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Triumph der Technik. Erläuterung zur Entwicklung antiker Hebezeuge und Lastbefestigung

Titel: Triumph der Technik. Erläuterung zur Entwicklung antiker Hebezeuge und Lastbefestigung

Akademische Arbeit , 2020 , 51 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sebastian Roidl (Autor:in)

Archäologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt die Entwicklung antiker und vorantiker Hebetechniken chronologisch und in übergreifendem Zusammenhang als kontinuierliche Entwicklung mehrerer tausend Jahre dar. Die Zeitspanne der behandelten Beispiele reicht über das neolithische Europa, das Alte Ägypten zum klassisch antiken Griechenland über Rom bis hin zum nachantiken Ravenna.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsgeschichte

3. Physikalische Grundlagen der Hebetechnik

3.1 Das Seil

3.2 Terminologie

4. Vorantikes Europa

4.1 Anfänge des Hebens schwerer Lasten

5. Ägypten

5.1 Hebetechniken und Lasttransport im Alten Ägypten

5.2 Transport-, Hub- und Zugverfahren im Alten Ägypten

5.2.1 Absenken von Lasten mit Seilen

5.2.2 Absenken von Lasten mit Sand

5.2.3 Hebeltechnik

5.2.4 Ziehen von Lasten

5.2.5 Mischformen

5.3 Mögliche Existenz erster Kräne in Ägypten

6. Antikes Griechenland

6.1 Die Entwicklung griechischer Hebetechnik

6.2 Griechische Krantypen

6.3 Horizontales Bewegen von Lasten

6.4 Befestigungsmechanismen

6.5 Finaler Versatz

6.6 Heron von Alexandria´s Erfindungen

7. Antikes Rom

7.1 Die Entwicklung römischer Hebevorrichtungen

7.2 Römische Krantypen

7.3 Bildquellen

7.4 Innovation römischer Krantechnik

7.5 Befestigungsmechanismen

7.6 Finaler Versatz

7.7 Zugtechnik

8. Nachantikes Ravenna

8.1 Die Kuppel des Theoderich-Mausoleums

8.2 Rekonstruktionen des Krangerüsts

9. Fazit

10. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die technologische Entwicklung antiker und vorantiker Hebetechniken chronologisch und übergreifend darzustellen. Sie analysiert die kontinuierliche Entwicklung vom neolithischen Europa über das Alte Ägypten und das klassisch antike Griechenland bis hin zum nachantiken Ravenna, um das Verständnis für die bautechnischen Leistungen dieser Epochen zu vertiefen.

  • Entwicklung von Hebe- und Transporttechniken über mehrere Jahrtausende.
  • Physikalische Grundlagen der antiken Hebetechnik (Hebelgesetz, Flaschenzug).
  • Techniken des Schwerlasttransports und der Steinbearbeitung in Ägypten.
  • Evolution der griechischen und römischen Krantypen sowie deren Befestigungsmechanismen.
  • Ingenieurstechnische Rekonstruktion nachantiker Monumentalbauten wie dem Theoderich-Mausoleum.

Auszug aus dem Buch

3.1 Das Seil

Bereits im Alten Ägypten ist seit dem Alten Reich eine hohe Seilmacherkunst nachgewiesen. So wurden aus Gras, Hanfgras, Papyus, Leder, oder Palmbast zunächst linksgedrehte Garne hergestellt, von welchen dann meist drei rechtsgedreht zu einem Seil verbunden wurden. Man war in der Lage, Seile verschiedener Stärke für unterschiedliche Anwendungen herzustellen.3 Auch in Griechenland und Rom stellte man stark belastungsfähige Seile, z.B. aus Hanf, her. Ein großer Nachteil antiker Seil- und Flaschenzüge war der Energieverlust von bis zu 30% durch Reibung der Rollen und Kriechdehnung in den Seilen.4 Moderne Seil- und Flaschenzüge erreichen durch Kugellagertechnik und den Einsatz von hochwertigen Stahl-, oder Kunststoffseilen eine deutlich größere Effizienz.

Trotzdem ermöglichte ein entsprechender antiker Kran einem einzigen Arbeiter das Heben eines beachtlichen Gewichts von bis zu 2 Tonnen.5

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Stellt das Ziel dar, Hebetechniken chronologisch und übergreifend von der Vorantike bis in die nachantike Zeit zu erfassen.

2. Forschungsgeschichte: Bietet einen Überblick über relevante antike Quellen und moderne Forschungsliteratur zur Bau- und Hebetechnik.

3. Physikalische Grundlagen der Hebetechnik: Erläutert die mathematischen Prinzipien des Hebelgesetzes und des Flaschenzugs.

4. Vorantikes Europa: Untersucht die frühen Methoden zum Bewegen monumentaler Steine im neolithischen Europa.

5. Ägypten: Analysiert die ägyptischen Methoden zum Lastentransport, einschließlich Schlitten, Rampen und früher Hebeltechniken.

6. Antikes Griechenland: Beschreibt den Übergang zum Steinbau und die Erfindung früher Krantypen wie Dikolos und Tetrakolos.

7. Antikes Rom: Diskutiert die römische Adaption und Weiterentwicklung griechischer Krantechnik durch Innovationen wie Seiltrommeln und Laufräder.

8. Nachantikes Ravenna: Fokussiert sich auf die bautechnische Herausforderung der Kuppelerrichtung am Theoderich-Mausoleum.

9. Fazit: Würdigt die technologische Leistung antiker Ingenieure und benennt bestehende Forschungslücken.

10. Anhang: Enthält das Quellen- und Literaturverzeichnis sowie den Abbildungsnachweis.

Schlüsselwörter

Antike Hebetechnik, Flaschenzug, Hebelgesetz, Antikes Ägypten, Griechische Krantypen, Römische Bautechnik, Steinbau, Schwerlasttransport, Seilwinden, Theoderich-Mausoleum, Ingenieurwesen, Baugerüst, Archäologie, Mechanik, Antike Architektur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und Evolution antiker Hebetechniken von der Vorantike bis in die nachantike Zeit, unter besonderer Berücksichtigung ihrer technologischen Leistungsfähigkeit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die mathematisch-physikalischen Grundlagen, die bautechnischen Verfahren im Alten Ägypten, die Entstehung der Krantechnik in Griechenland und Rom sowie deren praktische Anwendung im monumentalen Bauwesen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine chronologische Übersicht zu erstellen, die Experten und interessierten Laien die kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung antiker Hebe- und Transportverfahren verständlich darlegt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden antike Primärquellen analysiert, archäologische Befunde ausgewertet und moderne wissenschaftliche Rekonstruktionen gegenübergestellt, um eine fachliche Bewertung der Hebeverfahren zu ermöglichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich geografisch und chronologisch, beginnend bei den neolithischen Megalithbauten, über die ägyptischen Schlitten- und Rampentechniken bis hin zu den differenzierten griechischen und römischen Kran- und Gerüstbausystemen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Hebetechnik, Antike, Ingenieurwesen, Flaschenzug, Krantypen, Schwerlasttransport und Bautechnik definiert.

Welche Rolle spielt Heron von Alexandria in der Arbeit?

Heron von Alexandria wird als Autor technischer Traktate angeführt, der die Prinzipien von Maschinen wie Flaschenzügen, Hebeln und Zahnrädern theoretisch und praktisch untersuchte.

Warum ist das Theoderich-Mausoleum für das Thema wichtig?

Es dient als Paradebeispiel für eine nachantike Konstruktion, die trotz ihrer zeitlichen Einordnung in der Tradition römischer Krantechnik steht und die enorme monolithische Bauleistung (Kuppel) verdeutlicht.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Triumph der Technik. Erläuterung zur Entwicklung antiker Hebezeuge und Lastbefestigung
Hochschule
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Note
1,0
Autor
Sebastian Roidl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
51
Katalognummer
V1190322
ISBN (eBook)
9783346628633
ISBN (Buch)
9783346628640
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hebezeuge Kran Antike Lasten Lastbefestigung Laufrad Rom Ägypten Hubverfahren Zugverfahren Theoderich-Mausole
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Roidl (Autor:in), 2020, Triumph der Technik. Erläuterung zur Entwicklung antiker Hebezeuge und Lastbefestigung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1190322
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  51  Seiten
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