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Zum Selbstverständnis von Sportjournalisten

Außenseiter, Aufsteiger, Star?

Titel: Zum Selbstverständnis von Sportjournalisten

Magisterarbeit , 2008 , 118 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Thorsten Klein (Autor:in)

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Er muss zu Fußballspielen keinen Eintritt zahlen. Er ist ganz nah dran an den Sport-Stars, kann Autogramme besorgen. Und schreiben kann ja eh jeder. Der Sportjournalist, ein Traumberuf? Der Sportjournalist, ein Traumberuf! Doch öffentliche Wahrnehmung ist nicht gleich subjektives Empfinden. Wie sieht sich der Sportjournalist nun selbst? Ist aus dem einst belächelten Außenseiter im neuen Jahrtausend der Star der Medienbranche geworden? Der Versuch einer Antwort.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 Einordnung und Kontext

1.2 Vorgehensweise

2. KOMMUNIKATOR- UND JOURNALISMUSFORSCHUNG

2.1 Theoretische Ansätze

2.2 Journalismuskonzepte

2.2.1 Die journalistische Berufsforschung in Deutschland

2.2.2 Die Gatekeeperforschung

2.2.3 Die Redaktionsforschung

2.2.4 Die Systemtheorie

2.3 Blick in die Zukunft: „Next Generation“

3. SPORT UND GESELLSCHAFT

3.1 Definition des Sportbegriffs

3.2 Aktives Sporttreiben

3.2.1 Sport als Freizeitbeschäftigung

3.2.2 Sport im Verein

3.3 Passiver Sportkonsum

3.3.1 Zuschauer vor Ort

3.3.2 Zuschauer in Massenmedien

4. SPORT UND MEDIEN

4.1 Mediensport als Phänomen

4.2 Ein Dreieck als Interessengemeinschaft

4.3 Sport in der Medienrealität

4.4 Wirkungen des Mediensports

4.4.1 Wirkung auf die Rezipienten

4.4.2 Wirkung auf das Sportsystem

5. SPORTKOMMUNIKATORFORSCHUNG

5.1 Stand der Forschung

5.1.1 Die 1970er Jahre: „Außenseiter der Redaktion“

5.1.2 Die 1980er Jahre: „Aufbruch der Außenseiter“

5.1.3 Die 1990er Jahre: „Aufstieg der Außenseiter“

5.1.4 Das neue Jahrtausend: Neues Selbstbewusstsein?

5.2 Sportjournalismus in der Diskussion

5.2.1 Vorwurf: Sportjournalisten fehlt kritische Distanz

5.2.2 Vorwurf: Sportjournalisten sind Fans

5.2.3 Vorwurf: Sportberichterstattung ist „1:0-Berichterstattung“

5.2.4 Vorwurf: Sportjournalismus ist Infotainment

5.2.5 Sportpresseverband und Gegenbewegung: VDS und Sportnetzwerk

6. FAZIT UND AUSBLICK

7. ANHANG

Interview mit Erich Laaser

Interview mit Marcus Pfeil

Interview mit Markus Lotter

Interview mit Michael Horeni

Interview mit Marcel Reif

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Selbstverständnis von Sportjournalisten im Wandel der Zeit. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich die Rolle des Sportjournalisten – vom einstigen „Außenseiter der Redaktion“ hin zum „Star der Medienbranche“ – entwickelt hat und welche Faktoren diese Identitätsbildung beeinflussen.

  • Kommunikator- und Journalismusforschung
  • Die gesellschaftliche Bedeutung des Sports
  • Interdependenzen zwischen Sport, Medien und Wirtschaft
  • Historische Entwicklung des sportjournalistischen Berufsbildes
  • Kritische Diskussion aktueller Entwicklungen im Sportjournalismus

Auszug aus dem Buch

1.1 Einordnung und Kontext

Dieser am 3. August begonnene Prozess gegen Jürgen Emig, den ehemaligen Sportchef des Hessischen Rundfunks, ist nicht nur ein Prozess gegen ihn selbst, gegen Bestechlichkeit, Anstiftung zur Bestechung, Betrug und Untreue. Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Frankfurt am Main vor. In diesem Prozess, der noch andauert, geht es auch um das Selbstverständnis des Sportjournalisten insgesamt. „Der Fall Emig wirft auch ein Schlaglicht auf den Zustand des Sportjournalismus in Deutschland“, schreibt der Spiegel (Gerlach/Denk 2008). Diesem Sportjournalismus wird häufig eine gefährliche Nähe zu den Protagonisten unterstellt.

Ein zweites Beispiel: Der Journalist Dieter Hennig immerhin aus der Redaktionsleitung des Sportinformationsdienstes (sid) wurde im Alter von 64 Jahren fünf Tage vor der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2008 in Peking und einen Monat vor seinem Ruhestand vom Dienst befreit. Hennig sollte über die Olympischen Spiele in Peking berichten. „Seine Meldungen waren zuletzt auffällig chinafreundlich“, schreibt die Zeit in ihrem Online-Auftritt (Lässig 2008) und brachte dies in Zusammenhang mit der Tatsache, dass Hennig als einer von fünf Journalisten auserwählt worden war, ein Stückchen weit die Olympische Fackel tragen zu dürfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einordnung der Thematik in den aktuellen Kontext und Erläuterung der methodischen Vorgehensweise.

2. KOMMUNIKATOR- UND JOURNALISMUSFORSCHUNG: Theoretische Herleitung grundlegender Konzepte der Journalismusforschung und der Systemtheorie.

3. SPORT UND GESELLSCHAFT: Analyse der Bedeutung des Sports als soziales Phänomen, unterteilt in aktives Sporttreiben und passiven Sportkonsum.

4. SPORT UND MEDIEN: Untersuchung des wechselseitigen Verhältnisses von Sport, Medien und Wirtschaft und der Konstruktion von Medienrealität.

5. SPORTKOMMUNIKATORFORSCHUNG: Detaillierte Betrachtung der historischen Entwicklung des sportjournalistischen Selbstbildes sowie Diskussion aktueller Vorwürfe an die Branche.

6. FAZIT UND AUSBLICK: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse und Reflexion über die zukünftige Entwicklung des Sportjournalismus.

7. ANHANG: Dokumentation der geführten Experteninterviews und ergänzende Materialien.

Schlüsselwörter

Sportjournalismus, Journalismusforschung, Mediensport, Systemtheorie, Rollenselbstverständnis, Außenseiter, Sportberichterstattung, Infotainment, Distanz, Sport und Medien, Massenmedien, Sportler, Sportverein, Quoten, Kommerzialisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Rollenbild und das Selbstverständnis von Sportjournalisten in Deutschland im Wandel der Zeit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der allgemeinen Journalismusforschung, der Bedeutung des Sports in der Gesellschaft sowie der spezifischen Interaktion zwischen Sport, Medien und wirtschaftlichen Akteuren.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Entwicklung vom „Außenseiter der Redaktion“ hin zum modernen Medien-Star nachzuzeichnen und die Einflussfaktoren auf dieses Selbstverständnis zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch orientierte Arbeit, die auf Literaturanalysen, der Auswertung empirischer Studien sowie Experteninterviews mit renommierten Sportjournalisten basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der theoretischen Fundierung der Kommunikationsforschung über die Analyse von Sport als gesellschaftlichem Phänomen bis hin zur kritischen Diskussion professioneller Standards im Sportjournalismus.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Sportjournalismus, Selbstverständnis, Medienrealität, Distanz, Kommerzialisierung und Infotainment.

Warum ist das Thema Distanz im Sportjournalismus so wichtig?

Das Thema Distanz ist zentral, da dem Sportjournalismus häufig eine zu große Nähe zu Protagonisten und Vereinen unterstellt wird, was die Objektivität und die kritische Kontrollfunktion gefährden könnte.

Wie hat sich die Ausbildung der Sportjournalisten laut der Arbeit verändert?

Die Arbeit stellt eine zunehmende Akademisierung und Professionalisierung fest, wobei gleichzeitig der Quereinstieg durch die wirtschaftliche Lage in den Medien schwieriger geworden ist.

Ende der Leseprobe aus 118 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zum Selbstverständnis von Sportjournalisten
Untertitel
Außenseiter, Aufsteiger, Star?
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
2,0
Autor
Thorsten Klein (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
118
Katalognummer
V119338
ISBN (eBook)
9783640232734
ISBN (Buch)
9783640232840
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstverständnis Sportjournalisten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thorsten Klein (Autor:in), 2008, Zum Selbstverständnis von Sportjournalisten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/119338
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