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Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von Hormonen, Prinzip und Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback

Titel: Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von Hormonen, Prinzip und Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback

Einsendeaufgabe , 2020 , 22 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Biologische Psychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Teilaufgabe 1 wird der Unterschied zwischen dem somatischen und dem vegetativen Nervensystem beschrieben.
In der Teilaufgabe 2 werden die verschiedenen Funktionen von vier verschiedenen Hormonen, die von der Hypophyse ausgeschüttet werden, näher erläutert.
In der Teilaufgabe 3 wird das Prinzip und die Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback näher erläutert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Teilaufgabe 1

Teilaufgabe 2

Teilaufgabe 3

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit im Bereich der Biologischen Psychologie hat zum Ziel, grundlegende anatomische und physiologische Strukturen des menschlichen Nervensystems sowie hormonelle Regulationsmechanismen und moderne neurophysiologische Interventionsmethoden zu erläutern.

  • Differenzierung zwischen somatischem und vegetativem Nervensystem
  • Aufbau und Funktion der Hypophyse sowie ausgewählter Hormone
  • Neurobiologische Grundlagen der Hormonwirkung
  • Methodik und Anwendungsbereiche des Neurofeedbacks
  • Neuroplastische Mechanismen bei der therapeutischen Anwendung

Auszug aus dem Buch

Teilaufgabe 3

Im Folgenden wird das Prinzip und die Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback näher erläutert. Neurofeedback ist eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Messung und Verbesserung der Gehirnaktivität. Durch die Visualisierung der Hirnströme, durch computergestützte Methoden, kann eine Verbesserung der Hirnaktivität erfolgen. Sie ist auf die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung zurückzuführen. Es werden meistens unter fünf verschiedenen Hirnwellenmuster unterschieden, die sich überschneiden und bestimmten Zuständen zugeordnet werden können. Durch verschiedene Messgeräte kann dies sichtbar gemacht werden. Ziel des Neurofeedbacks ist es durch eine Optimierung der Hirnströme das Denken, die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung und das Wohlbefinden positiv zu beeinflussen. Auch ist unter Neurofeedback eine Sonderform des Biofeedbacks zu verstehen, die auf die Beeinflussung der Gehirnaktivität abzielt.

Der Begriff Biofeedback bezieht sich auf die Rückmeldung von körperlichen Prozessen, die im Normalfall immer ablaufen und reguliert werden, aber nicht immer bewusst wahrgenommen werden. Ein Beispiel hierzu ist das Schlagen des Herzens, ohne das der Organismus daran erinnert werden muss. Weitere körperliche Prozesse, die ohne aktives Zutun funktionieren sind z. B. die Schweißdrüsenaktivität, die Atmung, die Gehirnaktivität oder die Muskelaktivität. Während Klienten die genannten Aktivitäten wahrnehmen können, weil ihnen entsprechende Rezeptoren zur Verfügung stehen, können sie diese jedoch nur beschränkt steuern. Die Aktivitäten können mithilfe des Neurofeedbacks visualisiert werden. Somit ist der Erwerb der Selbstkontrolle der Hirnaktivität unabdingbar an die apparative vermittelte visuelle und/oder akustische Rückmeldung gebunden.

Zusammenfassung der Kapitel

Teilaufgabe 1: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des menschlichen Nervensystems und differenziert dabei zwischen dem zentralen und peripheren Nervensystem sowie deren somatischen und vegetativen Anteilen.

Teilaufgabe 2: Hier werden die anatomische Lage und die zentrale Steuerungsfunktion der Hypophyse im endokrinen System beschrieben, ergänzt durch die physiologische Wirkungsweise spezifischer Hormone wie Oxytocin, Somatotropin und Vasopressin.

Teilaufgabe 3: Dieses Kapitel behandelt Neurofeedback als Methode zur messbaren Optimierung der Gehirnaktivität und beleuchtet die neuroplastischen Mechanismen, die klinische Interventionen bei neurologischen oder psychischen Störungen ermöglichen.

Schlüsselwörter

Biologische Psychologie, Zentralnervensystem, Vegetatives Nervensystem, Hypophyse, Hormonsystem, Oxytocin, Somatotropin, Vasopressin, Adrenocorticotropin, Neurofeedback, Biofeedback, Elektroenzephalografie, Neuroplastizität, Hebb-Plastizität, Stressregulation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit zentralen Themen der Biologischen Psychologie, insbesondere dem Aufbau des Nervensystems, endokrinen Prozessen und modernen neurophysiologischen Trainingsmethoden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Anatomie des Nervensystems, der Funktionsweise der Hypophyse als Steuerorgan des Hormonsystems und der Anwendung von Neurofeedback.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für die neurobiologischen Zusammenhänge zwischen Gehirnstruktur, Hormonwirkung und der beeinflussbaren Gehirnaktivität zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf fundierten Erkenntnissen der Neurophysiologie, der Anatomie und der aktuellen Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Abschnitte gegliedert: die Differenzierung des Nervensystems, eine detaillierte hormonelle Analyse und die Erläuterung der Neurofeedback-Methodik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind unter anderem Nervensystem, Hypophyse, Hormone, Neuroplastizität und Neurofeedback.

Welche Rolle spielt der Hypothalamus in Bezug auf die Hypophyse?

Der Hypothalamus fungiert als wichtige Kontrollinstanz, die gemeinsam mit der Hypophyse die Tätigkeit hormonproduzierender Drüsen reguliert und Vitalfunktionen steuert.

Warum wird Neurofeedback als Therapieform eingesetzt?

Neurofeedback ermöglicht es, über Lernprozesse und apparatives Feedback eine Selbstregulation der Gehirnaktivität zu erreichen, was bei Störungen wie ADHS oder Epilepsie hilfreich sein kann.

Wie unterscheidet sich das somatische vom vegetativen Nervensystem?

Das somatische Nervensystem steuert bewusste Körperfunktionen und die Interaktion mit der Umwelt, während das vegetative Nervensystem als autonomes System die inneren Organe und Vitalfunktionen reguliert.

Welche Bedeutung haben neuroplastische Mechanismen für das Neurofeedback?

Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, durch Nutzung Synapsen und neuronale Muster zu verändern; Neurofeedback nutzt dies, um durch gezieltes Training bestimmte neuronale Zustände zu festigen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von Hormonen, Prinzip und Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1182997
ISBN (eBook)
9783346606242
Sprache
Deutsch
Schlagworte
biologische psychologie somatisches nervensystem funktionen hormonen prinzip anwendungsmöglichkeiten neurofeedback
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von Hormonen, Prinzip und Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1182997
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Leseprobe aus  22  Seiten
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