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Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen während des Corona-Lockdowns

Title: Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen während des Corona-Lockdowns

Research Paper (undergraduate) , 2021 , 26 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Danielle Klußmann (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

Medienpädagogik – bei dem Begriff kommen einem schnell Initiativen wie „klicksafe“ oder „Schau hin!“ in den Sinn. Der verantwortungsvolle Umgang mit Medien und das Bewusstsein für den Datenschutz sind eine wichtige Aufgabe für Eltern, aber auch für in der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Beschäftigte. Durch die Coronakrise rückte das Thema jedoch auch in der breiten Öffentlichkeit ins Blickfeld.
Der Beginn der Ausarbeitung dieses Portfolios fällt in die Phase der Diskussionen um eine Verlängerung des zweiten Corona-Lockdowns Anfang Januar 2021. Ein großer Streitpunkt ist hier nach wie vor das Thema Schul- und Kitaschließungen. Durch die Verlängerung der Schul- und Kitaschließungen über die Weihnachtsferien hinaus stehen viele Eltern wieder vor dem Problem, wie sie Homeschooling, Kinderbetreuung und Arbeit, häufig Homeoffice, unter einen Hut bringen sollen und im Notfall muss dann wieder auf Medien als ‚Babysitter‘ zurückgegriffen werden.
Doch wie konkret hat die Corona-Pandemie das Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen wirklich verändert? Welche Medien wurden im Lockdown vermehrt benutzt und für was wurden sie eingesetzt? Hat sich das Freizeitverhalten und die Nutzung der Medien verändert? Damit einher geht natürlich wieder die Frage, welche Rolle das Elternhaus hierbei spielt? Zudem müssen die Kontaktbeschränkungen berücksichtigt werden. Auch um diese einzuhalten und dennoch Kontakt zu Freunden und Verwandten haben zu können werden Medien inzwischen viel genutzt.
Dieses Thema ist ein weites Feld, das natürlich nur ansatzweise bearbeitet werden kann. Vieles kann daher nur angerissen werden. Einige Schaubilder mussten aus Kapazitätsgründen in den Anhang verschoben werden, entsprechende Verweise befinden sich an den jeweiligen Stellen. Hinzu kommt, dass die Krise aktuell immer noch anhält, auch im zweiten Lockdown wurden Schulen und Kitas geschlossen und Langzeitfolgen werden erst in einigen Jahren sichtbar werden. Somit stellt das Portfolio nur eine Momentaufnahme dar. Schließlich wird uns das Thema noch länger beschäftigen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Themenwahl

1.2 Aufbau

1.3 Quellen

2. Mediennutzung

2.1 Medienverfügbarkeit

2.2 Nutzungshäufigkeit und -dauer

2.3 Mediennutzung zu Lernzwecken

3. Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten während des Lockdowns

3.1 Freizeitaktivitäten während des Lockdowns

3.2 Kontaktmöglichkeiten während des Lockdowns

4. Zusammenfassung und Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Veränderungen im Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Lockdowns, insbesondere im Hinblick auf Lernprozesse, Freizeitgestaltung und die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte unter den gegebenen Kontaktbeschränkungen.

  • Ausstattung und Medienverfügbarkeit in Haushalten
  • Veränderungen in der täglichen Nutzungsdauer und -intensität
  • Nutzung digitaler Medien zu schulischen Lernzwecken und als Bildungsersatz
  • Rolle sozialer Medien bei der Kontaktpflege und Emotionsbewältigung
  • Einfluss des Elternhauses und familieninterner Medienregeln

Auszug aus dem Buch

1.1 Themenwahl

Medienpädagogik – bei dem Begriff kommen einem schnell Initiativen wie „klicksafe“ oder „Schau hin!“ in den Sinn. Der verantwortungsvolle Umgang mit Medien und das Bewusstsein für den Datenschutz sind eine wichtige Aufgabe für Eltern, aber auch für in der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Beschäftigte. Durch die Coronakrise rückte das Thema jedoch auch in der breiten Öffentlichkeit ins Blickfeld.

Der Beginn der Ausarbeitung dieses Portfolios fällt in die Phase der Diskussionen um eine Verlängerung des zweiten Corona-Lockdowns Anfang Januar 2021. Ein großer Streitpunkt ist hier nach wie vor das Thema Schul- und Kitaschließungen. Durch die Verlängerung der Schul- und Kitaschließungen über die Weihnachtsferien hinaus stehen viele Eltern wieder vor dem Problem, wie sie Homeschooling, Kinderbetreuung und Arbeit, häufig Homeoffice, unter einen Hut bringen sollen und im Notfall muss dann wieder auf Medien als ‚Babysitter‘ zurückgegriffen werden.

Doch wie konkret hat die Corona-Pandemie das Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen wirklich verändert? Welche Medien wurden im Lockdown vermehrt benutzt und für was wurden sie eingesetzt? Hat sich das Freizeitverhalten und die Nutzung der Medien verändert? Damit einher geht natürlich wieder die Frage, welche Rolle das Elternhaus hierbei spielt? Zudem müssen die Kontaktbeschränkungen berücksichtigt werden. Auch um diese einzuhalten und dennoch Kontakt zu Freunden und Verwandten haben zu können werden Medien inzwischen viel genutzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Thema ein, erläutert die Beweggründe für die Themenwahl und stellt den Aufbau sowie die verwendeten Quellen des Portfolios vor.

2. Mediennutzung: Hier werden die mediale Ausstattung der Haushalte, die signifikant gestiegene Nutzungshäufigkeit während der Pandemie sowie die verstärkte Integration von Medien in den schulischen Lernalltag analysiert.

3. Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten während des Lockdowns: Dieses Kapitel beleuchtet, wie Kinder und Jugendliche ihre durch Schließungen eingeschränkte Freizeit verbrachten und welche Rolle digitale Kanäle für den Erhalt sozialer Kontakte spielten.

4. Zusammenfassung und Resümee: Hier werden die Ergebnisse reflektiert, die Auswirkungen der Krise auf den Medienkonsum bewertet und die Bedeutung medienpädagogischer Anleitung für die Zukunft hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Mediennutzung, Corona-Pandemie, Lockdown, Kinder, Jugendliche, Medienpädagogik, Homeschooling, Soziale Medien, Kontaktbeschränkungen, Nutzungsverhalten, Digitalisierung, Freizeitgestaltung, Medienregeln, Elternhaus, Emotionsbewältigung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie sich das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen durch die einschränkenden Maßnahmen der Corona-Pandemie verändert hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Medienverfügbarkeit, der Nutzungsdauer, dem Einsatz von digitalen Medien für schulische Lernzwecke und der Bedeutung digitaler Tools für soziale Interaktionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Kinder und Jugendliche die digitale Welt als Ersatz für wegfallende Freizeitaktivitäten und den Schulbetrieb nutzten und wie sich dieser Prozess auf den Familienalltag auswirkte.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Sekundäranalyse von aktuellen Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbandes (KIM- und JIM-Studien) sowie der Forsa-Wiederholungsbefragung im Auftrag der DAK.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Medienverfügbarkeit, die Darstellung der veränderten Nutzungsgewohnheiten, die Rolle von Medien bei Lernprozessen und die Untersuchung der Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Mediennutzung, Lockdown, Kinder und Jugendliche, Homeschooling sowie soziale Interaktion beschreiben.

Welche Rolle spielten die Medien als ‚Babysitter‘ während des Lockdowns?

Angesichts der Überlastung vieler Eltern durch die Kombination von Homeoffice und Kinderbetreuung bei geschlossenen Kitas und Schulen wurden digitale Medien vermehrt eingesetzt, um die Kinder zu beschäftigen.

Warum wird Youtube als zentrales Instrument für den Lernprozess hervorgehoben?

Youtube bietet eine Vielzahl an Erklärvideos und Lerninhalten, die von Schülern zur Vertiefung genutzt werden und auch von Lehrkräften als ergänzendes Unterrichtsmaterial integriert wurden.

Welchen Einfluss hatte das Elternhaus auf die Medienregeln?

Die Analyse zeigt, dass in Haushalten mit höherem Bildungsgrad tendenziell verbindlichere Medienregeln existierten, wobei die Kontrolle dieser Regeln während des Lockdowns insgesamt abnahm.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen während des Corona-Lockdowns
College
University of Applied Sciences North Hesse; Bad Sooden-Allendorf
Grade
2,7
Author
Danielle Klußmann (Author)
Publication Year
2021
Pages
26
Catalog Number
V1190295
ISBN (eBook)
9783346626431
Language
German
Tags
medienkonsum kindern jugendlichen corona-lockdowns
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Danielle Klußmann (Author), 2021, Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen während des Corona-Lockdowns, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1190295
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