Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Investition und Finanzierung

BASEL II - Richtlinien und Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

Titel: BASEL II - Richtlinien und Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

Seminararbeit , 2002 , 18 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Herbert Strasser (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Richtlinien und Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

1 Einleitung
Der Entwurf der neuen Baseler Eigenkapital Vereinbarung (Basel II) oder auch als „Der neue Baseler Akkord des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht“ bekannt, ist der Ausgangspunkt der aktuellen Diskussion um die Einführung von flächendeckende Ratings für Kreditnehmer und deren Auswirkungen auf das Kreditgewerbe. Gegenwärtig vergeht kaum ein Tag, an dem in den Tageszeitungen nicht über die geplanten Veränderungen in der globalen Bankenaufsicht berichtet wird. Neben der allgemeinen Zustimmung in den Grundsätzen, skizzieren Vertreter der zahlreichen Parteien und andere Interessens- bzw. Lobbyistenverbände negative Folgen diverser Einzelaspekte, besonders für den deutschen Mittelstand und fordern dringende Überarbeitung des neuen Regelwerkes.
In Zeiten zunehmender Liberalisierung und Globalisierung der Märkte sowie des technischen Fortschritts hat sich an den Finanzmärkten in den letzten Jahren ein Prozess tiefgreifender Veränderungen vollzogen, der sich auch auf die traditionellen Bankgeschäfte auswirkt. Angesichts der angestiegenen Insolvenzzahlen, sowie den damit verbunden Kreditausfällen (vgl. Kirch Media AG, Philip Holzmann AG etc.), werden heute vermehrt globale Anstrengungen unternommen, um die Stabilität der vernetzten und integrierten Finanzmärkte besser abzusichern. Dabei steigen die Anforderungen an das Kredit- und Risikomanagement der einzelnen Banken in gleichem Maße, wie das der Unternehmen.
[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehung des „Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht“

3 Fahrplan: Basel II

4 BASEL II

4.1 Drei-Säulen-Strategie

4.1.1. Erste Säule: „Mindestkapitalanforderungen“

4.1.1.1 Standardmethode

4.1.1.2 IRB-Ansätze (“Internal Ratings-based Approach”)

4.1.2 Zweite Säule: „Bankenaufsichtliche Überwachung“

4.1.3 Dritte Säule: „Marktdisziplin“

5 Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

6 Schlussbetrachtung: „BASEL II als Chance nutzen“

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) und analysiert deren tiefgreifende Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung, insbesondere mit Blick auf den deutschen Mittelstand. Ziel ist es, die regulatorischen Neuerungen, das Drei-Säulen-Konzept sowie die veränderten Anforderungen an die Bonitätseinschätzung und das Risikomanagement von Banken kritisch zu beleuchten.

  • Entwicklung und Zielsetzung des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht
  • Analyse der Drei-Säulen-Strategie von Basel II
  • Bewertung der neuen Ratingmethoden (Standardansatz vs. IRB-Ansätze)
  • Implikationen für die Finanzierungsstruktur mittelständischer Unternehmen
  • Strategische Handlungsempfehlungen zur Bonitätsverbesserung

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Der Entwurf der neuen Baseler Eigenkapital Vereinbarung (Basel II) oder auch als „Der neue Baseler Akkord des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht“ bekannt, ist der Ausgangspunkt der aktuellen Diskussion um die Einführung von flächendeckende Ratings für Kreditnehmer und deren Auswirkungen auf das Kreditgewerbe. Gegenwärtig vergeht kaum ein Tag, an dem in den Tageszeitungen nicht über die geplanten Veränderungen in der globalen Bankenaufsicht berichtet wird. Neben der allgemeinen Zustimmung in den Grundsätzen, skizzieren Vertreter der zahlreichen Parteien und andere Interessens- bzw. Lobbyistenverbände negative Folgen diverser Einzelaspekte, besonders für den deutschen Mittelstand und fordern dringende Überarbeitung des neuen Regelwerkes.

In Zeiten zunehmender Liberalisierung und Globalisierung der Märkte sowie des technischen Fortschritts hat sich an den Finanzmärkten in den letzten Jahren ein Prozess tiefgreifender Veränderungen vollzogen, der sich auch auf die traditionellen Bankgeschäfte auswirkt. Angesichts der angestiegenen Insolvenzzahlen, sowie den damit verbunden Kreditausfällen (vgl. Kirch Media AG, Philip Holzmann AG etc.), werden heute vermehrt globale Anstrengungen unternommen, um die Stabilität der vernetzten und integrierten Finanzmärkte besser abzusichern. Dabei steigen die Anforderungen an das Kredit- und Risikomanagement der einzelnen Banken in gleichem Maße, wie das der Unternehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung thematisiert die aktuelle Diskussion um die Baseler Eigenkapitalvereinbarung und die daraus resultierende Notwendigkeit flächendeckender Ratings.

2 Entstehung des „Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht“: Der Abschnitt erläutert die Gründung und das operative Ziel des Ausschusses zur Stabilisierung der globalen Finanzmärkte.

3 Fahrplan: Basel II: Hier werden die Gründe für die Überarbeitung der ursprünglichen Vereinbarung von 1988 sowie der zeitliche Kontext bis zur Implementierung dargelegt.

4 BASEL II: Dieses Kapitel stellt das Herzstück der Arbeit dar, insbesondere die Drei-Säulen-Strategie und ihre Bedeutung für die Risikokapitalanforderungen.

5 Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Die Analyse konzentriert sich auf die Folgen für den Mittelstand und zeigt alternative Finanzierungsmöglichkeiten auf.

6 Schlussbetrachtung: „BASEL II als Chance nutzen“: Das Fazit wägt Befürchtungen gegen die Chancen einer strukturellen Erneuerung des Mittelstandes ab.

Schlüsselwörter

Basel II, Baseler Ausschuss, Eigenkapitalunterlegung, Risikomanagement, Ratings, Bonitätseinschätzung, Kreditfinanzierung, Mittelstand, Drei-Säulen-Strategie, Standardmethode, IRB-Ansatz, Unternehmensfinanzierung, Bankenaufsicht, Marktdisziplin, Finanzmarktstabilität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) und ihre Auswirkungen auf die Struktur der Unternehmensfinanzierung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die drei Säulen der Bankenaufsicht, die Bonitätsbeurteilung mittels Ratings und die veränderte Kreditvergabepraxis gegenüber Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Auswirkungen der neuen Eigenkapitalrichtlinien auf den deutschen Mittelstand zu bewerten und Strategien zum Umgang mit den geänderten Anforderungen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Analysestudie, die aktuelle regulatorische Entwicklungen und deren ökonomische Implikationen bewertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert das Drei-Säulen-Konzept, differenziert zwischen Standard- und IRB-Ansätzen und diskutiert die Konsequenzen für deutsche Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen insbesondere Basel II, Ratings, Eigenkapitalunterlegung, Kreditrisiken und Mittelstandsfinanzierung.

Wie unterscheidet sich der IRB-Basisansatz vom fortgeschrittenen IRB-Ansatz?

Beim Basisansatz nutzen Banken eigene Schätzungen zur Ausfallwahrscheinlichkeit, während beim fortgeschrittenen Ansatz alle Risikofaktoren inklusive Verlustquoten intern detailliert dokumentiert und genutzt werden.

Warum wird Basel II für den deutschen Mittelstand als kritisch angesehen?

Aufgrund der hohen Abhängigkeit mittelständischer Unternehmen von Bankkrediten führt die risikoadäquate Eigenkapitalunterlegung potenziell zu höheren Zinskosten für bonitätsschwache Unternehmen.

Welche Rolle spielen Rating-Agenturen?

Rating-Agenturen liefern externe Einschätzungen zur Kreditwürdigkeit, die für die Ermittlung der Eigenkapitalunterlegung entscheidend sein können, sofern die Bank nicht auf interne Verfahren zurückgreift.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
BASEL II - Richtlinien und Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung
Hochschule
Hochschule München  (FB Wirtschaft)
Veranstaltung
BWL - Seminar 7.Sem.
Note
1,5
Autor
Herbert Strasser (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
18
Katalognummer
V11777
ISBN (eBook)
9783638178419
ISBN (Buch)
9783640858231
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BASEL Richtlinien Auswirkungen Unternehmensfinanzierung Seminar
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Herbert Strasser (Autor:in), 2002, BASEL II - Richtlinien und Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/11777
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen