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Bewegungskonzept für ein Berufsförderungswerk

Psychologie in der beruflichen Rehabilitation

Title: Bewegungskonzept für ein Berufsförderungswerk

Term Paper , 2022 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Stefan Gruber (Author)

Psychology - Work, Business, Organisation

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Summary Excerpt Details

Ziel der Arbeit ist es, ein Konzept für ein Berufsförderungswerk zu entwickeln, dass die körperliche Aktivität der Klienten während des Aufenthaltes und darüber hinaus steigern soll. Zuerst muss allerdings geklärt werden, welche psychologischen Modelle zum Gesundheitsverhalten überhaupt existieren und welche Wirkfaktoren diese auf das Bewegungsverhalten haben.

Nach dem Kapitel der Einführung, kommt es im zweiten Kapitel zu einer genauen Auflistung, welche psychologischen Modelle zum Gesundheitsverhalten existieren, was diese auszeichnet bzw. welche empirischen Wirkfaktoren diese auf das Bewegungsverhalten nehmen können. Auch wird der Zusammenhang zwischen Bewegung und Gesundheit erklärt, sowie die berufliche Rehabilitation und die Berufsförderungswerke beschrieben. In Kapitel 3 wird das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt und ein Konzept für ein Berufsförderungswerk ausgearbeitet. Dabei wird das Vorgehen erklärt, Trainingsarten vorgestellt und auf das „Mindset“ eingegangen. Im vierten Kapitel, der Diskussion, kommt es zu einer kritischen Stellungnahme. Kapitel 5 umfasst das Fazit und gewährt einen Ausblick.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Zielsetzung

1.3. Vorgehen

2. Bewegung und Gesundheit

2.1. Berufliche Rehabilitation und Bewegungsmodelle

2.1.1. Motivationale Modelle zur Absichtsbildung

2.1.2. Volitionale Modelle des Gesundheitsverhaltens

2.1.3. Stadienmodelle

2.1.4. Hybridmodelle

3. Konzept für Berufsförderungswerk

3.1. Vorgehen

3.2. Angewendete Trainingsarten

3.2.1. Ausdauertraining

3.2.2. Krafttraining

3.3. Vermitteltes Mindset

4. Diskussion

4.1. Kritische Stellungnahme

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein praxisnahes Konzept zur Steigerung der körperlichen Aktivität für Klienten in Berufsförderungswerken zu entwickeln. Dabei wird erforscht, welche psychologischen Gesundheitsmodelle existieren, wie diese das Bewegungsverhalten beeinflussen und wie daraus wirksame Interventionsmaßnahmen sowie eine förderliche mentale Einstellung (Mindset) abgeleitet werden können.

  • Psychologische Modelle zur Erklärung von Gesundheitsverhalten
  • Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Gesundheit
  • Methodik der Leistungsdiagnostik in der beruflichen Rehabilitation
  • Praktische Trainingskonzepte (Ausdauer und Kraft)
  • Psychologische Strategien zur Motivationssteigerung und Zielsetzung

Auszug aus dem Buch

2. Bewegungsmodelle

Dieses Modell beschäftigt sich mit Faktoren, die eine perfekte Verbindung zwischen Intention (z.B. ich nehme mir vor Bewegung zu machen) und Verhalten (z.B. tatsächlich ausgeführte Bewegung) bewirken. Eine perfekte Verbindung würde bedeuten, dass das Vorgenommene auch in die Praxis umgesetzt wird. Ein Modell, das sich mit der Aufgabenerledigung oder -verwerfung beschäftigt, ist das Rubikonmodell. Heckhausen stellte dieses Modell auf, wobei er dieses in 4 Handlungsphasen einteilte.

Ein Modell, das zwischen motivationalen und volitionalen Abläufen differenziert, ist das sozialkognitive Prozessmodell des Gesundheitsverhaltes. Nach diesem Modell benötigt ein Mensch ein Ziel, welches im nächsten Schritt genauer geplant werden muss. Das sozialkognitive Prozessmodell und das Rubikonmodell setzen den Fokus auf den Raum zwischen Intention und Umsetzung. Damit der Sprung zwischen Prädezisional und Postaktional geschafft werden kann, braucht es Pläne. Diese Pläne müssen konkret sein, beispielsweise in Form eines „Wann-wo-wie Plans“. In der kardiologischen Rehabilitation (Studie von Sniehotta et al.) wurden mit Patienten Pläne entwickelt, die genaue Bewältigungsstrategien enthielten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik des Bewegungsmangels bei Rehabilitanden ein und definiert die zentralen Forschungsfragen sowie das methodische Vorgehen der Arbeit.

2. Bewegung und Gesundheit: Der theoretische Teil analysiert verschiedene psychologische Gesundheitsmodelle, wie motivationale, volitionale und Stadienmodelle, und beleuchtet deren Einfluss auf das Bewegungsverhalten.

3. Konzept für Berufsförderungswerk: Hier wird das theoretische Wissen in ein konkretes Praxiskonzept überführt, welches Diagnostik, spezifische Trainingsarten (Ausdauer/Kraft) und die mentale Einstellung der Klienten umfasst.

4. Diskussion: Das Kapitel bietet eine kritische Auseinandersetzung mit den gewählten Modellen und diskutiert die Chancen und Risiken der Zielsetzung im Rehabilitationskontext.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Beantwortung der Forschungsfragen zusammen und zieht ein Resümee über die Anwendbarkeit der Konzepte in der beruflichen Rehabilitation.

Schlüsselwörter

Bewegungsmangel, Berufsförderungswerk, Gesundheitsverhalten, Motivation, Volition, Ausdauertraining, Krafttraining, Rehabilitation, Selbstwirksamkeit, Zielsetzung, Neurobiologie, Prävention, Bewegungsmodelle, Fitness, psychisches Wohlbefinden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Konzepts, um Bewegungsmangel bei Rehabilitanden in Berufsförderungswerken entgegenzuwirken und deren körperliche Aktivität nachhaltig zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen psychologische Verhaltensmodelle, die gesundheitlichen Auswirkungen von Sport, Methoden der körperlichen Leistungsdiagnostik sowie Strategien zur Motivationsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein auf die Bedürfnisse von Klienten in der beruflichen Rehabilitation zugeschnittenes Konzept zu erstellen, das körperliches Training mit psychologischen Strategien verbindet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche zu gesundheitspsychologischen Modellen, die anschließend in einem anwendungsorientierten Praxiskonzept für die Rehabilitation zusammengeführt werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen (Modelle zum Gesundheitsverhalten) gelegt und anschließend das praktische Konzept bestehend aus Diagnostik, Trainingsplänen und Mindset-Vermittlung entwickelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind insbesondere Berufsförderungswerk, Bewegungsmangel, Selbstwirksamkeit, volitionale Modelle und sportliche Rehabilitation.

Wie spielt das Thema Mindset eine Rolle im Konzept?

Das Mindset ist essenziell, um die Klienten nicht nur während, sondern auch nach der Rehabilitation zur eigenständigen Bewegung zu motivieren, indem Selbstwirksamkeit gestärkt und Furchtappelle konstruktiv genutzt werden.

Warum spielt die Selbstwirksamkeit eine so große Rolle für den Erfolg?

Der Glaube an die eigene Fähigkeit, ein Ziel planen und umsetzen zu können, ist die Grundvoraussetzung, um von der bloßen Absicht zur tatsächlichen Handlung zu gelangen.

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Details

Title
Bewegungskonzept für ein Berufsförderungswerk
Subtitle
Psychologie in der beruflichen Rehabilitation
College
SRH - Mobile University
Grade
1,3
Author
Stefan Gruber (Author)
Publication Year
2022
Pages
27
Catalog Number
V1253779
ISBN (eBook)
9783346689016
ISBN (Book)
9783346689023
Language
German
Tags
bewegungskonzept berufsförderungswerk psychologie rehabilitation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Gruber (Author), 2022, Bewegungskonzept für ein Berufsförderungswerk, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1253779
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