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Bewegungskonzept für postmenopausale Frauen mit Osteopenie

Sekundärpräventives multimodales Bewegungsprogramm

Titel: Bewegungskonzept für postmenopausale Frauen mit Osteopenie

Einsendeaufgabe , 2021 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Elena Maier (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen der Arbeit wird ein sekundärpräventives multimodales bewegungs-bezogenes Kursprogramm zur Sekundärprävention von Osteoporose für postmenopausale Frauen mit Osteopenie ausgearbeitet. Das Konzept besteht sowohl aus trainingspraktischen als auch aus Informationssequenzen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION

1.1 Konzeptanbieter

1.2 Zielgruppe des Konzepts

2 ZIELSETZUNG UND ABLEITUNG VON ÜBERGEORDNETEN KONZEPTINHALTEN

2.1 Zielsetzung des Konzepts

2.2 Ableitung von übergeordneten Konzeptinhalten

3 DARSTELLUNG UND ORGANISATION DER KONZEPTINHALTE

3.1 Grobgliederung des Konzeptes

3.2 Exemplarische Konzepteinheit

4 KONZEPTEVALUATION

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines sekundärpräventiven, multimodalen Bewegungsprogramms für postmenopausale Frauen mit der Diagnose Osteopenie. Die Forschungsarbeit zielt darauf ab, durch gezieltes Training den Knochenmasseverlust zu verlangsamen, das Sturzrisiko zu minimieren und die Lebensqualität der betroffenen Frauen nachhaltig durch eine gesteigerte körperliche Fitness und psychische Entlastung zu verbessern.

  • Analyse der osteoporosespezifischen Ausgangssituation und epidemiologischer Grundlagen.
  • Ableitung zielgruppengerechter Konzeptinhalte basierend auf aktuellem wissenschaftlichem Stand.
  • Strukturierung einer achtwöchigen Trainingsintervention mit Fokus auf Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining.
  • Entwicklung von Strategien zur Überwindung von Teilnehmbarrieren und Förderung der Therapietreue.
  • Konzeption einer Evaluation zur Messung des Trainingserfolgs und der Knochengesundheit.

Auszug aus dem Buch

1.2 Zielgruppe des Konzepts

Das Kurskonzept wird zur Sekundärprävention von Osteoporose erstellt. Der Schwerpunkt liegt darauf, möglichst früh einem Knochenmasseverlust entgegenzuwirken bzw. diesen zu verlangsamen. Das Kurskonzept spezialisiert sich auf Frauen mit der Diagnose Osteopenie. Für diese Zielgruppe liegt eine hohe Risikoexposition für Osteoporose vor, welcher durch gezieltes Training entgegengewirkt werden soll. Die konkreten Ein- und Ausschlusskriterien zur Teilnahme am Kurs werden in Tabelle 1 definiert:

Tab. 1: Ein- und Ausschlusskriterien für die anvisierte Zielgruppe (eigene Darstellung)

Einschlusskriterien: Frauen nach der Menopause; Diagnose: Osteopenie; T-Score zwischen -1 und -2,5 SD, noch keine Frakturen; Vorliegen einer ärztlichen Sporttauglichkeitsuntersuchung.

Ausschlusskriterien: Frauen vor der Menopause, Männer; Personen ohne Osteopenie oder mit Diagnose Osteoporose; T-Score ≤ - 2,5 SD, Präklinische/manifeste Osteoporose; Vorliegen eines ärztlichen Sportverbots oder starke körperliche Einschränkungen (kein selbstständiges Gehen / (Auf-)Stehen mehr möglich).

Zur Untermauerung der Notwendigkeit des Kurskonzepts stellt Tabelle 2 grundlegende epidemiologische Daten in Bezug auf Osteoporose dar:

Zusammenfassung der Kapitel

1 ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION: Dieses Kapitel definiert den Rahmen des Projekts und stellt den fiktiven Konzeptanbieter sowie die Zielgruppe und deren spezifische Voraussetzungen dar.

2 ZIELSETZUNG UND ABLEITUNG VON ÜBERGEORDNETEN KONZEPTINHALTEN: Hier werden die Ziele des Programms formuliert und wissenschaftlich begründete Trainingsinhalte abgeleitet, um den Knochenmasseverlust effektiv zu adressieren.

3 DARSTELLUNG UND ORGANISATION DER KONZEPTINHALTE: Dieses Kapitel erläutert die praktische Grobgliederung über acht Wochen und beschreibt anhand einer exemplarischen Nordic-Walking-Einheit den detaillierten Stundenaufbau.

4 KONZEPTEVALUATION: Abschließend werden verschiedene Messmethoden wie die Osteodensitometrie und motorische Tests vorgestellt, um den Erfolg und die Wirksamkeit des entwickelten Programms zu überprüfen.

Schlüsselwörter

Sekundärprävention, Osteoporose, Osteopenie, Postmenopause, Bewegungstherapie, Krafttraining, Sturzprophylaxe, Knochenmasseverlust, Trainingskonzept, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Knochendichte, Koordinationstraining, Ausdauertraining, Compliance.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines präventiven Bewegungsprogramms zur Behandlung von Osteopenie bei Frauen nach den Wechseljahren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die medizinische Prävention, die Erstellung von Bewegungskonzepten, Sturzprophylaxe und die Förderung der Knochengesundheit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Reduktion des Knochenmasseverlusts sowie die Steigerung des körperlichen Wohlbefindens durch ein strukturiertes, multimodales Sportprogramm.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine konzeptionelle Analyse angewandt, die auf aktuellen Leitlinien der Osteologie und sportwissenschaftlichen Studien basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Analyse der Ausgangssituation, der Zielsetzung, der konkreten Kursplanung über acht Wochen und der Evaluation des Programms.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Sekundärprävention, Osteoporose, Osteopenie, multimodales Training und Knochendichte.

Warum ist das Programm speziell für Frauen nach der Menopause geeignet?

Da Frauen nach der Menopause ein hormonell bedingt erhöhtes Risiko für Knochenabbau haben, adressiert das Programm gezielt diesen kritischen Lebensabschnitt.

Welche Rolle spielt die Evaluation für das Konzept?

Die Evaluation ist entscheidend, um den Trainingsfortschritt der Teilnehmerinnen messbar zu machen und die Wirksamkeit der gewählten Übungsmethoden zu belegen.

Wie werden Teilnehmer motiviert, dauerhaft am Kurs teilzunehmen?

Durch Gruppendynamik, ein Bonus-System und eine abwechslungsreiche Gestaltung der Einheiten soll eine langfristige Motivation aufgebaut werden.

Welche Funktion hat die beispielhafte Nordic-Walking-Einheit?

Sie dient als konkrete Demonstration der zeitlichen Struktur und der didaktischen Aufbereitung einer Kurseinheit innerhalb des Gesamtkonzepts.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bewegungskonzept für postmenopausale Frauen mit Osteopenie
Untertitel
Sekundärpräventives multimodales Bewegungsprogramm
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,3
Autor
Elena Maier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1159452
ISBN (eBook)
9783346555953
ISBN (Buch)
9783346555960
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sporttherapie Bewegungstherapie Osteopenie Kursprogramm Bewegungsprogramm Prävention Osteoporose Gesundheit Orthopädie Rheumatologie Traumatologie Bewegungskonzept
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elena Maier (Autor:in), 2021, Bewegungskonzept für postmenopausale Frauen mit Osteopenie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1159452
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Leseprobe aus  15  Seiten
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