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Die Sozialwirtschaft und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Konzept der Balanced Scorecard

Title: Die Sozialwirtschaft und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Konzept der Balanced Scorecard

Term Paper , 2021 , 16 Pages , Grade: 1

Autor:in: Anonym (Author)

Social Work

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Der Bereich der Sozialen Arbeit konnte in den letzten Jahrzehnten trotz krisenhafter Zeiten Wachstum und steigende Beschäftigungszahlen verzeichnen. Und dies trotz starker Veränderungen der Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit sowie die Etablierung von Marktmechanismen in der Sozialwirtschaft. Die wirtschaftliche Bedeutung der Sozialwirtschaft,
die bisher eher im Schatten stand, wächst zunehmend in Deutschland. Das bedeutet für soziale Unternehmen mehr Wettbewerb und mehr Zielgerichtetheit ihres Handelns. Finanzierungsquellen, auch jenseits öffentlicher Finanzierungsmittel sowie strategisch ausgerichtete Ziele, die sich auf das gesamte Unternehmen beziehen, gewinnen an Bedeutung für Sozialunternehmen. Auch für (angehende) Sozialarbeiter*innen ist es wichtig geworden, über wirtschaftliche Aspekte wie Finanzierung und Wirkungsmessung Bescheid zu wissen, denn die Konkurrenz wächst.

Diese Arbeit besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil befasst sich mit der Sozialwirtschaft und ihrer Bedeutung sowie den Finanzierungsmöglichkeiten von Sozialunternehmen. Anschließend wird in Teil zwei das Konzept der Balanced Scorecard vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein Managementinstrument, welches vor allem zur internen Strategieentwicklung
gut einsetzbar ist und in Bereichen angewandt wird, in denen eine Budgetierung erfolgt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

TEIL I

1. Definition der Sozialwirtschaft und ihre wirtschaftliche Bedeutung

2. Finanzierungsmöglichkeiten sozialer Einrichtungen

2.1 Instrumente öffentlicher Finanzierung

2.2 Fundraising-Instrumente

TEIL II

3. Das Konzept der Balanced Scorecard

3.1 Ziele

3.2 Aufbau

3.3 Beteiligte und Perspektiven der BSC

3.4 Komplexreduktion

3.5 Die Ursache-Wirkungs-Beziehung als logische Verknüpfung der Perspektivebenen

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, die wachsende wirtschaftliche Relevanz der Sozialwirtschaft zu beleuchten und fundierte Einblicke in moderne Finanzierungsinstrumente sowie das strategische Management-Tool der Balanced Scorecard zu geben, um Sozialunternehmen im zunehmenden Wettbewerbsdruck handlungsfähig zu machen.

  • Wirtschaftliche Einordnung und Bedeutung der Sozialwirtschaft
  • Methoden der öffentlichen Finanzierung und des Fundraisings
  • Einsatz der Balanced Scorecard als strategisches Steuerungsinstrument
  • Konzeptuelle Grundlagen der Balanced Scorecard (Perspektiven und Ursache-Wirkungs-Beziehungen)
  • Prozesshafte Implementierung und Komplexreduktion in sozialen Organisationen

Auszug aus dem Buch

3.4 Komplexreduktion

Die BSC sollte übersichtlich sein und möglichst auf „einer Papier- oder Bildschirmseite darstellbar sein, damit sie einfach kommunizierbar ist“ (www. boeckler 2011: 3). Pro Perspektive werden daher nur die vier bis fünf der wichtigsten Ziele, dazugehörigen Kennziffern und daraus abgeleiteten Maßnahmen übernommen (vgl. ebd.). D.h. insgesamt werden aus einer Vielzahl möglicher Ziele nur 20 der strategisch wichtigsten Ziele definiert (vgl. Kulczynski 2014:16). Diese Reduktion erlaubt es das die strategischen Ziele der unterschiedlichen Perspektiven des Unternehmens ausgewogen verfolgt werden können (vgl. ebd.: 6). Die übersichtliche Darstellung der essenziellen strategischen Organisationsziele vermittelt Klarheit für alle Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte. So lässt sich der eigene Bereich klar positionieren (vgl. ebd.: 4).

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende wirtschaftliche Bedeutung der Sozialwirtschaft in Deutschland und verdeutlicht die Notwendigkeit für Sozialunternehmen, strategische Managementinstrumente wie die Balanced Scorecard zu nutzen.

TEIL I: Dieser Teil widmet sich der Definition der Sozialwirtschaft als "Dritter Sektor" und analysiert die verschiedenen Möglichkeiten zur Finanzierung durch öffentliche Mittel sowie alternative Strategien im Fundraising.

1. Definition der Sozialwirtschaft und ihre wirtschaftliche Bedeutung: Das Kapitel definiert die Sozialwirtschaft zwischen privatem und öffentlichem Sektor und erläutert ihren sozioökonomischen Nutzen sowie ihre stabilisierende Wirkung in krisenhaften Zeiten.

2. Finanzierungsmöglichkeiten sozialer Einrichtungen: Es werden die spezifischen Finanzierungsformen im sozialwirtschaftlichen Dreieck analysiert, wobei zwischen öffentlichen Mitteln und dem Einsatz von Instrumenten wie Fachleistungsstunden und Fallpauschalen unterschieden wird.

2.1 Instrumente öffentlicher Finanzierung: Dieser Abschnitt differenziert zwischen Zuschussfinanzierung und Entgeldfinanzierung und beleuchtet die Rahmenbedingungen für Fördermittel und Leistungsvereinbarungen.

2.2 Fundraising-Instrumente: Das Kapitel behandelt alternative Mittelbeschaffung jenseits staatlicher Gelder, insbesondere Sponsoring, Spenden, Stiftungen und Crowdfunding.

TEIL II: Hier wird das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) als Steuerungsinstrument eingeführt und für den Einsatz in sozialen Organisationen aufbereitet.

3. Das Konzept der Balanced Scorecard: Das Kapitel führt in die historische Entwicklung der BSC ein und beschreibt ihren Zweck als Instrument zur Umsetzung von Visionen und Strategien in messbare Ziele.

3.1 Ziele: Hier wird die ganzheitliche Steuerung von Unternehmen durch die BSC dargelegt, die neben finanziellen Aspekten auch "weiche Faktoren" einbezieht.

3.2 Aufbau: Der Fokus liegt auf dem prozessualen Aufbau der BSC in fünf Phasen sowie der grafischen Darstellung strategischer Ziele mittels einer "Strategy-Map".

3.3 Beteiligte und Perspektiven der BSC: Es werden die vier klassischen Perspektiven der BSC – Finanzen, Kunden, interne Prozesse sowie Lernen und Entwicklung – im Kontext sozialer Einrichtungen erläutert.

3.4 Komplexreduktion: Dieses Kapitel thematisiert die Beschränkung auf die strategisch wichtigsten Ziele, um die Übersichtlichkeit und Kommunizierbarkeit der Balanced Scorecard zu gewährleisten.

3.5 Die Ursache-Wirkungs-Beziehung als logische Verknüpfung der Perspektivebenen: Es wird erklärt, wie die verschiedenen Perspektiven durch Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge miteinander verknüpft sind, um ein schlüssiges Gesamtbild der Strategieumsetzung zu zeichnen.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der dargestellten Instrumente zusammen und unterstreicht die Bedeutung der Balanced Scorecard für die Zukunftsfähigkeit von Sozialunternehmen.

Schlüsselwörter

Sozialwirtschaft, Balanced Scorecard, Finanzierung, Sozialunternehmen, Fundraising, Sponsoring, Controlling, Strategieentwicklung, Kennzahlen, Gemeinnützigkeit, Wohlfahrtspflege, Prozessoptimierung, Sozialmanagement, Ressourcen, Stakeholder.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den wirtschaftlichen Herausforderungen und Finanzierungswegen von Sozialunternehmen und der Einführung eines strategischen Managementkonzepts zur Steuerung dieser Einrichtungen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind die ökonomische Einordnung der Sozialwirtschaft, die verschiedenen Instrumente zur Finanzierung und die Anwendung der Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Ausrichtung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Sozialunternehmen durch Finanzierungsmethoden und strategisches Management ihre Ziele messen, steuern und langfristig im Wettbewerb bestehen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und der Auswertung relevanter Fachliteratur, Wirtschaftslexika sowie Praxisleitfäden zur Balanced Scorecard.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Darstellung von Finanzierungsinstrumenten (Zuschüsse, Entgelte, Fundraising) sowie eine detaillierte Einführung in Aufbau, Perspektiven und Logik der Balanced Scorecard.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die wichtigsten Schlagworte sind Sozialwirtschaft, Balanced Scorecard, Finanzierungsstrategien, Strategieentwicklung und Gemeinnützigkeit.

Wie unterscheidet sich die Finanzierung im "sozialwirtschaftlichen Dreieck"?

Im Gegensatz zur freien Wirtschaft erfolgt die Vergütung hier meist nicht direkt durch die Leistungsempfänger, sondern durch öffentliche Kostenträger, was zu einer spezifischen Machtverteilung und Preisgestaltung führt.

Warum ist die "Komplexreduktion" bei der Balanced Scorecard so entscheidend?

Die Komplexreduktion auf ca. 20 Schlüsselziele stellt sicher, dass das Instrument übersichtlich bleibt, einfach kommuniziert werden kann und keine strategische Überforderung bei den Mitarbeitern entsteht.

Wie integriert die Balanced Scorecard "weiche Faktoren"?

Die BSC berücksichtigt neben harten Finanzkennzahlen explizit die Mitarbeiterzufriedenheit, Qualifikationsbedarfe und Kundenperspektiven, um ein ausgewogenes Bild der Organisationsleistung zu erzeugen.

Welche Rolle spielt die "Strategy-Map" in diesem Kontext?

Die Strategy-Map visualisiert die Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen den verschiedenen Perspektiven und dient als Kommunikationsmittel, um das Verständnis für die strategischen Ziele im Unternehmen zu fördern.

Excerpt out of 16 pages  - scroll top

Details

Title
Die Sozialwirtschaft und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Konzept der Balanced Scorecard
College
Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin AS
Grade
1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
16
Catalog Number
V1194633
ISBN (eBook)
9783346639301
ISBN (Book)
9783346639318
Language
German
Tags
sozialwirtschaft finanzierungsmöglichkeiten konzept balanced scorecard
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Die Sozialwirtschaft und Finanzierungsmöglichkeiten. Das Konzept der Balanced Scorecard, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1194633
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