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Die Quellen der Motivation für ein effektives Selbst- und Zeitmanagement

Titel: Die Quellen der Motivation für ein effektives Selbst- und Zeitmanagement

Hausarbeit , 2013 , 19 Seiten , Note: gut

Autor:in: Carsten Buck (Autor:in)

Theologie - Praktische Theologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wozu bin ich motiviert? Wofür setze ich meine Energie ein? Welcher Lebensentwurf und welcher Beruf ist erfüllend und dient langfristigen und ethisch hochstehenden Zwecken?
Welche Faktoren spielen hierfür eine Rolle und wie kann ich - auch verloren gegangene - Motivation erneuern? Immer mehr Menschen erkennen, dass eine Steigerung des Gehaltes nicht mit der Steigerung des empfundenen Glücks einhergeht. Manchmal ist weniger mehr.

Meine These ist, dass es drei große Faktoren gibt, die unsere Motivation speisen und beeinflussen: Die Sinnhaftigkeit, das Umfeld und die Fähigkeiten und Ressourcen. Ich werde in dieser Abschlussarbeit dieser These nachgehen und vorrangig drei Klassiker der Selbstmanagement-Literatur untersuchen:

Stephen R. Covey: „Die 7 Wege der Effektivität“
Lothar J. Seiwert: „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ und
Werner Tiki Küstenmacher: “simplify your life”.

Es geht also um die Frage nach dem „Warum“ und die Frage „Woher erhalte ich die nötige Motivation“. Wir können sie auch die Frage nach dem Sinn und der Nachhaltigkeit meiner Tätigkeiten, meines Jobs, ja sogar meines Lebens. Diese Fragen halten immer mehr Einzug in die Ratgeber für Zeit- und Selbstmanagement.
Noch immer wird von Zeit- und Selbstmanagement gesprochen, wobei die Tendenz dahin geht den Begriff des Selbstmanagements in den Vordergrund zu rücken.

Covey spricht in der Entwicklung des Lebens- und Zeitmanagements von vier Generationen mit dem Schluss, „dass „Zeitmanagement“ bereits eine falsche Bezeichnung ist - die wirkliche Herausforderung liegt nicht darin, die Zeit zu managen sondern sich selbst“. Wie manage ich mein Selbst und meine Zeit um Ziele zu erreichen, und wie erfahre ich in diesem Zusammenhang die rechte Motivation?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Sinnhaftigkeit und ihr Anteil bei der Motivation für das Erreichen von Zielen

2.1 „Die 7 Wege zur Effektivität“

2.2 „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“

2.3 „simplify your life“

2.4 Zwischenfazit

3 Das Umfeld und sein Anteil bei der Motivation für das Erreichen von Zielen

3.1 „Die 7 Wege zur Effektivität“

3.2 „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“

3.3 „simplify your life“

3.4 Zwischenfazit

4 Fähigkeiten und Ressourcen und ihre Anteile bei der Motivation für das Erreichen von Zielen

4.1 „Die 7 Wege zur Effektivität“

4.2 „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“

4.3 „simplify your life“

4.4 Zwischenfazit

5 Abschließendes Fazit und Ausblick

6 Bibliographie

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieser Arbeit ist es, die zentralen Quellen der menschlichen Motivation zu identifizieren, die für ein effektives Selbst- und Zeitmanagement essenziell sind. Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, welche Faktoren – jenseits rein technischer Methoden – die nötige Energie und Nachhaltigkeit für das persönliche Leben und berufliche Umfeld liefern.

  • Analyse der Bedeutung von Sinnhaftigkeit für die Zielerreichung
  • Untersuchung des Einflusses zwischenmenschlicher Beziehungen und Arbeitsumfelder
  • Bedeutung der Identifikation und Nutzung individueller Stärken und Ressourcen
  • Kritische Reflexion klassischer Selbstmanagement-Literatur anhand von drei Standardwerken
  • Synthese psychologischer und werteorientierter Ansätze für ein ganzheitliches Selbstmanagement

Auszug aus dem Buch

2.1 „Die 7 Wege zur Effektivität“

Das Buch des Autors Stephen R. Covey (geb. 1932, gest. 16.07.2012) wurde zu einem Bestseller und zu einem der inspirierendsten Werke der Neuzeit. Als Vater von neun Kindern hat er die von ihm formulierten Prinzipien sowohl im familiären, als auch beruflichen Kontext entdeckt, immer wieder reflektiert und in den sieben Wegen, man kann auch sagen: Prinzipien, kondensiert.

Auslöser für sein Buch war ein Satz, den er in einer hawaiianischen Bibliothek las: "...dass es zwischen Reiz und Reaktion einen Raum ... gibt und dass der Schlüssel zu unserem Wachstum und unserem Glück darin liegt, wie wir diesen Raum nutzen". Covey schreibt: „Wenn wir uns Zeit nehmen, das Führungszentrum unseres Lebens - das, was letztendlich der Sinn des Lebens ist - zu ergründen, breitet es sich wie ein Schirm über alles andere aus.“ Das klingt recht abstrakt, was darin begründet ist, dass er sein Buch weltanschaulich-religiös neutral halten will. Zu Lebzeiten gehörte er der Gemeinschaft der Mormonen an. Covey postuliert „zeitlose, unveränderliche Prinzipien“ und fordert seine Leser heraus ihr Leben dort herum zu zentrieren. So „schaffen wir ein fundamentales Paradigma des effektiven Lebens.“ An anderer Stelle beschreibt er seine Überzeugung so: „Deshalb glaube ich, dass ein persönliches Leitbild ungeheuer wichtig ist. Wenn wir unser Zentrum und unseren Zweck wirklich verstehen, können wir uns immer wieder damit befassen und uns darauf verpflichten. Bei unserer täglichen spirituellen Erneuerung könnten wir die Geschehnisse des Tages im Einklang mit diesen Werten visualisieren und „ausleben“.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel vom „Knowhow“ zum „Knowwhy“ und stellt die These auf, dass drei Faktoren die Motivation maßgeblich beeinflussen: Sinnhaftigkeit, Umfeld sowie Fähigkeiten und Ressourcen.

2 Die Sinnhaftigkeit und ihr Anteil bei der Motivation für das Erreichen von Zielen: Dieses Kapitel analysiert anhand der drei Klassiker von Covey, Seiwert und Küstenmacher, wie ein innerer Sinn und ein persönliches Leitbild als notwendige Basis für echte Motivation dienen.

3 Das Umfeld und sein Anteil bei der Motivation für das Erreichen von Zielen: Der Fokus liegt hier auf der Bedeutung von zwischenmenschlichem Vertrauen, einem motivierenden Teamklima und der Anerkennung anderer im Netzwerk als Quelle für anhaltende Antriebskraft.

4 Fähigkeiten und Ressourcen und ihre Anteile bei der Motivation für das Erreichen von Zielen: Hier wird verdeutlicht, dass Motivation stark mit der individuellen Stärkenorientierung verknüpft ist und dass Arbeit, die den eigenen Fähigkeiten entspricht, Überforderung vermeidet und als Energiequelle fungiert.

5 Abschließendes Fazit und Ausblick: Das Fazit bestätigt die Ausgangsthese durch die Synthese der Analysen und erweitert den Blick um eine kritische Reflexion zur spirituellen Dimension, etwa der Nächstenliebe und christlichen Perspektiven auf die Arbeit.

6 Bibliographie: Das Verzeichnis listet sämtliche herangezogenen Fachbücher und Quellen, die zur wissenschaftlichen Untermauerung der These verwendet wurden.

Schlüsselwörter

Selbstmanagement, Zeitmanagement, Motivation, Sinnhaftigkeit, Führung, Stärkenorientierung, Effektivität, intrinsische Motivation, Lebensmanagement, zwischenmenschliche Beziehungen, Vertrauen, Teamklima, Arbeitsethik, Potenzialentfaltung, Zielsetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welche drei zentralen Faktoren die menschliche Motivation speisen und wie diese für ein effektives und erfülltes Selbst- und Zeitmanagement genutzt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themenfelder sind die Sinnhaftigkeit als innerer Antrieb, die Rolle des sozialen Umfeldes sowie die gezielte Nutzung persönlicher Fähigkeiten und Ressourcen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu ergründen, woher die „rechte Motivation“ für die eigene Lebensgestaltung und Arbeit kommt, um nicht nur Zeit zu managen, sondern ein sinnvolles Leben zu führen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine komparative Literaturanalyse dreier Standardwerke zur Selbstmanagement-Literatur, um diese auf die im Einleitungsteil aufgestellte These hin zu verifizieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die drei Faktoren Sinnhaftigkeit, Umfeld und Ressourcen strukturiert analysiert, indem jeweils die Perspektive der Autoren Covey, Seiwert und Küstenmacher gegenübergestellt wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Selbstmanagement, Motivation, Sinnhaftigkeit, Stärkenorientierung und Effektivität charakterisiert.

Kann man Motivation wirklich „managen“?

Der Autor argumentiert, dass Motivation weniger „gemanagt“ im technischen Sinne wird, sondern eher durch das Entdecken des eigenen Sinns und ein passendes Umfeld „freigesetzt“ wird.

Ersetzen moderne Ratgeber die Notwendigkeit von Disziplin?

Die Arbeit deutet an, dass zwar das „Warum“ wichtiger geworden ist, jedoch weiterhin ein konsequentes Einüben von Gewohnheiten und Abläufen notwendig bleibt, um zielorientiert zu leben.

Welche Rolle spielt die Beziehung zu anderen für den eigenen Erfolg?

Die untersuchten Autoren betonen übereinstimmend, dass Networking und gegenseitiges Vertrauen entscheidende Katalysatoren sind, da niemand allein nachhaltig erfolgreich sein kann.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Quellen der Motivation für ein effektives Selbst- und Zeitmanagement
Note
gut
Autor
Carsten Buck (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V1260749
ISBN (eBook)
9783346687357
ISBN (Buch)
9783346687364
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstmanagement Zeitmanagement Selbstführung Selbstleitung Motivation Führung Leitung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carsten Buck (Autor:in), 2013, Die Quellen der Motivation für ein effektives Selbst- und Zeitmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1260749
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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