Die Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit den Themen Präsentationen und Selbstmanagement. Zunächst geht sie auf Storytelling in Präsentationen sowie die Gestaltung von Folien einer Präsentation ein. Danach widmet sie sich dem Setzen von Prioritäten im Selbstmanagement. Dabei behandelt sie auch ein Praxisbeispiel.
Inhaltsverzeichnis
1. Wirkung des Storytellings in Präsentationen
1.1 Storytelling Begriffsdefinition
1.2 Storytelling in Präsentationen
2. Foliengestaltung mit PowerPoint
2.1 Folie Work-Life-Balance
2.2 Präsentationstypen
2.3 Prinzipien und Regeln der Foliengestaltung
2.4 Inhaltliche Prinzipien und Regeln der Foliengestaltung
3. Prioritäten setzen im Selbstmanagement
3.1 Selbstmanagement Hinführung zum Thema
3.2 Zeitmanagement Hinführung zum Thema
3.3 Rubikon Prozess
3.4 Zielsetzung
3.5 Prioritätensetzung
3.5 Praxisbeispiel – Berufstätige und studierende Mutter
Zielsetzung & Themen
Diese Arbeit untersucht die effektive Gestaltung von Präsentationen unter Einbeziehung von Storytelling-Elementen sowie die Anwendung von Methoden des Selbst- und Zeitmanagements zur Optimierung der eigenen Prioritätensetzung im Alltag.
- Einsatz von Storytelling als rhetorisches Stilmittel zur Stärkung der Kernbotschaft
- Optimierung der visuellen Kommunikation durch professionelle Foliengestaltung
- Theoretische Grundlagen des Zeitmanagements und des psychologischen Rubikon-Prozesses
- Methoden zur zielorientierten Priorisierung wie das Eisenhower-Prinzip
- Analyse von Rollenkonflikten im Kontext von Beruf, Studium und Familie
Auszug aus dem Buch
1.1 Storytelling Begriffsdefinition
„Storytelling erweist sich derzeit als eine der erfolgversprechendsten Techniken dieser neuen Welt“.1 Unter Storytelling versteht man das Überliefern von Geschichten in mündlicher und schriftlicher Form. Allgemein ist Storytelling als die Wiedergabe von Handlungen und Ereignissen definiert.2 Zudem beschreibt eine Story Charaktere, die handeln. Man schaut sich eine Situation auf der Ebene der beteiligten Personen an und so erhält man schließlich ein klares Bild der Situation im Kopf.3 Inhalte werden in Geschichten verpackt und auf diesem Weg werden Emotionen bei den Zuhörern geweckt. Außerdem werden die Informationen so attraktiv aufbereitet, dass diese in den Köpfen der Zuhörer ankommen und dortbleiben.4
Wenn wir eine Geschichte erzählt bekommen, fühlen wir uns, als wären mitten im Geschehen. Die Gefühle, die der Protagonist der Geschichte fühlt, übertragen sich auf den Zuhörer, weshalb dieser automatisch ein hohes Einfühlungsvermögen aufweist. Dadurch, dass wir uns in das Verhalten und die Gefühle der Protagonisten hineinversetzen und die Handlungsstränge in unserem Gedächtnis bleiben, lässt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass wir aus Geschichten lernen können. Diesen Prozess nennt man Beobachtungslernen. 5
Zusammenfassung der Kapitel
1. Wirkung des Storytellings in Präsentationen: Dieses Kapitel erläutert die theoretische Definition von Storytelling und dessen Bedeutung für die effektive Vermittlung von Inhalten und das emotionale Erreichen der Zuhörerschaft.
2. Foliengestaltung mit PowerPoint: Hier werden technische und inhaltliche Prinzipien für die Gestaltung von Präsentationsfolien dargelegt, um Informationen klar und zielgruppengerecht zu visualisieren.
3. Prioritäten setzen im Selbstmanagement: Dieses Kapitel behandelt Strategien zur Ressourcenplanung, psychologische Modelle wie den Rubikon-Prozess sowie konkrete Methoden der Priorisierung, angewandt auf die Herausforderungen einer berufstätigen und studierenden Mutter.
Schlüsselwörter
Storytelling, Präsentation, Foliengestaltung, PowerPoint, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Rubikon-Modell, Zielsetzung, Prioritätensetzung, Eisenhower-Prinzip, Work-Life-Balance, Rollenkonflikt, Kommunikation, Führung, Motivation
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Synergie aus professioneller Präsentationstechnik und effizientem Selbstmanagement.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf Storytelling in Vorträgen, der Gestaltung von PowerPoint-Folien sowie Strategien zum Setzen von Prioritäten im persönlichen und beruflichen Alltag.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie komplexe Sachverhalte durch Storytelling besser vermittelt werden können und wie ein strukturiertes Selbstmanagement die Belastungsfähigkeit in multiplen Rollen steigert.
Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?
Es erfolgt eine fundierte Aufarbeitung der aktuellen Theorie zu Präsentationstechniken sowie eine Analyse psychologischer Modelle wie dem Rubikon-Modell zur Handlungssteuerung.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert erst die Gestaltungsmöglichkeiten für Präsentationen und führt anschließend in das Zeitmanagement ein, ergänzt durch ein Praxisbeispiel zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Typische Begriffe sind Storytelling, Eisenhower-Prinzip, Selbstmanagement, Foliengestaltung sowie Rollenkonflikte.
Was besagt das Rubikon-Modell konkret im Kontext dieser Arbeit?
Das Modell beschreibt den Prozess von einem diffusen Wunsch bis zur tatsächlichen Handlungsintention und hilft dabei, Prioritäten im Selbstmanagement psychologisch besser zu verstehen.
Wie werden Rollenkonflikte bei berufstätigen Müttern im Studium gelöst?
Die Lösung erfordert eine strukturierte Planung, klare Zeitfenster, eine ausgeprägte Prioritätensetzung sowie eine offene Kommunikation innerhalb der Familie.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2022, Selbstmanagement im Fernstudium. Storytelling und Foliengestaltung in Präsentationen sowie das Setzen von Prioritäten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1243472