiale Ressourcen, die Rolle von Betreuungsinstitutionen, armutssensibles Handeln, gesundheitliche Risiken und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Kindheit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Fachkräfte benachteiligte Familien professionell und empathisch unterstützen können, um Chancengleichheit zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung anhand von Fachliteratur, kombiniert mit einer Reflexion persönlicher Erfahrungen und Einstellungen zu Armut.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Im Hauptteil werden Vorannahmen zu Armut geprüft, die Verantwortungszuschreibung an Eltern kritisch beleuchtet sowie konkrete Handlungsoptionen für Erzieherinnen und Erzieher erarbeitet.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Armutssensibilität, Chancengleichheit, psychosoziale Belastung und pädagogische Professionalität geprägt.

Warum spielt das meritokratische System für die Argumentation der Autorin eine Rolle?

Die Autorin hebt hervor, dass Familien oft einseitig für den Bildungserfolg ihrer Kinder verantwortlich gemacht werden, was die strukturelle Dimension von Armut häufig verkennt.

Wie positioniert sich die Autorin gegenüber dem Thema armutssensibles Handeln?

Sie betont die Notwendigkeit von Empathie, einem wertschätzenden Umgang und dem Abbau von Stigmatisierungen durch pädagogische Fachkräfte im Kita-Alltag.

Welchen Stellenwert nimmt die Gesundheit in dieser Arbeit ein?

Die Autorin verdeutlicht, dass Armut ein signifikantes Risiko für die körperliche und psychosomatische Gesundheit darstellt und somit die Teilhabechancen von Kindern direkt negativ beeinflusst.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Perspektiven auf soziale Ungleichheit, Armut und Lebenswelt in der Kindheitspädagogik
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
12
Katalognummer
V1282705
ISBN (eBook)
9783346741813
ISBN (Buch)
9783346741820
Sprache
Deutsch
Schlagworte
perspektiven ungleichheit armut lebenswelt kindheitspädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Perspektiven auf soziale Ungleichheit, Armut und Lebenswelt in der Kindheitspädagogik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1282705
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Leseprobe aus  12  Seiten
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