Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Bibliothekswissenschaften, Information Science

Die Nachlaßerschließung in Berlin und Brandenburg: Probleme und Perspektiven

Protokoll einer Tagung am 25. Juni 1997 zum 70. Geburtstag von Friedrich Beck

Titel: Die Nachlaßerschließung in Berlin und Brandenburg: Probleme und Perspektiven

Hausarbeit , 2006 , 5 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Michael Krischak (Autor:in)

Bibliothekswissenschaften, Information Science

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zum 70. Geburtstag des ehemaligen Direktors des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam, Prof. Dr. Friedrich Beck, richtete der Fachbereich Archiv-Bibliothek-Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam eine Tagung aus, die sich mit dem Thema Nachlasserschließung an nachlassverwahrenden Einrichtungen in Berlin und Brandenburg befasste. Acht Rednerinnen und Redner aus sechs unterschiedlichen Institutionen der Bereiche Archiv, Bibliothek, Museum und Forschungseinrichtung kamen zu Wort, stellten ihre Wirkungsstätte vor und berichteten über ihre Erfahrungen im Umgang mit Nachlässen und deren Erschließung. Eingerahmt wurden die Vorträge von der Laudatio auf Friedrich Beck von Prof. Dr. Schuler am Beginn der Veranstaltung und der abschließenden Diskussionsrunde der Referentinnen und Referenten zum Erfahrungsaustausch. Die Wahl des Themas dieses Kolloquiums hatte im Wesentlichen zwei Hintergründe: Zum Einen fand im selben Jahr ein Expertentreffen der Deutschen Forschungsgemeinschaft statt, das in Zusammenhang stand mit den seit Anfang der 1990-er Jahre verstärkt einsetzenden Diskussion um eine Vereinheitlichung und Normierung der Erschließung von Nachlässen und Autographen. 1997 veröffentlichte das Deutsche Bibliotheksinstitut Berlin die vom Unterausschuss für Nachlaßerschließung der Deutschen Forschungsgemeinschaft erarbeiteten „Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen (RNA)“. Die Tagung in Potsdam zu Ehren Becks sollte diese Fachdiskussion weiter mit Leben füllen, vor allem aber aufzeigen, wie die Erschließungsarbeit von Nachlässen vor Ort tatsächlich aussieht. Hierbei war es nahe liegend, Referentinnen und Referenten aus dem einstigen Wirkungskreis Becks als Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam einzuladen und sich auf den Raum Berlin und Brandenburg zu konzentrieren. Außerdem sollten Ansätze zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen erörtert werden. Zum Anderen bot sich das Thema Nachlässe an, da der Umgang damit Archiven, Bibliotheken, Dokumentationsstellen und Forschungseinrichtungen gemeinsam ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis der Tagungsdokumentation

1. Einleitung und Tagungshintergrund

1.1 Anlass und thematische Schwerpunkte der Tagung

1.2 Rahmenbedingungen und Zielsetzung der Erschließungsdiskussion

2. Würdigung von Prof. Dr. Friedrich Beck

3. Fachbeiträge zur Nachlasserschließung

3.1 Vorstellung des Kunstarchivs Berlin

3.2 Schwerpunkte des Wilhelm-Fraenger-Archivs Potsdam

3.2.1 Nachlassverwaltung und Nutzungskonzepte

3.2.2 Systematische Erschließung heterogener Bestände

3.2.3 Einsatz multimedialer Datenbanken (LARS-II)

3.3 Nachlasserschließung im musealen Bereich

3.3.1 Archäologennachlässe und Bestandsabgrenzung

3.3.2 Künstler- und Firmenarchive

3.4 Ansätze in Spezialbibliotheken

3.4.1 Vertiefte Erschließung mittels LARS-II

3.4.2 Multimedia-Projekte in Spezialbibliotheken

3.5 Überregionale und europäische Verbundsysteme (MALVINE)

4. Zusammenfassende Diskussion und Fazit

Zielsetzung und Themen der Publikation

Die vorliegende Arbeit rezensiert den Tagungsband zur Nachlasserschließung in Berlin und Brandenburg, welcher den fachlichen Austausch über die Normierung und praktische Erschließungsarbeit an verschiedenen nachlassverwahrenden Institutionen dokumentiert.

  • Analyse der Erschließungspraxis in Archiven, Bibliotheken und Museen.
  • Diskussion der „Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen (RNA)“.
  • Vorstellung innovativer Nutzungskonzepte und digitaler Erschließungsmethoden (LARS-II).
  • Erörterung von Kooperationsmöglichkeiten zwischen Gedächtnisinstitutionen.
  • Würdigung des Wirkens von Prof. Dr. Friedrich Beck im Bereich der Archivwissenschaften.

Auszug aus dem Buch

Die Nachlaßerschließung in Berlin und Brandenburg: Probleme und Perspektiven

Zum 70. Geburtstag des ehemaligen Direktors des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam, Prof. Dr. Friedrich Beck, richtete der Fachbereich Archiv-Bibliothek-Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam eine Tagung aus, die sich mit dem Thema Nachlasserschließung an nachlassverwahrenden Einrichtungen in Berlin und Brandenburg befasste. Acht Rednerinnen und Redner aus sechs unterschiedlichen Institutionen der Bereiche Archiv, Bibliothek, Museum und Forschungseinrichtung kamen zu Wort, stellten ihre Wirkungsstätte vor und berichteten über ihre Erfahrungen im Umgang mit Nachlässen und deren Erschließung.

Eingerahmt wurden die Vorträge von der Laudatio auf Friedrich Beck von Prof. Dr. Schuler am Beginn der Veranstaltung und der abschließenden Diskussionsrunde der Referentinnen und Referenten zum Erfahrungsaustausch. Die Wahl des Themas dieses Kolloquiums hatte im Wesentlichen zwei Hintergründe: Zum Einen fand im selben Jahr ein Expertentreffen der Deutschen Forschungsgemeinschaft statt, das in Zusammenhang stand mit den seit Anfang der 1990-er Jahre verstärkt einsetzenden Diskussion um eine Vereinheitlichung und Normierung der Erschließung von Nachlässen und Autographen.

1997 veröffentlichte das Deutsche Bibliotheksinstitut Berlin die vom Unterausschuss für Nachlaßerschließung der Deutschen Forschungsgemeinschaft erarbeiteten „Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen (RNA)“. Die Tagung in Potsdam zu Ehren Becks sollte diese Fachdiskussion weiter mit Leben füllen, vor allem aber aufzeigen, wie die Erschließungsarbeit von Nachlässen vor Ort tatsächlich aussieht. Hierbei war es nahe liegend, Referentinnen und Referenten aus dem einstigen Wirkungskreis Becks als Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam einzuladen und sich auf den Raum Berlin und Brandenburg zu konzentrieren. Außerdem sollten Ansätze zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen erörtert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Tagungshintergrund: Dieser Abschnitt erläutert die Beweggründe für die Tagung, insbesondere den Bezug zur Normierungsdiskussion der RNA und das Ziel, lokale Erschließungspraktiken zu beleuchten.

2. Würdigung von Prof. Dr. Friedrich Beck: Dieses Kapitel würdigt die Verdienste von Prof. Dr. Friedrich Beck als Landesarchivdirektor und Dozent an der Fachhochschule Potsdam.

3. Fachbeiträge zur Nachlasserschließung: Die zentralen Tagungsbeiträge präsentieren Fallbeispiele aus Kunstarchiven, Museen und Spezialbibliotheken, wobei der Einsatz digitaler Systeme wie LARS-II im Vordergrund steht.

4. Zusammenfassende Diskussion und Fazit: Das Fazit bewertet den Tagungsband als wertvolle Informationsquelle für Fachleute, kritisiert jedoch die Fokussierung auf Spezialinstitutionen zu Lasten klassischer Archive.

Schlüsselwörter

Nachlasserschließung, Berlin-Brandenburg, Archivwesen, Bibliotheksmanagement, Provenienzforschung, RNA, LARS-II, Fachhochschule Potsdam, Friedrich Beck, Dokumentationswissenschaft, Kulturgut, Bestandsabgrenzung, Datenbankerschließung, Digitale Archive, Spezialbibliotheken.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Publikation grundsätzlich?

Die Publikation rezensiert einen Tagungsband, der sich mit der praktischen und normativen Erschließung von Nachlässen in Berliner und Brandenburger Institutionen befasst.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Zentrum stehen die Vereinheitlichung der Erschließung von Nachlässen, die praktische Arbeit in verschiedenen Gedächtniseinrichtungen sowie der Einsatz neuer Technologien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel der Tagung war es, die Fachdiskussion zu den „Regeln zur Erschließung von Nachlässen und Autographen“ (RNA) durch praktische Einblicke vor Ort mit Leben zu füllen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um ein Protokoll einer fachwissenschaftlichen Tagung, das die Praxisberichte der Akteure sowie eine anschließende Diskussionsrunde wiedergibt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Praxisberichte, die von der Verwaltung des Wilhelm-Fraenger-Archivs bis hin zu multimedialen Projekten in Spezialbibliotheken reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Nachlasserschließung, Archivwesen, LARS-II, Provenienzforschung und Kulturgutverwaltung charakterisiert.

Welchen Stellenwert nimmt die Digitalisierung in dem Band ein?

Die Digitalisierung wird anhand konkreter Beispiele wie der Datenbank LARS-II und multimedialer Projekte als Werkzeug zur Wertschöpfung bei der Erschließung dargestellt.

Wird das Fehlen klassischer Archive kritisiert?

Ja, der Rezensent merkt kritisch an, dass die Einbeziehung kommunaler und staatlicher Archive das Bild der Archivlandschaft hätte abrunden können.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Nachlaßerschließung in Berlin und Brandenburg: Probleme und Perspektiven
Untertitel
Protokoll einer Tagung am 25. Juni 1997 zum 70. Geburtstag von Friedrich Beck
Hochschule
Fachhochschule Potsdam  (Fachbereich Informationswissenschaften)
Veranstaltung
2. Kurs zur Vorbereitung auf die Externenprüfung zum Diplom-Archivar
Note
1,3
Autor
Michael Krischak (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
5
Katalognummer
V125142
ISBN (eBook)
9783640308323
ISBN (Buch)
9783656831037
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachlaßerschließung Berlin Brandenburg Probleme Perspektiven Protokoll Tagung Fachhochschule Potsdam Juni Geburtstag Friedrich Beck Kurs Vorbereitung Externenprüfung Diplom-Archivar
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Krischak (Autor:in), 2006, Die Nachlaßerschließung in Berlin und Brandenburg: Probleme und Perspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/125142
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  5  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum