Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Psychologie - Beratung und Therapie

Was man gegen Angst tun kann. Ausgewählte Bewältigungsstrategien und Therapieformen beschreiben, analysieren und bewerten

Titel: Was man gegen Angst tun kann. Ausgewählte Bewältigungsstrategien und Therapieformen beschreiben, analysieren und bewerten

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2022 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Andreas Krom (Autor:in)

Psychologie - Beratung und Therapie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit handelt von der Frage, was man gegen Angst tun kann. Es werden Bewältigungsstrategien und Therapieformen beschrieben, analysiert und bewertet.

Die wissenschaftliche Arbeit gliedert sich in drei Hauptteile. Der erste Teil der Arbeit erläutert Angsterkrankungen. Diese werden ausführlich betrachtet und im zweiten Teil der Arbeit mit zugehörigen Therapieformen, die in der modernen Medizin angewendet werden, inkludiert. Allgemein ist Angst als eine Reaktion auf die Wahrnehmung einer Gefahr, die als Bedrohung
beurteilt wird. Charakteristisch entsteht sie, wenn eine körperliche oder seelische Bedrohung wahrgenommen wird. Auf die Reaktion von Bedrohungen werden Bewältigungsmechanismen aktiviert, um der Gefahr entgegenzuwirken.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Angst und Phobie

2.1 Soziale Phobie

2.2 Agoraphobie

2.3 Traumata

3. Therapie und Bewältigungsmechanismen

3.1 Diagnostik

3.2 Funktionale Bedingungsanalyse

3.3 Kognitive Verhaltenstherapie

3.4 Direkte Konfrontation

3.5 Das arbeiten an der körperlichen Ebene der Angst

4. Schulangst und -reduktion

5. Fazit/ Kritik an der Methode

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Definition, Analyse und Bewältigung von Angsterkrankungen im Kontext der modernen Gesellschaft. Das primäre Ziel besteht darin, verschiedene Bewältigungsstrategien sowie aktuelle Therapieformen zu untersuchen, um aufzuzeigen, wie Betroffene ihre Lebensqualität durch gezielte Interventionen und Verhaltensänderungen verbessern können.

  • Grundlagen von Angst und verschiedenen Phobieformen (Soziale Phobie, Agoraphobie, Traumata)
  • Diagnostische Verfahren und fallkonzeptionelle Analysen
  • Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie
  • Strategien zur Angstbewältigung und Konfrontation
  • Interventionsansätze bei schulbezogener Angst

Auszug aus dem Buch

2.1 Soziale Phobie

Soziale Phobie ist laut diagnostischer Kriterien eine ausgeprägte und anhaltende Angst vor einer oder mehreren sozialen oder Leistungssituationen, in denen die betroffene Person fremden Menschen transparent von anderen beurteilt werden könnte. Die betroffene Person befürchtet, möglicherweise erniedrigendes oder peinliches Verhalten auszuführen oder Angstsymptome zu zeigen. Die Konfrontation mit einer beängstigenden sozialen Situation löst fast immer eine unmittelbare Angstreaktion aus, die sich als situationsbezogene oder situationsbedingte Panikattacke manifestieren kann. Die Person erkennt, dass die Angst übertrieben oder unbegründet ist. Beängstigende soziale und Leistungssituationen können nur in Situationen extremer Angst und Unbehagens vermieden oder toleriert werden. Vermeidung, ängstliche Erwartung oder intensives Unbehagen in gefürchteten sozialen oder Leistungssituationen können den normalen Lebensstil, die beruflichen oder schulischen Leistungen, sozialen Aktivitäten oder Beziehungen einer Person erheblich beeinträchtigen, oder die Phobie kann schwere Belastungen verursachen. Angst oder Vermeidung ist nicht auf den direkten körperlichen Einfluss einer Substanz (z. B. Droge, Medikamente) oder eines medizinischen Zustands zurückzuführen, noch auf eine andere psychische Störung (Melfsen et al, 2013: 28).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit gibt einen Überblick über Angsterkrankungen, ihre philosophische Einordnung und die Zielsetzung der Untersuchung von Therapieformen.

2. Angst und Phobie: Dieses Kapitel differenziert zwischen Angst und Furcht, erläutert die Entstehung von Ängsten in der Kindheit und beschreibt die spezifischen Krankheitsbilder Soziale Phobie, Agoraphobie und Traumata.

3. Therapie und Bewältigungsmechanismen: Es werden methodische Ansätze wie Diagnostik, funktionale Bedingungsanalyse, kognitive Verhaltenstherapie sowie Konfrontations- und Entspannungstechniken zur Angstbewältigung dargelegt.

4. Schulangst und -reduktion: Der Fokus liegt auf der Abgrenzung von Schulangst zu Schulphobie sowie auf therapeutischen Programmen zur Reduktion von Ängsten in schulischen Leistungssituationen.

5. Fazit/ Kritik an der Methode: Das Kapitel reflektiert den aktuellen Forschungsstand, betont die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie und identifiziert den Bedarf an weiterführender Forschung.

Schlüsselwörter

Angst, Phobie, Soziale Phobie, Agoraphobie, Traumata, Kognitive Verhaltenstherapie, Expositionstherapie, Schulangst, Angstbewältigung, Diagnostik, psychische Störung, Emotionsregulation, Angstreduktion, Verhaltensänderung, Lernmethoden.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht Angsterkrankungen und analysiert verschiedene therapeutische Ansätze und Bewältigungsstrategien, um Betroffenen bei der Überwindung von Ängsten im Alltag und im Leistungsbereich zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Differenzierung verschiedener Angststörungen, der Darstellung diagnostischer Methoden, der Anwendung verhaltenstherapeutischer Techniken sowie der spezifischen Betrachtung von Schulangst.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, effektive Bewältigungsmechanismen und Therapieformen zu beschreiben und zu bewerten, um einen konstruktiven Umgang mit Angst zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender wissenschaftlicher Studien und etablierter therapeutischer Konzepte wie der kognitiven Verhaltenstherapie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl theoretische Grundlagen (Angstentstehung, Phobietypen) als auch praktische therapeutische Interventionsmethoden (Diagnostik, Konfrontation, Entspannung) ausführlich dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Angst, Phobie, Kognitive Verhaltenstherapie, Exposition, Schulangst und Ressourcenaktivierung.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Angst und Furcht?

Basierend auf Becker (2011) wird Angst als Vorbereitung auf eine unbekannte Gefahr definiert, während Furcht eine akute, klar definierte Gefahr beschreibt.

Warum ist die Identifikation von Komorbiditäten so wichtig?

Es muss geklärt werden, ob neben der Phobie weitere psychische Störungen die Lebensqualität beeinträchtigen, da diese die Durchführung und Strategie der Therapie maßgeblich beeinflussen.

Welche Rolle spielt die Familie bei der Schulangst?

Bei der Schulphobie liegt oft eine Trennungsangst zugrunde, die familiär bedingt ist, sich jedoch typischerweise im schulischen Kontext zeigt.

Welche Empfehlungen gibt das Fazit für die Therapie?

Es wird empfohlen, bei Patienten mit starker Beeinträchtigung durch Komorbiditäten bestehende verhaltenstherapeutische Ansätze zu erweitern oder die Behandlungsdauer zu verlängern.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Was man gegen Angst tun kann. Ausgewählte Bewältigungsstrategien und Therapieformen beschreiben, analysieren und bewerten
Hochschule
Fachhochschule Dortmund  (Angewandte Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation
Note
1,3
Autor
Andreas Krom (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
20
Katalognummer
V1275497
ISBN (eBook)
9783346722973
ISBN (Buch)
9783346722980
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Angst Therapie Soziale Arbeit Freud Beratung Kommunikation Theorie Praxis Jean Piaget Strategien Bewältigung Phobie Soziale Ängste
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andreas Krom (Autor:in), 2022, Was man gegen Angst tun kann. Ausgewählte Bewältigungsstrategien und Therapieformen beschreiben, analysieren und bewerten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1275497
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  20  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum