Diese Einsendeaufgabe beschreibt allgemein die motorischen Fähigkeiten im Kursbereich, bevor eine Kursanalyse und schlussendlich die Planung einer Wirbelsäulengymnastik durchgeführt wird.
Inhaltsverzeichnis
1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH
1.1 Kraft
1.1.1 Definition und Erscheinungsformen
1.1.2 Beschreibung an konkreten Übungsbeispielen
1.2 Ausdauer
1.2.1 Definition und Untergliederung
1.2.2 Beschreibung an konkreten Übungsbeispielen
1.3 Beweglichkeit
1.3.1 Definition und beeinflussende Faktoren
1.3.2 Beschreibung an zwei konkreten Übungen
1.4 Koordination
1.4.1 Definition und Unterschiede zwischen inter- und intramuskulärer Koordination
1.4.2 Beschreibung an zwei konkreten Übungen
2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT
3 KURSPLANANALYSE
4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK
4.1 Zielgruppe
4.2 Material
4.3 Stundenplanung
4.4 Begründung der Übungen aus dem Hauptteil
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, theoretische Grundlagen motorischer Fähigkeiten im Kursbereich zu erläutern, externe Rahmenbedingungen für Kurseinheiten zu analysieren und ein praktisches Planungsbeispiel für eine Wirbelsäulengymnastik zu entwickeln.
- Motorische Grundlagen: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination
- Einflussfaktoren der externen Kursgestaltung
- Analyse der Kursplanstruktur eines Fitnessstudios
- Konzeption einer strukturierten Wirbelsäulengymnastik-Einheit
Auszug aus dem Buch
1.1.1 Definition und Erscheinungsformen
Die motorische Fähigkeit Kraft ist wie folgt definiert: „Kraftfähigkeit ist die konditionelle Basis für Muskelleistung mit Krafteinsätzen, deren Werte über 30 Prozent der jeweils individuell realisierbaren Maxima liegen“ (Eifler, 2016, S.21). Generell gibt es drei Erscheinungsformen der motorischen Fähigkeit Kraft. Diese sind Maximalkraft, Kraftausdauer und Schnellkraft. Die Maximalkraft beschreibt die Kraft, welche maximal bei einer gezielten Anspannung auszuüben ist. Die Schnellkraft hingegen beschreibt die Fähigkeit innerhalb eines kurzen Zeitraums möglichst viel Kraft zu entfalten. Bei der Kraftausdauerfähigkeit geht es darum Widerstand gegen die Ermüdung der Muskulatur bei einer dynamischen oder statischen Beanspruchung, die über 30 Prozent der Maximalkraft ausmacht, zu leisten. Ziel ist es den Kraftverlust für eine vorgegebene Anzahl an Wiederholungen möglichst gering zu halten (vgl. Eifler, 2016, S.21f.).
Zusammenfassung der Kapitel
1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit sowie Koordination und veranschaulicht diese durch konkrete Übungsbeispiele.
2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT: Es werden die für die Qualität einer Kurseinheit maßgeblichen Rahmenbedingungen, wie Equipment, Musik und Zielgruppenorientierung, anhand von Praxisbeispielen untersucht.
3 KURSPLANANALYSE: Dieses Kapitel analysiert das Kursangebot eines Fitnessstudios hinsichtlich wirtschaftlicher Aspekte, organisatorischer Struktur und trainingswissenschaftlicher Sinnhaftigkeit.
4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK: Hier wird eine konkrete Kurseinheit für eine definierte Zielgruppe entworfen, wobei Stundenaufbau, Übungsauswahl und deren Begründung im Detail dargestellt werden.
Schlüsselwörter
Gruppentraining, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Wirbelsäulengymnastik, Kursplanung, Trainingswissenschaft, Fitnessstudio, Fitnessmanagement, Belastungsgefüge, Körperhaltung, Trainingsziel, Kursleiter, Sportpraxis
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt die wissenschaftlichen Grundlagen und die praktische Planung von Kursangeboten im Bereich des Gruppentrainings.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der motorischen Leistungsfähigkeit, der Analyse externer Rahmenbedingungen sowie der methodischen Kursplanung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Vermittlung von Kompetenzen zur Planung einer hochwertigen und zielgruppengerechten Kurseinheit am Beispiel der Wirbelsäulengymnastik.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse (Studienbriefe) und einer praktischen Analyse bestehender Kursplanstrukturen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden sowohl theoretische Definitionen als auch eine konkrete Stundenplanung für eine Wirbelsäulengymnastik mit Aufwärm-, Haupt- und Cooldownphase detailliert dargelegt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind insbesondere Gruppentraining, Kursplanung, motorische Fähigkeiten und Wirbelsäulengymnastik.
Welche Kriterien sind bei der Planung einer Wirbelsäulengymnastik für Einsteiger wichtig?
Besonders wichtig sind die klare Definition der Zielgruppe (30-40 Jahre, gesund), die Auswahl geeigneter Übungen für Anfänger und eine logische Stundenstruktur.
Wie bewertet der Autor den analysierten Kursplan von FitX?
Der Kursplan wird als abwechslungsreich beschrieben, weist jedoch Defizite bei der Wirtschaftlichkeit der Kursraumauslastung und bei trainingswissenschaftlichen Abstufungen nach Leistungsniveau auf.
Warum ist die Unterscheidung zwischen inter- und intramuskulärer Koordination relevant?
Diese Unterscheidung ist essenziell für das Verständnis der gezielten Muskelansteuerung und das effektive Zusammenwirken verschiedener Muskelgruppen während des Trainings.
Welche Rolle spielen die externen Bedingungen bei der Kursplanung?
Externe Faktoren wie Equipment, Musikwahl und Zeitmanagement sind entscheidend für die Zufriedenheit der Teilnehmer und den Erfolg eines Kurses.
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- Anonym (Author), 2016, Planung einer Wirbelsäulengymnastik, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1217855