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Welche Risikofaktoren begünstigen eine Depression bei Kindern und Jugendlichen?

Title: Welche Risikofaktoren begünstigen eine Depression bei Kindern und Jugendlichen?

Term Paper , 2015 , 14 Pages

Autor:in: Sascha Jakobus (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention

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Depression enthält einige Züge, die in der Kindheit häufiger auftreten als im Erwachsenenalter. Dies lässt darauf schließen, dass auch Kinder und Jugendliche häufig unter Depressionen leiden. Es besteht jedoch ein Unterschied darin, wie sich diese Depressionen im Gegensatz zu Erwachsenen äußern. Daher hat man lange Zeit Kinder und Jugendliche nicht mit Depressionen in Verbindung gebracht. Dies änderte sich erst in den letzten Jahren.

Da Kinder sich in ihrer Not je nach Altersstufe anders ausdrücken und verhalten, ist es häufig selbst für Ärzte schwierig, die Symptome einer Depression zu erkennen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kinder häufig andere Beschwerden ihren Depressionen vorausschicken. Dies dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass "Kinderdepression" selten diagnostiziert wird und man der Meinung ist, Kinder und Jugendliche seien nur selten depressiv.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition der Depression / Arten der Depression

2.1 Major Depression

2.2 Dysthymie

2.3 Anpassungsstörung mit depressiver Stimmung

2.4 Bipolare Störung

3 Depressionen bei Kindern / Jugendlichen

3.1 Depression bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr

3.2 Depressionen bei Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr

4 Symptomatik

4.1 Unterschiede zwischen männlich und weiblich Betroffenen

5 Risikofaktoren

5.1 Familienklima und Bindung

5.2 Stress

5.3 Biologische Faktoren

6 Folgen

6.1 Psychische Folgen

6.1.1 Suizidgedanken

6.2 Physische Folgen

6.3 Soziales Umfeld

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die verschiedenen Erscheinungsformen und Risikofaktoren von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen, um aufzuzeigen, wie diese Erkrankung im Kindes- und Jugendalter identifiziert und verstanden werden kann.

  • Klassifizierung und Definition verschiedener Depressionsarten
  • Alterspezifische Symptome und Verhaltensauffälligkeiten
  • Einfluss von Bindung und familiärem Umfeld
  • Biologische Faktoren und Stressbelastungen
  • Psychische und physische Langzeitfolgen inklusive Suizidrisiken

Auszug aus dem Buch

2.4 Bipolare Störung

„Die Bipolare Störung ist genauso wie andere Formen der Depression eine Gemütserkrankung. Doch sie unterscheidet sich von anderen Depressionen, da Menschen mit einer bipolaren Störung auch Phasen ungewöhnlicher Euphorie erleben. Das bezeichnet man als Manie.“

„Obwohl Menschen in einer manischen Phase fröhlich und glücklich wirken, werden Außenstehende bemerken, dass diese gute Stimmung ein wenig zu gut ist, um wahr zu sein. In manischen Phasen brauchen die betroffenen nur sehr wenig schlaf, sind ungewöhnlich kreativ und besitzen viel Energie und Begeisterungsfähigkeit. Das klingt doch nach einer guten Stimmung, oder? Wer möchte sich nicht so großartig fühlen? Doch warten sie ab, was noch dazugehört.“

„In manischen Phasen besteht die Gefahr, dass die Betroffenen sich selbst oder ihre Familien ruinieren. Ihr Verhalten kann derart außer Kontrolle geraten, dass sie für einige Zeit in eine Klinik müssen.“

„Menschen mit einer bipolaren Störung haben das Gefühl völlig außer Kontrolle geraten zu sein. Sie sind hilflos und ohne Hoffnung. Es überrascht deshalb nicht, dass das Selbstmordrisiko bei keiner anderen Depression so hoch ist wie bei der bipolaren Störung.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Schwierigkeit der Diagnostik von Kinderdepressionen und stellt den Wandel im Verständnis dieser Erkrankung dar.

2 Definition der Depression / Arten der Depression: Dieses Kapitel definiert das Krankheitsbild und unterscheidet zwischen verschiedenen klinischen Formen wie Major Depression, Dysthymie, Anpassungsstörung und Bipolarer Störung.

3 Depressionen bei Kindern / Jugendlichen: Es werden die spezifischen Herausforderungen bei der Diagnose in Abhängigkeit vom Lebensalter, unterteilt in Kinder bis 12 und Jugendliche bis 18 Jahren, erörtert.

4 Symptomatik: Dieses Kapitel erläutert, woran eine depressive Störung bei Kindern erkannt werden kann und wie sich das Erscheinungsbild zwischen den Geschlechtern unterscheidet.

5 Risikofaktoren: Die Untersuchung konzentriert sich auf die Ursachenfelder: Bindungsprobleme, Stress im Alltag sowie genetische und biologische Faktoren.

6 Folgen: Hier werden die schwerwiegenden Konsequenzen, insbesondere die psychischen Folgen wie Suizidgefahr, sowie physische Auswirkungen und soziale Isolation behandelt.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der Früherkennung zusammen und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Verständnisses durch das soziale Umfeld.

Schlüsselwörter

Depression, Kinderdepression, Jugendalter, Risikofaktoren, Bindung, Stress, Major Depression, Bipolare Störung, Suizidgedanken, Symptomatik, psychische Gesundheit, Frühdiagnostik, soziale Isolation, Genetik, Kindesentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Krankheitsbild der Depression bei Kindern und Jugendlichen, ihren Ursachen, Symptomen und den daraus resultierenden Folgen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt die verschiedenen Formen der Depression, entwicklungspsychologische Unterschiede bei Betroffenen sowie diverse Risikofaktoren aus dem familiären, biologischen und sozialen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die oft verkannten Symptome und die Vielschichtigkeit der Entstehungsfaktoren von Depressionen bei Heranwachsenden zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse relevanter psychologischer Literatur, Studien und Fachinformationen, um einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu geben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Depressionsformen, die altersspezifische Symptomlehre, die Analyse von Risikofaktoren (Bindung, Stress, Biologie) und die Darstellung der psychischen und physischen Folgen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Depression, Kindesalter, Jugend, Risikofaktoren, Familienklima, Stress, Symptomatik und Suizidprävention.

Warum unterscheidet sich die Symptomatik bei Kindern von der bei Erwachsenen?

Kinder können ihre innere Not oft nicht verbal äußern, sondern zeigen sie durch Verhaltensauffälligkeiten, körperliche Beschwerden oder Leistungsabfall, was die Diagnostik erschwert.

Welche Rolle spielt die Bindung zur Bezugsperson bei der Entstehung von Depressionen?

Eine instabile Eltern-Kind-Bindung kann zu negativen Erwartungshaltungen führen, die das Kind anfälliger für Hilflosigkeit und spätere depressive Episoden machen.

Warum ist das Suizidrisiko bei bipolaren Störungen besonders hoch?

Aufgrund des Kontrollverlusts und der extremen Wechsel zwischen manischen Phasen und tiefer Hoffnungslosigkeit erleben die Betroffenen eine besonders hohe psychische Belastung.

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Details

Title
Welche Risikofaktoren begünstigen eine Depression bei Kindern und Jugendlichen?
Author
Sascha Jakobus (Author)
Publication Year
2015
Pages
14
Catalog Number
V1223446
ISBN (eBook)
9783346650115
ISBN (Book)
9783346650122
Language
German
Tags
welche risikofaktoren depression kindern jugendlichen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sascha Jakobus (Author), 2015, Welche Risikofaktoren begünstigen eine Depression bei Kindern und Jugendlichen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1223446
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