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Die Komplexität der Wortart "Adverb"

Ein Vergleich einer spanischen und deutschen Grammatik

Titel: Die Komplexität der Wortart "Adverb"

Hausarbeit , 2021 , 12 Seiten , Note: 2,00

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Romanistik - Hispanistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Wortart Adverb führt heute noch sowohl im Spanischen als auch im Deutschen zu einigen Unstimmigkeiten in ihrer Definition und Funktion. Dass die Wortart dennoch so wichtig ist, dass sie weiterhin existiert, steht außer Frage. Diese Arbeit zielt darauf ab, die Ausführungen zum Adverb in jeweils einer spanischen und deutschen Grammatik zu vergleichen. Um ein stellvertretendes Bild für das Spanische zu bekommen, wird die „Spanische Grammatik“ von Jacques de Bruyne verwendet. Für das Deutsche wurde „Die Grammatik“ von Wolfgang Imo genutzt.

Zu Beginn der Arbeit wird ein Überblick über einen Teil der existierenden Definitionen im romanischen und deutschen Sprachgebrauch gegeben. Dieser Überblick zeigt die Übereinstimmungen und Unstimmigkeiten in verschiedenen Bereichen der Grammatik. Daraufhin wird die Grammatik von Jacques de Bruyne im Detail erläutert, um gefolgt davon die Grammatik von Wolfgang Imo darzustellen. Im weiteren Verlauf werden drei Kriterien genannt, die die Parallelen und Unterschiede zwischen diesen Grammatiken verdeutlichen sollen. Auf Grund des eingeschränkten Umfangs dieser Arbeit wurde sich dazu entschieden, den Fokus lediglich auf zwei Grammatiken zu legen, um ein genaueres Vergleichen zu ermöglichen.

Abschließend zeigt das Fazit, welchen Fokus der jeweilige Autor in seiner Ausarbeitung gelegt hat und welche Auswirkungen dies auf die Theorie hatte. Daraufhin wird erneut auf die Relevanz für den Sprachunterricht eingegangen und ein Ausblick auf die weiteren Forschungs-/ und Vergleichsmöglichkeiten dieser Thematik gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Romanische und deutsche Definitionen von Adverbien

3 Darstellung zweier Grammatiken

3.1 Spanische Grammatik von Jacques de Bruyne

3.2 Deutsche Grammatik von Wolfgang Imo

4 Diskussion

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Ausführungen zum Adverb in einer spanischen und einer deutschen Grammatik vergleichend gegenüberzustellen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten sich in der Definition und Kategorisierung der Wortart Adverb zwischen dem Werk von Jacques de Bruyne und dem von Wolfgang Imo identifizieren lassen, um daraus Rückschlüsse auf die jeweilige theoretische Ausrichtung und deren Relevanz für den Sprachunterricht zu ziehen.

  • Vergleich der Definitionen von Adverbien im Spanischen und Deutschen
  • Analyse der Kategorisierungssysteme in den Grammatiken von de Bruyne und Imo
  • Diskussion syntaktischer und morphologischer Kriterien in der Sprachbeschreibung
  • Bedeutung der Wortart Adverb im Kontext der Sprachlernkompetenz
  • Synthese der theoretischen Unterschiede und deren Auswirkungen auf die Praxis

Auszug aus dem Buch

3.1 Spanische Grammatik von Jacques de Bruyne

De Bruyne strukturiert seine Grammatik so, dass er zu Beginn zwischen Adverbien, die „von einem Adjektiv abgeleitet“ (De Bruyne 2002: 273) sind und „ursprünglichen Adverbien“ (ebd.: 278) unterscheidet. Zudem ergänzt er, dass Adverbien nicht veränderbar sind (vgl. ebd.). Laut De Bruyne können viele Adverbien von Adjektiven abgeleitet werden, indem die Endung -mente an die feminine Singular Form des Adjektivs angehängt wird (vgl. De Bruyne 2002: 273). Dadurch wird aus der maskulinen Singular Form rápido die feminine Form rápida und durch die ergänzende Endung rápidamente (vgl. ebd.). Adjektive wie beispielsweise inteligente haben die gleiche Form in Femininum und Maskulinum, daher wird dort lediglich die Endung -mente angehängt „inteligentemente“ (vgl. ebd.). Die Akzentsetzung wird bei diesem Vorgang nicht verändert (vgl. ebd.). Eine Besonderheit tritt hierbei bei Adverbien auf, die von Superlativen auf die Endung -ísimo abgeleitet sind und nur den zweiten Akzent behalten: rapidísimamente (vgl. ebd.). Schriftsteller*innen haben die künstlerische Freiheit, auch überwiegend ungebräuchliche Adverbien zu bilden, wenn eine spezielle sprachliche Wirkung intendiert ist (vgl. ebd.). Es lässt sich zudem ergänzen, dass es schriftlich vermieden werden sollte, mehrere Adverbien, die auf -mente enden, aufeinanderfolgen zu lassen (vgl. ebd.). Lediglich das letzte Adverb behält diese Endung und weitere Adverbien können durch kurze Wörter oder Kommata separiert werden (vgl. ebd.: 274).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Problematik der Definition der Wortart Adverb und stellt die beiden gewählten Grammatiken sowie die Zielsetzung des Vergleichs vor.

2 Romanische und deutsche Definitionen von Adverbien: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über existierende Definitionsansätze und beleuchtet die Schwierigkeiten der Abgrenzung gegenüber anderen Wortarten wie Adjektiven und Partikeln.

3 Darstellung zweier Grammatiken: Hier werden die theoretischen Ansätze von de Bruyne und Imo detailliert beschrieben, wobei insbesondere auf die Kategorisierung der Adverbien in beiden Werken eingegangen wird.

3.1 Spanische Grammatik von Jacques de Bruyne: Dieser Abschnitt behandelt die spezifische Einteilung des Autors, insbesondere die Unterscheidung zwischen abgeleiteten und ursprünglichen Adverbien im Spanischen.

3.2 Deutsche Grammatik von Wolfgang Imo: Hier liegt der Fokus auf der syntaktischen Sichtweise von Imo, insbesondere der „Vorfeldfähigkeit“ und den Unterklassen der deutschen Adverbien.

4 Diskussion: In der Diskussion werden die zuvor vorgestellten Kriterien verglichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden theoretischen Ansätze herauszuarbeiten.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die unterschiedlichen Schwerpunkte der Autoren im Hinblick auf deren Bedeutung für den Sprachunterricht.

Schlüsselwörter

Adverb, Wortart, Spanische Grammatik, Deutsche Grammatik, Jacques de Bruyne, Wolfgang Imo, Sprachvergleich, Definition, Kategorisierung, Syntax, Morphologie, Adverbiale Bestimmung, Sprachlernkompetenz, Partikel, Linguistik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Komplexität der Wortart „Adverb“ und vergleicht, wie diese in einer spanischen und einer deutschen Grammatik definiert und kategorisiert wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind die grammatikalische Einordnung von Adverbien, der Vergleich zwischen romanischer und germanischer Sprachstruktur sowie die Herausforderungen bei der Abgrenzung von Adverbien gegenüber Adjektiven und Partikeln.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Unterschiede in der theoretischen Beschreibung von Adverbien zu schaffen, um die daraus resultierenden Herausforderungen beim Sprachlernen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Vergleich der theoretischen Ansätze aus den Fachbüchern von Jacques de Bruyne und Wolfgang Imo anhand festgelegter Kriterien durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Darstellung der Definitionsversuche, eine detaillierte Analyse der beiden gewählten Grammatiken und eine kritische Diskussion der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Adverb, Syntax, Sprachvergleich, grammatikalische Kategorie und linguistische Definition.

Warum unterscheidet de Bruyne zwischen abgeleiteten und ursprünglichen Adverbien?

Diese Unterscheidung ist zentral für seine Kategorisierung, da die Art der Bildung – insbesondere bei Adverbien auf -mente – eine entscheidende Rolle für seine theoretische Systematik spielt.

Welche Bedeutung misst Imo dem Vorfeld eines Satzes bei?

Imo betrachtet die „Vorfeldfähigkeit“ als ein wesentliches syntaktisches Merkmal, das bei der Identifikation von Adverbien im Deutschen hilft.

Wie gehen die Autoren mit dem Problem der Mehrfachkategorisierung um?

Beide Autoren erkennen an, dass Wörter je nach Kontext verschiedenen Kategorien zugeordnet werden können, was die Definition und Abgrenzung der Wortart Adverb zusätzlich verkompliziert.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Komplexität der Wortart "Adverb"
Untertitel
Ein Vergleich einer spanischen und deutschen Grammatik
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2,00
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
12
Katalognummer
V1170689
ISBN (eBook)
9783346587527
ISBN (Buch)
9783346587534
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adverbien Grammatik Satzbau
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Die Komplexität der Wortart "Adverb", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1170689
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  12  Seiten
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